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Einleitung:
In Zeiten des demographischen Wandels und steigender Langzeit-Erkrankungen ist das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) ein wichtiger Bestandteil für Unternehmen. Gemäß § 167 des SGB IX sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, ein BEM anzubieten, um langzeiterkrankten Mitarbeitern eine Möglichkeit zu geben, wieder in das Arbeitsleben zurückzufinden. Ziel ist es, Arbeitsunfähigkeit zu vermeiden und den betroffenen Menschen eine Rückkehr in den Beruf zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang spielt auch das Thema Gesundheitsförderung und Prävention eine wichtige Rolle. Ein effektives BEM kann somit nicht nur die Gesundheit der Arbeitnehmer fördern, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens stärken.
Ziel:
Ziel der Untersuchung ist es, den aktuellen Stand des betrieblichen Eingliederungsmanagements im Porsche Werkzeugbau aufzuzeigen.
Methodik:
Im Rahmen der Studie wurden acht Mitarbeiter interviewt mit der Methode des halbstrukturierten Interviews. Diese umfassten sowohl Teilnehmer von BEM-Prozessen von Seiten der Arbeitgeber als auch Mitarbeiter, die bereits ein BEM durchlaufen hatten. Zur Dokumentation der Interviews wurden Audioaufzeichnungen erstellt, welche anschließend verschriftlicht und transkribiert wurden. Zur Auswertung der Daten wurde die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring herangezogen.
Ergebnisse:
Die Beteiligten der Arbeitgeberseite besitzen grundlegend Wissen zum BEM, auch der Ablauf des Prozesses ist ihnen bekannt. Als Hindernis beim BEM empfanden die Befragten der AG Seite die Krankheit an sich sowie die Vorstellungen eines erkrankten MA zu seinem Arbeitsplatz, die der Arbeitgeber nicht erfüllen kann. Auch zu Maßnahme-Möglichkeiten hatten die befragten Wissen. Der Informationsaustausch wurde von den befragten unterschiedlich empfunden, es stellte sich der Wunsch nach teilweise mehr Austausch dar. Die Befragten der Arbeitnehmerseite besitzen ebenfalls Wissen zum BEM. Der Prozess Ablauf und der Informationsaustausch wurde unterschiedlich empfunden. Der Aspekt Maßnahmen wurde von allen positiv empfunden, alle erhielten für sie passende Maßnahmen.
Diskussion:
Es zeigte sich, dass die Arbeitgeberseite sich bereits umfangreich mit dem Thema BEM befasst hatte und auch die Mitarbeiter an ihrer Gesunderhaltung interessiert sind. Um den Prozess langfristig adäquat durchzuführen, wurden die Dokumente zum BEM-Prozess überarbeitet, sowie wurde ein BIC-Prozess erstellt, um mehr Struktur zu erhalten.
Automatisierte Fehlerdetektierung in der Halbleiter-Waferproduktion mittels maschinellen Lernens
(2023)
Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich mit der Anwendung von maschinellem Lernen auf einen Waferdatensatz. Nach einer Einführung in Wafer und deren Defektbildung sowie einer Erklärung der Grundlagen des maschinellen Lernens und insbesondere des überwachten Lernens mit Hilfe von einem Convolutional Neural Network (CNN), wird der Datensatz analysiert, und es werden die verschiedenen Waferdefekte beschrieben.
Der Datensatz wird für das maschinelle Lernen verwendet, und sowohl das CNN als auch dasWavelet Scattering Transformation (WST )-Modell erreichen eine hohe Genauigkeit von 96% bzw. 97%. Besonders hervorgehoben wird die höhere durchschnittliche Genauigkeit des WST -Modell im Vergleich zu den Ergebnissen des Papers, aus dem der Datensatz stammt.
Transportation plays a prominent role in the global market. Urban transportation has various transport modes, such as cars, trucks, buses, trams, cyclists, and pedestrians. It comprises complex issues at the intersections that arise along with the growing population. So, fulfilling the demand of various modes according to the requirement is significant by ensuring a smooth traffic flow. There have been numerous methods to allot the demand in traffic engineering.
In this Master Thesis, the main objective is to evaluate the traffic effects that arise due to the allocation of pedestrian priority at two vehicle-actuated intersections in Erfurt, Germany. The existing intersection has more waiting time for pedestrians but has a smooth flow for private vehicles and trams. This paper discusses the pedestrian priority at a 4-arm intersection and green time extension at the T-junction.
Quantitative analysis is performed using the microscopic simulation software VISSIM. A simulation model is developed and calibrated according to the field conditions. The priority methods are applied for various scenarios, and their level of service is evaluated according to German guidelines. Keywords Pedestrian priority, Traffic Engineering, Traffic Simulation, Vehicle actuated control, Control algorithm
Hintergrund:
Gewalt in sozialen Arbeitsfeldern ist ein Tabuthema, auch wenn dies oftmals zum Alltag gehört. So kommt es häufig, wie verschiedene Studien aufzeigen, zu physischer sowie psychischer Gewalt, sowohl von, als auch gegen Klienten.
Zielstellung:
Ziel dieser Arbeit war es, die Gefahrenpotentiale für Gewalthandlungen in den Einrichtungen eines caritativen Wohlfahrtsverbandes auf kommunaler Ebene zu ermitteln.
Methodik:
Um die Zielsetzung zu erreichen, wurde mit den Mitarbeitern des Wohlfahrtsverbandes eine Risikoanalyse durchgeführt. Die Ergebnisse wurden kategorisiert und anhand einer Risikomatrix nach der Auftrittswahrscheinlichkeit und der Stärke der Auswirkung eingeteilt. Aus den beiden Items wurde durch Addition ein Risikoscore gebildet um die Dringlichkeit der Intervention und das Risiko des Gewaltaktes zu ermitteln.
Ergebnisse:
Es konnten noch einige Risiken im Bereich der stationären und ambulanten Pflege aufgedeckt werden. Einen Hauptrisikofaktor spielt hier der Mensch. Sei es aufgrund körperlicher oder kognitiver Einschränkungen oder aufgrund von Stressmomenten und Überforderung. Einige Gefahrenpotentiale ergaben sich auch aus räumlichen Gegebenheiten und bzw. dem Arbeitsfeldimmanent. Aufgrund der erfassten Problemfeldern und den Gegebenheiten wurden einige Lösungswege zur Minimierung der Risiken erarbeitet.
Schlussfolgerungen:
Es konnten einige Gefahrenpotentiale anhand der Risikoanalysen in der ambulanten, wie auch der stationären Pflege herausgefiltert werden. Die Leitungskräfte der Einrichtungen haben nun zur Aufgabe, diese Gefahren zu beseitigen oder zu minimieren.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema „Blutspendemanagement und die Gewinnung junger Zielgruppen – eine Analyse zum Spendeverhalten junger Menschen“. Dabei wird der Frage „Wie können junge Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren für die Blutspende motiviert werden?“ nachgegangen. Dazu werden erst die Grundlagen der Blutspende und allgemeine Fakten zum Blut, wie beispielsweise dessen Funktion und Bestandteile, sowie das AB0-Blutgruppensystem und das Rhesus-System erläutert. Anschließend werden die verschiedenen Arten der Blutspende sowie die Blutgruppenkompatibilität thematisiert. Darauffolgend wird die Gesetzeslage der Blutspende, theoretische Ansätze für die Spendergewinnung sowie mögliche Faktoren für die Blutspende und Barrieren der Blutspende genauer betrachtet.
Um die Fragestellung dieser Arbeit beantworten zu können, wird das Spendeverhalten einer jungen Zielgruppe im Alter von 18 bis 30 Jahren genauer analysiert. Dies erfolgt mithilfe einer Erhebung.
Anschließend werden die Ergebnisse der Erhebung ausgewertet, wobei eine explizite Betrachtung der Ergebnisse in Hinblick auf signifikante Unterschiede zwischen den Geschlechtern vorgenommen wird, um die Aussagekraft der Ergebnisse zu steigern.
Am Ende dieser Arbeit folgt ein Fazit. Dieses beinhaltet eine Zusammenfassung der Arbeit und die Forschungsfrage wird beantwortet.
Ziel dieser Arbeit ist es, mögliche Faktoren, die die Blutspende für junge Meschen positiv und negativ beeinflussen zu analysieren. Dabei soll herausgefunden werden, wie die Blutspende für die junge Zielgruppe attraktiv gemacht werden kann und was geändert werden muss, damit mehr junge Menschen bereit sind Blut zu spenden.
Hintergrund und Zielstellung:
Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens bietet vor dem Hintergrund der sich ergebenden Möglichkeiten zur Nutzung von Gesundheitsdaten eine Vielzahl an Potenzialen. In diesem Zusammenhang stellt die elektronische Patientenakte (ePA) eine zentrale und erfolgsversprechende Anwendung dar (Gerlach et al., 2021). Allerdings ist die Implementierung der ePA im deutschen Gesundheitswesen, im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, weniger weit vorangeschritten (Thiel et al., 2018). Ziel dieser Arbeit ist es zunächst, die Ursachen für den aktuellen Stand der Implementierung der ePA im Hinblick auf die Potenziale der Nutzung von in ihr enthaltenen Gesundheitsdaten im deutschen Gesundheitssystem anhand eines Vergleichs mit den Ländern Estland, Dänemark und den Niederlanden zu untersuchen. Im zweiten Teil der Arbeit sollen die strukturellen Faktoren aus der Sicht von im deutschen Gesundheitssystem tätigen Akteuren näher charakterisiert und darauf aufbauend bestehende Umsetzungshürden sowie Änderungsbedarfe ermittelt werden.
Methodik:
Zur Beantwortung der für den ersten Teil der Arbeit formulierten Fragestellung wurde eine selektive Literaturrecherche durchgeführt, welche sich in drei Teilschritte gliedern lässt. Zur Beantwortung der zweiten Fragestellung erfolgte die Durchführung qualitativer Experteninterviews. Die Auswertung der erhobenen Daten erfolgte im Rahmen einer qualitativen Inhaltsanalyse mit Hilfe des computergestützten Analyseprogrammes MAXQDA (Version 2020).
Ergebnisse:
Der Ländervergleich zeigte, dass das Einwilligungsverfahren zur ePA in Form eines Opt-out-Verfahrens sowie das Vorhandensein einer Digital-Health-Strategie entscheidende Faktoren für eine erfolgreiche Implementierung darstellen. Die Befragung der verschiedenen Akteure des deutschen Gesundheitssystems verdeutlichte, dass in Bezug auf die Implementierung der ePA unter anderem tragfähige Entscheidungsgrundlagen fehlen und der Entscheidungsfindungsprozess maßgeblich durch bestehende Interessenkonflikte erschwert wird.
Schlussfolgerung:
Der aktuelle Stand der Implementierung der ePA und die in diesem Zusammenhang geringe Nutzung von Gesundheitsdaten im deutschen Gesundheitswesen lassen sich neben fehlenden gesetzlichen Regelungen, auf strukturelle Probleme sowie den Zeitpunkt der Implementierung zurückführen.
Überarbeitung der Laborversuche zum Betriebsverhalten von Bauelementen der Leistungselektronik
(2023)
Praktika wirken ergänzend zum Unterricht, um besondere Themengebiete mit Hilfe von Visualisierung und Haptik besser zu vermitteln. Das hier vorgestellte Praktikum findet im Rahmen der „Leistungselektronik" statt und beschäftigt sich mit den Grundlagen leistungselektronischer Bauelemente. Die Studenten sollen durch Messungen am Oszilloskop, Bedienen von Funktionsgeneratoren und Beobachtungen am Versuchsobjekt die Wirkungsweise ausgewählter leistungselektronischer Bauelemente und deren Ansteuerung erlernen. Anwendungsbeispiele zum jeweiligen Bauelement runden die Versuche ab. Zielgruppe sind hauptsächlich Studenten der Elektrotechnik mit den Vertiefungsrichtungen Automatisierungstechnik, Energietechnik und Kraftfahrzeugelektronik. Der Versuch ist für Studenten des Master-Abschlusses ausbaufähig.
Im Zuge des technischen Fortschrittes verschieben sich die Anwendungsbereiche leistungselektronischer Bauelemente. IGBT und verschiedene neuartige MOSFET Technologien decken heutzutage ein viel breiteres Anwendungsspektrum in der Leistungselektronik ab. Beispielsweise kamen bis Ende des 20. Jahrhunderts in Antriebsumrichtern noch häufig Thyristoren zum Einsatz welche mittlerweile nahezu vollständig aus diesem Bereich verdrängt wurden. Mit der Entwicklung von neuen Batteriespeichern und der steigenden Elektromobilität hat die Leistungselektronik ihren Weg nicht nur in die Energietechnik, sondern auch in die Kraftfahrzeugindustrie gefunden. Die bisherigen Praktika beschäftigten sich ausschließlich mit dem Schaltverhalten der leistungselektronischen Bauelemente Thyristor, IGBT und MOSFET ohne deren elektronische Ansteuerung sowie ein Anwendungsbeispiel näher zu betrachten. Funktionale Zusammenhänge und Wechselwirkungen können dem Schalter jedoch nur als Einheit zwischen Ansteuerschaltung und leistungselektronischem Bauelement sowie den parasitären Eigenschaften des Aufbaus in unmittelbarer Schalterumgebung zugeordnet werden. Die in dem Zusammenhang sich ergebenden halbleiterphysikalischen Effekte sind für den Entwickler leistungselektronischer Schaltungen Grundlagenwissen, für dessen Vermittlung in der Lehre absolute Notwendigkeit besteht.
Aufgabe dieser Arbeit ist es, die bisherigen Laborversuche neu zu gestalten. Dazu gehört die Überarbeitung der Versuchsanleitung und der Aufbau entsprechender Schaltungshardware für die Durchführung der Versuche. Es sollen Thyristor, MOSFET und IGBT zum Einsatz kommen. Jedes der genannten Bauelemente bekommt einen Abschnitt in der Versuchsanleitung, welcher im Praktikum durch die Studenten zu absolvieren und in einem Protokoll auszuwerten ist. Die Auswertung der studentischen Protokolle soll wiederum eine Rückkopplung über die Fruchtbarkeit der Praktika geben.
Beim Social Engineering wird versucht, Menschen zu manipulieren, um Zugang zu vertraulichen Informationen oder geschützten Systemen zu erlangen. Die Motivation für diese Bachelorarbeit liegt in der Tatsache, dass Social-Engineering-Angriffe sowohl für Organisationen als auch für Einzelpersonen schwerwiegende Konsequenzen haben können. Die Auswirkungen reichen von finanziellen Verlusten über Datenlecks bis hin zur Beschädigung des Ansehens und der Reputation einer Organisation oder einer Privatperson. Daher ist es von großer Bedeutung, dass Organisationen und Privatpersonen sich der Bedrohung durch Social Engineering bewusst sind. Die Bachelorarbeit soll einen Beitrag dazu leisten, indem sie verschiedene Methoden und Techniken, die bei Social-Engineering-Angriffen eingesetzt werden, beschreibt und Gegenmaßnahmen vorstellt, die Organisationen und Privatpersonen ergreifen können, um sich besser schützen zu können.