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Die vorliegende Arbeit beinhaltet die Anwendung statistischer Methoden in einem mittelständischen Unternehmen der Automobilzulieferbranche. Ausgehend von den Forderungen der zutreffenden Normen und Richtlinien wurden die bisher im Unternehmen angewandten statistischen Methoden identifiziert und ein Überblick über weitere in dieser Branche üblichen Verfahren erstellt. Die statische Prozessregelung und die statistische Versuchsplanung bilden dabei die Schwerpunkte dieser Arbeit. Ausgehend von den theoretischen Hintergründen wurde an einem Bauteil anhand von 3 Merkmalen die Vorgehensweise der statistischen Prozessregelung mit den Instrumenten Qualitätsfähigkeitskenngrössen und Qualitätsregelkartentechnik eingegangen. Dieser Schwerpunkt beinhaltet die Auswahl der Merkmale, die Bestimmung des geeigneten Modells zur Beschreibung des Prozesses und die Hintergründe zur Berechnung der Fähigkeitskenngrössen und Bestimmung der Eingriffsgrenzen von Regelkarten sowohl bei normalverteilten, als auch bei nicht normalverteilten Qualitätsmerkmalen. Mit Hilfe der erstellten Schulungsunterlagen für die Mitarbeiter ist gewährleistet, dass die Erkenntnisse dieser Diplomarbeit auch weiterhin genutzt werden können.
Der Einsatz von E-Recruiting bei der Volkswagen Sachsen GmbH am Beispiel der Auszubildendenauswahl
(2003)
Innerhalb dieser Diplomarbeit werden die Möglichkeiten des Einsatzes von E-Recruiting speziell für den Prozess der Azubi-Auswahl analysiert und dargestellt. Als Praxispartner steht dabei die VW-Sachsen GmbH im Mittelpunkt der Betrachtungen. Es werden dabei verschiedene Anwendungsmöglichkeiten der Internetnutzung innerhalb des Auswahlverfahrens aufgezeigt und Denkanstösse für weitere Entwicklungen geliefert.
Zur Rechtsnatur der GbR
(2003)
Im Rahmen der vorliegenden Diplomarbeit wurde ein Merkblatt zur Begutachtung von 3- und 4-rädrigen Kraftfahrzeugen mit kraftradähnlicher Bedienung ohne Aufbau unter besonderer Berücksichtungen unterschiedlicher Möglichkeiten der Fahrzeug-Klassifizierung erarbeitet, nach bisherigem Erkenntnissstand existiert für diese Fahrzeugkategorie kein spezielles Merkblatt. Dazu wurde die Rechtslage für sogenannte Quads und ATV\'s im nationalen und europäischen Rechtsumfeld analysiert und verglichen. Die für das Merkblatt herausgearbeiteten Begutachtungsschwerpunkte wurden durch praktische Versuche beurteilt. Das Merkblatt für 4- rädrige Kraftfahrzeuge mit kraftradähnlicher Bedienung ohne Aufbau stellt eine Arbeitssgrundlage für die Begutachtung von themenbezogenen Einzelfahrzeugen nach §21 StVZO an den technischen Prüfstellen dar.
Im Rahmen dieser Arbeit wurde eine Einrichtung konstruiert, die die Messung der Luftansaugmenge kleiner Verbrennungsmotoren ermöglicht. Es wird aufgezeigt, welche Aspekte bei solch einer Konstruktion zu beachten sind und welche Probleme auftreten können. Ausserdem wurde sich mit der Simulation der Ansaugakustik von Zweitaktmotoren beschäftigt, vor allem mit der Berechnung des Einlassquerschnitts bei einem bestimmten Kurbelwinkel. Diese Arbeit kann bei ähnlichen Themen oder Problemen als Hilfestellung dienen.
Im Zuge der automobilen Entwicklung steht die Erhöhung der passiven Sicherheit immer wieder als eine der wichtigen Aufgaben im Vordergrund der konstruktiven Tätigkeiten. Dabei beschränken sich diese Aufgaben längst nicht mehr auf die klassischen Baugruppen, wie Karosserie, Sicherheitsgurt oder Airbag. So wird auch die Lenksäule in das Rückhaltesystem mit einbezogen. Durch die gesteuerte Energieaufnahme beim Teleskopieren der Lenksäule kann das Verletzungsrisiko des Fahrers reduziert werden. Diese Energieaufnahme gilt es in dieser Arbeit zu adaptieren. Die Lenksäule wird je nach Anschnallsituation konditioniert. Ähnlich zweistufiger Gasgeneratoren bei Airbags kann durch das Einstellen des Rückhalte- und Schutzsystems auf die Unfallparameter das Verletzungsrisiko des Fahrers verringern. Die Aufgabe dieser Arbeit ist es, ein zweistufiges Crashsystem für eine Sicherheitslenksäule zu entwerfen. Dafür werden zunächst verschiedene Konzepte betrachtet und einer Bewertung unterzogen. Für das beste Konzept werden im Anschluss verschiedene Varianten entwickelt. Die beste Variante wird konstruktiv umgesetzt und ein Versuchsaufbau wird vorbereitet. Die Lenksäule der Baureihe 169, die als Grundlage für diese Arbeit dient, steht unmittelbar vor der Serienfertigung. Deshalb ist auf den minimalen Änderungsaufwand besonders zu achten. Eine Übernahme der erlangten Ergebnisse der Arbeit in die Serie ist erst mit folgenden Modellpflegemassnahmen der Baureihe vorstellbar.