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Alte Welten neu gedacht (2022)
Weiß, Lilli
Jugendstil ist durchaus als eine Gegenkultur zu begreifen. Und obgleich dieser Begriff eine Fremdbezeichnung ist, die nicht durch tragende Kräfte der Bewegung aufgeworfen wurde und eine gewisse Unschärfe enthält, so ist der in ihr begriffene Aufbruch aus dem Überkommenen durchaus erkennbar. Stilbildend sind die Ornamente und die Orientierung an floralen Mustern auf der visuellen Ebene, wie die Ablehnung von Massenkunst und Maschinenarbeit im Zuge der Industrialisierung auf der ideellen Ebene. In der Grafik und Druckkunst spielen die aus Japan übernommene Schwarz-Weiß-Technik, sowie die Bewegtheit des Wassers eine zentrale Rolle. Für das Florale Gestalten bleibt die Symbolik der Pflanzen entscheidend. Zudem wollten die Künstler neue florale Muster durch Verwendung mitteleuropäischer Pflanzen finden, sich von der Antike abgrenzen und Neues schaffen. Die Wiener Werkstätte ist mustergültig für den im langen 19. Jahrhundert zeitgemäßen Zusammenschluss von Kunsthandwerkern, bei der Künstler wieder zur Freude am kreativen Schaffen gelangen sollten. Besonders deren typisch strenge geometrische Formen und Rahmungen sind inspirierend für die Tuchkollektion „Jugendstil“. Folglich wurden Bordüren aus geometrischen Formen gefertigt und Blumen als Motive gewählt, um an jenen Stil anzuknüpfen. So stehen diese fünf Blumen ihrer Symbolik nach allesamt für Hoffnung. Neu gedacht ist ebenso die Digitalisierung der selbst entworfenen, mit Tusche und Feder gezeichneten Blumen, wie auch das strahlende Farbkonzept. Die Tücher sind multipel einsetzbar. Sie können als Kopf-, oder Halsschmuck, Top, Wickelrock, oder gar als Tragetasche genutzt werden. Es ist durchaus überraschend, dass das Tuch nicht als Medium iim Jugendstil selbst aufgetaucht ist. Ein weiteres Forschungsanliegen (der Kunstgeschichte bzw. des Modedesigns) könnte demnach darin bestehen, wie diese Lücke kompensiert worden ist.
Stofftiere neugedacht - multifunktionale Prototypen (2022)
Hahn, Laura
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit den Thematiken Spiel, Spielzeug und Stofftieren. Dabei wird auf sozialwissenschaftliche, geschichtliche und psychologische Zusammenhänge eingegangen. Außerdem wird das dazugehörige Bachelorprojekt beschrieben.
Tufting - eine experimentelle und anwendungsorientierte Untersuchung (2022)
Kessel, Vanessa
Tufting - einer experimentelle und anwendungsorientierte Untersuchung
Design Feeling: Gestaltungsprozesse und Emotionen; eine Untersuchung (2022)
Müller, Melanie
Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem Einfluss von Emotionen auf den Gestaltungsprozess im Design und der Kunst auseinander. Dabei wird das emotive Potenzial des eigenen Selbst und der Anderen beleuchtet.
Einfluss von positiver Psychologie auf das Wohlbefinden von Pflegekräften eines Krankenhauses: eine experimentelle Studie (2022)
Stein, Nadine
Der Arbeitsalltag von Pflegekräften im Krankenhaus beinhaltet diverse Belastungen, wie die Arbeit im Schichtdienst, der Zeitdruck durch die zunehmende Verdichtung der Arbeit, eine häufig ungeregelte Pausengestaltung und eine hohe Arbeitsintensität (vgl. Initiative Gesundheit und Arbeit, 2017). Diesen Arbeitsbedingungen ausgesetzt ist es umso wichtiger, über persönliche Ressourcen zu verfügen ,um die Belastungen gestärkt bewältigen zu können. Zu diesen persönlichen Ressourcen gehört nicht nur das körperliche, sondern ebenso das psychologische Wohlbefinden. Um den Einfluss einer Intervention der Positiven Psychologie auf das psychologische Wohlbefinden der Pflegekräfte zu untersuchen, wurde in einem Krankenhaus der Regelversorgung eine experimentelle Studie durchgeführt. Untersucht wurde der Einfluss der Positiven Psychologie auf das Wohlbefinden durch eine experimentelle Studie mit insgesamt 39 Pflegekräften. Der Untersuchungszeitraum betrug zwei Wochen, in denen die Studienpopulation in zwei Gruppen geteilt wurde. Während der zwei Wochen führte die Experimentalgruppe täglich eine Intervention der Positiven Psychologie durch. Die Kontrollgruppe erhielt kein Treatment. Das Wohlbefinden der Teilnehmer wurde sowohl vor als auch nach dem Untersuchungszeitraums mithilfe des Warwick-Edinburgh Mental Wellbeing Scales (WEMWBS) gemessen. Die mithilfe der Fragebögen erhobenen Daten wurden unter Anwendung statistischer Tests ausgewertet und die Ergebnisse bezüglich der Wirkung der positiv-psychologischen Intervention interpretiert.
Die ursprünglichen und die weiteren Adverse Childhood Experiences (ACEs): Häufigkeiten und Zusammenhänge mit der Gesundheit bei 4109 Erwachsenen aus Deutschland (2022)
Gossel, Peer
Ausgewertet wurden die Angaben von 4109 Studenten von öffentlichen Hochschulen aus Deutschland. Die Frauen waren mit 74,7 % stark überrepräsentiert. Von den Befragten waren 64,5 % mindestens von einer der zehn ursprünglichen ACEs betroffen. Die häufigsten dieser ACEs waren Mentale Krankheit der Eltern (ACE 9) (32,8 %), Emotionale Vernachlässigung (ACE 4) (32,2 %), Emotionaler Missbrauch (ACE 1) (25,4 %) und Trennung/Scheidung der Eltern (ACE 6) (22,2 %). Von mindestens einer der insgesamt 37 abgefragten ACEs waren 89,1 % der Befragten betroffen. Die häufigsten der 27 weiteren ACEs waren Konflikte in der Ehe/ständiges Streiten der Eltern (ACE 26) (48,7 %), Sexuelle Belästigung durch ungefähr Gleichaltrige (ACE 36) (29,5 %), Ein-Eltern-Familie (ACE 16) (24,8 %), Arbeitsplatzverlust Eltern (ACE 17) (23,6 %) und Mobbing in der Schule (ACE 32) (19,2 %). Durchschnittlich waren die Teilnehmer von 1,66 der zehn ursprünglichen und von 5,08 aller 37 ACEs betroffen. Sowohl zwischen den meisten ACEs als auch zwischen den meisten ACEs und dem 10er- und dem 37er-ACE-Score zeigten sich deutliche Zusammenhänge. So betrug bspw. der Median der neun Cramer‘s V-Werte für die Zusammenhänge zwischen der ACE Emotionaler Missbrauch (ACE 1) und den anderen neun ursprünglichen ACEs 0,23. Die Ergebnisse der Befragung zeigten sowohl für die zehn ursprünglichen als auch für alle 37 ACEs einen klaren Dosis-Wirkungs-Zusammenhang zwischen der Anzahl der ACEs, von der die Teilnehmer betroffen waren, und dem Ausmaß der Beeinträchtigungen der Gesundheit. Die Stärke der Zusammenhänge zwischen den 37 ACEs und den sieben Indikatoren für die Beeinträchtigungen der Gesundheit im Erwachsenenalter (Rauchen, Depression, Selbsttötungsversuch, Alkoholmissbrauch, beeinträchtigte körperliche Gesundheit, beeinträchtigte mentale Gesundheit und Therapieteilnahme) war insgesamt betrachtet bivariat mittel, nach einer Kontrolle der neun bzw. zehn ursprünglichen ACEs klein und nach einer Kontrolle der jeweils 36 anderen ACEs sehr klein bis nicht vorhanden. Der Median der 259 bivariaten ORs (37 ACEs x 7 Indikatoren für Beeinträchtigungen der Gesundheit) betrug 2,16, der Median der 259 ORs nach einer Kontrolle der neun bzw. zehn ursprünglichen ACEs 1,35 und der Median der 259 ORs nach einer Kontrolle der jeweils 36 anderen ACEs 1,16. Viele ACEs wie bspw. Trennung/Scheidung der Eltern (ACE 6) oder Miterleben von Gewalt gegenüber der Mutter (ACE 7) scheinen insgesamt betrachtet bei einer Berücksichtigung der anderen ACEs keinen eigenständigen Einfluss auf die Gesundheit im Erwachsenenalter zu haben. Die stärksten Zusammenhänge mit Beeinträchtigungen der Gesundheit nach einer Kontrolle der jeweils anderen 36 ACEs zeigten sich bei den ACEs Emotionale Vernachlässigung (ACE 4), LGBT (Lesbian/Gay/Bisexual/Transgender) (ACE 29), Krankheit/Unfall (eigene/r) (ACE 18), Sitzenbleiben (ACE 22) und Sexueller Missbrauch durch ungefähr Gleichaltrige (ACE 35). Auf die abhängige Variable Alkoholmissbrauch scheinen sowohl die meisten der zehn ursprünglichen als auch die meisten der weiteren ACEs keinen ursächlichen Einfluss zu haben. So reduzierte sich bspw. der bivariate Zusammenhang zwischen der ACE Emotionale Vernachlässigung (ACE 4) und Alkoholmissbrauch (OR 1,82, signifikant) nach einer Kontrolle der 36 anderen ACEs auf die OR 1,02 (nicht signifikant). Vergleicht man die Zusammenhänge zwischen von Gleichaltrigen bzw. von Älteren erzwungenen sexuellen Handlungen im Minderjährigenalter und den sieben Indikatoren für Beeinträchtigungen der Gesundheit nach einer Kontrolle der Störvariablen, zeigte sich hinsichtlich des jeweiligen Medians der sieben Werte eine größere OR bei von Minderjährigen erzwungenen sexuellen Handlungen (OR 1,40) als bei von Erwachsenen erzwungenen sexuellen Handlungen (OR 1,13). Bivariat zeigte sich zwischen freiwilligen sexuellen Handlungen von Minderjährigen mit wesentlich älteren Menschen und Beeinträchtigungen der Gesundheit ein mittlerer Zusammenhang und nach einer Kontrolle der erhobenen Störvariablen ein sehr kleiner bis nicht vorhandener Zusammenhang. Bezüglich der erzwungenen sexuellen Handlungen von Minderjährigen mit wesentlich älteren Menschen und Beeinträchtigungen der Gesundheit zeigte sich bivariat ein großer und nach einer Kontrolle der erhobenen Störvariablen wie bei den freiwilligen sexuellen Handlungen ein sehr kleiner bis nicht vorhandener Zusammenhang.
Erstellung eines HV-Sicherheitskonzeptes für eine Moduleigenfertigung (2022)
Reuter, Philipp
Ein Batteriemodul besteht aus mehreren Lithium-Ionen-Zellen, welche in einem verschalteten Zustand Spannungen im Hochvoltbereich erreichen. In den Zellen ist zudem eine große Energiemenge gespeichert, die bei einer Beschädigung oder einem unsachgemäßen Gebrauch in Form einer chemischen Kettenreaktion freigesetzt werden kann. Daher ist es besonders wichtig, für die Planung einer solchen Fertigungsanlage Sicherheitsmaßnahmen vorzunehmen. Aus diesem Grund werden zunächst potenzielle Gefahren aufgezeigt, die von einem Batteriemodul ausgehen können. Außerdem wird das konkrete Produkt, welches gefertigt werden soll, näher vorgestellt. Mit Hilfe dieser Eingangsgrößen wird eine Gefahrenanalyse der Fertigungsbereiche durchgeführt. Aus den Ergebnissen werden Aufgabenpakete abgeleitet und im Anschluss genauer untersucht. Hierbei sind geltende Anforderungen aufzuzeigen, die Gefahren dementsprechend zu beurteilen und spezifische Maßnahmen zu definieren. Die Ergebnisse sollen direkt in den laufenden Planungsprozess für eine Moduleigenfertigung einfließen sowie als Grundlage für zukünftige Projekte dienen.
Konstruktive Auslegung eines elektrischen Zusatzantriebes für leichte Nutzfahrzeuge und Fahrzeuganhänger (2022)
Hömke, Henning
Fahrzeuge, bei denen die Antriebskraft nur auf die Vorder- oder Hinterräder übertragen wird, neigen häufiger dazu stecken zu bleiben, wenn die Witterungsbedingungen oder der Untergrund nicht optimal sind. Aus dieser Notsituation heraus gilt es eine Lösung zu finden, mit der sich das Fahrzeug von selbst aus der misslichen Lage befreien kann. Ziel dieser Arbeit ist die Konstruktion eines nachrüstbaren, elektrischen Zusatzantriebes, der bei Bedarf die nicht angetriebene Achse antreibt. Aufbauend auf einer Situations- und Anforderungsanalyse werden mit Hilfe des Morphologischen Kastens vier verschiedene Lösungen erarbeitet und vorgestellt. Neben der Konzeptfindung liegt der Fokus insbesondere auf der konstruktiven Auslegung der Vorzugsvariante. Diese umfasst dabei sowohl Berechnungen nach der klassischen Mechanik als auch eine detaillierte Modellierung und eine FE-Analyse des Antriebes in Catia V5. Die Konstruktion endet mit dem Bau des ersten Demonstrators.
Entwicklung eines Programms zur automatisierten Simulation und Auswertung von virtuellen Achsanalysen (2022)
Meyer, Max
Gegenstand dieser Arbeit war es ein Programm zu entwickeln, welches virtuelle Achssimulationen im MKS-Programm Adams automatisiert und anschließend anhand der Simulationsdaten extern achsspezifische Größen berechnet und darstellt. Durch dieses Tool werden Entwicklungsprozesse vereinfacht und verbessert, indem ein einfacher Vergleich mehrerer Varianten ermöglicht und fehlerfrei visualisiert wird. Anhand einer Doppelquerlenkerachse und einer Doppelquerlenkerachse mit aufge-lösten unteren Dreieckslenker sollte eine vollständige Achsanalyse gemäß Anforde-rungsliste durchgeführt werden. Diese beiden Vorderachsen sind gängige Achstypen und decken ein breites Spektrum an weiteren Varianten ab. Mithilfe einer GUI werden alle benötigten Daten an das Programm übermittelt. Dabei besteht die Möglichkeit extern Daten aus einer Tabelle zu importieren. Das Pro-gramm erstellt anhand der Eingabe ein Befehlsskript, welches in Adams eingelesen und umgesetzt wird. Die erzeugten Daten der Simulation in Adams werden wiederum eingelesen und zur Berechnung verwendet. Abschließend werden die Ergebnisse graphisch und tabellarisch in einer PowerPoint-Präsentation ausgegeben. Um die geforderten Größen gemäß Anforderungsliste korrekt zu berechnen, wurde zunächst eine Vorbetrachtung der theoretischen Berechnung durchgeführt. In dieser sind sowohl die Berechnungsmethoden als auch die Bedeutung der jeweiligen Größe mit allgemeinen Werten und Definition des Vorzeichens aufgelistet. Anschließend wird beschrieben, wie das entwickelte Programm aufgebaut ist. Dabei wird das prinzipielle Vorgehen in Python und Adams erläutert und die Umsetzung in Python dokumentiert. Das abschließende Fazit stellt die berechneten Ergebnisse aus dem Programm mit denen aus Adams für die jeweiligen Modelle gegenüber. Dabei wurde als Ver-gleichsmodell jeweils die Werte aus Adams in eine Exceltabelle eingetragen und an-schließend mit den extern berechneten Werten verglichen. Dieser Vergleich dient unter anderem zur Plausibilisierung der errechneten Werte. Alle berechneten Ergebnisse wurden anhand der Adams-internen Auswertung über-prüft und validiert. Bei dieser Überprüfung fielen zwei Punkte auf: 1. Aufgrund einer Adams-internen Routine wird der Marker am Wheelcenter wäh-rend der Simulation so gedreht, dass die Spur nicht mehr der ursprünglichen Rota-tion um die jeweilige Achse entspricht. Zum Zeitpunkt der Erstellung der Arbeit wird dieses Problem vom Adams-Support überprüft. 2. Bei der Berechnung der virtuellen Lenkachse am Bespiel vom Modell 2 mit aufge-löstem Dreieckslenker unten verwendet Adams eine andere Berechnungsmethode, sodass es zu Abweichungen zu den extern berechneten Werten kommt. Eine Aus-sage über die Genauigkeit der in Adams verwendeten Methode ist aufgrund feh-lender Dokumentation nicht möglich. Auch hier überprüft der Adams-Support das Problem. Das im Zuge der Diplomarbeit entwickelte Programm zur automatischen Auswertung von Achsanalysen ist ein wichtiger Teil der allgemeinen Achsauslegung, da Varianten effizient und fehlerfrei bewertet werden können. Alle Punkte der Anforderungsliste wurden zur vollen Zufriedenheit erfüllt.
Critically Analyzing the Multi-Modal Transportation Systems in India & Germany. (2022)
Takur, Vishal Singh
ABSTRACT: Multimodal transportation system which is also called as Combined transportation system. This type of transportation is seen in two methods i.e., movement of passengers from one place to another and movement of cargo using different types of transportation vehicles (Trains, trams, metro, bus, ship, truck, bicycle, airplane and air cargos). This type of system can also be derived as single ticket (passengers) and single contract (freight) transportation. This will help in reducing the travel time, air pollution, economy, environmental changes, and unorganized journey. The main goal of the thesis is to bring ease in the multi-modal transportation system in India and to make people choose public transport over private and to provide end to end transportation facilities for people, so that people opt for public transportation as it is budget friendly as well. For instance, prevailing the single ticket (passengers) and single contract (freight) transportation system in Germany could be implemented in India. A single transport operator system is needed to meet the desired target in implementing multi-modal transportation system feasibly. The main issue lies in the implementation of this system in Indian conditions which can be fulfilled by integration of various institutions involved in it for instance linking up the network channels of various modes of transport (end to end transportation). The rising concerns of funding by Indian government can be resolved by the implementation of this system in the form of subsidies. My research paper also includes the phases of MMTS, how it was earlier and how it has been in contemporary times. Major Factors like total cost, reliability, transportation capability, total time and security drive forward to developing multi-modal transportation system. This system is helpful in the growth of a nation's economy and is energy-efficient. Reliability of this system shall be based on the funding from the government because the absence of multi-modal transportation system leads to pollution, and ill health. The amount of funding plays a vital role in determining country to country (MMTS) development. Having been considering the advantages and uses of this system it is important to look into the disadvantages of the system. For instance, How can implementing multi-modal transportation system in India be feasible?
  • 1676 to 1685

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