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Die vorliegende Diplomarbeit behandelt die Problematik der Hygiene in raumlufttechnischen Anlagen am Beispiel des Universitätsklinikums Jena. Ausgehend von den Forderungen der VDI 6022 'Hygienische Anforderungen an Raumlufttechnische Anlagen' wurde der Ist-Zustand der Geräte erfasst und anhand von erstellten Prüflisten bewertet. Im Anschluss wurden Vorschläge erbracht, wie die festgestellten Unzulänglichkeiten zu behandeln sind. Für den hygienegerechten Betrieb der RLT-Anlagen sind Instandhaltungsarbeiten erforderlich. Dazu wurden Wartungspläne erstellt und die erforderlichen Personalqualifikationen beschrieben. Die im Rahmen der Inspektionen zu verwendeten Messverfahren für mikrobiologische Untersuchungen wurden dargestellt und an einer RLT-Anlage angewendet.
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Prüfstandes für PKW-Getriebe und Sperrdifferenziale und dessen praktische Umsetzung. Am Anfang werden die gebräuchlichsten Getriebe und ihre jeweiligen Eigenheiten näher beschrieben, um zu einem Prüfstandkonzept zu gelangen, mit dem die meisten dieser Getriebetypen geprüft werden können. Das entwickelte Maschinenkonzept erlaubt eine Untersuchung und Überprüfung von PKW-Getrieben oder Sperrdifferenzialen unter realen Belastungszuständen. Es wurde großer Wert auf eine einfache Anpassbarkeit des Prüfstandes an unterschiedliche Getriebe und Antriebsstrangordnungen gelegt. Am Ende wird auf das Laufverhalten von Zahnrädern näher eingegangen, um mit Hilfe einer Auswahlmatrix ein Messsystem zur akustischen Untersuchung von PKW-Getrieben zu finden, das Fehler im Laufverhalten der Zahnräder sicher anzeigt. Mit Hilfe dieses Prüfstandes, in Verbindung mit dem akustischen Messsystem, ist es möglich, die Entwicklung von Verzahnungen zu unterstützen und eine zuverlässige Aussage über die produzierte Qualität von Verzahnungsteilen zu treffen.
Gillet Abgassysteme Zwickau GmbH wird für den enuen VW Golf PQ 35 in mehreren Motorvarianten das hintere Schalldämpfaggregat fertigen. Volkswagen als Auftraggeber verlangt dabei für jeses hergestellte Aggregat eine Dichtheitsprüfung. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der konstruktiven Umsetzung einer Leckluftprüfvorrichtung, in der die Schalldämpfaggregate aller Fahrzeugmodelle des neuen VW Golf PQ 35 mit geringen Umrüstaufwand nach Sequenz kontrolliert, eventuell nachgearbeitet sowie dichtgeprüft werden können. Das komplett zusammengeschweißte Schalldämpfaggregat wird in der neuen Lenkprüfvorrichtung eingespannt und kann für eine erste Sichtkontrolle um die eigene Achse geschwenkt und dichtgeprüft werden. Eine Bremse, für die eine pneumatische Ansteuerung entwickelt wurde, hält das Aggregat in der gewünschten Position. Das Schalldämpfaggregat wird mit wenigen Auflagen fixiert, so dass eine mittige Begehbarkeit der Vorrichtung möglich ist. Aufgrund dessen kommt es zu einer Reduzierung der Fertigungszeit, da die Laufwege des Werkers gegenüber bestehender Leckprüfvorrichtungen verkürzt wurden.
Untersuchungen zu Möglichkeiten der stofflichen Verwertung von Kunststoffbauteilen aus Altfahrzeugen
(2003)
Diese Arbeit wurde vom Verfasser am Ende seiner Studienzeit an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (FH) zur Erlangung des Diploms als Ingenieur für Kraftfahrzeugtechnik (FH) erstellt. Die Bearbeitung erfolgte im Zeitraum vom 16. Dezember 2002 bis 17. März 2003. Der Inhalt dieser Arbeit umfasst Grundlagen zur Verwertung von Kunststoffen aus Altfahrzeugen, hinsichtlich Gesetzgebung, Werkstofftechnik und dem Stand der technischen Möglichkeiten. Einen Schwerpunkt bildet die Recherche und Dokumentation von Verwertungsfirmen und deren Verfahren, die Möglichkeiten zur Verwertung von Kunststoffen aus Altfahrzeugen darstellen. Neben dataillierten Informationen zu Prozessabläufen, erfolgt die Darlegung relevanter Rahmenbedingungen zur Umsetzbarkeit dieser Verfahren. Des weiteren erfolgt das Aufzeigen einer möglichen Anwendung beschriebener Verwertungsverfahren am Beispiel VW Golf A4, unter Betrachtung entstehender Kosten und Erfüllung geforderter Verwertungsquoten.
In einer Betrachtung der Historie der Rückhaltesysteme und der Entwicklung der Airbags werden prinzipielle Anforderungen widergegeben. Es werden Einsetzprozederer und deren gesetzliche Vorschriften betrachtet. Nachfolgend werden Versuche analysiert und Lösungsvorschläge erarbeitet. Den Abschluss bildet ein Ausblick auf technologische Innovationen.
Zur Annäherung an die Thematik dieser Arbeit, deren Zielsetzung die Erarbeitung einer Logistikkonzeption im Hinblick auf die Beschaffung, Lagerung und Bereitstellung von Montageteilen einer Motorenfertigung vorsieht, werden die notwendigen theoretischen Grundlagen erläutert. Daraufhin erfolgt eine Analyse des Istzustandes und der momentanen Beschaffung, Lagerung und Bereitstellung. Im Anschluss an die Istzustandanalyse entsteht der Entwurf des Sollzustandes. Dafür werden eine ABC-Analyse durchgeführt und Teileklassen abgegrenzt. In den darauf folgenden Schritten findet die Auswahl der Beschaffungsform für die ermittelten Teileklassen sowie die Erarbeitung der damit verbundenen Beschaffungsabwicklung und der Bedarfsermittlung statt. Weiterhin werden die optimalen Beschaffungsmengen der Kaufteile und Losgrößen der eigengefertigten Teile ermittelt und die Prozeßverbesserung der Lagerung und Bereitstellung vorgeschlagen. Als Resultat ergibt sich eine Senkung der Bestände und der durch die Bestände verursachten Kosten sowie ein übersichtlicher und vereinfachter Materielfluss.
Diese Diplomarbeit hatte die Aufgabe, Lösungsmöglichkeiten zur Integration von zwei Softwaresystemen aufzuzeigen. Dafür wurde ein Vergleich zwischen einer direkten Verbindung, EDI/EDIFACT und der Integration auf Präsentationsebene durchgeführt. Die Wahl fiel auf den Lösungsansatz der Integration auf Präsentationsebene, welcher erfolgreich realisiert wurde.
Abschätzung der Wirksamkeit neuartiger Fahrzeugtechnologien als Verkehrsleistungsassistenten (VLA)
(2003)
Individuelle Mobilität ist ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Die persönliche Bewegungsfreiheit bestimmt unseren Lebensstil und bildet eine wichtige Grundlage für den hohehn Lebensstandard. Zunehmend wird diese freie Beweglichkeit und damit die eigene Entfaltungsmöglichkeiten durch stetig steigendes Verkehrsaufkommen eingeschränkt. Als Lösung dieses Zielkonfliktes sollen nicht die Bedürfnisse des mobilen Menschen beschnitten, sondern der Verkehr nachhaltig organisiert werden. In diesem Sinne arbeiten Forscher der BMW Group zusammen mit anderen Wissenschaftlern an neuen Verkehrskonzepten. Innovative Fahrzeugtechnologien als Elemente eines intelligenten Verkehrsmanagements sollen künftig für einen flüssigen und koordinierten Verkehrsablauf sorgen. Das Forschungsprojekt Verkehrsleistungsassistenz ist auf diesen Ansatz ausgereichtet. Hier werden insbesondere Themen wie die Vermeidung unterschiedlichster Stauphänomene, die Stabilisierung des Verkehrs sowie umfassende Ablaufkonzepte für den Verkehr bearbeitet. Eine Vielzahl solcher Aufgaben soll durch die individuelle Verkehrsbeeinflussung mit Hilfe von Fahrerassistenzsystemen gelöst werden. Der Einsatz eines solchen Systems in einer Simulationsumgebung und die Abschätzung der Wirksamkeit in bestimmten Verkehrssituationen ist Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit.