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Diese Arbeit befasst sich mit den Möglichkeiten zur Vereinfachung bei der Konstruktion von Motortragböcken. Es wird der Funktionsumfang des CATIA V5 Moduls Knowledgeware und deren mögliche Verwendung bei der Konstruktion von Motortragböcken untersucht. Damit ist es möglich, konstruktives und unternehmensinternes Wissen in die Konstruktion zu integrieren. Das Ziel ist, dabei ein Ergebnis zu finden, inwieweit die Funktion von Knowledgeware angewandt werden können und ob eine Verwendung mögliche Vorteile bringen kann. Im zweiten Teil wird sich mit der Bionik und ihren Möglichkeiten zur Verbesserung von Motortragbockkonstruktionen näher befasst. Es wird dabei untersucht, auf welche Art und Weise die Natur Lösungsansätze bereitstellt, welche bei der Konstruktion eines Motortragbockes integriert werden können. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse werden am Beispiel eines vorgegebenen Motortragbockes in dessen Konstruktion eingearbeitet um Unterschiede zur herkömmlichen Variante zu analysieren. Der abschliessende Abschnitt umfasst die automatische Generierung von diesen bionischen Ergebnissen, um dem bionisch unerfahrenem Konstrukteur den Einstieg zu erleichtern.
Tiefziehwerkzeuge für mittlere Serien sollen eine stückzahloptimierte Alternative zu kostenintensiven Grossserienwerkzeugen darstellen. Das vordergründige Ziel ist die Kosteneinsparung bei gleichbleibender Blechteilqualität. Verschiedene Prototypenwerkzeuge und Werkzeugwerkstoffe bildeten hierbei die Grundlage der Untersuchungen. Durch die Definition von drei Typenvertretern, wurde der unterschiedliche Anspruch an das Werkzeug herausgestellt. Variantenvergleiche sind mit Hilfe von Auswertungen von schon existierenden Verschleissmessungen auf Prüfständen, Reibwertuntersuchungen und Umformversuchen mit Modellen durchgeführt wurden. Durch Kostenabschätzungen ausgewählter Werkzeugkonzepte, konnten Aussagen zur Wirtschaftlichkeit gemacht werden. Weiterhin ist die zu erwartende Pressteilqualität und die Recycelbarkeit der Werkzeuge betrachtet wurden. Mit den erziehlten Erkenntnissen wurden eine Werkzeugauswahl empfohlen.
Es wird an einem betrieblichen Beispiel untersucht, welche Methoden und Mittel der Planung anwendbar sind zur Optimierung von Materialflüssen in der Einzel- und Kleinserienfertigung. Für das auftraggebende Unternehmen wird darauf aufbauend ein Ablauf- und Methodenplan herausgearbeitet, mit dessen Hilfe in Zukunft im auftraggebenden Unternehmen Materialflüsse effizienter und effektiver geplant werden können.
In der vorliegenden Arbeit wird im Rahmen der Digitalen Fabrik die Einführung des Softwaresystems eM-Planner zum Fertigungsprozessmanagement betrachtet. Das planungsunterstützende Tool dient der Verwaltung, Korrelation, Verknüpfung und Kontrolle sämtlicher Prozessdaten in Fertigungsprozessmodellen. Es wird die Eingliederung in die bestehende IT-Landschaft, sowie in den bestehenden Planungsprozess untersucht, um ein Konzept zur werksweiten Einführung zu entwickeln. Die Evaluierung der Funktionalitäten erfolgt anhand der Anbauteilefertigung des Bentley Continental GT.
Auswahl einer optimalen Softwarelösung für Layoutplanungsaufgaben im Rahmen der Fabrikplanung
(2003)
Die vorliegende Arbeit hat die Auswahl eines rechnergestützten Planungssystems dür die Layoutplanung im Bereich der Fabrikplanung zum Ziel. Hauptkriterien für die Analyse und Bewertung von marktgängigen Planungssystemen sind die Planungsschwerpunkte Layouterstellung sowie Layout- und Prozessbewertung. Die Zielsetzungen und Anforderungen der Planer der Abteilung PROD AU des Unternehmens REHAU AG + Co werden in einem Lastenheft dargestellt. Unter Verwendung des Lastenheftes erfolgt eine Marktsondierung von durchgängigen Planungssystemen, aber auch von Einzelsystemen zur Layouterstellung und zur dynamischen Layoutbeurteilung und -optimierung mittels Simulation. Die am Markt angebotenen Planungssysteme werden dem Unternehmen aufgezeigt und mittels einer Nutzwertanalyse bewertet, mit dem Ziel eine geeignete Softwarelösung zu bestimmen. Im Ergebnis erfolgt eine Empfehlung an das Unternehmen für ein zu beschaffendes Instrumentarium zur Verbesserung des innerbetrieblichen Planungsprozesses.
Für das Getriebe MQ200 von Skoda ist hinsichtlich der dynamischen Biegetragfähigkeit der Verzahnung zu untersuchen, ob die Technologie des Schabens durch das Schleifhonen ersetzt werden kann. Die theoretischen Grundlagen zur Ermittlung der Dauer- und Betriebsfestigkeit sind in Anlehnung an Literaturquellen zusammengestellt. Berechnungen zur Überprüfung der Tragfähigkeit der Verzahnung und der Verzahnungsgeometrie werden nach DIN 3990 und DIN 3960 am Beispiel des 3. Ganges durchgeführt. Verfahrensspezifische Einflussfaktoren werden für ausgewählte Kenngrössen analysiert. Die experimentelle Ermittlung der dynamischen Biegetragfähigkeit erfolgt am Pulsatorprüfstand für das Festrad des 3. Ganges. Die gewonnenen Erkenntnisse können auf die anderen Gänge des Getriebes MQ200 und auf andere Getriebe übertragen werden.
Analyse und Beurteilung der Schwingungen am Schwingungsdämpfer des Fahrerairbag-Moduls von Pkw
(2003)
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Analyse und Bewertung der vorhandenen niederfrequenten Lenkradschwingungen in Hinblick auf die technische Nutzbarkeit der Schwingungsenergie zum Betreiben einer elektronischen Schaltung. In Fahrversuchen mit zwei unterschiedlichen Fahrzeugen, unter realen Verkehrsbedingungen, wurden in der Praxis auftretenden Lenkradschwingungen messtechnisch erfasst und analysiert. Die vorhandenen Messdaten (ASCII Format) können durch ein eigens geschriebenes Simulationsprogramm (LabVIEW Format) über einen Analogausgang eines PC ausgegeben werden und stehen so für Schwingungsuntersuchungen bzw. Vibrationstests zur Verfügung.
Gegenstand dieser Arbeit war die Entwicklung einer Hinterachse für ein allradgetriebenes, geländegängiges (6x6) Fahrzeug, mit der Zielsetzung diese raum- und massesparend auszulegen. Weiterhin sollten sich über den Verlauf des Radhubes die gewünschten kinematischen Änderungen wie Vorspur, Sturz und Spurweitenänderung einstellen. Vor Beginn der Entwicklung der Halbachse erfolgte eine Untersuchung verschiedener Achskonzepte, die herausstellen sollte, welche Radführung die oben genannten Kriterien am besten erfüllt. Aus dieser Bewertung ging die Schräglenkerachse als Vorzugsvariante hervor. Danach folgte die kinematische Grundauslegung dieser Radführung. Darin wurden unter anderem die Spurweite und die Kinematikpunkte festgelegt. Daran anschliessend erfolgte die konstruktive Ausarbeitung der Schräglenkerachse unter Berücksichtigung der Randbedingungen von Antrieb, Bremse, Federung und Dämpfung. Mittels Finite- ELemente- Methode wurden zwei definierte Lastfälle berechnet, um so die statische Festigkeit der Halbachse nachzuweisen. Abschliessend wurde, unter Verwendung o.g. Kriterien, ein Vergleich mit einer Doppelquerlenkachse, welche ebenfalls für dieses Fahrzeug entwickelt wurde, durchgeführt.
Gegenstand dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung und Projektierung eines Versuchsschlittenbremssystems. Mit diesem System soll die kinetische Energie der Versuchsschlitten nach einem Crashversuch abgebaut werden. Der Stand der Technik wurde ermittelt. Ein Katalog, mit den Anforderungen an das Bremssystem, wurde erstellt. Aus diesem Anforderungskatalog wurden verschiedene Varianten ermittelt. Die Ermittlung der Vorzugsvariante erfolgte mit einer Bewertungsmatrix. Die Vorzugsvariante wurde konstruktiv ausgearbeitet. Das Bremssystem ermöglicht die Verzögerung der Versuchsschlitten unter Ausnutzung eines vorgegebenen Bremsweges. Die Belastungen der Messtechnik während der Abbremsung sind geringer als beim bestehenden System. Die Versuchsauswertung gestaltet sich einfacher.
Das Gebiet Waldstrasse im Zwickauer Stadtteil Marienthal bedarf in dem Bereich zwischen der \'Streifsiedlung\' und dem Stadtwald bzw. der Werdauer Strasse aufgrund unterschiedlichster Nutzungsarten der Grundstücke dringend einer bebauungsplanerischen Ordnung hinsichtlich der weiteren Entwicklung des Gebietes als Wohnbaustandort. Die vorhandene Verkehrserschliessung über einen beschränkt öffentlichen Weg und einen Privatweg kann den Anforderungen die durch die Wohnnutzung bestehen nicht gerecht werden. Ziel dieser Diplomarbeit ist der Entwurf eines Erschliessungsstrassennetzes, durch welches die verkehrliche Erschliessung aller Flurstücke im Planungsgebiet sowie die öffentliche Ver- und Entsorgung durch die in Zwickau üblichen Fahrzeuge (3-achsiges Müllfahrzeug)gewährleistet werden kann. Gleichzeitig besteht die Aufgabe dieses Starssennetz auf Möglichkeiten zu untersuchen, die zu einer Reduzierung der Herstellungskosten bzw. zur Minimierung der Flächeninanspruchnahme und der Flächenversiegelung, führen soll.