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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema „Blutspendemanagement und die Gewinnung junger Zielgruppen – eine Analyse zum Spendeverhalten junger Menschen“. Dabei wird der Frage „Wie können junge Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren für die Blutspende motiviert werden?“ nachgegangen. Dazu werden erst die Grundlagen der Blutspende und allgemeine Fakten zum Blut, wie beispielsweise dessen Funktion und Bestandteile, sowie das AB0-Blutgruppensystem und das Rhesus-System erläutert. Anschließend werden die verschiedenen Arten der Blutspende sowie die Blutgruppenkompatibilität thematisiert. Darauffolgend wird die Gesetzeslage der Blutspende, theoretische Ansätze für die Spendergewinnung sowie mögliche Faktoren für die Blutspende und Barrieren der Blutspende genauer betrachtet.
Um die Fragestellung dieser Arbeit beantworten zu können, wird das Spendeverhalten einer jungen Zielgruppe im Alter von 18 bis 30 Jahren genauer analysiert. Dies erfolgt mithilfe einer Erhebung.
Anschließend werden die Ergebnisse der Erhebung ausgewertet, wobei eine explizite Betrachtung der Ergebnisse in Hinblick auf signifikante Unterschiede zwischen den Geschlechtern vorgenommen wird, um die Aussagekraft der Ergebnisse zu steigern.
Am Ende dieser Arbeit folgt ein Fazit. Dieses beinhaltet eine Zusammenfassung der Arbeit und die Forschungsfrage wird beantwortet.
Ziel dieser Arbeit ist es, mögliche Faktoren, die die Blutspende für junge Meschen positiv und negativ beeinflussen zu analysieren. Dabei soll herausgefunden werden, wie die Blutspende für die junge Zielgruppe attraktiv gemacht werden kann und was geändert werden muss, damit mehr junge Menschen bereit sind Blut zu spenden.
Hintergrund und Zielstellung:
Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens bietet vor dem Hintergrund der sich ergebenden Möglichkeiten zur Nutzung von Gesundheitsdaten eine Vielzahl an Potenzialen. In diesem Zusammenhang stellt die elektronische Patientenakte (ePA) eine zentrale und erfolgsversprechende Anwendung dar (Gerlach et al., 2021). Allerdings ist die Implementierung der ePA im deutschen Gesundheitswesen, im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, weniger weit vorangeschritten (Thiel et al., 2018). Ziel dieser Arbeit ist es zunächst, die Ursachen für den aktuellen Stand der Implementierung der ePA im Hinblick auf die Potenziale der Nutzung von in ihr enthaltenen Gesundheitsdaten im deutschen Gesundheitssystem anhand eines Vergleichs mit den Ländern Estland, Dänemark und den Niederlanden zu untersuchen. Im zweiten Teil der Arbeit sollen die strukturellen Faktoren aus der Sicht von im deutschen Gesundheitssystem tätigen Akteuren näher charakterisiert und darauf aufbauend bestehende Umsetzungshürden sowie Änderungsbedarfe ermittelt werden.
Methodik:
Zur Beantwortung der für den ersten Teil der Arbeit formulierten Fragestellung wurde eine selektive Literaturrecherche durchgeführt, welche sich in drei Teilschritte gliedern lässt. Zur Beantwortung der zweiten Fragestellung erfolgte die Durchführung qualitativer Experteninterviews. Die Auswertung der erhobenen Daten erfolgte im Rahmen einer qualitativen Inhaltsanalyse mit Hilfe des computergestützten Analyseprogrammes MAXQDA (Version 2020).
Ergebnisse:
Der Ländervergleich zeigte, dass das Einwilligungsverfahren zur ePA in Form eines Opt-out-Verfahrens sowie das Vorhandensein einer Digital-Health-Strategie entscheidende Faktoren für eine erfolgreiche Implementierung darstellen. Die Befragung der verschiedenen Akteure des deutschen Gesundheitssystems verdeutlichte, dass in Bezug auf die Implementierung der ePA unter anderem tragfähige Entscheidungsgrundlagen fehlen und der Entscheidungsfindungsprozess maßgeblich durch bestehende Interessenkonflikte erschwert wird.
Schlussfolgerung:
Der aktuelle Stand der Implementierung der ePA und die in diesem Zusammenhang geringe Nutzung von Gesundheitsdaten im deutschen Gesundheitswesen lassen sich neben fehlenden gesetzlichen Regelungen, auf strukturelle Probleme sowie den Zeitpunkt der Implementierung zurückführen.
Überarbeitung der Laborversuche zum Betriebsverhalten von Bauelementen der Leistungselektronik
(2023)
Praktika wirken ergänzend zum Unterricht, um besondere Themengebiete mit Hilfe von Visualisierung und Haptik besser zu vermitteln. Das hier vorgestellte Praktikum findet im Rahmen der „Leistungselektronik" statt und beschäftigt sich mit den Grundlagen leistungselektronischer Bauelemente. Die Studenten sollen durch Messungen am Oszilloskop, Bedienen von Funktionsgeneratoren und Beobachtungen am Versuchsobjekt die Wirkungsweise ausgewählter leistungselektronischer Bauelemente und deren Ansteuerung erlernen. Anwendungsbeispiele zum jeweiligen Bauelement runden die Versuche ab. Zielgruppe sind hauptsächlich Studenten der Elektrotechnik mit den Vertiefungsrichtungen Automatisierungstechnik, Energietechnik und Kraftfahrzeugelektronik. Der Versuch ist für Studenten des Master-Abschlusses ausbaufähig.
Im Zuge des technischen Fortschrittes verschieben sich die Anwendungsbereiche leistungselektronischer Bauelemente. IGBT und verschiedene neuartige MOSFET Technologien decken heutzutage ein viel breiteres Anwendungsspektrum in der Leistungselektronik ab. Beispielsweise kamen bis Ende des 20. Jahrhunderts in Antriebsumrichtern noch häufig Thyristoren zum Einsatz welche mittlerweile nahezu vollständig aus diesem Bereich verdrängt wurden. Mit der Entwicklung von neuen Batteriespeichern und der steigenden Elektromobilität hat die Leistungselektronik ihren Weg nicht nur in die Energietechnik, sondern auch in die Kraftfahrzeugindustrie gefunden. Die bisherigen Praktika beschäftigten sich ausschließlich mit dem Schaltverhalten der leistungselektronischen Bauelemente Thyristor, IGBT und MOSFET ohne deren elektronische Ansteuerung sowie ein Anwendungsbeispiel näher zu betrachten. Funktionale Zusammenhänge und Wechselwirkungen können dem Schalter jedoch nur als Einheit zwischen Ansteuerschaltung und leistungselektronischem Bauelement sowie den parasitären Eigenschaften des Aufbaus in unmittelbarer Schalterumgebung zugeordnet werden. Die in dem Zusammenhang sich ergebenden halbleiterphysikalischen Effekte sind für den Entwickler leistungselektronischer Schaltungen Grundlagenwissen, für dessen Vermittlung in der Lehre absolute Notwendigkeit besteht.
Aufgabe dieser Arbeit ist es, die bisherigen Laborversuche neu zu gestalten. Dazu gehört die Überarbeitung der Versuchsanleitung und der Aufbau entsprechender Schaltungshardware für die Durchführung der Versuche. Es sollen Thyristor, MOSFET und IGBT zum Einsatz kommen. Jedes der genannten Bauelemente bekommt einen Abschnitt in der Versuchsanleitung, welcher im Praktikum durch die Studenten zu absolvieren und in einem Protokoll auszuwerten ist. Die Auswertung der studentischen Protokolle soll wiederum eine Rückkopplung über die Fruchtbarkeit der Praktika geben.
Beim Social Engineering wird versucht, Menschen zu manipulieren, um Zugang zu vertraulichen Informationen oder geschützten Systemen zu erlangen. Die Motivation für diese Bachelorarbeit liegt in der Tatsache, dass Social-Engineering-Angriffe sowohl für Organisationen als auch für Einzelpersonen schwerwiegende Konsequenzen haben können. Die Auswirkungen reichen von finanziellen Verlusten über Datenlecks bis hin zur Beschädigung des Ansehens und der Reputation einer Organisation oder einer Privatperson. Daher ist es von großer Bedeutung, dass Organisationen und Privatpersonen sich der Bedrohung durch Social Engineering bewusst sind. Die Bachelorarbeit soll einen Beitrag dazu leisten, indem sie verschiedene Methoden und Techniken, die bei Social-Engineering-Angriffen eingesetzt werden, beschreibt und Gegenmaßnahmen vorstellt, die Organisationen und Privatpersonen ergreifen können, um sich besser schützen zu können.
Die bisherigen Methoden zur Wahl der Grenzwellenzahl beim Filtern von Messdaten in der Formmessung bieten einen Richtungsvorgabe an. Sie bieten jedoch auch Raum zur Interpretation und widersprechen einander in den Ergebnissen. Die Gemeinsamkeit aller bisherigen Defaults der Festlegung von Grenzwellenzahlen ist jedoch, dass keine Methode sich mit einer Klassifizierung der Form beschäftigt, bevor man diese messen möchte. Mit der neuen Methode wird ein Versuch gemacht, die Wahl der Grenzwellenzahl nachvollziehbarer zu gestalten und an eine Definition von Gestaltabweichungen zu binden.
Im Rahmen dieser Arbeit wird dazu die DIN 4760 genutzt. Sie nutzt das Verhältnis der Wellentiefe zur Wellenlänge als Unterscheidungsmerkmal für Gestaltabweichungen verschiedener Klassen. Die Diskrete Fourier-Transformation liefert aus den Daten der Oberflächenmessung ein Amplitudenspektrum mit dem das Verhältnis der DIN 4760 verglichen werden kann. Das Ergebnis dieses Vergleichs ist eine Abgrenzung der Grenzwellenzahl beziehungsweise Grenzwellenläng, ab der die Gestalt des Messobjekts von der Form in die Welligkeit übergeht. Das Verhältnis der Gestaltabweichungen wird im Rahmen dieser Arbeit auch genutzt, um die Bestimmung des maximalen Tastkugeldurchmesser zu überarbeiten.
Das Werkzeugmagazin ist ein essentieller Bestandteil der Maschine und für die Lagerung der Werkzeuge zuständig. Wie die Maschine besitzt auch das Magazin verfahrbare Achsen, welche für die Positionierung des Zubringers zuständig sind. Um eine Positionierung vornehmen zu können müssen jedoch die Koordinaten der einzelnen Werkzeugplätze bestimmt werden. Die heutigen Verfahren zur Bestimmung der Koordinaten sind sehr aufwendig und zeitintensiv. Durch die Konzipierung als getrennte Baugruppe muss das Magazin im Herstellungsprozess bis zur Auslieferung mehrmals vermessen werden. Die Aufwände addieren sich schnell auf und führen so zu einem erheblichen Kosten- und Zeitfaktor.
Viele einfache Messaufgaben werden in der Industrie bereits mit Kamera-Messtechnik durchgeführt. Eine kamerabasierte Vermessung kann nicht nur sehr genaue Daten bereitstellen, sondern auch mehrere Größen gleichzeitig messen und noch weitere Informationen liefern. Um die Einsatzmöglichkeiten kamerabasierter Verfahren zu betrachten wurde zunächst die konkreten Anforderungen aufgenommen und der aktuelle Stand der Technik dargestellt.
Eine Komplettlösung konnte sich auf dem Markt nicht finden. Aus diesem Grund wurden zunächst verschiedene Konzepte erstellt. Die Konzepte wurden in einer Vorbetrachtung evaluiert um ein geeignetes Verfahren zu definieren. Bei der Evaluation stellte sich ein 2-DVerfahren mit einem Raspberry Pi und Kameramodul als besonders vorteilhaft heraus. Im nächsten Schritt wurde für diesen Ansatz ein Prototyp entwickelt. Neben der Zusammenstellung der Hardware und der mechanischen Konstruktion musste auch die Software entwickelt werden. Dies umfasste nicht nur den eigentlichen Auswertealgorithmus, sondern auch die Benutzeroberfläche, sowie die Kommunikation mit der Steuerung der Maschine.
Der Prototyp wurde in einer Maschine auf das Anwendungsszenario erprobt. Die Auswertung der Erprobung ergab vielversprechende Ergebnisse, die sich größtenteils mit den gestellten Anforderungen decken. So ist die Genauigkeit bereits fast ausreichend und die Zeitersparnis reduziert den Vorgang im Vergleich zur Bestandslösung um 90%.
Bei der kaufmännischen Betrachtung stellte sich die Lösung ebenfalls als vorteilhaft dar, da der Kostenfaktor nur ein Bruchteil der bisherigen Lösung ausmacht.
Zur Serienlösung sind lediglich kleinere Optimierungen nötig. Zukünftig soll an der Weiterentwicklung des Ansatzes bis zur fertigen Serienlösung gearbeitet werden.
Grundlage:
Basis der Erhebung ist die Arbeit der Adipositas Tagesklinik eines Krankenhauses der Schwerpunktversorgung.
Die Tagesklinik ist deutschlandweit die Erste, bei welcher die Kosten kassenübergreifend übernommen werden. Das Konzept baut auf der interdisziplinären Richtlinie der Qualität S3 zur „Prävention und Therapie der Adipositas“ auf und besteht in den Grundpfeilern der konservativen Therapie aus Sport, Ernährung und Verhaltensänderung.
Methoden:
Mittels einer quantitativen, quasi-experimentellen Studie wurden Patientendaten der Tagesklinik via SPSS Statistics eingelesen, interferenzstatistisch ausgewertet und interpretiert. Die Stichprobengröße liegt bei n=115. Erhoben wurde zu zwei Zeitpunkten t0 und t1 in einem Zeitraum von sechs Monaten.
Ergebnisse:
In der Arbeit wird deutlich, dass Teilnehmer nach einer sechsmonatigen konservativen Adipositas-Therapie im Durschnitt 6,96kg abnehmen. Ebenfalls sind positive Verhaltensanpassungen im Hinblick auf die sportliche Aktivität oder Essgewohnheiten messbar.
Die Klima- und Kältetechnik in Deutschland trägt direkt und indirekt Emissionen zu 5% der Treibhausgasemissionen und ci. 15% des Stromverbrauchs pro Jahr bei. Das derzeit weit verbreitete Kältemittel fluorierte Gase weist einen sehr hohen GWP-Wert auf. Die Verwendung dieser fluorierten Gase wird im Rahmen der F-Gas-Verordnung bis 2030 schrittweise eingeschränkt. In der Folge wird die Verwendung alternativer Kältemittel mit niedrigerem GWP-Wert erforderlich sein.
Aufgrund des Preisanstiegs des Stroms und der fossile Brennstoffe hat die alternative Kälteerzeugenden Methode alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Dabei stehen die Kältetechnik mit natürlichen Kältemittel und die Möglichkeit der Kälteanlage alternativ betrieben zu können, im Mittelpunkt. Die wichtigste Frage für Klimaanlagenhersteller ist, in welche Richtung sich die Klima- und Kältetechnik entwickeln wird.
Diese Masterarbeit beantwortet die Frage, welche Veränderungen in die Zukunft für die Kältetechnik zu erwarten sind. Es werden die möglichen alternativen Kälteerzeugenden Methoden, der Einsatzmöglichkeiten der natürlichen und umweltfreundlichen Kältemitteln, alternative Kühlmethoden sowie deren Einsatz in RLT-Anlagen thematisiert. Dabei wurde großes Gewicht auf die Initial kosten, Betriebs- und Wartungskosten und der Plausibilität der jeweiligen Methode gelegt. Dies ergibt einen Gesamtüberblick über nachhaltige und Energie effiziente Lösungskonzepten im Bereich der Klima- und Kältetechnik.
Aufgrund der steigenden Komplexität bei der therapeutischen Anwendung von ionisierender Strahlung erhöht sich zunehmend die Auftretenswahrscheinlichkeit von personen- oder gerätebedingten Fehlern sowie von Unfällen. Daher ist es notwendig, potenzielle Risikokonstellationen zu erkennen und anschließend proaktiv zu reduzieren. Dazu wird das Verfahren der Risikoanalyse angewandt.
Das Ziel in der vorliegenden Arbeit ist die Durchführung einer Risikoanalyse am Beispiel der interstitiellen, radiochirurgischen Brachytherapie einer Leberläsion im Heinrich-Braun-Klinikum am Standort Zwickau. Dabei wurde sich an den „Empfehlungen von BfS, DEGRO, DGMP und DGN zur Risikoanalyse“ orientiert und die Analysemethode FMEA angewandt. Die Risiken wurden mithilfe des Klinikpersonals identifiziert und bewertet. Im Betriebsablauf konnten mehrere Risiken entdeckt werden, welche aufgrund ihrer Bewertung zu minimieren sind.
Das bestätigt, dass die Behandlungsmethode der interstitiellen, radiochirurgischen Brachytherapie risikobehaftet ist, weshalb zur Verbesserung der Patientensicherheit risikominimierende Maßnahmen vorgeschlagen wurden.