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Im hochautomatisierten Montageprozess des Fahrwerkeinbaus der Volkswagen Sachsen GmbH wird das Federbeinlager robotergestützt mit der Karosserie verschraubt. Aufgrund von irregulären Positionierungsschwierigkeiten der Federbeine wird die Verschraubungsqualität trotz diverser Fügehilfen beeinträchtigt. Eine kritische Auseinandersetzung diesbezüglich erfordert eine detaillierte Untersuchung der Geometrie und Funktion der Fahrwerkkomponenten sowie der produktionstechnischen Umfänge und Herausforderungen an die Fahrzeugmontage.
In der vorliegenden Projektarbeit wird eine umfangreiche Ursachenanalyse unter dem Aspekt des montagegerechten Konstruierens durchgeführt, um die ausschlaggebenden Hauptursachen zu identifizieren. Als Nachweis und Bestätigung der theoretischen Überlegungen werden statistische Erhebungen relevanter Daten und quantitative Erfassungen geometrischer Größen angeführt.
Auf Basis dieser Erkenntnisse werden anschließend ausgewählte Konzeptideen als Maßnahme zur Prozessverbesserung präsentiert und mittels einer Entscheidungsmatrix gegenübergestellt. Die optimale Lösungsstrategie wird als Resultat der Konzeptphase zu einem technischen Projekt weiterentwickelt.
Abschließend wird das ausgewählte Konzept im Rahmen einer Versuchsreihe in der Serienproduktion der Volkswagen Sachsen GmbH erprobt und die Ergebnisse der Maßnahme unter der Prämisse einer Verbesserung der Verschraubungsqualität der Federbeinlager verifiziert.
Um zukünftige Verwertungsquoten von Altfahrzeugen erfüllen zu können sowie eine größere Rückgewinnung von Kunststoffen aus Altfahrzeugen zu erzielen, müssen innovative Prozesse für die Wiederverwendung und das Recycling dieser Kunststoffe entwickelt werden.
Die zentrale Forschungsfrage dieser Arbeit ist, ob eine Verkürzung des Verwertungswegs der untersuchten Altfahrzeugkunststoffkomponenten erreicht werden kann. Ziel dieser Arbeit ist die Herstellung eines Formteils mittels Umformung unter Verwertung einer Altfahrzeugkunststoffkomponente. Im Zuge dessen wurden Experimente auf einer Umformmaschine mit Altfahrzeugkunststoffkomponenten durchgeführt sowie die Ergebnisse analysiert und diskutiert.
Das Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, einen geeigneten Prototyp zur Überprüfung der Radabdeckung an Fahrzeugen mit vom Serienstand abweichender Rad-Reifen-Kombination zu entwickeln.
Nach der Ermittlung aktueller Rechtsgrundlagen und des allgemeinen Prüfprozesses sowie der Durchführung einer Marktrecherche wurden verschiedene Konzepte entwickelt. Zu diesen wurde Variantenvergleich durchgeführt und die jeweiligen Vor- und Nachteile erörtert. Hierbei wurde festgestellt, dass die Projektion von Hilfslinien an das zu beurteilende Fahrzeug mittels Laser am besten für diesen Anwendungsfall geeignet ist.
Unter Berücksichtigung verschiedener Anforderungen, wie der Nutzbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Realisierbarkeit, konnte ein Prototyp mit geeignetem Lasermodul mittels 3Damt-Druck entwickelt werden. Dessen Funktionsweise wurde während eines Testlaufs überprüft, um die praktische Anwendbarkeit zu bestätigen. Abschließend wurden mögliche systematische und persönliche Fehler diskutiert.
Der konstruierte und angefertigte Prototyp soll DEKRA in Zukunft als Prototyp im Prüfalltag dienen.
Die vorliegende Arbeit thematisiert die Bewertung gebrauchter Fahrzeuge. Zu Beginn werden Grundbegriffe dieser erläutert, um eine Basis für folgende Ausführungen zu schaffen. Anschließend werden verschiedene Ansätze zur Bewertung von Gebrauchtwagen betrachtet, welche im Laufe der Jahre entwickelt wurden. Diese werden anschließend hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit beurteilt.
Das Hauptaugenmerk der Arbeit liegt auf der Untersuchung zum Abwerteverhalten verschiedener Fahrzeugklassen. Dazu wurden im ersten Schritt Überlegungen angestellt, welche Faktoren Einfluss auf die Wertentwicklung von Kraftfahrzeugen haben können. Im zweiten Schritt wurden für fünf konkrete Fahrzeuge der Fahrzeugklassen Kleinwagen, Kompaktwagen, Mittelklasse, Oberklasse und Sportwa-gen Abwertungskurven erstellt. Diese Kurven basieren auf Händlerverkaufsnotie-rungen der Unternehmen EurotaxSchwacke GmbH und DAT GmbH. Die erzeug-ten Diagramme wurden anschließend analysiert.
Im letzten Teil der Arbeit wurde eine Schätzung über den zukünftigen Werteverlauf der Fahrzeuge Mercedes-Benz SL 500 und Volkswagen Golf 4 angestellt. Diese basieren auf Angeboten von Vergleichsfahrzeugen, welche zehn Jahre früher hergestellt wurden.
Die strahlentherapeutische Behandlung mit Protonen von bestimmten Tumorentitäten, welche sich zum Beispiel in der Lunge, dem zentralen Nervensystem oder der Prostata befinden, stellt eine vielversprechende Alternative zu der konventionellen Photonentherapie dar. Zur Bestrahlungsplanung für die Bestrahlung mit Protonen werden Computertomographien (CT) verwendet.
Da es keinen direkten mathematischen Zusammenhang zwischen den Wechselwirkungen von Photonen bei der CT-Bildgebung und Protonen bei der Bestrahlung gibt, müssen heuristische Kalibrierkurven (HLUT) für jedes CT-Gerät individuell angefertigt werden. Die Motivation der Arbeit war es, das Kleintierbestrahlungsgerät Small Animal Radiation Treatment integrated beamline (SmART+ IB) für die Strahlenforschung mit Protonen vorzubereiten, das heißt die Voraussetzungsen für die Bestrahlungsplanung im Protonenstrahl zu schaffen.
Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit der Erstellung von HLUT’s für das SmART+ IB zur zukünftigen Bestrahlungsplanung für Protonen-Kleintierbestrahlung. Im Rahmen dieser Arbeit wurden die Bildqualität und die Strahlendosen von vier Aufnahmeprotokollen des SmART+ IB’s ermittelt, bewertet und mit dem Präzisionbestrahlungsgerät für Kleintiere (SAIGRT) verglichen. Das SAIGRT wird aktuell zur Bestrahlungsplanung mit Protonen am „OncoRay - Nationales Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie“ verwendet. Die Ergebnisse zeigen eine gleichwertige Bildqualität und Strahlendosis der CT-Aufnahmen der beiden Geräte. Jedoch entstehen durch Strahlaufhärtungsartefakte Abweichungen von bis zu 50 HU von der tatsächlichen CT-Zahl eines zylinderförmigen Phantoms mit einem Durchmesser von 30 mm.
Zusätzlich wurden im Rahmen der Arbeit HLUT’s nach der empirischen Methode und nach der stöchiometischen Methode erstellt. Mithilfe von unbekannten Materialien konnte die Genauigkeit der erstellten HLUT’s validiert werden. Der wichtigste Teil der Bestrahlungsplanung ist die Reichweitenvorhersage und mittels dem Bildgebungsprotokoll Mouse Bone Low Dose (60 kV; 0,5 mA) und der empirischen HLUT kann bei einer Strahlendosis von 22 mGy die Reichweite auf 0,5 mm genau bestimmt werden.
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Langzeitstabilität der Oberflächeneigenschaften von Titandioxid-Nanoröhren-Scaffolds, vor allem bezüglich deren Wiederverwendung zur Zellkultivierung, zu analysieren und zu bewerten.
Die Oberflächeneigenschaften werden durch ein Rasterelektronenmikroskop, welches die Oberfläche der Nanoröhren abbildet, die Untersuchung der Benetzbarkeit mittels Kontaktwinkelmessungen und Berechnungen der freien Oberflächenenergie, die Ermittlung des Oberflächenpotentials durch die Zeta-Potential-Messung sowie durch die Untersuchung der chemischen Zusammensetzung mittels Fourier-Transformations-Infrarot-Spektroskopie und Röntgenphotoelektronenspektroskopie umfassend analysiert. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse untermauern die Ergebnisse der Zelltests. Auf anodisierten Titandioxid-Nanoröhrenstrukturen mit einem durchschnittlichen Nanoröhren-Durchmesser von 77 nm zeigen gesunde, menschliche Brustepithelzellen im Vergleich zu karzinogenen, menschlichen Brustepithelzellen nach vier Tagen eine auffällig höhere Proliferation. Die karzinogenen Brustepithelzellen weisen dabei eine durchgehend hohe Zellviabilität auf. Im Gegensatz dazu variiert diese bei den gesunden Brustepithelzellen sehr stark. Die karzinogenen Zellen erweisen sich daher als sehr anpassungsfähig in Bezug auf die sich veränderten Oberflächeneigenschaften der Nanoröhren, während die gesunden Zellen deutlich von diesen beeinflusst werden.
Berliner Blau wurde mittels potentiostatischer elektrochemischer Abscheidung auf Gold und ITO synthetisiert.
Eine Untersuchung der Morphologie und der Zusammensetzung wurde in Abhängigkeit von ausgewählten thermodynamischen Eigenschaften durchgeführt. Diese wurden zusammen mit hergestellten Schichten von Natriumhexacyanoferrat und Cobalthexacyanoferrat mithilfe ausgewählter spektroskoskopischen Untersuchungsmethoden (REM, XPS, EDX, XRD, Raman) analysiert. Kubische Kristalle unterschiedlicher Gitterparameter und Zusammensetzung konnten ermittelt werden. Elektrische Messungen konnten ein resistives Schaltverhalten in den untersuchten Schichten zeigen.
Durch die aktuell stattfindende Elektrifizierung des Individualverkehrs erhöht sich der Bedarf an elektrochemischen Speichern, in erster Linie Lithium-Ionen Batterien (LIB), rasant. Mit den zunehmenden Produktionskapazitäten steigt die Menge an Produktionsausschuss, aber auch ausgediente Speicher müssen nach Ende ihrer Lebenszeit einem Recycling zugeführt werden. Dem Recycling kommt hierüber eine wichtige Rolle beim Sicherstellen der Materialflüsse und dem Erreichen der Klimaziele zu. Im Rahmen des LIB-Recyclings müssen jedoch einige Gefahrenquellen beachtet werden. Die Gefahren durch in den Speichern vorhandene Restenergie und anliegende Spannung müssen als einer der ersten Schritte abgebaut werden, um ein sicheres Weiterverarbeiten zu ermöglich. Unter diesen Voraussetzungen setzt sich diese Arbeit mit den Sicherheitsaspekten bei der industrialisierten Umsetzung einer Entladeanlage für das Recycling von Lithium-Ionen Batterien auseinander.
Ziel dieser Diplomarbeit ist die Erstellung einer Methode zur quantitativen und qualitativen Analyse von faser- oder mikroplastikhaltigen Wasserproben mittels Laser Direct Infrared Imaging. Weiterhin ist eine Datenbank aus Fingerprint-IR-Spektren verschiedener Fasermaterialien und technisch verwendeter Kunststoffe zu erstellen. Dazu wurden aus zerkleinerten Referenzmaterialien Ethanol-Suspensionen hergestellt, diese analysiert und ausgewählte Spektren zur Datenbank hinzugefügt. Anschließend erfolgte eine Systemvalidierung anhand von Versuchsreihen mit variierten Analyseparametern. Zur Methodenentwicklung wurden verschiedene Wasser- und Umwelt- Proben filtriert und analysiert. Aus diesen durchgeführten Versuchen wurden erste Grundlagen zur Versuchsdurchführung abgeleitet. Eine vollständige Methodenentwicklung konnte nicht erfolgen, jedoch wurden Empfehlungen für das weitere Vorgehen zur Fertigstellung entwickelt.
Mit der angelegten Datenbank können Partikel zuverlässig identifiziert werden. Sogar die Analyse schwarzer Fasern ist möglich. Hinweise zur Beachtung von Größen- und Konzentrationsabhängigkeiten bei Messungen wurden formuliert.
Somit sind die Voraussetzungen für erfolgreiche qualitative Analysen gegeben. Für eine abschließende Bewertung der Zuverlässigkeit quantitativer Analysen von wässrigen Proben sind weitere Versuche notwendig.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung zum bestandsnahen Ausbau der S 311 zwischen Weischlitz und Reuth. Dazu wurden folgende Arbeitsschritte unternommen:
1. Strukturierung und Erarbeitung des Vorgehens
2. Bestandsanalyse aus verkehrlicher und entwurfstechnischer Sicht der S 311 sowie die Berücksichtigung der Belange der Umwelt
3. Ableiten von Handlungserfordernissen aus der Bestandsanalyse
4. Entwurf von zwei Varianten der S 311 entsprechend den Handlungserfordernissen
5. Vergleich der Varianten und Wahl einer Vorzugsvariante.
Auf Grundlage der Verbindungsbedeutung der S 311 wurde diese kategorisiert, einer Entwurfsklasse zugeordnet und ein Regelquerschnitt für den Ausbau festgelegt. Die Bestandsanalyse zeigt, dass die S 311 eine Vielzahl von sicherheitsrelevanten Defiziten bezüglich der Linienführung und der Querschnittsgestaltung aufweist. Die Belange des Radverkehrs werden im Bestand nicht berücksichtigt. Bezüglich der Umwelt liegt im Betrachtungsgebiet eine Vielzahl von Schutzgütern vor.
Mithilfe der abgeleiteten Handlungserfordernisse konnten zwei Varianten, eine Untervariante zwischen Reuth und Weischlitz und eine Umgehungsstraße des Ortes Thossen nach den geltenden Richtlinienwerken der FGSV erarbeitet werden.
Im tabellarischen Variantenvergleich erfolgte die Gegenüberstellung der Varianten aus den Gesichtspunkten der Verkehrssicherheit, der Umweltverträglichkeit, der Wirtschaftlichkeit sowie weiterer Faktoren. Eine Vorzugsvariante wurde gewählt.