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Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum: Ein Vergleich telemedizinischer Modellprojekte in Südwestfalen und dem Vogtlandkreis zur Bewältigung des Ärztemangels (2023)
Künzel, Fanny
Hintergrund und Zielstellung: Diese Arbeit untersucht die Rolle von Telemedizinprojekten bei der Bewältigung des Ärztemangels und der Verbesserung der Gesundheitsversorgung in ländlichen Regionen. Angesichts des Ärztemangels im ländlichen Raum ist die Einführung von Telemedizin eine vielversprechende Lösung. Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, anhand der Analyse von zwei exemplarischen Telemedizinprojekten, „IVoTeG – Telematikunterstützung für die Impulsregion Vogtlandkreis 2020“ und „DigiDocs“, Einblicke in die Akzeptanz und Praktikabilität von Telemedizin in ländlichen Regionen zu gewinnen. Methodik: Die Methodik umfasste eine umfassende Untersuchung der Projekte „IVoTeG – Telematikunterstützung für die Impulsregion Vogtlandkreis 2020“ und „DigiDocs“. Die Daten im Projekt „DigiDocs“ wurden durch quantitative Umfragen von Büger*innen und Patient*innen, qualitative Interviews mit Ärzt*innen sowie einen In-Praxi-Test erhoben. Dieser Mixed-Methods-Ansatz ermöglichte eine umfassende Betrachtung der Forschungsfrage. In dem vogtländischen Projekt wurden eine Bedarfsanalyse sowie mehrere quantitative Befragungen der Bürger*innen durchgeführt. Ergebnis: Die Ergebnisse der Analyse beider Projekte sowie eine vorhergehende Literaturrecherche zeigen, dass telemedizinische Projekte das Potenzial haben, dem Ärztemangel in ländlichen Regionen entgegenzuwirken. Insbesondere jüngere Altersgruppen zeigten eine hohe Akzeptanz für Telemedizin im Gegensatz zu älteren Altersgruppen. Die Erhaltung der Arzt-Patienten-Beziehung ist ein Schlüsselfaktoren für den Erfolg der Telemedizin. Schlussfolgerung: Es wird klar, dass Telemedizinprojekte eine vielversprechende Strategie zur Bewältigung des Ärztemangels im ländlichen Raum darstellen. Schulungen, finanzielle Unterstützung und kontinuierliche Evaluation sind entscheidend. Die Ergebnisse können als Leitfaden für zukünftige Projekte dienen.
Optimierung eines Wassermantelkonzepts für einen Dreizylinder-Rennsportmotor mittels dreidimensionaler Strömungssimulation (2023)
Köhler, Lucas
Im Rahmen einer Dreizylinder-Rennmotorentwicklung gilt es ein, bereits ausgearbeitetes Wassermantelkonzept zur Kühlung mittels dreidimensionaler Strömungssimulation zu untersuchen und auf Basis der Ergebnisse zu optimieren. Dafür werden anhand der bereits festgelegten Motorkenndaten die Wassermantel-kenngrößen bestimmt und anhand dieser der Ausgangszustand geometrisch analysiert. Mit der Analyse wird ein Simulationssetup erstellt und eine isotherme, stationäre Strömungssimulation für einen Betriebspunkt durchgeführt. Basierend auf den Simulationsergebnissen werden konstruktive Entwicklungsschritte abgeleitet und diese umgesetzt. Die weiteren Entwicklungsstände werden hinsichtlich Strömungskenngrößen, wie z.B. Massenstromverteilung, Druckverlust und Wärmeübergangskoeffizienten, mit dem Ausgangszustand verglichen. Diese Analyse dient als Grundlage für weitere thermische Berechnungen des gesamten Kühlsystems.
Dokumentenanalyse im TEK- Multiplikatorenkonzept (2023)
Schilling, Verena
Einleitung und theoretischer Hintergrund: Stress ist in jedem Berufsfeld vertreten. Somit auch im Rettungsdienst. In einer Kooperation des DRK Sachsen, AOK Plus und der Westsächsischen Hochschule wurde das Projekt „TEK-Multiplikatorenkonzept – Training emotionaler Kompetenzen (TEK) im Rettungsdienst für Praxisanleiter*innen im DRK Sachsen“ Anfang 2021 initiiert. Neben dem Multiplikatorenkonzept spielt die Partizipation, nach den Good Practice Kriterien ebenfalls eine wichtige Rolle. Im Hinblick auf die Evaluierung lässt sich das CIPP Modell anwenden, welches sich aus der Kontext-, Input-, Prozess und Produktevaluation zusammensetzt. Fragestellung: Im Hinblick auf eine Prozessevaluation im Projekt lässt sich folgende Fragestellung ableiten: Wie wird der Prozess der Umsetzung des Multiplikatorenkonzeptes TEK in den Phasen der Initiierung und Realisierung abgebildet? In den Unterfragstellungen soll auf mögliche Chancen und Umsetzungsrisiken eingegangen werden. Methodik: Durchgeführt wurde eine qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring. Die Kategorien wurden deduktiv aus der Kooperationsvereinbarung (KV) und dem Projektablauf der Website gebildet. In die Analyse wurden alle schriftlichen Erzeugnisse als Text-, PowerPoint- und Exceldokumente sowie hinterlegte Mails und PDFs einbezogen. Ausgeschlossen wurden Inhalte wie z.B. Bilder, MAXQDA-Dateien oder SPSS- Datensätze. Ergebnisse: Aus der KV und dem Projektablauf wurden 21 Hauptkategorien abgeleitet. Gesichtet wurden insgesamt N= 285 Dokumente und Inhalte. Alle geplanten Veranstaltungen der KV wurden umgesetzt. Zum Teil waren nur Ort, Zeit sowie Durchführungsformat abweichend. Zu jeder Kategorie konnten Ergebnisse generiert werden. Diskussion und Schlussfolgerung: Die Fragestellungen konnten mithilfe der gewählten Methode beantwortet werden. Durch diese Arbeit wird das Projekt in seiner Umsetzung greifbarer. Weiterhin zeigt sie, welche Projektpunkte ggf. noch einmal aufgegriffen werden sollten und welche es sich zu verfolgen lohnt.
Analyse und Bewertung der Fehlerquote der Krankenhausbetten in der Asklepios Klinik Weißenfels mithilfe der Prüfung nach der DGUV Vorschrift 3 (2023)
Kitze, Lukas
Krankenhausbetten erfüllen mehrere wichtige Funktionen. Sie dienen als Schlafplatz und Transportmittel. Manche Patienten sind den ganzen Tag auf das Klinikbett angewiesen. Umso wichtiger ist es, dass die Betten in technisch einwandfreien Zustand sind. Das wird durch die Prüfung nach der DGUV Vorschrift 3 gewährleistet, da dadurch Fehler frühzeitig erkannt werden und behoben werden können. Das Ziel in der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, durch Auswertung der Prüfungsergebnisse die Fehlerquote zu bestimmen, zu analysieren und zu bewerten und herauszufinden inwiefern sich Alter und Betttyp auf die Fehlerquote auswirken. Um die Forschungsfrage zu beantworten, werden die Betten nach der DGUVV3 Vorschrift mithilfe der DIN EN 62353 geprüft und die Ergebnisse ausgewertet. Es wurde festgestellt, dass die Gesamtfehlerquote zu hoch ist und das die meisten sicherheitsrelevanten Fehler bei Betten aufgetreten sind, die 15 Jahre oder älter waren.
Ermittlung der Genauigkeit der Bestimmung von Positionsdaten und Geschwindigkeit in Garmin Connect unter Berücksichtigung der Smart Recording Funktion bei fahrdynamischen Messungen moderner sportlicher Fahrräder (2023)
Böhm, Christian
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Erarbeitung einer Konstruktionsrichtlinie für Komfort und Funktionen von Sitzen zukünftiger Interieurkonzepte (2023)
Paris, Henning
Der Fahrzeugsitz ist ein komplexes Bauteil mit unterschiedlichsten Komponenten und Materialien. Viele Funktionskomponenten bei restriktivem Bauraum führen zu Beeinträchtigungen in der Konstruktion. Selbst wenige Millimeter können im Entwicklungsprozess entscheidend sein. Dementsprechend muss festgelegt werden, welcher Bauraum benötigt wird und wie dieser optimal genutzt werden kann. Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Erstellung einer Konstruktionsrichtlinie von Funktions- und Komfortkomponenten im Sitz, welche als Grundlage zukünftiger Sitzkonzepte dient. Mittels des CAD-Systems Catia V5 werden Geometrien in verschiedenen Sitzmodellen ermittelt und zusammen mit den Lastenheftvorgaben für die Konstruktionsrichtlinie herangezogen. Dabei wird die Lehnenspiegelfläche gesondert betrachtet und es werden aufgrund des wenigen Bauraumes Lösungsvarianten ausgearbeitet. Die Richtlinie beschreibt mithilfe von bildlicher Darstellung alle Größen, Positionen und Abstände der Komponenten wie Klimatisierung, Pneumatik, Schaum und Sitzheizung. Des Weiteren werden alle Vorüberlegungen für die Richtlinie sowie die Bauteilgeometrie und die Wahl der Messgrößen erklärt. Für eine dreidimensionale Darstellung wird ein CAD-Modell erzeugt und aufgezeigt, welches die Festlegungen der Richtlinie enthält. Mittels Priorisierung werden alle Bauteile hinsichtlich ihrer Wichtigkeit analysiert und bewertet, um die Problematik des geringen Bauraumes zu verbessern und alle Vorgaben der Konstruktionsrichtlinie einhalten zu können. Der Schwerpunkt der Untersuchung beruht darauf, wie alle Komponenten im Schaum zueinander bemaßt sind, wie diese optimal positioniert werden können und welche Funktionen als erstes bei zu geringem Bauraum eingeschränkt werden sollten. Untersuchungsergebnisse deuten auf eine Package Optimierung der Massagefunktion noch vor der Klimatisierung hin. Zusätzlich wird die Drehung der Massageblase zur Optimierung der Lehnenspiegelfläche empfohlen. Zuletzt werden die zukünftigen Entwicklungen im Fahrzeugsitz beleuchtet, wobei ein besonderes Augenmerk auf deren Auswirkungen auf das Package gelegt wird.
Firmwareentwicklung für die Bluetooth-Anbindung eines Maschinenüberwachungssensors (2023)
Lien, Kevin
Die Diplomarbeit behandelt die Firmwareentwicklung für die Bluetooth-Anbindung eines Maschinenüberwachungssensors. Mittels Bluetooth werden die gemessenen Beschleunigungswerte zur Weiterverarbeitung übermittelt. Da der Maschinenüberwachungssensor batteriebetrieben ist, wird die Bluetooth Low Energy Spezifikation verwendet. Bei dem Mikrocontroller handelt es sich um einen Multi-Band Wireless System-On-Chip. Im Rahmen der Diplomarbeit wird eine Komponentenarchitektur erstellt, um basierend darauf die Firmware zu entwickeln. Die zu implementierenden Hauptkomponenten bestehen aus dem Einlesen der Vibrationswerte, sowie dem Aufbau der Bluetooth-Kommunikation und dem Senden der gemessenen Werte. Erstellt, getestet und analysiert wird die Firmware auf einem Evaluation-Board. Abschließend erfolgt ein Funktionstest, bei welchem die Vibrationswerte an einen Master gesendet werden. Hierfür werden am Master, nach erfolgreichem Verbinden mit dem Evaluation-Board, die Daten empfangen und angezeigt.
Verringerung des Eiseneintrages in den Elligastbach durch bauliche Maßnahmen und die damit verbundene potentielle Wiederherstellung der Lebensräume für Makrophyten, Makrozoobenthos & Fischfauna (2023)
Marx, Matthias
Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden die Möglichkeiten zur Reduzierung der Eiseneinträge und der damit verbundenen Verockerung des Elligastbaches betrachtet. Ziel ist es, durch bauliche Maßnahmen die einströmenden Einträge so weit zu verringern, dass ein guter ökologischer und chemischer Zustand des Berichtsgewässers Elligastbach erreicht werden kann. Um die Rückkehr von Lebewesen und Pflanzen in ein Gewässer zu ermöglichen, ist ein guter Gewässerzustand von elementarer Wichtigkeit. Alle erforderlichen Schritte, die zur Vorbereitung der Wiederherstellung des guten Zustandes notwendig sind, zu denen die baulichen Maßnahmen und Eingriffe in das Gewässer im Wesentlichen zählen, werden in der vorliegenden Arbeit erläutert. Neben der Historie des Standortes und den rechtlichen Grundlagen, werden die Schwerpunkte wie die Probenahme zur Erfassung der anfallenden Menge an Eiseneinträgen, sowie die möglichen Auswirkungen auf das Gewässer beschrieben und daraus resultierend eine Vorstellung verschiedener Varianten bzw. Ausführungen von Maßnahmen zur Ockerreduzierung dargestellt. Die nützliche Verwertung des anfallenden Ockerschlamms ist ein weiterer Punkt in der vorliegenden Arbeit.
Die Motivation zur sportlichen Aktivtät von Studierenden der Westsächsischen Hochschule Zwickau (2023)
Illmann, Tim
Einleitung/Zielstellung: Um die Motivation von Studierenden der Westsächsischen Hochschule zur sportlichen Aktivität zu untersuchen, wurde eine Fragebogenerhebung durchgeführt. Ziel dieser Untersuchung war es den Sport für Studierende attraktiver zu machen und die Studierenden zur sportlichen Aktivität zu motivieren. Methodik/Stichprobe: Die Datenerhebung erfolgte mittels Onlinebefragung. Der Fragebogen beinhaltete mehrerer standardisierte und validierte Verfahren zur Motivation, Motiven und sportbezogenen situativen Barrieren. Insgesamt wurden 346 Fragebögen ausgewertet. Ergebnisse: Das wichtigste Motiv für Studierende zum Sporttreiben war die Erhaltung der Gesundheit und der körperlichen Fitness, aber auch Aspekte wie Freude, Erholung oder die Verbesserung des äußeren Erscheinungsbildes waren bedeutsam. Sporttreibenden Studierenden waren am stärksten durch die identifizierte Motivation reguliert, dabei stand eine hohe intrinsische Motivation stark mit einer Erhöhung des sportlichen Aktivitätsniveau im Zusammenhang. Als stärkste körperliche Barriere hinderten Verletzungen Studierende am Sporttreiben und auf psychosozialer Ebene eine hohe Arbeitsbelastung, wobei körperliche Barrieren Studierende stärker am Sporttreiben hinderten als psychosoziale Barrieren. Weiblichen Studierenden war die Ästhetik bei der Ausübung von sportlichen Aktivitäten und die Verbesserung des äußeren Erscheinungsbildes durch Sport wichtiger als den männlichen Studierenden. Bei den männlichen Studierenden waren wettkampforientierte und leistungstechnische Motive stärker ausgeprägt als bei weiblichen Studierenden. Diskussion/Schlussfolgerungen: Durch das Finden einer passenden Sportart, die die Identifikation mit dem Sport zulässt, kann die sportliche Aktivität der Studierenden erhöht werden. Ziel folgender Untersuchungen sollte es sein, Barrieren zum Sporttreiben wie hohe Arbeitsbelastung oder Stress näher zu erörtern, sowie Maßnahmen zum Sporttreiben und Gegenmaßnahmen für sportliche Inaktivität zu untersuchen.
Analyse des Internetnutzungsverhaltens und der Lebensqualität älterer Trauernder (2023)
Seibel, Alina
Einleitung/Zielstellung: In der späteren Lebensphase ist der Verlust nahestehender Personen ein häufig auftretendes kritisches Lebensereignis, welches sich negativ auf die Gesundheit und Lebensqualität auf das Leben der Betroffenen auswirken kann. Das Internet bietet eine niedrigschwellige und effektive Möglichkeit in der psychosozialen Unterstützung älterer Trauernder. Da das Forschungsfeld bisher wenig untersucht ist, sollte eine Analyse zum Thema Internetnutzung und Lebensqualität bei älteren Trauernden (60+) Aufschluss über die Voraussetzungen zum Einsatz internetbasierter Anwendungen in der psychosozialen Versorgung älterer Menschen geben. Methodik: Auf der Grundlage der AgE-Studie wurden im Rahmen einer Sekundäranalyse die Daten der Baseline-Erhebung untersucht. Insgesamt wurden die Daten von 177 Teilnehmern mithilfe von deskriptiven und inferenzstatistischen Analysen ausgewertet, um Zusammenhänge untersuchen zu können. Ergebnisse: Insgesamt nutzten mehr als zwei Drittel das Internet täglich (n = 120, 67.8 %) und fühlten sich vertraut in der Anwendung (n = 140, 79.5 %). Trotz dieser Voraussetzungen wurden Online-Selbsthilfeprogramme zum Zeitpunkt der Befragung kaum genutzt (2,8 %). Bei der Betrachtung soziodemografischer Einflussfaktoren konnte festgestellt werden, dass die Internetnutzungshäufigkeit und Vertrautheit mit zunehmendem Alter signifikant abnahmen (p = .005). Es wurden keine signifikanten Geschlechterunterschiede festgestellt. Im deskriptiven Vergleich mit Daten aus der Allgemeinbevölkerung, waren die ermittelten Werte der körperlichen und psychischen Lebensqualität älterer Trauernder niedriger. Im Durschnitt war die psychische Lebensqualität bei täglichen Internetnutzern ähnlich hoch (MW = 41.0) wie bei nicht-täglichen Internetnutzern (MW = 39.5). Es konnte keine spezifische Gruppe abgeleitet werden, die aufgrund einer besonders niedrigen psychischen Lebensqualität konzentriert unterstützt werden könnte. Diskussion/Fazit: Es kann festgehalten werden, dass ältere Menschen verstärkt in ihrem Zugang zur psychosozialen Versorgungsangeboten des Bereiches E-Health unterstützt werden sollten, Das Ziel liegt darin, ältere Trauernden zu befähigen, psychosoziale Unterstützungsangebote, zur Verbesserung der psychischen Gesundheit und der Lebensqualität, aktiv und selbstständig nutzen zu können.
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