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Einen Zustand im Brennraum der zu einer klopfenden Verbrennung führt, sollte so frühzeitig wie möglich erkannt werden. In dieser Arbeit wird mit Kenngrößen des elektrischen Zündfunkens und deren Schwankungen im Motorbetrieb der Zusammenhang zum Klopfen untersuch. Dadurch können Entstehungsmechanismen, die zum Klopfen führen, besser verstanden und beschrieben werden. Mit entsprechenden Maßnahmen kann daraufhin dem stochastisch auftretenden Phänomen Klopfen entgegengewirkt und der Wirkungsgrad der ottomotorischen Verbrennung weiter verbessert werden
An Vier-Zylinder 1,6l (77kw) und 1,4l (55kw) MPI MOtoren treten beim Erststart im Fahrzeugwerk vereinzelt Nockenwellenlagerschäden auf. Dies betrifft ausschließlich Motoren, die im Motorenwerk nach ihrer Montage nicht über einen abschließenden Heißtest gefahren werden. Durch theoretische und experimentelle Untersuchung wie z.B. Schleppversuche mit den Motoren, Kennfeldprüfung an Ölpumpen von geschädigten Motoren und Betrachtung des Montage- und Fertigungsprozesses werden Ursachen für dieses Schadensbild gefunden und praktikable Lösungswege aufgezeigt. Unter anderem zeigten diese Untersuchungen eine Förderschwäche der Ölpumpe im unbefüllten Zustand.
Eine Funktionsüberwachung des variablen Ventilsystems bei Porsche ist Inhalt der Diplomarbeit. Dafür wird ein 6 Zylinder Saugmotor mit einzelnen manipulierbaren Schalttassen aufgebaut. Des Weiteren wird der Einfluss von Fehlern auf die Abgasemissionen untersucht. Zum Abschluss wird eine Diagnosefunktion erarbeitet, die den gesetzlichen Anforderungen ab Modelljahr 2006 genügt.
Schwerpunkt dieser Diplomarbeit ist die Untersuchung von Schweissverbindungen zwischen Al-Druckguss und Al-Knetlegierung hinsichtlich deren Einsatz im Fahrwerksbereich. Mögliche Einsatzgebiete sind Vorder- und Hinterachsträger der BMW-Produktpalett. Zunächst werden geeignete Aluminiumwerkstoffe recherchiert und deren Schweisseignung erarbeitet. Die experimentellen Schweissaufgaben werden von einem konstruierten Entwicklungs-Konzept eines Hinterachsträgers abgeleitet. Anhand der Versuchsschweissungen mittels MIG-Impulslichtbogen sollen geeignete Prozessparameter ermittelt werden. Ziel dieser Arbeit ist es, die Schweisseignung anhand verschiedener Nahtvorbereitungen unter Berücksichtigung der jeweiligen Stoßform und Legierung zu beurteilen.
Die Thielert Aircraft Engines GmbH fertigt für propellergetriebene Kleinflugzeuge den Flugzeugmotor CENTURION 1.7. Im Antriebsstrang ist zur Drehzahlsenkung ein Getribe verbaut. Da dieses durch vom Motor und vom Propeller verursachte Wechseldrehmomente, Drehschwingungen und Drehmomentspitzen geschädigt werden kann, ist ein Überlastschutz erforderlich. Aufgabe ist es, für den CENTURION 1.7 eine Sicherheitskupplung zu entwickeln, die das Drehmoment im Antriebsstrang begrenzt und Drehschwingungen sowie Wechseldrehmomente dämpft. Die Bearbeitung der Aufgabe beginnt mit einer ausführlichen Situationsanalyse zur Klärung der Aufgabenstellung und zur Erarbeitung der Anforderungsliste. Dazu werden der gegenwärtig verwendete Überlastschutz sowie die zu adaptierende, zugekaufte Kupplungsscheibe ausführlich analysiert. Es folgt der Entwurf mehrerer Lösungsvarianten und deren Bewertung von Experten. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die optimale Variante ausgearbeitet und alle erforderlichen Fertigungsunterlagen erstellt. Eine abschließende Beurteilung der entworfenen Sicherheitskupplung ist nicht möglich, da die dafür notwendigen Untersuchungen auf einem Propellerprüfstand noch ausstehen.
Die Ermittlung der Fahrzeugachsgeometrie in der Fahrzeugentwicklung wird zur Zeit unter Verwendung von Radadaptern, opto-elektronischen Winkelmessgeräten, sowie einer Fahrzeugniveaubestimmung über Neigungswinkelmessung an Achskomponenten bestimmt. Zur Effizienzsteigerung der Fahrwerksvermessung im Entwicklungsbereicht soll mit den Bedingungen einer berührungslosen Messung von Spur-, Strurz-, Nachlaufwinkel ohne Radadaptionen und einer berührungslosen Niveaumessung ein neues Fahrwerksvermessungssystem aufgebaut werden. Auf Basis erstellter Anforderungen an das neue System wurde eine Recherche durchgeführt. Deren Ziel war die Zusammenstellung möglicher Entwicklungspartner für ein neues berührungsloses Fahrwerksvermessungssystem. Nach Gesprächen mit potentiellen Partnern wurde eine Bewertung vorgestellter Varianten durchgeführt und die Beste ausgewählt. Eine berührungslose Niveaumessung wurde gesondert untersucht. Zum Schluss wurde ein Vergleich des heutigen Messablaufes mit dem zukünftigen aufgestellt und auf Effizienzsteigerung geprüft. Unter Beachtung des einzusetzenden Aufwands kann eine Effizienzsteigerung der Fahrwerksvermessung im Entwicklungsbereich erfolgen
Für die Simulation des Motorkreisprozesses ist es zwingend erforderlich, den Brennverlauf anzugeben. Dafür müssen für jeden zu simulierenden Betriebspunkt Prüfstandsmessungen durchgeführt werden, um den Brennverlauf zu ermitteln. Dies ist allerdings sehr zeit- und kostenintensiv. Mit dieser Arbeit soll ein Beitrag geleistet werden, der Prüfstandsversuche einzusparen. Dazu werden Gleichungen erarbeitet, die die Änderung des Brennverlaufes in Abhängigkeit der Motorbetriebsbedingungen beschreiben.