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Eine Funktionsüberwachung des variablen Ventilsystems bei Porsche ist Inhalt der Diplomarbeit. Dafür wird ein 6 Zylinder Saugmotor mit einzelnen manipulierbaren Schalttassen aufgebaut. Des Weiteren wird der Einfluss von Fehlern auf die Abgasemissionen untersucht. Zum Abschluss wird eine Diagnosefunktion erarbeitet, die den gesetzlichen Anforderungen ab Modelljahr 2006 genügt.
Schwerpunkt dieser Diplomarbeit ist die Untersuchung von Schweissverbindungen zwischen Al-Druckguss und Al-Knetlegierung hinsichtlich deren Einsatz im Fahrwerksbereich. Mögliche Einsatzgebiete sind Vorder- und Hinterachsträger der BMW-Produktpalett. Zunächst werden geeignete Aluminiumwerkstoffe recherchiert und deren Schweisseignung erarbeitet. Die experimentellen Schweissaufgaben werden von einem konstruierten Entwicklungs-Konzept eines Hinterachsträgers abgeleitet. Anhand der Versuchsschweissungen mittels MIG-Impulslichtbogen sollen geeignete Prozessparameter ermittelt werden. Ziel dieser Arbeit ist es, die Schweisseignung anhand verschiedener Nahtvorbereitungen unter Berücksichtigung der jeweiligen Stoßform und Legierung zu beurteilen.
Die Thielert Aircraft Engines GmbH fertigt für propellergetriebene Kleinflugzeuge den Flugzeugmotor CENTURION 1.7. Im Antriebsstrang ist zur Drehzahlsenkung ein Getribe verbaut. Da dieses durch vom Motor und vom Propeller verursachte Wechseldrehmomente, Drehschwingungen und Drehmomentspitzen geschädigt werden kann, ist ein Überlastschutz erforderlich. Aufgabe ist es, für den CENTURION 1.7 eine Sicherheitskupplung zu entwickeln, die das Drehmoment im Antriebsstrang begrenzt und Drehschwingungen sowie Wechseldrehmomente dämpft. Die Bearbeitung der Aufgabe beginnt mit einer ausführlichen Situationsanalyse zur Klärung der Aufgabenstellung und zur Erarbeitung der Anforderungsliste. Dazu werden der gegenwärtig verwendete Überlastschutz sowie die zu adaptierende, zugekaufte Kupplungsscheibe ausführlich analysiert. Es folgt der Entwurf mehrerer Lösungsvarianten und deren Bewertung von Experten. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die optimale Variante ausgearbeitet und alle erforderlichen Fertigungsunterlagen erstellt. Eine abschließende Beurteilung der entworfenen Sicherheitskupplung ist nicht möglich, da die dafür notwendigen Untersuchungen auf einem Propellerprüfstand noch ausstehen.
Die Ermittlung der Fahrzeugachsgeometrie in der Fahrzeugentwicklung wird zur Zeit unter Verwendung von Radadaptern, opto-elektronischen Winkelmessgeräten, sowie einer Fahrzeugniveaubestimmung über Neigungswinkelmessung an Achskomponenten bestimmt. Zur Effizienzsteigerung der Fahrwerksvermessung im Entwicklungsbereicht soll mit den Bedingungen einer berührungslosen Messung von Spur-, Strurz-, Nachlaufwinkel ohne Radadaptionen und einer berührungslosen Niveaumessung ein neues Fahrwerksvermessungssystem aufgebaut werden. Auf Basis erstellter Anforderungen an das neue System wurde eine Recherche durchgeführt. Deren Ziel war die Zusammenstellung möglicher Entwicklungspartner für ein neues berührungsloses Fahrwerksvermessungssystem. Nach Gesprächen mit potentiellen Partnern wurde eine Bewertung vorgestellter Varianten durchgeführt und die Beste ausgewählt. Eine berührungslose Niveaumessung wurde gesondert untersucht. Zum Schluss wurde ein Vergleich des heutigen Messablaufes mit dem zukünftigen aufgestellt und auf Effizienzsteigerung geprüft. Unter Beachtung des einzusetzenden Aufwands kann eine Effizienzsteigerung der Fahrwerksvermessung im Entwicklungsbereich erfolgen
Für die Simulation des Motorkreisprozesses ist es zwingend erforderlich, den Brennverlauf anzugeben. Dafür müssen für jeden zu simulierenden Betriebspunkt Prüfstandsmessungen durchgeführt werden, um den Brennverlauf zu ermitteln. Dies ist allerdings sehr zeit- und kostenintensiv. Mit dieser Arbeit soll ein Beitrag geleistet werden, der Prüfstandsversuche einzusparen. Dazu werden Gleichungen erarbeitet, die die Änderung des Brennverlaufes in Abhängigkeit der Motorbetriebsbedingungen beschreiben.
Durch die Ausrichtung des Unternehmens an die vom Markt geforderten Kundenwünschen steigt die Vielzahl und Komplexität der Produktvarianten und die damit verbundenen Kosten. Hieraus ergibt sich ein Handlungsbedarf für ein Variantenmanagement, welches mit modularen Strukturen, vereinheitlichten Schnittstellen und eindeutig definierten Baugruppen den Ursachen entgegenwirkt. Eines der bedeutesten Instrumentarien zur Reduzierung der Variantenvielfalt und deren Auswirkungen sind Baukastensysteme. Durch vordefinierte Bausteine und flexibles kombinieren von Varianten ist es möglich mit relativ geringen Kosten die Produkte kundenspezifisch zu konfigurieren. In dieser Diplomarbeit wird ein Konzept zur Vorgehensweise dargelegt, mit dessen Hilfe ein Baukastensystem in ein Spezialbaumaschinenunternehmen eingeführt werden kann. Des Weiteren werden theoretische Grundlagen bezüglich Arten und Aufbau dieser Systeme, dessen Vor- und Nachteile aufgezeigt. Ein wesentlicher Schwerpunkt dieser Arbeit ist die Gestaltung der Stücklisten, welche einerseits ein Abbild des Produktes und andererseits eines der wichtigsten Dokumente für die innerbetriebliche Auftragsabwicklung darstellen. Es werden verschiedene Strategien zur Analyse, der Schnittstellengestaltung und Einführung des Systemy dargelegt. Die Ausarbeitung bezieht sich auf ein Fallbeispiel des Unternehmens SpeMaBa in Plauen.
Die Liberalisierung des Strommarktes und die damit verbundene Wettbewerbssituation zwingt EWU zur weiteren Optimierung ihrer internen Strukturen und Prozesse. Die vorliegende Arbeit zeigt an Beispielen der envia M, wie EVU dabei die Potentiale des E-Business nutzen. Als wichtigster Erfolgsfaktor für E-Business gilt dabei die ganzheitliche Betrachrung der Prozesse. Vor dem Einsatz von E-Business-Technologien sind diese zu analysieren und neu zu gestalten. Am Beispiel des Zählerstandserfassungsprozesses wird eine entsprechende Analyse durchgeführt. Es werden Soll-Prozesse gestaltet und die Potentiale von E-Business innerhalb dieser Prozesse aufgezeigt. Abgerundet wird die Arbeit durch Vorschläge für technische Realisierungsansätze.
Inhalt der Arbeit ist die Reduzierung des Prüfaufwandes im betrachteten Montageprozess. Des Weiteren werden Vorschläge zur Optimierung der Rahmenbedingungen der Werkerselbstprüfung gemacht. Außerdem erfolgt die Veränderung der Toleranzvorgaben für die Endprüfung in Hinblick auf deren Kundenrelevanz unter Bedeutung der Prozessfähigkeit.
Der Inhalt der vorliegenden Diplomarbeit ist die Optimierung des Geräuschkomforts von Schiebedachsystemen an Kraftfahrzeugen. Durch die zunehmende Verbreitung von Klimaanlagen geht der Anteil der mit Schiebedach ausgestatteten Fahrzeugen stark zurück. Deshalb unternehmen Fahrzeughersteller und Zulieferer Anstrengungen, um die Attraktivität von Schiebdächern zu steigern. Neben verbesserter Belüftung und Aufhellung des Innenraumes spielt optimaler Geräuschkomfort eine wichtige Rolle. Dabei sind das tieffrequente Wummern und das höherfrequente Rauschen im Fahrbetrieb sowie die Betätigungsgeräusche im Stand zu berücksichtigen. Zur Lösung der Aufgabe wurden verschiedene bestehende Schiebedach- und Windabweiserkonzepte bezüglich dieser Gesichtspunkte analysiert. Im Anschluss sind entsprechende Modifikationen zur Verbesserung des Strömungsverhaltens entwickelt worden, um den Geräuschpegel am gesamten Schiebedachsystem zu minimieren.