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Durchlaufen Elemente ein Plasma, so werden sie angeregt und emittieren Licht charakteristischer Wellenlänge. Die Intensität dieses Lichtes ist abhängig von der Anzahl der Atome, welche das Plasma passieren und kann zur Bestimmung der Konzentration des Elements herangezogen werden. In dieser Arbeit wurde das Emissionsverhalten der Elemente Kupfer, Indium und Selen bei der plasmagestützten Co-Verdampfung im Hochvakuum untersucht. Ziel war die Steuerung der Abscheiderate mittels Emissionsspektroskopie. Schwerpunkte waren Untersuchungen der Abhängigkeit zwischen Linienintensität und verschiedenen Plasma- bzw. Verdampfungsbedingungen.
Inhalt dieser Arbeit sind Untersuchungen zur Gaspermeation von Folien und Membranen für Radon und Thoron. Für die untersuchten Materialien wurden die Diffusionskoeffizienten errechnet. Schwerpunkt der Arbeit war die Entwicklung und Konstruktion einer Apparatur zur Untersuchung der Gasdurchlässigkeit. Die Probenkammern wurden unter Berücksichtigung der Einsatzbedingungen, konstruiert und angefertigt. Im ersten Teil der Arbeit standen Untersuchungen zur Radondichtheit im Vordergrund. Hierbei wurden verschiedene Folien untersucht. Der zweite Teil befasst sich mit der Suche nach Materialien, welche für Radon und Thoron gut durchlässig sind, die flüssige Wasserphase aber zurückhalten. Mit solchen Membranen sollen Radonmessungen im Wasser durchgeführt werden.
Die Qualität komplexer Kraftfahrzeuginnenraumteile wird durch das entstehende Fugenbild der Bauteilkomponenten unter- und zueinander beurteilt. Bei der Umsetzung der geforderten Fugenmaße müssen Faktoren wie Design, Fertigung, Konstruktion, Toleranzen und Materialien berücksichtigt werden. Das unterschiedliche Verhalten von Dekormaterialien an den Randbereichen von Bauteilen stellt ein Problem bei der Konstruktion der Sicht- und Trägergeometrie dar. In dieser Arbeit werden die oben genannten Einflüsse analysiert und anhand eines praktischen Versuches das Verhalten von Dekorfolien an Eckbereichen untersucht. Die Ergebnisse dienen der Problemerkennung in der Konzeptphase und ermöglichen somit eine fertigungsgerechtere Konstruktion.
Untersuchungen der Funktionsfähigkeit von Kondensationspartikelzählern mit FC-43 als Arbeitssubstanz
(2003)
Kondensationspartikelzähler (CPCs) werden in der Aerosolmesstechnik verwendet, um die Konzentration von luftgetragenen Partikeln (Aerosole) im Submikrometerbereich zu bestimmen. Diese Partikel sind normalerweise zu klein, um durch direkte Lichtstreuung detektiert zu werden. Deshalb werden CPCs mit einer Arbeitssubstanz initiiert, wodurch die Aerosolpartikel durch Kondensation auf größere Durchmesser (ca .10 Mikrometer) anwachsen um anschließend von einer Laseroptik erfasst werden können. In dieser Arbeit werden drei CPCs, die ihren Einsatz in der flugzeuggetragenen Messtechnik finden, in einem Niederdruckstand auf ihre Funktionstüchtigkeit, mit der neu eingesetzten Arbeitssubstanz FC-43, bei simulierten atmosphärischen Drücken getestet. Hierbei steht die daraus resultierende Änderung der Zähleffizienz (Prozentsatz, die der CPC bei gegebener Partikelanzahl und -größe zählt) im Vordergrund.
In der Kraftfahrzeugindustrie werden zur Konstruktion verschiedene CAD-Programme eingesetzt. Während dieser Konstruktion sind in regelmäßigen Abständen Untersuchungen und Analysen, bezüglich Bauteilkollisionen und Montageversuchen durchzuführen. Da für die Untersuchungen eine große Bauteil- und somit auch Datenmenge betrachtet werden muss, gibt es den digitalen Mock-Up Bereich (DMU). Dieser ist nötig, da das Betrachten solch einer Datenmenge im Moment noch nicht ohne eine Veränderung der Daten durchgeführt werden kann. DMU ermöglicht, mit Hilfe von Datenvereinfachung die Darstellung eines großen Zusammenbaus.
In dieser Arbeit wird ein Vergleich von subjektiven und physikalischen Verfahren zur Bewertung von Lärm durchgeführt, mit dem Ziel, das Verfahren zu finden, das dem menschlichen Hörvermögen am besten entspricht. Dazu wurde die Belastung, die von einem vorbeifahrenden Bus auf einer angrenzenden Straße ausgeht, ausgewählt und nach dem A-bewerteten Schalldruckspiegel und nach der Lauthaut untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Lautheit das realitätsnähere Bewertungsverfahren ist und in Zukunft sollten dementsprechende Grenzwerte festgelegt werden.