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In den zurückliegenden Jahrzehnten hat sich das Punktschweißen im Karosseriebau als Fertigungstechnologie durchgesetzt. Mit der Einführung verzinkter Stahlbleche und dem verstärkten Einsatz von Aluminium in den letzten Jahren stößt das Punktschweißen an gewisse Grenzen. Die Löttechnik mit ihren weitaus geringeren Arbeitstemperaturen bringt hier Vorteile. Aus der Sicht des Recycling ist das Löten allerdings problematisch. Die verwendeten Lote sind dem Grundwerkstoff artfremde Legierungen. Sie haften an ihm und sind schwer aufschließbar. In der vorliegenden Arbeit soll die Löttechnik unter diesem Aspekt in die bestehenden Strukturen des Recyclings von Altfahrzeugen eingeordnet werden. Bestehende gesetzliche Forderungen werden dabei ebenso betrachtet wie die Anforderungen der Stahl- und Aluminiumindustrie bezüglich ihrer eingesetzten Sekundärrohstoffe. Anfallende Lotmengen bei verschiedenen Einsatzszenarien werden abgeschätzt und die chemischen Einflüsse der Lote bei der Erzeugung von Rohstahl bzw. Sekundäraluminium untersucht. Daraus entstehende Anforderungen an die Schrottaufbereitung und den weiteren Einsatz der Löttechnik werden aufgezeigt.
Die Arbeit beinhaltet die Untersuchung eines Textilveredlungs-Unternehmens unter dem Gesichtspunkt der energetischen Verhältnisse mit dem Ziel der optimalen Ausnutzung der vorhandenen Rahmenbedingungen bei möglichst geringem Energieeinsatz. Außerdem werden strategische und operative Pläne für Optimierung erarbeitet, um eine Entscheidungsgrundlage für zukünftige Projekte bereitzustellen und Denkanstöße für weiterführende, detaillierte Untersuchungen zu liefern.
Gegenstand dieser Arbeit ist die Darstellung eines Erstbemusterungsablaufs für Druckgussteile bei AWEBA Werkzeugbau GmbH Aue. Nach Erläuterung grundlegender Verfahrenseigenschaften und Vorgänge im Druckgussbereich sind die messtechnischen Grundlagen einer Erstbemusterung dargestellt. Angaben zu Messstrategien sowie Erläuterungen zu Ausrichtungsarten, Toleranzen und Messsystemen sind darin enthalten. Unter Beachtung dieser Grundlage wurde ein Erstbemusterungsablauf, zunächst allgemein, vorgegeben und anschließend an einem praktischen Beispiel auf die Durchführbarkeit hin überprüft. Mit einem Vergleich der Lagebestimmung geometrischer Elemente zwischen modernen Koordinatenmessgeräten und bestehender DIN - Norm DIN ISO 5459 schließt diese Arbeit ab.
Der Umstieg vom bisherigen Entgeltsystem, bestehend aus Budgetbereich, Fallpauschalen und Sonderentgelten, zum DRG-System macht es notwendig, das Controllingsystem an die veränderten Gegebenheiten anzupassen. Um den veränderten Anforderungen unter dem DRG-System gerecht zu werden, wurden den im Kosten- und Leistungscontrolling der Kliniken Erlabrunn gGmbH bereits die Kostenträgerrechnung sowie zum Teil DRG-relevante Kennzahlen und Auswertungen eingeführt. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde eine stufenweise, kostenträgerbezogene Fixkostendeckungsbeitragsrechnung aufgestellt, um der Geschäftsführung weitere, DRG-relevante Informationen bereitzustellen. Des weiteren sind die Bereits vorhandenen, DRG-relevanten Kennzahlen des Leistungsprozesses zu einem übersichtlichen Informationssystem aufgebaut worden. Ausführungen zu dem Controllinginstrument Clinical Pathways unterstützen diese vorangegangenen Betrachtungen. Durch die Kombination dieser genannten Controllinginstrumente wird der Geschäftsführung ein aussagefähiges Managementinformationssystem für die Unternehmenssteuerung zur Verfügung gestellt.
In der vorliegenden Diplomarbeit wurden Planungsmethoden bzw. Ansätze zur Projektierung von Nebenbetrieben einer Fahrzeugmontage mittels Kennzahlen entwickelt, die es dem Strukturplaner erlauben, innerhalb kürzester Zeit eine Aussage zu wesentlichen Planungsgrößen zu treffen. Dadurch können schon in einer Frühen Phase der Planung erste Abschätzungen der Benötigten Ressourcen vorgenommen werden. Die Entlastung des Planers von zeitraubenden Routinetätigkeiten führt zu einer Konzentration auf den Kernbereich der Planungsaufgaben und somit zu einer Steigerung der Planungsqualität. Die ermittelten Kennzahlen und Richtwerte können auch zum Überprüfen von Planungsleistungen und zum Benchmark herangezogen werden.