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Nachdem im Krankenhaus Dresden Friedrich-Stadt die Erneuerung der wichtigsten haustechnischen Anlagen abgeschlossen ist, ist durch eine auf die einzelnen Anlagen abgestimmte Instandhaltung, ein langer dauerhafter störungsfreier Betrieb der Anlagen zu gewährleisten. In der vorliegenden Diplomarbeit wurden die optimalen Wartungszyklen für haustechnische Anlagen unter Beachtung von gesetzlichen Vorschriften, Vorgaben der Hersteller und der Nutzung der Anlagen festgelegt. Die Kosten der Wartung wurden durch die Nutzung vorhandener Verträge bzw. in Rücksprache mit den Wartungsfirmen benannt. Durch die Wartung haustechnischer Anlagen sollen Fehler frühzeitig erkannt und rechtzeitig beseitigt werden.
Für den sensibelsten Bereich im Produktionsprozess der Automobilfertigung, die Endmontage, wird in vorliegender Diplomarbeit aus metallogistischer sowie planerischer Sichtweise eine Untersuchung der Optimierungspotentiale im Bezug auf Materialanstellung durchgeführt. Dabei wird ausschließlich die Bereitstellung von Teilen mit einer maximalen Verbaurate von unter 1 (Exotenteile) betrachtet. Schwerpunkt hierbei ist die Definition dieser Teile sowie die Erarbeitung von möglichen Anstellungsvarianten.
Kapitel 1 informiert über wichtige Grundlagen zur Tribometrie. Verschleißprüfverfahren und typische Mess- und Prüfanforderungen der Tribologie werden aufgezeigt. Im Kapitel 2 werden die Anforderungen und Besonderheiten tribologischer Prüfmaschinen erläutert. Mögliche Einflussgrößen auf das Verschleißverhalten von Kolbenberingungen werden untersucht und deren Einfluss bewertet. Weiter erfolgt ein Übertragen der Bedingungen im Kolbenverdichter auf den zu realisierenden Kolbenringprüfstand. Die Auslegung und Berechnung ausgewählter Maschinenelemente und Baugruppen findet der Leser im Kapitel 3. Ein Zeichnungssatz veranschaulicht die durchgeführte Konstruktion. Möglichkeiten zur Erweiterung der vorhandenen Messtechnik, Hinweise zur Versuchsdurchführung und Versuchsauswertung findet der Leser im Kapitel 4.
Eine neue innovative Form der Gestaltung von Raumheiz- und Kühlflächen bietet der Einsatz von Kunststoff-Kapillarrohrmatten. Grundlage für die Entwicklung und Optimierung verschiedener Einsatzvarianten bilden Berechnungen und Simulationen. Doch diese haben oft auf Grund vieler Annahmen und Abschätzungen nur richtungsweisenden Charakter. Deshalb ist eine Untersuchung des realen Verhaltens in einem Labor unter genormten Bedingungen nötig. Mit einem geeigneten Meßdatenerfassungssystem können entsprechende Daten aufgenommen und gespeichert werden. So entsteht nach Auswertung des Versuchs eine Grundlage für die Korrektur des aufgestellten Modells und führt somit zur Optimierung des jeweiligen Objektes. Um die entwickelten Systeme weiterhin energetisch zu verbessern, soll mit dem Einsatz von Binäreis als Kälteträger experimentiert werden. Dabei stellen die Eignung des Systems und die möglichen Einsatzgebiete der Anwendungen eine weitreichende Diskussionsgrundlage dar. Weiterhin ist für Laborversuche mit den gewonnen Erkenntnissen ein Versuchsstand zu konzipieren.
Mit dieser Diplomarbeit werden Prozesse und Absicherung des 'Fehlermanagements in der Entwicklungsphase eines Fahrzeugprojektes mit höchsten Qualitätsanspruch' dargestellt. In diesem Zusammenhang sind mögliche Problemfelder und Widerstände, die sich aus der unterschiedlichen Organisationssituation der Fachbereiche bzw. einem unterschiedlichem Verständnis der eingesetzten Methodik ergeben, aufgezeigt. Es werden vorhandene, während der Diplomarbeit umgesetzte oder mögliche Optimierungsmaßnahmen beschrieben. Die Rahmenbedingungen für die genannten Vorgänge sind als Einstieg in die Diplomarbeit erläutert. Dazu gehören die Organisationsstruktur der BMW AG sowie die während der Diplomarbeit aktuelle Phase im Produktentstehungsprozeß. Bei den erwähnten Qualitätsmethoden wird davon ausgegangen, dass der Leser die notwendigen Grundkenntnisse auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements besitzt.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Aufstellung eines ÖPNV-Angebotes und dessen Betriebskonzeptes für den nördlichen Leipziger Stadtraum, speziell für den Stadtteil Lindenthal. Voraussichtlich im Jahr 2002 wird der Neubau der Staatsstraße S1 abgeschlossen sein, der Lindenthal auf sehr kurzem Weg nach Leipzig-Möckern an die Bundesstraße B6 sowie den Mittleren Ring anschließt. Dadurch entsteht eine günstige Verkehrsanbindung zwischen Möckern und Lindenthal, die auch für den ÖPNV genutzt werden kann, um mögliche Reisezeitvorteile an die Fahrgäste weiterzugeben. Für die Berechnung der Verkehrsnachfrage ist eine einfache Methode gefunden worden, um die Einwohnerzahlen in frei wählbaren Verkehrszellen, die unabhängig von statistischen Bezirken der Städte und Gemeinden sind, bestimmen zu können. Auf Grundlage dieser Berechnung ist eine Angebotskonzeption erstellt worden, die eine Neuaufteilung der Verkehrsströme berücksichtigt und Möglichkeiten für eine Weiterentwicklung des ÖPNV-Liniennetzes zu angrenzenden Siedlungsräumen beinhaltet.
Die Untersuchung beschreibt 2 Wirklichkeiten: die Wirklichkeit des dementen alten Menschen und die der Pflegekräfte. Der demente Bewohner lebt und handelt in seiner Vergangenheit, die für ihn die zentrale Bedeutung im gegenwärtigen Erleben hat. Sein Verhalten ist in diesem Sinne als \\\'normal\\\' anzusehen. Nach unserer Auffassung von Normalität lassen sich Verhaltensweisen ansehen wie etwa der Ausdruck von Bedürfnissen. Die Pflegekräfte handeln gegenwartsorientiert. Das eigene Tun ist hierbei stark institutionell geprägt. Die Wahrnehmung der Pflegekräfte konzentriert sich in erster Linie auf den körperlichen Bereich. Das Verhalten des dementen Bewohner wird hauptsächlich mit seiner Krankheit in Zusammenhang gebracht.
Um die ständig steigenden Anforderungen an Verbrennungsmotoren gerecht zu werden, stehen Motorenentwickler immer wieder vor neuen Herausforderungen. Ein möglicher Weg ist die Regelung der Steuerzeiten. In dieser Arbeit sollen Grundlagen für die Phasenwandlung mittels hydraulischen Schwenkmotoren erarbeitet werden.
In der Arbeit werden Fahrrad-Pkw-Kollisionen untersucht und entstehende Beschädigungen am Pkw diskutiert. Dieses Problem wird anhand von Fahrversuchen erörtert. Dabei spielen unterschiedliche Werkstoffsorten der Pkw-Außenhaut, verschiedene Fahrradtypen, unterschiedliche Anstoßwinkel und Anprallgeschwindigkeiten eine Rolle. Weiterhin wurden Betrachtungen zu Schäden durch Körperanprall des Radfahrers gemacht. Den Abschluss der Arbeit bildet ein praxisorientierter Beispielkatalog mit Verweismatrix und farbigen Lichtbildern aus den Kollisionsversuchen. Einen wesentlichen Vorteil bringt diese Arbeit den Schadenregulierern, da durch den Beispielkatalog eine schnelle Plausibilitätsprüfung möglich ist und auf etwaige Versuche und Gegenüberstellungen verzichtet werden kann.