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In dieer Diplomarbeit werden mit Hilfe von Simulationsprogrammen innermotorische Prozesse untersucht. Dabei wird im Einzelnen auf Ladungswechsel, Gemischbildung und Verbrennung eingegangen. Sie soll außerdem für nachfolgende Arbeiten mit dem CFD-Code FIRE als eine Unterstützung zur Anwendung von Verbrennungsmodellen dienen. Praktische Messungen am Einspritzsystem und am Motor dienen zur Validierung der Simulationsmodelle. Bereits vorhandene technische Lösungen für die Beeinflussung des Ladungswechsels geben Anregung für weitere Entwicklungen zur Kraftstoffeinsparung und damit zur Emissionsreduzierung. Für die Betrachtung der Gemischbildungsvorgänge sind im theoretischen Teil moderne Ansätze für die Behandlung der Tropfenverdampfung in Wandnähe bei verschiedenen Randbedingungen eingebracht.
Im Rahmen der Arbeit wurde die Einsatzfähigkeit der VR-Systeme DBView und VD2 für den Bereich digitale Baubarkeit und Montagesimulation untersucht und bewertet. Dazu wurde ein Bewertungssystem entwickelt, dass entsprechende Anforderungen (61 Kriterien) enthält, dia an Systeme zur Durchführung digitaler Einbau- und Montagesimulationen gestellt werden. Parallel wurden die Möglichkeiten von CATIA V4 und CATIA V5 zur Realisierung von Montagesimulationen beleuchtet und mit den VR-Systemen verglichen. Es wird eine Einsatzempfehlung zur Arbeit mit den Systemen gegeben und ein Vorschlag unterbreitet, welches System wann zum Einsatz kommen sollte.
Inhalt dier Arbeit ist eine Vorschrift zur Konstruktion von Werkzeugen für den Aluminiumdruckguss. Aufbauend auf Normen und Richtlinien bis hin zu Berechnungsgrundlagen und Gestaltungshinweisen, umfasst sie Informationen die von der Angebotslegung bis zu fertigen Entwurf des Werkzeuges benötigt werden. Die hinterlegte Konstruktionsmethodik soll den Konstruktionsablauf unterstützend organisieren. Anforderungen im Entstehungsprozess der Druckgießform werden analysiert und mit Hilfe von Checklisten und rechentechnisch aufbereiteten Datenblättern abgearbeitet.
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Entwicklung und Konstruktion eines Magazins für Werkzeuge mit vergrößerten Einsatzparametern hinsichtlich der Werkzeugdurchmesser und -länge. Dabei wird in folgenden Schritten vorgegangen: Nach einer kurzen Beschreibung der Maschine, für die das Werkzeugmagazin entwickelt werden soll, erfolgt die Analyse und Präzisierung der Aufgabenstellung. Um einen Überblick zum Stand der Technik in diesen Gebiet zu erhalten wird als nächstes eine Zusammenstellung auf dem Markt realisierter Lösungen erstellt. Einen wesentlichen Bestandteil dieser Arbeit bildet eine ausführlich durchgeführte Untersuchung möglicher Lösungsvarianten mit anschließendem Variantenvergleich. Für die damit gefundene favorisierte Variante wird dann ein technischer Entwurf erstellt, wobei ausgewählte Bauteile hinsichtlich ihrer Festigkeit und Funktionalität untersucht werden. Als Ergenis dieser Arbeit wird ein detailierfähiger Entwurf der Magazinbaugruppe erstellt.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der allgemeinen Vorgehensweise zur Umgestaltung einer Produktionsstätte. Unter dem Aspekt der künftig erwartetetn Unternehmensentwicklung wurde diese Fabrikplanungsaufgabe durchgeführt. Zu diesem Zweck erfolgte eine Untergliederung des Projektes in mehrere Planungstsufen. Die Durchführung einer umfangreichen Betriebsanalyse und einer damit verbundenen Erstellung von Fabrikunterlagen stellen einen Großteil der Untersuchungsarbeiten dar. Die Resultate der betrieblichen Analyse bildeten die Grundlage für die Optimierung und Dimensionierung der neu zu gestaltenden Fabrikanlage. Schwerpunkte lagen dabei auf der Berechnung der benötigten Betriebsmittel, des Personalbedarfs und des Flächenbedarfs sowie die Ermittlung der Transportintensitäten. Unter Verwendung dieser veränderten Anforderungen wurden verschiedene Lösungsvarianten entwickelt. Eine Bewertung dieser Alternativen erfolgte auf Basis von heuristischen Methoden. Durch das Gegenüberstellen, das Vergleichen und Beurteilen der Varianten konnte optimalste Lösung ausgewählt werden. Das Resultat der Ausarbeitung ist die Beschreibung der gewählten Lösungsvariante.
Auswahl und Implementierung einer EDV-Lösung am Beispiel eines sächsischen Seniorenpflegeheims
(2001)
In dieser Arbeit geht es um die richtige Schrittfolge bei der Auswahl und Einführung von EDV in einer Pflegeeinrichtung. Zunächst fand die Diskussion von Sinn und Notwendigkeit der Einführung von EDV statt. Anschließend wurde ein Phasenkonzept für das weitere Vorgehen entwickelt (Konzeption, Auswahl, Entscheidung). Die Auswahl des geeigneten EDV-Systems erfolgte anhand eines Pflichtenheftes, indem die einzelnen EDV-Systeme mit ihren Merkmalen den Anforderungen des Seniorenpflegeheims gegenübergestellt wurden. Das bestgeeignete System wurde dann schrittweise in die Organisation des Pflegeheims eingeführt.
Die hier vorliegende Diplomarbeit umfasst die Untersuchung der verschiedenen Möglichkeiten zur energetischen Optimierung ausgesuchter gebäudetechnischer Systemein einer Physiotherapie. Die Priorität liegt bei der Warmwasserbreitung und der Raumlufttechnik. Dabei wurden untersciedliche Variantensysteme verdeutlicht, die zu Realisierung möglich sind. Ein weiterer Bestandteil der Arbeit ist die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, mit der sich die benötigten Kosten für jeden Bereich nachvollziehen lassen. Nach eingehender Betrachtung der einzelnen Anlagesysteme hat sich aufgezeigt, dass in den angegebenen Gewerken eine Senkung der Betriebskosten durch den Einsatz von Wärmerückgewinnung möglich ist.
Durch sich ändernde Bedingungen des Pflegemarktes, wie die Einführung der Pflegeversicherung und die demographische Entwicklung der Bevölkerung, ist ein Unternehmen der stationären Altenhilfe gefordert, unter konkurrenzbezogenen Analysen die eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen, innovative Marktstrategien zu entwickeln und erfolgversprechende Absatzwege aufzubauen. Dabei soll den potentiellen Kunden bzw. deren Angehörigen ein attraktives und zeitgemäßes Leistungsangebot unterbreitet werden, das dessen Bedürfnissen und Wünschen entspricht. Es kommt darauf an, durch eine einheitliche Darstellungsweise am Markt als kompetenter Dienstleister zu überzeugen und somit sich gegenüber Mitbewerbern am Pflegemarkt durchzusetzen. Mit Blick auf die Zukunft sollte eine dauerhafte Positionierung und Profilierung am Markt erfolgen und damit auch ein Image aufgebaut werden, das nicht nur Kunden und Angehörige überzeugt, sondern auch zukünftige Mitarbeiter und Sponsoren.