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Die vorliegende Diplomarbeit zielt darauf ab, ein Sturzpräventionsprogramm für eine Einrichtung der Altenpflege zu präsentieren. Durch die Betrachtung theoretischer Grundlagen wird zudem aufgezeigt, dass Sturzprävention aktives Risikomanagement ist. Die Arbeit baut dabei auf folgender Struktur auf: Vor dem Hintergrund der massiven Zunahme von Ansprüchen aus Behandlungs- und Pflegefehlern sowie der Gewährleistung der Bewohnersicherheit, wird das immer bedeutender werdende Risikomanagement näher beleuchtet. Auf Grundlage des aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstandes wurd das Thema Sturz hinsichtlich der Epidemiologie und Maßnahmen zur Verhinderung von Stürzen bzw. der Verminderung von Sturzfolgen umfassend erörtert. Zudem werden die Ergebnisse, der im Vorfeld der Erarbeitung zum Sturzpräventionsprogramm durchgeführten Ist-Analyse zum Sturzgeschehen der Altenpflegeeinrichtung vorgestellt. Der abschließende Teil beschäftigt sich mit der praktischen Umsetzung der wesentlichen Aspekte eines Sturzpräventionsprogramms.
Auf Grund der geringen Anlegerate von Gurten in LKW ist eine Höhenverstellung entwickelt worden. Diese kann den Tragekomfort steigern und erhöht die Sicherheit für unterschiedliche Personengrößen, indem sie die Gurtaustrittshöhe automatisch an den Träger anpasst. Dabei wurde ein Gurtfeld ermittelt, in dem die Verstellung arbeitet. Es wurde auf die unterschiedlichen Auswirkungen auf den Gurt durch die Körperformen eingegangen. Mit Hilfe von Ramsis wurden Testgruppen generiert und die angelegten Gurte simuliert. Der Gurtverlauf wurde bewertet und Komfortkriterien erstellt. Eine mechanische Lösung zur automatischen Höhenverstellung wurde entwickelt und mit bestehenden Lösungen, wie der Kontur des Smile, der elektrischen Verstellung und der festen Verankerung verglichen. Menschen, die den Perzentilgrenzen ähneln, testeten den Gurtverlauf und empfanden die neue automatische Höhenverstellung als angenehm. Die bisher favorisierte Smile Kontur ist abzulehnen, da sie nur eine Höhenverstellung vortäuscht und aus ergonomischer Sicht abzulehnen ist. Die entwickelte Lösung stellt ein funktionierendes Konzept einer Gurthöhenverstellung dar, die dem Komfort genügt. Ob sie den Bauraumbedürfnissen und den Belastung entsprechen kann, ist noch zu untersuchen, da in den Vorschriften noch keine Höhenverstellung zu finden ist.
Als Gebärdensprachdolmetscher habe ich die Möglichkeit, meine Verdolmetschung im Gebärdenraum entweder in der Sprecher- oder der Adressatenperspektive darzustellen. In der Sprecherperspektive ordnet der Sprecher die Objekte im Gebärdenraum aus seiner Sichtweise an. Hingegen muss er in der Adressatenperspektive den Gebärdenraum der Perspektive seines Gegenübers anpassen, indem er die Anordnung der Objekte im Gebärdenraum um 180° dreht. Das heißt, die Objekte sind damit seitenverkehrt zur eigenen Wahrnehmung der Situation positioniert. Um herauszufinden, welche Perspektive ein Gebärdensprachdolmetscher verwenden sollte, untersuchte ich, welche beiden Perspektiven die Gehörlosen bevorzugen und ob sie tatsächlich in der bevorzugten Perspektive verstehen.
Der Gegenstand der Diplomarbeit ist die Analyse einer Anklageschrift im Strafverfahren hinsichtlich ihrer gesetzlichen und textuellen Gegebenheiten. Für die dadurch aufgeworfenen Probleme, die sich im Zusammenhang mit der Verdolmetschung in die Deutsche Gebärdensprache ergaben, konnten auf der Basis der Literatur zu diesem Thema Handlungsvorschläge gemacht werden. Um den Problemen vorzubeugen und eine optimale Verdolmetschung zu erreichen, gibt die vorliegende Arbeit zudem einen Überblick über die Möglichkeiten der Vorbereitung einer solchen Anklageschrift.
geschichtlicher Abriss zur (Alten-)Pflegeausbildung, Gesellschaftlicher Hintergrund, Gesetzliche Grundlagen, Didaktischer Ansatz - das Lernfeldkonzept, Das Konzept für die ASB Altenpflegeheim GmbH Brieske mit der Vorstellung des Unternehmens, Herangehensweise, Evaluation, das Konzept, Zusammenfassung und Ausblick
Die stetig steigende Zahl von Migranten in der Wohnbevölkerung führt natürlich auch zu einem Anstieg dieser Klientengruppe im Bereich des Gesundheitswesens. Die unterschiedlichen Migrationshintergründe und die Lebensbedingungen in der Aufnahmegesellschaft stellen für diese Menschen ein erhöhtes Krankheitsrisiko dar. Allerdings ist eine optimale und adäquate Gesundheitsversorgung aufgrund gegenseitiger Kommunikations- und Zugangsbarrieren oftmals nicht gewährleistet. Das alleinige Wissen über fremde Kulturen und deren Gepflogenheiten für eine adäquate Betreuung von Patienten mit Migrationshintergrund nicht ausreichend. Im Rahmen des Qualitätsmanagements und der Qualitätsentwicklung, sowie die damit im Zusammenhang stehende Umsetzung der Patientenorientierung macht es notwendig, das gesamte soziokulturelle Umfeld des Patienten zu betrachten und ausreichend Erkenntnisse über die individuellen Bedürfnisse und Erwartungen zu ermitteln. Auf der Grundlage der quantitativen Datenerhebung in einem Wiener Kinderspital konnten insbesondere genaue Kenntnisse über die individuellen Bedürfnisse und Erwartungen der Patienten bzw. die Erwartungen der Eltern hinsichtlich der stationären Versorgung ihres Kindes gewonnen werden. Darüber hinaus gaben die Ergebnisse Aufschluss über das soziokulturelle Umfeld des Patienten bzw. deren Bezugsperson und lieferten somit Hintergrundwissen, welches in weiterer Folge, die Entwicklung entsprechender Versorgungskonzepte ermöglicht, die zu einer Optimierung der patientenorientierten Betreuung und Versorgung beitragen können.