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Die vorliegende Bachelorarbeit ist im Rahmen eines Forschungsprojekts des Instituts für Textil- und Ledertechnik in Reichenbach entstanden. Sie beschäftigt sich mit dem Versticken von elektrisch leitfähigem Zwirn zu flächenförmigen Elektroden auf einem Gewebe. Dabei werden mindestens zwei Elektroden mit einem reversibel komprimierbaren Material, dem Dielektrikum thermisch verbunden. Dieser Verbund dient als Plattenkondensator zur Bestimmung kapazitiver Änderungen bei einer Druckbelastung. Thematisiert wird die Konstruktion der Elektroden und der Einfluss dieser auf die Höhe der Kapazität. Das Stauchverhalten des Dielektrikums ist ausschlaggebend für den Elektrodenabstand und somit auch für die Änderung der Kapazität je nach Belastung. Kleine Elektrodenflächen weisen niedrige Kapazitäten und geringe Kapazitätsänderungen auf. Große Elektroden ermöglichen eine hohe Auflösung der Kapazitätsbestimmung mittels eines kapazitiven Messverfahrens, schränken jedoch den Einsatzzweck stark ein. Um ebenso kleine Kapazitätsänderungen auswerten zu können, ist eine präzise Auswerteelektronik erforderlich. Kapazitive Messsysteme weisen zudem eine sehr hohe Empfindlichkeit gegenüber äußeren Störeinflüssen auf. Die Schirmung des Messsystems zur Verringerung dieser wird erforscht. Außerdem ist der Vorteil textiler Verarbeitung gegenüber herkömmlichen Technologien zur Herstellung elektrisch leitfähiger Flächen zu untersuchen.
In dieser Arbeit wurde der Betankungsprozess eines 70 MPa-Typ-IV-Wasserstoffbehälters untersucht, dazu wurden die mathematische Modellen des Betankungsprozesses in Rohrleitungen und in einem Wasserstoffbehälter gebildet. Dabei wurden eine gasdynamische Analyse der Rohrleitungsströmung und eine thermodynamische Analyse des Wasserstoffs im 70 MPa-Behälter durchgeführt. Anschließend wurden die Ergebnisse der Wasserstoffbetankung unter verschiedenen Ausgangsbedingungen nicht nur miteinander, sondern auch mit den bestehenden Normen bzw. SAE J2601 verglichen.
Die Ergebnisse zeigen, dass es wichtig ist, den Wasserstoff in der Tankstelle vorzukühlen. Die Temperatur des zu betankenden Wasserstoffs beeinflusst zum einen die endgültige Gastemperatur im Fahrzeugbehälter und zum anderen die endgültige Masse. Daher hat es Auswirkungen auf die endgültige SOC (State of Charge) im Behälter.
Die vorliegende Diplomarbeit behandelt die Thematik der Optimierung von Logistikprozessen bei einem JIS Automobilzulieferer. Durch einen geringen Flächennutzungsgrad innerhalb der Logistikhalle ist die Lagerung des vom Kunden geforderten Bestandes in einer Halle nicht möglich, wodurch es zu erhöhten Handlingsaufwänden durch die vorhandenen Prozesse und aufgrund des Layouts zu langen Transportwegen, sowie Behinderungen der Kommissionierer kommt.
Beginnend werden Produktions- und Leistungsprogramm analysiert. Folgend werden die vorhandenen Logistikprozesse genauer betrachtet, um Optimierungsschwerpunkte ableiten zu können. Ausgehend der Ist Analyse soll diese Diplomarbeit durch eine Neuplanung des Layouts und Umgestaltung der Logistikprozesse Optimierungsmöglichkeiten am betrachteten Unternehmensstandort, sowie eine Handlungsempfehlung erarbeiten. Dabei werden sowohl der aktuelle Stand der Wissenschaft, sowie bewährte Konzepte für eine Layoutplanung angewendet. Um den benötigten Bestand in einer Halle unterbringen zu können, werden geeignete Lagertypen ausgewählt und die benötigten Lagerkapazitäten ermittelt. Für das neu geplante Layout wird zudem der Kommissionierprozess inklusive seines Ablaufes neu geplant und Kommissionierstrecken, sowie die Kommissionierzeit neu bestimmt. Im Rahmen dieser Arbeit wird zudem auf die Dimensionierung des Kommissionierpersonals eingegangen. Dabei berechnet wird der Bruttopersonalbedarf der Kommissionierung.
Kontext
Das Corona-Virus, welches Ende 2019 in China zum ersten Mal beobachtet wurde, verbreitete sich schnell weltweit und am 11. März 2020 wurde durch die Weltgesundheitsorganisation eine Pandemie ausgerufen. Das Corona-Virus ist Auslöser der Lungenkrankheit COVID-19, welche von leichten Erkältungssymptomen und bei schwerem Verlauf bis hin zum Tod führen kann. Um das Virus einzudämmen, wurden im Rahmen der Pandemie staatliche Maßnahmen ergriffen, welche sich auf fast alle Lebensbereiche auswirkten.
Ziel
Durch die Pandemie und die damit einhergehenden Kindergärten- und Schulschließungen waren Familien mit betreuungspflichtigen Kindern besonders betroffen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es das subjektive Erleben von Familien mit betreuungspflichtigen Kindern in der Corona-Pandemie aus der Sicht der Mütter qualitativ zu untersuchen. Dabei sollen Probleme und Herausforderungen, sowie bisherige Auswirkungen auf die Familien definiert werden, um mögliche Belastungsfaktoren zu identifizieren.
Methode
Dazu wurden vier Familienmütter im Juni 2021 mittels qualitativer halbstrukturierter Interviews befragt. Dafür wurde ein Leitfaden erstellt. Die Daten wurden transkribiert und computergestützt mithilfe der inhaltlich strukturierenden Inhaltsanalyse ausgewertet.
Ergebnisse/Diskussion
Familien haben die Pandemie aus Sicht der Mütter unterschiedlich erlebt. Belastungsfaktoren waren die lang andauernde Pandemie und die Kita- und Schulschließungen und somit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, und das Home-Schooling. Weiterhin waren besonders Kinder durch das Fehlen von sozialen Kontakten belastet. Die Funktion der Familie vor der Pandemie scheint ebenfalls einen Einfluss auf die Belastbarkeit während der Pandemie zu haben. Die Pandemie kann somit zu einem geschwächten Familienzusammenhalt führen, welche sich durch Selbstzweifel seitens der Mutter, Konflikten und Gereiztheit in der Familie auswirkt. Auf der anderen Seite kann der Familienzusammenhalt auch gestärkt werden, da die Familie mehr Zeit miteinander verbringt und das Beste aus der Situation macht.
Theoretischer Hintergrund:
Der Fachkräftemangel im Bereich der Pflege stellt eine Problematik dar, die ambulante und stationäre Pflegedienste sowie die Krankenhauspflege vor große Herausforderungen stellen wird. Zur Regulation der Personalsituation in den Krankenhäusern wurde die Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung verabschiedet, welche allerdings nicht unumstritten ist. So wurde die Verordnung, im Rahmen von Stellungnahmen, durch verschiedenste gesundheitspolitische Interessensvertretungen kritisiert und die Einführung eines alternativen Bemessungsinstruments gefordert.
Methodik:
Zur Analyse der Situation am Best-Practice-Beispiels des Heinrich-Braun-Klinikums wurden Mixed-Methods-Interviews mit insgesamt 16 Vertretern verschiedener pflegespezifischer Berufsgruppen durchgeführt. In diesen wurden die allgemeine Sichtweise der Untergrenzen und die Auswirkungen auf das jeweilige Berufsfeld thematisiert. Außerdem wurden die pflegerischen Klinikleitungen sowie die Vertreter der Pflegedirektion bezüglich des Personalmangels in der Krankenhauspflege interviewt. Zusätzlich dazu wurden die pflegespezifischen Items des hauseigenen Fragebogens zur Patientenzufriedenheit der Monate Oktober und November 2021 ausgewertet, um die Situation des Pflegepersonals auch aus Patientensicht darzustellen.
Ergebnisse:
Es konnte herausgestellt werden, dass die durch Pflegepersonaluntergrenzen, nach Angaben von 15 der 16 befragten Personen, weder eine Reduzierung der Arbeitsbelastung für das Pflegepersonal bewirkt werden, noch die Qualität der pflegerischen Leistungen gesteigert werden konnte. Dies steht in einem engen Zusammenhang mit dem Fachkräftemangel, welcher auch durch die Untergrenzen nicht reduziert werden konnte. Der
bürokratische und organisatorische Aufwand ist seit der Einführung tendenziell sogar
angestiegen. Aus wirtschaftlicher Sicht hat die PpUGV kaum Auswirkungen auf das Klinikum, was durch das Pflegepersonalstärkungsgesetz begründet ist. Im Kontrast zu den Ergebnissen der Interviews lagen die Bewertungen des pflegerischen Personals, die durch den Patientenfragebogen generiert wurden, im guten bis sehr guten Bereich, was darauf hindeutet, dass die Patienten mit der pflegerischen Behandlung zufrieden waren.
Fazit:
Perspektivisch wird es zum einen darauf ankommen, geeignete und den individuellen Ansprüchen des Klinikums entsprechende Handlungskompetenzen zu entwickeln, die dem Personalmangel entgegenwirken. Andererseits scheint eine Abkehr vom starren und vielseitig kritisierten Modell der Pflegepersonaluntergrenzen nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Das zukünftige Ziel an dieser Stelle ist es, ein evaluiertes und bedarfsorientiertes Tool zur
Personalbemessung zu entwickeln, um die knappen Ressourcen effektiver und zielgerichteter zu nutzen.
Hintergrund:
Die Gesundheit der Kinder in Deutschland wird überwiegend als gut bis sehr gut eingeschätzt. Dennoch zeigen sich hinsichtlich gewisser Aspekte besorgniserregende Tendenzen. Insbesondere Kinder mit niedrigem sozioökonomischem Status sind häufiger von Gesundheitsproblemen betroffen. Um die Gesundheit der Mädchen und Jungen frühzeitig zu fördern, gibt es diverse Gesundheitsförderungsprogramme. Ein in Deutschland weit verbreitetes Programm ist Klasse2000. Dies ist ein ganzheitliches und zahlreiche Themen umfassendes Konzept, welches im Setting Grundschule umgesetzt wird und sich über die gesamte Grundschulzeit erstreckt. Trotz wissenschaftlich nachgewiesener Wirkung des Konzepts und bestehendem Bedarf an Gesundheitsförderung in Deutschland, wird es nur an 25 % der Grundschulen implementiert.
Zielsetzung:
Anhand der Studie soll analysiert werden, wie stark das Programm Klasse2000 in Deutschland verbreitet ist, welche Gründe es für eine nicht flächendeckende Abdeckung gibt und inwieweit die politischen Strukturen ausreichend für die nationale Ausweitung des Konzepts sind.
Methodik:
Es wurden 17 leitfadengestützte Experteninterviews mit verschiedenen Stakeholdern von Klasse2000 durchgeführt. Die gewonnenen Informationen wurden anschließend mittels MAXQUDA transkribiert und durch eine qualitative Inhaltsanalyse nach Kuckartz ausgewertet.
Ergebnisse:
Klasse2000 ist sehr stark in Deutschland verbreitet und wird in allen Bundesländern mehr oder weniger stark umgesetzt. Zudem erreicht es sozial benachteiligte Kinder und wird von der Mehrheit der Schulen wiederholt durchgeführt. Die meistgenannten Gründe gegen das Konzept sind die Schwierigkeiten bei der Finanzierung durch Patenschaften, der Mehraufwand für die Schulen aufgrund der Durchführung von Klasse-2000 Stunden und der Koordination des Gesundheitsförderers, das mangelnde Interesse der Beteiligten sowie die Existenz diverser anderer Programme. Klasse2000 erfüllt die Prinzipien des HiAP Ansatzes und eignet sich demnach für eine bundesweite Verbreitung. Um derartige Konzepte flächendeckend umsetzen zu können, ist die Politik dahingehend gefordert, geeignete Finanzierungsformen für Gesundheitsförderung zu schaffen, die politischen Ebenen und Ressorts zu vernetzen, die Verhältnisse gesundheitsfördernd zu gestalten und eine gleichberechtige Teilhabe Aller zu ermöglichen.
Fazit:
Die politischen Strukturen in Deutschland sind ausreichend, um Präventionsprogramme flächendeckend zu verbreiten, wenn die dafür zugrundeliegenden Leitgedanken auch umgesetzt werden. Nur so kann ein flächendeckendes, multisektorales Angebot an Gesundheitsförderung geschaffen werden. Gesundheit ist schlussendlich jedoch eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und fordert das Engagement jedes Einzelnen.
In der Abfallwirtschaft entstehen durch die Aufarbeitung vielfältige Stoffströme, die ihrerseits verwertet oder beseitigt werden müssen.
In der vorliegenden Arbeit muss ein feuchter Feststoff aus der Abwasseraufbereitung so konditioniert werden, dass vorhandenes metallisches Aluminium entfernt werden kann. Diese Konditionierung ermöglicht die energetische Verwertung in einem Ersatzbrennstoffkraftwerk vor Ort.
Hierzu stehen die Wege der Aufbereitung des anfallenden Feststoffes, sowie eine Feststoff-Feststoff-Separation im Abwasserstrom offen. Die nachträgliche Konditionierung des Feststoffes ist auch mit hohem Aufwand nicht möglich, so dass Lösungen für die Separation im Abwasserstrom gesucht wurden.
Hier zeigte sich, dass die vorhandenen Fasern einer mechanischen Belastung durch Luftbeaufschlagung nicht aushielten und weiter zerfielen. Das so teilhomogenisierte Abwasser erlaubte die Trennung von Aluminium vom Wasser, ohne das Faserreste im großen Maßstab mit abgetrennt wurden.
Diese Laboruntersuchungen müssen für eine praktikable Anwendung in einem zweiten Schritt auf ein Technikumsmaßstab hochskaliert werden.
Die Arbeit stellt Geschlechterklischees in Bezug auf Mode in Frage.
Durch welche Faktoren wird Kleidung in unserer Gesellschaft für Mann und Frau definiert? Wie lassen wir uns von vorgegeben Normen bei der Kleiderwahl beeinflussen und kann die eigene Kollektion diese Normen neu definieren und zu einer freieren Mode verhelfen?
Die Ballroom Culture, eine Subkultur, dient dabei als interessante Inspirationsquelle und verhilft zu einem neuen Blick auf das Modedesign.
In ihrer Bachelorthesis beschäftigt sich die Autorin mit Mystischem in Kunst und Design.
Dafür untersucht und analysiert sie die in verschiedenen Kunst- und Designarbeiten ausgewählter Künstler und DesignerInnen eingesetzten Gestaltungsmittel in Bezug auf die Schaffung eines mystischen Eindrucks oder einer mystisch-surrealen Atmosphäre.
Die gewonnenen Erkenntnisse dienen im anschließenden Kollektionsteil als Inspiration für ihre eigene künstlerische Abschlussabeit/-kollektion.
Die Thesis stellt die vertiefte Auseinandersetzung mit dem traditionellen Handwerk des Blaudrucks dar. Diese gibt einen Überblick über die Geschichte und die Technik des Blaudrucks in Europa und der in Japan entstandenen und praktizierten Blaudruck-Technik, Katazome.
Hauptaugenmerk des Projektes liegt auf der Analyse des Blaudrucks in Bezug auf seine Öko-Bilanz, vor allem die Erarbeitung umweltfreundlicher Methoden zur Herstellung von Papp und Küpe. Ein Gestaltungskonzept zum Thema Streifen ist ebenfalls Teil der Arbeit.