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Die permanente Entwicklung des G-DRG-Systems erfordert dauerhafte Anpassungsleistungen deutscher Krankenhäuser, um zukünftig im Wettbewerb bestehen zu können. In diesem Zusammenhang bieten Prozessoptimierungsmaßnahmen wirksame Ansatzpunkte, um Behandlungsabläufe effektiver und effizienter zu gestalten. Diese Arbeit greift am praktischen Beispiel der Behandlung von rheumatischen Erkrankungen am Universitätsklinikum Dresden die Prozessgestaltung auf. Das Instrument -Klinischer Behandlungspfad- fokussiert die Parameter Prozessqualität und Zeit (Verweildauer) an der Schnittstelle zwischen poliklinischer Behandlung und anschließend stationärer Versorgung. Die Kalkulation der DRG's im stationären Bereich und die Ermittlung der Kosten in der vorhergehenden ambulanten Behandlung in der Poliklinik erzeugen ein transparentes patientenbezogenes Kostenabbild und beziehen damit den dritten Parameter Kosten des Magischen Dreiecks der Prozessoptimierung mit ein.
Zielsetzung der Diplomarbeit besteht darin, ein einfaches Assessmentinstrument zu entwickeln, mit dem sich Veränderungen im Bereich der subjektiv empfundenen Beschwerden und der von den Patienten erlebten Einschränkung ihrer privaten und beruflichen Leistungsfähigkeit, sowie Lebensqualität erfassen lassen. Dabei sollen die zentralen Dimensionen der ICF Berücksichtigung finden. Das Assessmentinstrument soll vorrangig in der Routinequalitätssicherung Anwendung finden. Neben der Evaluation psychometrischer Gütekriterien spielt die Darstellung der bisherigen Ergebnisse eine entscheidende Rolle. Ein weiteres wichtiges methodisches Anliegen besteht darin, unterschiedliche Ansätze zur Messung der Ergebnisqualität anzuwenden.
Diese Arbeit setzt sich mit der Thematik des Personalmanagements am Beispiel eines neu zu errichtenden Pflege- und Betreuungszentrums auseinander. Der Verweis auf die zukünftige Bevölkerungsentwicklung und auf statistische Angaben ausgewählter Tumorerkrankungen soll die Entscheidung, eine derartige Pflegeein-richtung zu eröffnen, begründen. Die Analyse theoretischer Grundlagen wird zur Entwicklung eines praktischen Konzepts beitragen. Es soll einen Leitfaden für die Personalplanung, -beschaffung und -auswahl darstellen. Im Rahmen der Personal-auswahl wurden Ansätze für ein multimodales Auswahlverfahren entwickelt. Die Auswahl von Pflegekräften wird konkret auf die anforderungen der Stelle ausge-richtet sein. Neben der Erfassung fachlicher Kompetenzen, wird das Verfahren Aussagen über die soziale und persönliche Kompetenz der Bewerber liefern.
Eine Verklemmung des Schneidwerkzeuges im Schnitt führt zu ungewollten und teilweise unkontrollierbaren dynamischen Reaktionen. Es gibt verschidene mögliche Lösungsansätze, um dieses Problem zu bewältigen. Ein Ansatz zur Lösung liegt darin, die Trennscheibe zum Stillstand zu bringen, sobald es zur dynamischen Reaktion kommt. Eine andere Lösung besteht in der Drehrichtungsänderung. In dieser Diplomarbeit werden diese zwei Möglichkeiten untersucht. Zum einen werden Varianten der Drehrichtungsänderung erarbeitet und miteinander verglichen. Zum anderen wird das auftretende Gegennicken beim Abbremsen der Trennscheibe untersucht.
Diese Diplomarbeit beschreibt die Konstruktion und den Aufbau eines Prüfstands für Feldversuche mit Trennschleifern. Zusätzlich wird die Konstruktion einer Messvorrichtung zur Ermittlung des Rückschlagmomentes dokumentiert. Ziel ist es, den Vorgang des Rückschlags bei Verklemmung des Schneidwerkzeuges, in Bezug auf die Bahnkurve des Trennschleifers und den zeitlichen Verlauf des Rückschlagmomentes um dessen Schwereachse, näher zu untersuchen. Die Ergebnisse sollen helfen, die Simulation des Vorgangs am dynamischen Trennschleiferprüfstand und am Computer zu verbessern.
An 1,4l- und 1,6l-FSI-Motoren treten Ausfälle im Hottest auf, bei denen zum Teil die Einstellung der Ventilsteuerzeiten erheblich abweicht. Der Hottest ist eine Prüfung der Motoren, vergleichbar mit dem Betrieb im Fahrzeug. Aus den Messwerten des Hottests wird ein Fehlerbild erstellt, welches der Analyse und der Entwicklung von Fehlereinflussmöglichkeiten zugrunde liegt. Durch theoretische und experimentelle Untersuchungen, wie Einbauproben, werden Ursachen für dieses Fehlerbild gefunden und Anregungen zur Vermeidung aufgezeigt. Die Untersuchungen ergaben mögliche Ausfälle aufgrund von Werkfehlern, konstruktiven Eigenschaften einzelner Bauteile und der Fehlfunktion am Nockenwellenverstellsystem.
Die vorliegende Diplomarbeit beinhaltet Untersuchnungen zum dynamischen Verhalten von Trennschleifgeräten inklusive Bediener. Aus Probandenversuchen ermittelte Bahnkurven, Beschleunigungs- und Kraft/Momentverläufe werden mit Vorgabewerten nach ISO 9518 verglichen und bewertet. Anhand der kinematischen Struktur des realen, mechanischen Systems Trennschleifgerät-Bediener werden Modellvarianten entwickelt und die gewählte Vorzugsvariante zur Modellierung im Mehrkörper-Simulationsprogramm alaska verwendet. Die Simulationsergebnisse werden mittels Ergebnissen aus den Probandenversuchen verifiziert.
Remote-Laserstrahlschweißen von PKW-Karosserieteilen mittels Festkörperlaser hoher Stahlqualität
(2004)
Der erste Teil der vorliegenden Arbeit befasst sich mit der Ermittlung und Bewertung von auftretenden systematischen Toleranzen der verwendeten Remote-Laseranlage. Im zweiten Abschnitt wird prozessseitig gezielt nach den optimalen Fügeparametern und Konfigurationen des Scheibenlasers gesucht, wenn unterschiedliche Brennweiten zum Einsatz kommen und eine prozessbedingte Defokussierung des Laserstrahls erfolgt.