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Diese Bachelorthesis befasst sich mit den Vor- und Nachteilen des Einsatzes von NoSQL-Systemen. Es wird der Begriff NoSQL und die Technologien, mit denen NoSQL-Systeme arbeiten, geklärt. Es werden die Typen von NoSQL-Systemen vorgestellt und ein Einblick in die so genannte 2Speed-IT gegeben. Am Ende der Thesis gibt es einen praktischen Vergleich zwischen einem SQL-System mit einem NoSQL-System. Es wird untersucht, welche Vor- und Nachteile die Benutzung der NoSQL-Systeme hat. Abschließend wird auf Grundlage der gewonnen Erkenntnisse geklärt, wie sich NoSQL-Systeme gegenüber SQL-Systemen positionieren.
Herstellung und Charakterisierung von Spin-Hall Effekt-basierten Nano-Mikrowellenoszillatoren
(2017)
Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit der Herstellung und Charakterisierung spezieller Spin-Hall Nano-Oszillatoren. Zu Beginn werden die physikalischen Grundlagen zum Verständnis der Funktion dieser Oszillatoren dargestellt. Weiterhin wird die Brillouin-Lichtstreu- Mikroskopie vorgestellt, die zur optischen Erfassung der Magnetisierungspräzession eingesetzt wurde. Im Anschluss wird das Herstellungsverfahren dieser nanoskaligen GHz-Oszillatoren gezeigt. Der experimentelle Teil der Arbeit beschäftigt sich mit der Charakterisierung von Spin- Hall Nano-Oszillatoren mit lokalen, lateralen Verengungen, die zu einer erheblichen Stromdichteerhöhung führen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Abhängigkeiten der Oszillatorleistung, -frequenz und -linienbreite von der Stärke des Gleichstromes, der diesen Bauteilen kontinuierlich Energie zuführt. Durch ortsaufgelöste Messungen konnten die gefundenen Frequenzen den jeweiligen Oszillatororten, die den Bereichen mit hoher Stromdichte entsprechen, zugeordnet werden. Weiterhin wird gezeigt, dass bei hohen Leistungen der Effekt der Frequenzverdopplung auftritt. Der experimentelle Teil schließt mit der Vorstellung eines Experiments, bei dem der Versorgungsstrom eine Modulation erfährt und die Oszillationseigenschaften über einen bestimmten Frequenzbereich verschoben werden können.
Diese Arbeit befasst sich mit der Portierung einer vorhanden Kostenkalkulationssoftware in die Programmiersprache C\#. Dabei sollen für die neue Anwendung zunächst sämtliche relevanten Anforderungen definiert werden. Anschließend wird ein Entwurf der neuen Anwendung erarbeitet. Unter Berücksichtigung der Anforderungen des vorhandenen Systems und der Nutzerwünsche wird im Anschluss ein Oberflächendesign entwickelt. Basierend auf den gewonnen Erkenntnissen und dem entwickelten Design der Oberfläche soll schließlich ein funktioneller Prototyp realisiert werden.
Als eines der vielversprechendsten Verfahren zur konformen Abscheidung von Schichten im Nanometerbereich wird in dieser Arbeit die plasmagestützte Atomlagenabscheidung von Titannitrid untersucht. Ziel ist es einen reproduzierbaren Prozess zur Abscheidung von Schichten zur Standzeitverlängerung für Fräser und Bohrer mit sehr kleinem Durchmesser (ca. 0,3mm) einzuführen und zu optimieren. Als Präkursoren wurden Titantetrachlorid und ein Ammoniak-Plasma verwendet. Untersucht wurde der Einfluss verschiedener Prozessparameter auf das Schichtwachstum und die Eigenschaften der erzeugten Schichten
Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, die winkelaufgelösten Streucharakteristiken von Nano- und Mikro- Partikeln zu untersuchen. Dabei wurden ideale sphärische Partikel sowie biologische Zellen untersucht. Von besonderem Interesse war dabei, ob eine Veränderungen der Streucharakteristiken beim Zelltod oder bei der Erkrankung der Zellen auftritt. Aufgrund der Größenverhältnisse zwischen Wellenlänge und streuenden Partikeln wurden alle Betrachtungen ausgehend von der Mie- Theorie untersucht. Es wurde ein Messplatz entwickelt und die damit gemessenen Streukurven mit simulierten Streucharakteristiken verglichen.
Entwurf und Implementierung einer modellbasierten Programmierumgebung mit MPS für Lego Mindstorms
(2017)
Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war die Erstellung eines Ansatzes für eine modellbasierte Programmiersprache zur Steuerung eines Roboters des Typs Lego Mindstorms EV3 mithilfe von JetBrains MPS. Begonnen wurde dabei mit einer Analyse der von Lego zum EV3 bereitgestellten Software. Bei dieser Analyse wurde eine Möglichkeit gefunden, ohne Veränderung der Firmware des Roboters eigene Programme außerhalb der zugehörigen Programmierumgebung zu erstellen und diese anschließend auf dem Roboter auszuführen. Weiterhin werden die wesentlichen Unterschiede zwischen textbasierter und modellbasierter Programmierung herausgearbeitet und MPS von JetBrains als Entwicklungsumgebung zur Erstellung modellbasierter Programmiersprachen vorgestellt. Es folgt ein Ansatz für die Nachbildung der Lego-Programmiersprache in einer modellbasierten Programmiersprache mithilfe von MPS. Abschließend wurde ein Vergleich zwischen Original und modellbasiertem Ansatz durchgeführt. Dabei wurden auch mögliche Schwächen des modellbasierten Ansatzes diskutiert sowie mögliche Ergänzungen aufgezeigt.
Zunehmend ersetzen Microservice-dominierte Architekturen monolithische oder starre SOA-Architekturen durch Infrastrukturlandschaften mit kleinen, der kontinuierlichen Anpassung unterworfenen Services eigenverantwortlicher Entwicklerteams. Das betrifft den Einbezug sowohl externer als auch unternehmensinterner Services. Die Arbeit gibt einen Überblick über das veränderte Vorgehen bei der Softwareentwicklung durch z.B. Container-Technologien und zeigt die Auswahl benötigter Werkzeuge, Qualitätssicherungs- und Auslieferungsprozesse auf. An einem konkreten Projektbeispiel wird deren Zusammenspiel nachgewiesen.
Anhand der zyklischen Voltammetrie sollen Titan, Wolfram, Messing (CuZn40) und Edelstahl (X5CrNi18-10) als inerte Elektroden Untersucht werden. Das Messverfahren der Zyklovoltammetrie wird dabei genauer betrachtet und Ergebnisse diskutiert. Zur Passivierung der Elektroden werden Aluminiumoxid Nanoschutzschichten mithilfe des ALD-Prozesses aufgebracht. Die Reaktionhemmende Wirkung des Aluminiumoxids wird bei unterschiedlicher Schichtdicke dargestellt und ausgewertet. Es werden Gründe für den Durchbruch der Schicht erläutert und Möglichkeiten zur Verbesserung vorgeschlagen.
Konzept zur Performance-Analyse einer bestehenden Java-Anwendung am Beispiel einer Kassenlösung
(2017)
Softwareperformance spielt für die Akzeptanz einer Software durch den Benutzer eine enorme Rolle. Daher sind Hersteller stets bemüht, ihre Software bestmöglichst zu optimieren. Jedoch kann nur optimiert und verbessert werden, was auch gemessen werden kann. Aufgrund der Beliebtheit und Bewährtheit der Java-Plattform existieren vielerlei Werkzeuge und Bibliotheken für die Performance-Analyse von Java-Anwendungen. Die GK Software AG entwickelt innovative Retaillösungen, welche auf Kassenhardware mit eingeschränkten Ressourcen zum Einsatz kommen. Dies führt zu Einschränkungen beim Einsatz von Analyse-Tools. Die vorliegende Arbeit liefert zunächst eine Einführung ins Thema Performance-Analyse und grundlegende Vorstellung der Java-Technologie- Plattform. Anschließend wird auf Basis gesammelter Anforderungen ein Konzept für die Analyse der GK/Retail POS entwickelt und mit Hilfe eines Proof-of-Concept validiert. Für die zielgerichtete Analyse spezieller Teile der Anwendung wird das Paradigma der aspektorientierten Programmierung genutzt. Nach Messungen zum Einfluss einer prototypischen Implementierung auf das Laufzeitverhalten der zu analysierenden Software wird auf Optimierungsmöglichkeiten und zukünftige Entwicklungen eingegangen.