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Gegenstand dieser Diplomarbeit ist die Planung eines innerstädtischen Knotenpunktes. Nach einer Analyse des Ist-Zustandes werden Mängel zusammengefasst und Handlungserfordernisse definiert. Anschließend erfogt ein Entwurf des Knotenpunktes in verschiedenen Varianten. Es wird die Anlage eines kleinen Kreisverkehrsplatzes mit einer lichtsignalgeregelten Knotenpunktform verglichen. Im Mittelpunkt steht dabei die Qualität des Verkehrsablaufes. Nach der Untersuchung der Planfälle wird eine Empfehlung für eine Vorzugsvariante getroffen.
Ziel der Arbeit ist es, den Einfluss von Schwimmprossen auf einen geschleppten Schwimmer zu bestimmen. Die soll bezüglich der durch die Stabilisierungshilfe erzeugten Widerstandskraft geschehen. Dazu sind Modelle zu konstruieren und theoretisch hinsichtlich ihres Strömungswiderstandes zu berechnen. Praktische Untersuchungen sollen Aufschluß über die tatsächlichen Schleppkräfte geben. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für nachfolgende Schleppversuche.
Die Qualitätsprüfung von Werkstücken wird heutzutage durch Messtechnik realisiert. Somit bestehen hohe Anforderungen an die damit verbundene Software. Ein Bestandteil solcher Software ist das Lehren. Hier wird geprüft, ob das Werkstück die ihm eingeräumten Toleranzbereiche nicht überschreitet. In dieser Arbeit werden Formeln und Algorithmen vorgestellt, die das dreidimensionale Lehren von Geometrieelementen ermöglichen. Beim Softwareentwurf wurde darauf geachtet, dass spätere Erweiterungen möglich sind. Außerdem wurden mathematische Hilfsmittel wie Matrizenoperationen implementiert. Des weiteren wird die problematik der nichtlinearen Optimierung dargestellt.
In der vorliegenden Diplomarbeit wird ein Konzept für die Einführung von PC gestützter SPC- Führung in der Fertigung der Düsennadel dargestellt. Nach Erläuterung einiger Grundbegriffe der statistischen Prozessregelung und einer ausführlichen Ist- Analyse der Werkstatt 440 (Nadelfertigung) der Robert Bosch GmbH Bamberg, werden nicht nur allgemeine technische Vorraussetzungen erklärt, sondern auch ein Gesamtkonzept für die gesamte Nadelfertigung erstellt. Letztlich werden anhand eines konkreten Beispiels alle notwendigen Schritte zur automatischen Messwerterfassung und statistischen Auswertung am Messplatz aufgezeigt sowie Anregungen zu Schulungsmaßnahmen der Mitarbeiter gegeben. Außerdem sind vorhandene, während der Diplomarbeit umgesetzte und mögliche Optimierungsmaßnahmen beschrieben.
Energie- Einsparpotentiale am Großstandort Erlangen Süd (Forschungsgelände) unter FM-Gesichtspunkten
(2002)
Durch die Nutzung und Erhaltung eines jeden Gebäudes werden Kosten verursacht. Neben den Kosten für Grundstück, Gebäude, Steuern, Versicherungen, Verwaltung, Betrieb und Instandhaltung sowie Reinigung sind die Energiekosten (Strom, Wasser, Wärme, Kälte) i.d.R. der dritt größte Kostenfaktor eines Gebäudes. Allein am Siemens-Großstandort Erlangen sind etwa 118 Gebäude, überwiegend älter als 15 Jahre, mit ca. 1,1 Millionen m2 Nettogeschossfläche und knapp 25.000 Beschäftigten vorhanden. Diese Arbeit zeigt die umfangreiche energetische Be- und Auswertung von nunmehr lediglich 10 explizit gewählten Gebäuden verschiedener Nutzung. Die Erkenntnisse, Anregungen und Empfehlungen im Hinblick auf Energieeinsparungen und deren Wirtschaftlichkeit sind übersichtlich entsprechend der einzelnen Gebäude gelistet. Dabei werden auch differierende Nutzungsstrukturen zwischen den Gebäuden und deren Einfluss auf den Energieverbrauch untersucht. Zahlreiche Berechnungen, Tabellen und Diagramme ermöglichen ein vollständiges Nachvollziehen der Auswertungsergebnisse und geben somit einem jeden Leser die Möglichkeit der persönlichen Anwendung dieser Arbeit als Leitfaden für eigene Projekte.
Der Inhalt der Arbeit umfasst eine Analyse zu Möglichkeiten der Bereitstellung von Daten über Kostenschwerpunkte bei der Instandsetzung. Einen Schwerpunkt stellt der Zusammenhang von Instandsetzungskosten und Versicherungskosten dar. Es folgt eine manuelle Auswertung von Kalkulationen zur Erstellung eines spezifischen Warenkorbs für Versicherungskosten. Die weitere Auswertung der Daten wird erläutert und Möglichkeiten weiterführender Analysen werden aufgezeigt.
In vorliegender Diplomarbeit werden alle in Deutschland angewandten Wertminderungssysteme vorgestellt. Des weiteren werden diese Systeme auf ihre Anwendbarkeit hinsichtlich der zeitwertgerechten Unfallinstandsetzung überprüft. Anhand von realistischen Unfallschäden wurden Mängel und Anwendungsgrenzen bestehender Wertminderungssysteme sowohl bei der Neuteil- als auch bei der Gebrauchtteilinstandsetzung offengelegt. Durch einbringen von Korrekturfaktoren und dem anschließenden arithmetischen Mittelwert, lässt sich auch der zeitwertgerechten Instandsetzung mit den bestehenden Wertminderungssystemen ein gerechter Minderwert erzielen.
Die Entwicklung der Designstudie eines Offshore – Sportbootes spant einen weiten Bogen über zahlreiche Themengebiete. Sie bildet dabei eine Balance zwischen dem Kompromiss aus Konstruktion, Package, Ergonomie, Werkstoffeinsatz und Fertigungsverfahren. Der Entwicklungsansatz beginnt mit dem Analysieren bestehender Bootstypen und setzt sich fort mit dem Ableiten markanter Merkmale. Weiterführende Berechnungen zu Masse, Verdrängung und Fahrwiederständen vermitteln einen ersten Eindruck über wesentliche Eigenschaften des späteren Sportsbootes.
Im Rahmen einer effizienteren Nutzung der weltweiten Energieressourcen rückt die Stirlingtechnik stärker in das Blickfeld der technischen Entwicklung. Eine Nutzung dieser Technik in kleinen autarken Einheiten für spezielle Einsatzgebiete erscheint dabei als erfolgversprechende Lösung. Das konkrete Ziel dieser Arbeit bestand in der Optimierung eines Stirlingmotors der Gamma-Bauweise für ein solches System. Die Untersuchungen wurden an einem speziellen und in der Arbeit genau beschriebenen Prüfstand durchgeführt. Besonderes Interesse bei den Untersuchungen lag bei der Phasenverschiebung zwischen Verdränger- und Arbeitskolben. In weiteren Versuchen wurden unterschiedliche Regeneratorstrukturen getestet, sowie Indiziermessungen und Versuche zur mechanischen Reibung durchgeführt.