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In dieser Diplomarbeit werden Möglichkeiten zur Erhöhung der energetischen Effizienz in Kommunalen Einrichtungen der Stadt Schneeberg untersucht, wobei ein Schwerpunkt die Nutzung der Solarenergie darstellt. Anhand von zwei ausgewählten Beispielobjekten, einer Grundschule und einer Sporthalle, wird eine Beschreibung der vorhandenen Gebäudesubstanz und der eingesetzten Anlagentechnik vorgenommen. Darauf aufbauend werden Vorschläge zur Energieeffizienzerhöhung gegeben. Diese beziehen sich hauptsächlich auf die Einsparungsmöglichkeiten von Heizenergie. Untersuchungen auf mögliche sinnvolle Einsatzzwecke von Solarthermischen Anlagen und Photovoltaikanlagen sind ebenfalls Bestandteil dieser Arbeit. Neben einer ökologischen Betrachtung des Einsparpotentials an Kohlendioxid, wird eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung der möglichen Massnahmen zur Energieeffizienzsteigerung durchgeführt. Zusammenfassend werden Empfehlungen über geeignete Massnahmen in Bezug auf die betreffenden Beispielobjekte gegeben, wobei die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse dieser Diplomarbeit auf weitere Kommunale Einrichtungen ebenfalls beachtet wird.
Ziel dieser Arbeit ist es, für Flüssigkeitskühler die Temperaturgenauigkeit mittels hydraulischer Schaltungen im Verbraucherkreis zu verbessern. Verschiedene Schaltungsarten werden dabei untersucht und bezüglich der Einsetzbarkeit bei Flüssigkeitskühlern bewertet. Um eine Verbesserung der Regelgenauigkeit zu erreichen, ist zuvor die Pufferspeicherauslegung und die Regelcharakteristik im Verbraucherkreis anhand vorhandener Messkurven zu untersuchen.
In dieser Diplomarbeit wird die Theorie zur Ermittlung von Eingriffsgrenzen bezüglich Shewhart- und Annahme-Qualitätsregelkarte beleuchtet und die Einführung von Eingriffsgrenzen innerhalb der statistischen Prozesskontrolle des Unternehmens Siemens VDO Automotive AG, am Standort Limbach-Oberfrohna, dargestellt. Die Umsetzung der Funktionalität erfolgt gemäss der Methodik der Annahme-Qualtätsregelkarten und nach speziellen Unternehmensvorgaben in der CAQ-Software \'GUARDUS\', Version 2.04. Des weiteren wird eine Schnittstelle betrachtet, welche den Datentransfer vom CAQ-System \'GUARDUS\' zur Statistiksoftware qs-STAT vereinfachen soll. Die Diplomarbeit ist in zwei Teile aufgebaut. Teil 1 beinhaltet die Theorie zur Ermittlung der Eingriffsgrenzen nach Unternehmensvorgaben und die Betrachtungen zu der oben erwähnten Schnittstelle dür den Datentransfer. Im zweiten Teil wird die Umsetzung der Eingriffsgrenzenfunktionalität innerhalb des Unternehmens beschrieben und Optimierungspotential bezüglich dieser Funktionalität aufgezeigt.
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Auslegung und Auswahl von Sandwichplatten als Wandelemente für Trockenfrachtaufbauten. Diese Sandwichelemente sollen als Ersatz für die bisher verwendeten Plywoodplatten dienen. Ausgangspunkt sind Versuchsergebnisse und Herstellerangaben von Datenblättern. Ziel ist es, Wandelemente auszuwählen, welche den besten Kompromiss zwischen mechanischen Eigenschaften, betriebswirtschaftlichen Aspekten, Leichtbau und Recycling bieten. Durch Recherche von Normen und Richtlinien und die Analyse vorhandener Aufbauten werden die Auslegungslasten für die Wandelemente erarbeitet. Es werden Wege aufgezeigt, um mit den verschiedenen Ausgangsdaten eine Entwurfsrechnung durchführen zu können. Die Ergebnisse der Entwurfsrechnungen und weitere betriebswirtschaftliche und technische Angaben werden einer Bewertung unterzogen. Das Ergebnis ist eine konkrete Sandwichplattenauswahl für die jeweilige Tonageklasse. Diese Arbeit dient dem Konstrukteur als Hilfsmittel für die Auswahl der Sandwichplatten. Weiterhin können mithilfe der verschiedenen Dimensionierungsmöglichkeiten und Bewertungstabellen unbekannte Sandwichplatten beurteilt werden. Die Arbeit kann auch als Grundlage für Plattenbewertung mit anderer Wichtung der Kriterien verwendet werden.
Ausgangspunkt der Arbeit ist der Unternehmenswandel der nur dann erfolgreich geschieht, wenn sich die Mitarbeiter mitverändern. Das Veränderungspotential der Mitarbeiter bezieht Eigenschaften und Merkmale der Mitarbeiter (Kontent-Faktoren) sowie Merkmale des Unternehmens (Kontext-Faktoren) in die Betrachtung ein. Infolge der Analyse des Veränderungspotenzials ergeben sich Ansatzpunkte zur Verbesserung desselben. Damit steht dem (Pflege)-Management ein Instrument zur Verfügung, mit dessen Hilfe Mitarbeiterorientierung bei der Umsetzung von Veränderungen intensiver gelebt und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitern verbessert werden kann.
Vom Gesetzgeber wird eine Prüfung des Geschwindigkeitsbegrenzers in Nutzfahrzeugen bei der Hauptuntersuchung durch einen entsprechenden Gesetzentwurf ab März 2003 gefordert. Um die Sicherheit auf den Strassen zu erhöhen, ist eine solche Prüfung erforderlich und von grosser Bedeutung. Durch verschiedene Probleme und Unklarheiten wird diese Prüfung allerdings noch nicht wie gefordert Flächendeckend durchgeführt. Zur schnellen Einführung dieser Prüfung werden in dieser Arbeit Probleme lokalisiert und Lösungen erarbeitet. So werden neben den bestehenden Gesetzen und Verordnungen die Funktionsweise und das Zusammenwirken des Geschwindigkeitsbegrenzers mit anderen Systemen dargestellt. Um die reibungslose Prüfung zu ermöglichen, sind Prüfgeräte erforderlich. Deshalb werden die auf dem Markt befindlichen Prüfgeräte vorgestellt und verglichen. Über eine Bewertungsmatrix wird ein in Frage kommendes ausgewählt und damit Prüfabläufe am Fahrzeug erklärt. Weiterhin werden Vorschläge für die Vorbereitung der Überwachungsorganisationen und der Sachverständigen gemacht und Schulungsunterlagen erarbeitet.
Vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Erstellung einer Versuchsapparatur zum Test von Porenbrennerprototypen für den späteren Einsatz als Nachbrenner in Brennstoffzellensystemen, die der Energieversorgung in Nutzfahrzeugen dienen sollen. Ausserdem werden erste Messergebnisse des Teststandsbetriebes mit zwei Prototypen, die sich im Wesentlichen in ihrer Flammensperre unterscheiden, ausgewertet. Auf die Auswertung bezugnehmend werden Ableitungen für eine zukünftige Nachbrennerregelungsstrategie vorgenommen.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird ein Motorrad-Hardcase für die Montage auf einer Tankreling entwickelt. Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale zu bisherigen Lösungen für Tankgepäcksysteme können auf die drei folgenden Hauptpunkte beschränkt werden. Das Hardcase wird auf einer Tankreling befestigt, ist aus Kunststoff gefertigt und hat ein integriertes Navigationssystem. Das Hardcase ist als eine Box mit Deckel ausgeführt. In dem zweiteiligen Deckel des Hardcase sitzt das Navigationsgerät, welches im Bedarfsfall leicht demontiert werden kann. Durch einen verriegelbaren Griff und ein Schliesssystem für den Deckel kann das Hardcase diebstahlgesichert werden. Nach verschiedenen Designskizzen und Konzepten wurde das Hardcase als Designmodell in Plastilin modelliert und danach in CAD entwickelt. Abschliessend wurde ein voll funktionsfähiger Prototyp gefertigt, der für Präsentationszwecke verwendet wird.
Gegenstand dieser Arbeit ist die Simulation eines Dichtungsbalges mit der Finite- Elemente- Methode (FEM). Dabei wird auf die unterschiedlichen Ansätze zur Beschreibung des Materialverhaltens von Elastomeren eingegangen, wobei der Schwerpunkt auf der Kalibrierung dieser Modelle liegt. Anschließend werden die Modelle hinsichtlich ihrer Beschreibungsgüte bewertet sowie zur Kalibrierung notwendige Prüfverfahren herausgestellt. Zur Verifizierung werden ausgewählte Versuche verwendet, die anschließend simuliert werden. Es werden generelle Aussagen zur Einsatzmöglichkeit der FEM in diesem Anwendungsfall getroffen.