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Erstellung einer Stellenbörse (2009)
Winterle, Philipp
Gegenstand der hier vorgestellten Thesis ist die kontinuierliche Entwicklung einer Stellenbörse für Studenten und Unternehmen in Form eines Onlineportals. Das Portal erhält den Namen
Job- und Stellenbörse für den Hochschulverein "Mentor e.V." (2009)
Meier, Steve
Gegenstand der hier vorgestellten Thesis ist die kontinuierliche Entwicklung einer Stellenbörse für Studenten und Unternehmen in Form eines Onlineportals. Das Portal erhält den Namen
Aufbau und Charakterisierung einer Superkontinuum-Weißlichtquelle (2009)
Hammer, Thomas
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Aufbau und der Charakterisierung einer Superkontinuum-Weißlichtquelle. Dabei soll ein kompakter Aufbau realisiert werden, so dass sie weniger Platz benötigt und dadurch einfach in bestehende Systeme integrierbar ist. Das Superkontinuum besitzt ein breites Emissionsspektrum, das sich über mehr als eine Oktave erstreckt (vom nahen UV bis zum nahen IR). Trotz des breiten Spektrums weist es besondere Eigenschaften der Laserstrahlung auf, wie räumliche Kohärenz und Fokussierbarkeit. Diese Eigenschaften ermöglichen eine vielfältige Verwendung von Superkontinuum-Lichtquellen in Wissenschaft und Technik. Zu Voruntersuchungen, die dem besseren Verständnis des Superkontinuums dienen, laufen zusätzlich Experimente an einem offenen Aufbau zur Erzeugung des spektral verbreiterten Laserlichts. Daran lassen sich einfacher die Einflüsse der Einkopplung, der Stabilität (hinsichtlich Ausgangsleistung) und der Faserparameter untersuchen. Die verwendete Weißlichtquelle entstand in Kooperation mit der Firma fiberware (Sitz: Mittweida). Die vorliegende Diplomarbeit beinhaltet nach einer kurzen Einführung in das Thema einen Grundlagenteil, in dem die elementaren wissenschaftlichen Aspekte zusammengefasst werden. Im ersten Kapitel des Hauptteils werden Abhängigkeiten von Faserparametern und Laserparametern untersucht und ausgewertet. Im zweiten Hauptkapitel wird die aufgebaute Superkontinuum-Lichtquelle hinsichtlich auf Leistungsstäbilität und Temperatur-abhängigkeiten untersucht.
Konzeption und prototypische Implementierung einer Remote-Testumgebung als Webservice im Bereich der Gesundheitstelematik (2009)
Wilamowski, Jan
Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ergeben sich sowohl neue Möglichkeiten im Gesundheitswesen als auch eine Vielfalt an neuen Anforderungen an Datensicherheit und Interoperabilität. Um die korrekte Funktionalität der Telematikinfrastruktur zu gewährleisten, müssen alle Hardware- und Softwarekomponenten einer Prüfung unterzogen werden, für die nach dem erfolgreichen Durchführen ein Zertifikat verliehen wird. Die Zertifizierung von Praxisverwaltungssystemen basiert auf komplexen Verhaltens- und Kommunikationsprüfungen. Zur Unterstützung der KBV-Prüfstelle bei der PVS-Zertifizierung ist die Entwicklung eines Softwaresystems notwendig. Die Anforderungen an diese Software reichen von einer Nachbildung der Kommunikationspfade in der Arztpraxis über die Implementierung einer Konnektorsimulation als Kommunikationspartner mit dem PVS bis hin zur Konfigurierbarkeit des Prüfablaufs. Zur Unterstützung der PVS-Hersteller während des Entwicklungsprozesses kann die Prüfumgebung für Tests genutzt werden. Deswegen muss das System über das Internet zu erreichen und folglich mehrbenutzerfähig sein. Das aus diesen Anforderungen erstellte Konzept beinhaltet die Entwicklung eines Webservice, der nach Konfiguration automatisch Anfragen von PVS beantwortet und eine Ergebnisauswertung der vorgenommenen Prüfungen erlaubt. Mit Hilfe einer prototypischen Implementierung wurde nachgewiesen, dass das Konzept als Basis der Prüfautomatisierung dienen kann. Darüber hinaus bildet der Prototyp durch den Einsatz von objektorientiertem Design und durch die Nutzung von Entwurfsmustern die Grundlage für die Weiterentwicklung.
Elektrische Charakterisierung von mittels Atomic Layer Deposition hergestellten Al2O3 Schichten, zum Einsatz als Inter-Poly-Dielektrikum in Flash-Speicherzellen (2009)
Krueger, Sebastian
Ziel der Arbeit ist die elektrische Charakterisierung von Aluminiumoxidschichten (Al2O3), welche durch Atomlagenabscheidung (ALD) hergestellt wurden. Die Schichten wurden auf blanken Siliziumscheiben in Batch-Ofen-Systemen abgeschieden, wobei sowohl die Temperaturen während der Abscheidung, als auch die Anzahl der Zyklen variiert wurden. Die Prozesstemperaturen betrugen im geringsten Fall 200°C, im Maximum 400°C. Die Precursor des Prozesses waren Trimethylaluminium (TMA) und Ozon (O3). Zusätzlich wurden die Proben per
Faserbasierte Repetitionsratenstabilisierung eines diodengepumpten Ultrakurzpulserbiumfaserlasers (2009)
Löser, Markus
In dieser Arbeit wurde die fasergestützte Repetitionsratenstabilisierung eines Ultrakurzpulserbiumfaserlasers ohne zusätzliche Temperaturstabilisierung demonstriert. Die Repetitionsrate eines passiv modengekoppelten Erbiumfaserlasers hängt von der Resonatorlänge und der Gruppengeschwindigkeit des Pulses ab. Die Temperatureinflüsse auf die Resonatorlänge und den Brechungsindex wurden vollständig ausgeregelt. Die Repetitionsrate wurde mit einem Piezoaktuator verändert, der in einer mechanischen Konstruktion eingespannt war, die die Faser dehnt. Mit dem Faserstrecker konnte die Repetitionsrate vom 47,66 MHz um 1,1 kHz verändert werden. Der Einfluss der Faserstreckung auf die Polarisation durch spannungsinduzierte Doppelbrechung wurde untersucht und konnte als unwesentlich eingestuft werden. Die Ausgangsparameter des Lasers variierten bei der Repetitionsratenänderung ebenfalls nur leicht, z.B. änderte sich die Pulsdauer um 2,4 % und die Ausgangsleistung um 4 %. Die Repetitionsrate wurde mit einer Phasenregelschleife auf eine elektronische Referenz stabilisiert. Dazu wurde die 97ste Harmonische der Repetitionsrate verwendet, um die Sensitivität zu erhöhen. Zur Stabilisierung wurden zwei Referenzquellen miteinander verglichen. Das beste Ergebnis wurde mit einem PSG-Signalgenerator erzielt. Die Standardabweichung der Repetitionsrate sank von 14 Hz im unstabilisierten Zustand auf 7,9 mHz im stabilisierten. Die Stabilisierung konnte über mehrere Stunden aufrecht erhalten werden.
Weiterentwicklung eines XML-Schema-basiertenXML-Editors (2009)
Klenner, Michael
Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde eine bereits bestehende Implementation eines XML-Schema-basierten XML-Editors weiterentwickelt. Nachdem die theoretischen Grundlagen erschlossen wurden, wurde der bereits existierende Quelltext analysiert. Anschlie- ÿend wurden Konzepte entwickelt und implementiert, die die geplanten Funkionalitäten bewältigen können. Diese Arbeit dokumentiert die Methoden, welche bei der Weiterentwicklung dieses XMLEditors angewendet wurden und gibt einen Überblick über die damit erzielten Ergebnisse. Während der Arbeit wurde groÿer Wert auf eine ordentliche Refaktorisierung des bestehenden Quelltextes gelegt, um neue Funktionen wohlstrukturiert integrieren zu können. Während der Entwicklung wurde die Absicht verfolgt den XML-Editor so stark wie möglich nutzerorientiert zu gestalten, um dem Nutzer gröÿtmöglichen Komfort bei der Entwicklung von XML-Dokumenten zu bieten.
Realisierung einer Terminkomponente für das Studentische Verwaltungssystem in EJB3 (2009)
Röschke, Danny
Zur Erleichterung der Arbeit der Studentischen Organisationen rund um die Westsächsische Hochschule Zwickau, wurde das Projekt des studentischen Verwaltungssystems (SVS) ins Leben gerufen. Um mittels diesem die Terminplanung zu vereinfachen, soll eine Terminkomponente geschaffen werden. Das Ergebnis dieser Arbeit ist diese Terminkomponente. Dabei werden für die Erstellung, alle Phasen der Softwareentwicklung von der Anforderungserfassung bis zur Implementierung durchlaufen. Die verwendete Technologie ist EJB3. Dabei kommen die modellgetriebene Softwareentwicklung und Ansätze der testgetriebenen Softwareentwicklung zum Einsatz. Es wird gezeigt, in welcher Form und in welchem Umfang diese Technologien verwendet wurden. Exemplarisch wird erläutert, wie einzelne Teile der Terminkomponente umgesetzt wurden. Dabei werden verschiedene Lösungsansätze für den betreffenden Teil gezeigt, sowie die Gründe der Entscheidung für den verwendeten Ansatz genannt. Des weiteren wird auf Probleme und deren Lösung während der Entwicklung eingegangen.
Weiterführende Entwicklung, Portierung und Erweiterung eines Kolbenverdichterprogramms mit spezifischer Betrachtung des Nachrechnungsteils (2009)
Heinicke, Marcel
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Weiterentwicklung einer Software zur Berechnung und Simulation von Kolbenverdichtern. Durch die wachsenden Ansprüche an die Software war eine Portierung angestrebt, die zu Beginn der Arbeit vorlag. Für die Übernahme von vorhandenen Projekten wurde eine Schnittstelle entworfen, die es ermöglicht, auch zukünftig erstellte Datensätze von extern genutzten Programmen zu verwenden. Ein automatisierter Stapelimport spielt eine wichtige Rolle und ermöglicht es, komplette Projekte zu übernehmen. Für die Nachrechnung von Verdichtern soll eine Grundlage geschaffen werden, die es ermöglicht, verschiedene Regelfälle zu simulieren. Dies zieht eine Anpassung und Erweiterung des Algorithmus sowie der grafischen Oberfläche nach sich. Die Erstellung der Dialoge für Eingabedaten der Nachrechnung war ein Punkt in der Erweiterung der grafischen Oberfläche. Des Weiteren wurde der Arbeitsbereich auf die neuen Funktionalitäten angepasst und erweitert. Für die Bewertung vorhandener Berechnungsalgorithmen wurde ein Feldtest ermittelt, der Ergebnisse des alten Berechnungsprogramms mit den neu ermittelten Ergebnissen vergleicht und analysiert. Da die Regelfälle im zu übernehmenden Algorithmus stark voneinander abhängen, war die Realisierung eines Fahrfalles annähernd so umfangreich wie die Umsetzung aller Regelfälle. Die Arbeiten wurden so ausgeführt, dass das System einfach erweitert werden kann.
Rechteverwaltung und Workflowmodellierung im CMS Plone (2009)
Neuhaus, Manja
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Implementierung eines geeigneten Sicherheitskonzepts für ein hochschulinternes Portal zur Verwaltung von Modulhandbüchern auf der Basis des Content Management Systems Plone. Im Mittelpunkt stehen einerseits die Berechtigungen, und andererseits der Einsatz der in Plone zur Verfügung gestellten Workflow-Technologie. Weiterhin wird die Einpassung in das vorhandene System behandelt.
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