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Im Rahmen dieser Diplomarbeit am Frauenhofer- Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik Jena wurden Chrom/ Scandium – Mehrschichtsysteme für den EUV – Spektralbereich hinsichtlich ihrer thermischen Stabilität untersucht. Die gesputterten Schichtsysteme sind nach der Temperung mittels Röntgenreflektometrie charakterisiert und die Schichtparameter über Simulationen mit REFSIM bestimmt worden. Dabei wurden in Abhängigkeit von der Temperatur die Grenzflächenrauhigkeit, die Periodendicke und die Reflektivität untersucht. Eine weitere Charakterisierung erfolgt mit Transmissionselektronenmikroskopen und EUV- Reflektometire. Die untersuchten Periodendicken reduzierten sich zu Beginn der Temperung durch Glättungseffekte und Rauhigkeitsminderungen. Bei höheren Temperaturen kam es zu einer Erhöhung der Einzelschichtdicken, deren Ursache eine Kristallumbildung sein könnte. Die Rauhigkeit nahm stark zu bis zur Durchmischung der Einzelschichten und der daraus folgenden Zerstörung des Multischichtsystems. Die Messungen der EUV- Reflektivität zeigten die hohe Qualität der Schichten und waren die Bestätigung der Parametersimulation nach der Röntgenreflektometrie.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem HF-Diodensputtern von Borkarbid zur Abscheidung von kubischem Bornitrid. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Prozessentwicklung zur Herstellung haftender, verschleißfester c-BN-Schichtung auf WC. Darüber hinaus finden sich Ergebnisse zur Abscheidung von Borkarbid auf Werkzeugsubstraten (WC) sowie Angaben zu den Schichteigenschaften.
Ziel der Arbeit war die Validierung einer elektrochemischen Arbeitsstation, die Durchführung nach einschlägigen Namen konzipierten Untersuchungen von metallischen Implantatwerkstoffen und die Erarbeitung verschiedener Methodendosierung zur Standardisierung der angewendeten Prüfungen innerhalb des QM-Systems des NMI.
Durch Kombination von Elektronenstrahlverdampfung mit gepulster Hochstrombogenverdampfung und Gleichstrombogenverdampfung sollten neuartige, dichte Schichten mit hoher Beschichtungsrate hergestellt werde. Als Modellwerkstoff kam dabei Titan zum Einsatz. Es wurde gezeigt, dass mit Laser-induzierten, akustischen Oberflächenwellen eine Charakterisierung dieser Schichten möglich ist. Als Gütemaß dient der Elastizitätsmodus, der als Indikator für vorhandene Porösität angesehen wird. Durch Herausarbeitung wesentlicher Einflussparameter wurden Wege aufgezeigt, die zur Optimierung der Beschichtungstechnologien beitragen, welche in einer industriellen Bandbeschichtungsanlage zum Einsatz kommen soll.
Die Diplomarbeit ist eingegliedert in ein Forschungsobjekt des IBA Heiligenstadt, in welchem 2 verschiedene Antifoulingbeschichtungen auf Phosphorylcholinbasis auf optischen Sensormaterialien getestet werden. Ziel dieser Beschichtung ist die Verminderung von Foulingprozessen sowie die Beibehaltung der optischen Eigenschaften von Glassensoren, die nach einem optischen Prinzip arbeiten. Speziell getestet werden soll anhand dieser Arbeit das Verhalten der miteinander in Wechselwirkung stehenden Phasen. Zu Beginn wird eine Erläuterung zu biologischen Grundlagen der Biofilmbildung auf Festkörperoberflächen, die dem marinen Milieu ausgesetzt sind, gegeben. Experimentell werden die Zetapotentiale des Festkörperoberflächen unter Einfluss mariner Mikroorganismen sowie die Oberflächenpotentiale der Mikroorganismen selbst ermittelt. Des weiteren werden die erhaltenen energetischen Messdaten der Mikroorganismen nach dem Grenzflächenenergiekonzept interpretiert. Die Ergebnisse führen zu folgenden Schlußvolgerungen: Die PC- Beschichtung auf den optischen Sensormaterialien führt zu einer Verringerung der Zetapotentiale. Diese Ergebnisse korrelieren mit denen der Bioadhäsionstest, wobei auf den PC- beschichteten Oberflächen weniger adhärierte Mikroorganismen nachgewiesen werden. Die Zugabe mariner Mikroorganismen ändert die Zetapotentiale der Oberflächen nicht signifikant. Einflüsse der Oberflächenpotentiale der Mikroorganismen können nicht eindeutig geklärt werden. Einflüsse von energetischer Seite der Mikroorganismen werden anhand polaren und dispersen Wechselwirkungsenergie deutlich.
Für Entwickler multimedialer Anwendungen, die nicht allzutief in die Programmierung einsteigen wollen existieren eine Reihe leistungsstarker Autorensysteme, die bereits einen Teil der Programmierintelligenz in sich gespeichert haben. Diese Arbeit befasst sich mit einigen dieser Autorensysteme und ist folgendermaßen gegliedert: - Definition des Begriffs Autorensysteme - Klassifizierung der Autorensysteme - Vorstellung und Vergleich ausgewählter Autorensysteme - Erstellung einer Strategie für ein Praktikum - Arbeitsplan und Vorstellung der Praktikumsanleitung - Zusammenfassung und Ausblick Außerdem befinden sich im Anhang die Praktikumsanleitung und die dazugehörige CD.
Ziel dieser Diplomarbeit ist es, Möglichkeiten zu diskutieren, um Daten in Form von Reports im Intranet unter Nutzung der WWW – Technologie zu visualisieren. Zuerst erfolgt die Erläuterung der Internet/ Intranet- Komponenten. Die Analyse und Bewertung der Lösungsmöglichkeiten erfolgt im zweiten Teil. Im letzten Teil werden kommerzielle angebotene Produkte bewertet und eine Entscheidungshilfe zur Auswahl einer Lösung dargestellt.
Java entwickelte sich, aufgrund seiner markanten Eigenschaften zur dominierendenen Sprache des Internets. Folgende Punkte werden in dieser Arbeit näher betrachtet: - historische, sprachliche, wirtschaftliche, anwendungsorientierte und technologische Betrachtung der Sprache Java - Grundlagen des Applet- Konzeptes - Komponenten und Konzepte zur Gestaltung grafischer Benutzeroberflächen - Grafische Darstellung, Einbindung und Manipulation von Bildern - Animation, Einbindung dynamischer Informationseinheiten - Zugriff auf relationale Datenbanken - Kommunikation über Netzverbindung Der zugehörige CBT- Kurs führt in die sprachliche Spezifikation von Java ein und verdeutlicht die Möglichkeit durch weiterführende Erläuterung und Quellcode- Beispiel.