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Erarbeitung eines kompletten Exterieurstraks am Beispiel eines Fahrzeuges einer BMW-Baureihe (2003)
Grimm, Michael
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Erstellung von Hauptflächen und der Dokumentation des Konstruktionsablaufes eines Class-A-Exterieurstrakes. Neben grundsätzlichen Anforderungen werden fertigungsgerechte Gestaltungsregeln für den Aufbau beschrieben. Auf Basis eines Scans einer BMW-Baureihe erfolgt die Flächengenerierung an den zuvor erstellten formgebenden Kurven. Im Anschluss an die Hauptflächenkonstruktion wird die Detaillierung der Grundgeometrie erläutert. Für die Oberflächenerstellung wurde das Programm ICEM Surf genutzt.
Entwicklung von Regelstrategien für ein Laserführungssystem (2003)
Helbig, Matthias
Der Ausgangspunkt für das Thema der Diplomarbeit liegt im Karosserierohbau, welcher zum Kerngeschäft der Automobilhersteller gehört. Aus diesem Bereich sind in den letzten Jahren und Jahrzehnten innovative Technologien und Montagesysteme hervorgegangen und es wurden sehr hohe Automatisierungsgrade erreicht. Trotz dieser Fertigungsreife und Standartisierung ist dieser Bereich auch einem ständigen Wandel unterzogen, wodurch immer neue Anforderungen an weitere Innovationen ausgelöst werden. Ein Lösungskonzept für diese Anforderungen wird in dem verstärkten Einsatz der Laserschweisstechnologie, im Besonderen im Remote Schweissen gesehen. Diesem Einsatz stehen allerdings noch eine Anzahl ungelöster Probleme entgegen, welche in der vorliegenden Diplomarbeit näher beleuchtet werden. Die Aufgabenstellungen des M.A.I.N.E. Themas bestehen darin, die Voraussettzungen zur vollautomatisierten Herstellung von Rohbaukarossen mittels des Laserschweissens zu schaffen und den Anteil des Laserschweissverfahrens deutlich zu steigern. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde durch die Entwicklung und Umsetzung von Roboterbahnalgorithmen und der Entwicklung eines \'Offline-Bahnberechnungsprogramms\' ein entscheidender Teil dazu beitragen.
Konstruktion eines Niederflurbusses mit einer Rahmenabsenkung und Rahmenverlängerung auf einem Mercedes-Sprinter-Fahrgestell (2003)
Fröhlich, Mark
Die Zielstellung dieser Arbeit ist, eine methodische Vorgehensweise für die Entwicklung eines Busaufbaues darzustellen und darauf aufbauend einen Niederflurbus auf Grundlage eines Mercedes-Sprinter-Fahrgestells 616CDI zu konstruieren. Dazu werden Konzepte und Bauteile von einem Referenzfahrzeug und von Niederflurbussen, die in der Firma EA-Kfb bereits gefertigt worden, benutzt. Für den zu entwickelnden Niederflurbus wird ein mittragendes Stahlrohrgerippe eines Referenzfahrzeuges verwendet und angepasst. Um einen entsprechenden Niederflurbereich zu entwerfen, muss der originale Fahrgestellrahmen verändert werden. Dazu werden Rahmenbedingungen und neue Längsträger entworfen, die an aufgetrennten originalen Fahrgestellrahmen angebracht werden. Weiterhin werden Querträger und Anbindungen für die zu verändernden Bauteile im Antriebsstrang konstruiert. Ein Umlenkgetriebe stellt die Verlegung der Gelenkwelle unterhalb des Niederflurbereiches sicher. Da im vorab keine Belastungen bekannt sind, wird die Entwurfsrechnung mit Hilfe einer Analogiebetrachtung durchgeführt. So wird lediglich die Biegespannung in den Bauteilen betrachtet. Weiterhin wird der Einfluss des mittragenden Gerippes und der eingeklebten Scheiben auf Steifigkeit und Festigkeit des Fahrgestellrahmens vernachlässigt. Als Ergebniss der Arbeit entsteht ein Konzept des Niederflurbusses, der den Anforderungen nach Anforderungsliste entspricht.
Untersuchung zur Erarbeitung einer Systematik für das Einbringen der Instandhaltbarkeitsanforderungen in den Produktentstehungsprozess unter Berücksichtigung der ständigen technischen und technologischen Weiterentwicklung (2003)
Arnold, Danilo
Ist-Analyse der bisher im Kundendienstanforderungskatalog nicht berücksichtigten Technologien und Erarbeitung einer Übersicht der dazugehörigen Anforderungen des Kundendienstes. Erarbeiten von Lösungsmöglichkeiten für eine kontinuierliche Aktualisierung der Instandhaltbarkeitsanforderungen in Abhängigkeit von der technischen und technologischen Weiterentwicklung. Herausarbeiten einer optimalen Variante zur Umsetzung der Instandhaltbarkeitsanforderungen im Produktentstehungsprozess bei Volkswagen.
Packageauslegung und Konzeptausarbeitung für ein Fun-Car (2003)
Oehme, Andreas
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Konzeptausarbeitung für ein spotliches Fun-Car. Die Grundlage dafür bildet eine im Vorfeld erstellte Technische Produktbeschreibung. Ausgehend davon steckt eine Wettbewerbsanalyse das Feld der Konkurrenzfahrzeuge ab. Zunächst erfolgt die Auslegung des Grobpackage. Mit Hilfe dieser Basisdaten wurde unter ergonomischen und sportlichen Gesichtspunkten der Innenraum, speziell die Sitzposition des Fahrers unter Berücksichtigung der Anordnung der Bedienelemente definiert. Gleichzeitig begannen weitere Abteilungen mit den Arbeiten in ihren Konstruktionsentwürfen. Im Rahmen des Projektvortschrittes stellen die jeweiligen Fachabteilungen ihre Konzepte sowie Konstruktionen zur Verfügung. Aus der Festlegung dieser Bauräume resultiert das Gesamtpackage. In mehreren Iterationsschleifen wurde das Fahrzeug immer weiter detailliert. Die Ergebnisse sind in CATIA V5 dargestellt.
Entwicklung eines Dokumentationsschemas für Unfallversuche (2003)
Wobad, Claudia
Bei einigen Unfällen können die Rekonstruktion und die Analyse in optimaler Weise nur dadurch erfolgen, dass der konkrete Fall nachgestellt wird. Da dieses Verfahren sehr teuer und zuweilen auch gefährlich ist, wird es nur in ausgewählten Fällen angewandt. Einige dieser Fälle werden in der Diplomarbeit behandelt. Die Firma ibB Expertisen führt in unregelmässigen Abständen Unfallversuche durch, die als Grundlage für die Diplomarbeit dienen sollen. Kern der nachfolgenden Abhandlung bildet die Darstellung der theoretischen Grundlagen für die Unfallrekonstruktion und die Darstellung der Daten die aus den Unfallversuchen gewonnen werden. Dies geschieht mittels eines Dokumentationsschemas für Unfallversuche, das während der Diplomarbeit entwickelt wird. Im Theorieteil wird durch eine ausführliche Definition das Phänomen Unfall von allen Seiten näher betrachtet, auch wird die Vermeidbarkeit von Unfällen genannt. In einem weiteren grossen Abschnitt wird auf die Bedeutung der Spuren und die verschiedenen Arten dieser eingegangen. Das Ende des ersten Teils bilden die verschiedenen Methoden zur Unfallrekonstruktion von Verkehrsunfällen. Im zweiten Teil werden Unfallversuch und deren Durchführung beschrieben. Mit der Gewinnung der zahlreichen Daten, die ein Unfallversuch mit sich bringt, wird anschliessend das Dokumentationsschema entwickelt. Dabei werden nur Unfallversuche beachtet die von Sachverständigen durchgeführt werden, die zur Aufklärung eines realen Unfalls dienen.
Entwicklung einer energiesparenden Hydraulischen Steuerung für eine Umformeinheit mit Sonderzylindern (2003)
Zschemisch, René
In der Arbeit wird die Entwicklung eines Sonderzylinders für eine Umformmaschine in Zusammenhang mit einer energiesparenden Hydraulischen Steuerung behandelt. Das Besondere der Umformmaschine ist, dass die erforderliche Presskraft nicht wie gewöhnlich über einen Zylinder, sondern über vier Zylinder erzeugt wird. Zudem sollen die Arbeitszylinder zugleich die Führungsaufgabe übernehmen um zusätzliche Führungssäulen einzusparen. Die Momente und Kräfte, die den Zylinder durch den Umformgang belasten, werden abgeschätzt. Es wird ein Zylinder konstruiert, der die wirkenden Momente und Kräfte aufnehmen kann. Zusätzlich erfolgt ein Kostenvergleich zwischen dem entwickelten Sonderzylinder und der Variante herkömmliche Zylinder mit separaten Führungssäulen um eventuelle Kostenvorteile darzustellen.
Untersuchung von Unfällen mit Sportwagen (2002)
Kaster, Daniel
Mit der Diplomarbeit soll untersucht werden, inwieweit sogenannte Sortwagen am Unfallgeschehen auf deutschen Straßen beiteiligt sind. Dazu ist der allgemeine Begriff Sportwagen zu konkretisieren (Leistungsgewicht, Sitzplätze, Design...) und eine Übersicht der heute üblicherweise im Verkehr befindlichen Sportwagen zu erstellen. Zu beachten ist der Anteil von Sportwagen am Bestand der übrigen Pkw-Flotte. Anhand dieser Zahlen sollen auf der Basis von vorliegenden unfallanalytischen Gutachten reale Unfälle ausgewertet werden. Mittels dieser Daten ist eine Unfalldatenbank für Sportwagen in Anlehnung an vorhandene Datenbanken der DEKRA zu erstellen. Es sollen spezielle Merkmale für Sportwagenunfälle ausgewertet werden. Die gefundenen Erkenntnisse münden in Anregungen zur Verbesserung der aktiven und passiven Sicherheit von Sortwagen.
Untersuchung des Einflusses der Schwankungen des lokalen Verbrennungsluftverhältnisses auf die Stochastik von Klopferscheinungen (2003)
Medicke, Mario
Das Auftreten von stochastischen Klopferscheinungen könnte im Zusammenhang mit zyklischen Schwankungen des lokalen Verbrennungsluftverhältnisses im Bereich der Zyndkerze stehen. Diese Arbeit soll dazu beitragen Verfahren zu entwickeln, die lokale und globale Schwankungen des Verbrennungsluftverhältnisses wiederspiegeln. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, das Phänomen Klopfen besser zu verstehen. Dadurch könnten Massnahmen ergriffen werden, die die Stochastik motorschädigender Klopfereignisse reduziert.
Untersuchung von Parametern der Einlasskanalgeometrie auf das Strömungsfeld im Zylinder (2003)
Schulz, Sven
Um bei direkteinspritzenden Dieselmotoren eine gute Gemischbildung und Verbrennung zu erreichen, ist die Verteilung des eingespritzten Kraftstoffes im Brennraum und dessen Vermischung mit Frischluft ausserordentlich wichtig. Um hierauf gezielt Einfluss nehmen zu können, sind Kenntnisse über das Einströmverhalten der Luft und die Ausbildung der Strömung im Zylinder erforderlich. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die Abhängigkeit der Strömungsverhältnisse im Zylinder von Parametern der Einlasskanalgeometrie und Ventilsitzgeometrie zu untersuchen. Diese Untersuchungen erfolgen mit Hilfe der DGV-Technik. Dabei handelt es sich um ein laser-optisches Verfahren zur flächenhaft ortsaufgelösten Messung des dreidimensionalen Strömungsfeldes, welches auf dem Doppler-Effekt beruht. Im theoretischen Teil der Arbeit wird ein kurzer Überblick über die gebräuchlichen Strömungskenngrössen in der Automobilindustrie und über wesentliche Parameter der Einlasskanalgeometrie gegeben. Weiterhin werden das verwendete DGV-Messprinzip sowie andere Strömungsmessverfahren vorgestellt. Zunächst erfolgt eine Vorauswahl der für die DGV-Messung relevanten Parameter anhand von Strömungsmessungen auf dem Tippelmann-Prüfstand mit einem räumlichen Drallmesser. Danach werden die relevanten Modelle auf dem DGV-Prüfstand untersucht. Zur Bewertung der erfolgten Parametervariation werden sowohl Strömungskenngrössen als auch grafische Strömungsbilder herangezogen.
  • 12136 to 12145

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