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In der Fahrzeugindustrie gibt es Überlegungen, die Servicestrategie zu optimieren. Es ist ein deutlicher Trend zum bedarfsorientierten Service zu erkennen, welcher variable Serviceintervalle beinhaltet. Dieser Trend folgt den immer individueller werdenden Wünschen der Kunden an den Service. Die aktuelle Servicestrategie von BMW Motorrad beinhaltet feste Serviceintervalle, die Probleme hinsichtlich Flexibilität und Transparenz hervorrufen. Daher möchte BMW Motorrad eine bedarfsorientierte Servicestrategie entwickeln, um den Wünschen der Kunden gerecht zu werden. Aufgabe dieser Diplomarbeit ist es, Untersuchungen für variable Serviceintervalle hinsichtlich Komponentenüberwachungen, Servicebedarfsanzeige und Serviceannahme durchzuführen. Diese Diplomarbeit versucht Empfehlungen für die Entwicklungsabteilungen zur Realisierung einer bedarfsorientierten Servicestrategie zu erstellen.
Der Inhalt dieser Arbeit umfasst Grundlagen der Gewährleistungsabwicklung in Zusammenhang mit einer Analyse von Gewährleistungsdatenmaterial. Einen Schwerpunkt bildet die Datenverarbeitung von Gewährleistungs- und Kulanzdaten mittels MS Excell und die darauf aufbauende Erstellung von Warenkörben. Im weiteren erfolgt die Darstellung einer möglichen Anwendung des Warenkorbes am Beispiel eines Wettbewerbsvergleiches.
Der Straßenverkehrslärm ist durch das steigende Verkehrsaufkommen zu einer der größten Umweltbelastungen der heutigen Zeit geworden. Nach den Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen von 1990 (RLS-90) wird u.a. die Straßenverkehrslärmbelastung ermittelt. Besondere Fahrbahnbedingungen werden in dieser Richtlinie nicht berücksichtigt. Zu diesen besonderen Fahrbahnbedingungen zählen u.a. Gleiseinbauten von Schienenfahrzeugen. In dieser Arbeit wurden exemplarisch, die Schienenüberfahrtsgeräusche durch Kraftfahrzeuge, hinsichtlich ihrer Lästigkeit untersucht. Durch die Auswertung der Messwerte des impulshaltigen Geräusches, konnten geschwindigkeitsabhängige Erhöhungen des Schallpegels und der Lautheit festgestellt werden. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Messergebnisse in Richtlinien und den darauf basierenden akustischen Rechenprogrammen eingebracht werden können. Zudem werden Vorschläge für weitergehende Untersuchungen zu dieser Thematik unterbreitet.
Für einen Pkw aus dem Kleinwagenbereich wird eine kostengünstige Vordertür entworfen. Der Pkw ist kein konkretes Fahrzeug und somit ist der Entwurf allgemeingültig. Das Thema beginnt mit einer Marktanalyse über 24 Kleinwagentüren. Hiermit werden Merkmale gewonnen und ein Überblick über heutige Pkw-Fahrertüren geschaffen. Für diese Analyse wird eine Liste zur Erfassung von Türmerkmalen erstellt. Eine anschließende Expertenbefragung und die Auswertung von Kostenkalkulationen ergeben wesentliche Merkmale einer kostengünstigen Vordertür. Drei Kleinwagentüren werden konzipiert und bewertet. Die optimale Variante wird weiterentwickelt, ein CATIA- Modell erarbeitet und ein entsprechendes Funktionsmuster gefertigt. Die Steifigkeit dieses Funktionsmusters wird experimentell nachgewiesen. Das CATIA- Modell und das Funktionsmuster veranschaulichen das neue Türkonzept und bilden die Grundlage für die Konstruktion einer kostengünstigen Pkw- Vordertür.
Entwicklung eines Konzeptes zur messtechnischen Erkennung für geschweißte Bolzen an Rohkarosserien
(2001)
Die Diplomarbeit beschäftigt sich damit, eine Messstrategie zu entwickeln, die im Karosseriebau der VW Sachsen GmbH zur Kontrolle von geschweißten Bolzen bezüglich festgelegter Parameter eingesetzt werden kann. Die Anforderungen an ein solches Messverfahren sind in Form eines Lastenheftes dargestellt. Zur Findung einer Lösung werden wichtige Verfahren vorgestellt und weiterführend umfangreiche Voruntersuchungen und Recherchen unternommen. Das Einbeziehen verschiedener Firmen sowie die Durchführung praktischer Versuche waren dabei eine Vorraussetzung für das Erreichen der Zielsetzung. Auf Basis der durchgeführten Analysetätigkeit wird eine technische Lösung vorgeschlagen.
Bei dieser Diplomarbeit wurde die Integration von Kunststoffkotflügeln in Kleinserie in die Karosseriemontage der Porsche AG untersucht. Grundsätzlich soll die Montage der Kotflügel in der Rohbaumontage entfallen und die Karosseriemontage verlegt werden. Basierend auf eine erstellte Ausgangsanalyse sind Konfliktpunkte in diesen beiden Bereichen dargestellt worden, die bei einer Verschiebung Probleme bereiten würden. Nach dem Lösen der Konfliktpunkte wurden Konzepte zur Montageintegration der Kotflügel formuliert, bewertet und detailliert. Zu der ausgewählten Variante wurden Arbeitsgänge erstellt und mit vorhandenen Arbeitsgängen verglichen. Zusätzlich entstanden Funktionsskizzen betrieblicher Hilfsmittel (Montagelehrern), die für eine Integration bei der Nutzung des ausgewählten Konzeptes nötig sind. Nach Abwägung und anschließender Auswahl der künftigen Montagestation wurden Investitionen und Fertigungskosten abgeschätzt.
Die Aufgabe dieser Diplomarbeit war, im Rahmen eines Projektes eine Zylinderabschaltung an einem V6 Motor in die drehmomentgeführte Motorsoftware einzubinden. Hauptziel dieses Projektes war, den Kraftstoffverbrauch des Motors in der Teillast zu senken, hinsichtlich kleiner werdender Erdölreserven. Dazu war es notwendig eine Strategie für den Übergangsbereich zwischen dem 6 Zylinderbetrieb und dem 3 Zylinderbetrieb zuschaffen. Diese wurde basierend auf Prüfstandsdaten entwickelt. Die Umsetzung dieser Strategie erfolgte durch Softwareprogrammierung. Um einen einwandfreien Funktionsablauf der Motorsoftware im abgeschalteten Motorbetrieb zu garantieren, war es notwendig die bestehende Software auszuwerten um notwendige Änderungen für den abgeschalteten Betrieb einzubinden. Abschließende Kalibrierung war notwendig um den Übergang nicht spürbar zu gestallten. Diese Arbeit gibt weiterhin ein Überblick über verschiedene neue und bereits angewandte Konzepte der Kraftstoffeinsparung am 4-Takt Ottomotor. Basierend auf dem Ergebnis des Projektes, wird über den Start einer Serienproduktion mit einer Drehmomentgeführten Motorsoftware in Verbindung mit einem V6 Motor nachgedacht.
Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Potentiale für den Kombinierten Verkehr im Raum Wroclwa zu analysieren, um eine Aussage treffen zu können, ob die Inbetriebnahme eines neuen Umschlagterminals als Bestandteil eines geplanten Güterverkehrszentrums aus Sicht der Wirtschaftlichkeit zu befürworten ist. Die Arbeit betrachtet hierbei sowohl die verkehrspolitische als auch strukturelle Situation der Region Wroclaw, wobei der geplante Beitritt Polens zur Europäischen Union eine wichtige Rolle spielt. Im Rahmen dieser Arbeit erfolgt die Auswertung einer durchgeführten Befragung der für den Kombinierten Verkehr relevanter Unternehmen. Des Weiteren wird betrachtet, welche Güterarten derzeit im kombinierten Verkehr Schienen – Straßen hauptsächlich befördert werden. Abschließend wird anhand der bekannten Informationen eine Aussage über die zukünftige Aufkommensentwicklung im deutsch-polnischen Kombinierten Verkehr getroffen.
In dieser Arbeit wurde untersucht, in welcher Weise sich das Sickerwasser einer Siedlungsabfalldeponie verhält, wenn es verschiedenartige Abfallschichten durchdringt. Dabei sollten besonders die Unterschiede zwischen DDR-Abfällen und BRD-Abfällen betrachtet werden. Dazu wurden bei Bohrmaßnahmen auf der Deponie Probenmaterial entnommen, welches später im Labor auf seine physikalischen und chemischen Eigenschaften untersucht wurde. Dies diente dazu, um Aussagen darüber zu treffen, in welchem Zustand sich der Deponiekörper befindet bzw. wie hoch das Gefährdungspotenzial dieser Deponie ist. Diese Untersuchungen wurden hauptsächlich in Aufbau und Erprobung eines Versuchsstandes durchgeführt, in dem eine Berieselung des entnommenen Deponieguts zur Ermittlung von Sickerwasserkonzentrationen durchgeführt werden soll, was aber in dieser Arbeit nicht mehr ausgeführt werden konnte.
Zu den wichtigsten Entwicklungsaufgaben bei direkteinspritzenden Dieselmotoren gehört die Verringerung der Schadstoffemissionen zur Erfüllung zukünftiger Vorschriften. Dabei soll der hohe effektive Wirkungsgrad und das Verbrennungsgeräusch nicht beeinträchtigt werden. Hierzu wurden Untersuchungen zur Abschätzung des Potenzials der Parameter Einspritzdüsengeometrie, Haupteinspritzbeginn, Raildruck, Voreinspritzung, Nacheinspritzung und Drall bezüglich der Zielsetzung durchgeführt. Der Versuchsträger und die Versuchskonzeption werden beschrieben, eine Literaturrecherche zum Einfluss der Düsengeometrie wurde durchgeführt. Wichtigstes Ergebnis der Untersuchungen war die Erkenntnis, dass durch Übergang von Sitz- auf Sacklochdüsen ein großes Potenzial zur Begrenzung der NOX- Emissionen erwartet werden kann.