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Das Laserstrahlschweißen in der Automobilindustrie ist seit nunmehr einem Jahrzehnt als etablierte Fügetechnik aus der industriellen Fertigung nicht mehr wegzudenken. Die Verbindung der CO2-Laserquelle mit hoher Strahlqualität und einer Scannerbox führt zu den Grundkomponenten des Remote-Laserstrahlschweißens. Für dieses Fertigungsverfahren ist eine Optimierung der Schweißparameter für die Anwendung in der neuen BMW 3er-Reihe vorzunehmen. Das Remote-Laserstrahlschweißen stellt dabei eine Substitution des Widerstandspunktschweißen dar und erfordert eine vergleichende Festigkeitsprüfung. Um die Qualitätssicherung während der laufenden Serienfertigung zu verbessern, wird eine Online-Prozessdiadnostik der Fa. Plasmo in das Anlagenkonzept implementiert und für die anlaufende Serie ertüchtigt. Abschließend wird ein Vorschlag für eine Veränderung der bestehenden Qualitätsrichtlinie auf der Basis der durchgeführten Grenzmusteruntersuchungen gegeben. Weiterhin wird die Leistungsfähigkeit der bereitgestellten Online-Prozessdiagnostik in einer Übersicht dargestellt.
In dieser Diplomarbeit werden die Einflüsse von Änderungen in der Formfüllungs- und Erstarrungssimulation von MAGMASOFT(R) hinsichtlich diverser Zusammenhänge überprüft und berwertet. Hierbei wird auf die Einflüsse der Ausgangslagenänderung des Simulationsmodells näher eingegangen. Die verschiedenen Ausgabewerte der Software werden auf Korrelationen mit praktisch gemessenen Werten, aber auch auf Beziehungen untereinander geprüft. Des Weiteren werden die Möglichkeiten der Voraussage bezüglich Fehlstellen(Porositäten) mit den vorhandenen Ausgabedaten und neu entwickelten Prognosewerten geprüft und bewertet. Auch wird die Reaktion der Gießsimulationssoftware auf Variationen der Eingabewerte überprüft und bewertet.
Die Funktion der Netzhaut spiegelt im ERG wieder. Durch Wahl geeigneter Lichtreize kann die Zapfen-, Stäbchen- oder Bipolarzellenfunktion überprüft werden. Zur Verbesserung der Reproduzierbarkeit der aufgezeichneten Signale ist es erforderlich, die lichttechnischen Parameter der verabreichten Reize zu überwachen. In dieser Diplomarbeit wurde eine Ganzfeldkugel mit geeigneten Leuchtmitteln zur Reizerzeugung ausgestattet. Weiterhin wurden ein externes und ein internes Messsystem angefertigt, mit dem sowohl die konstante Hintergrundleuchtdichte, als auch die Blitzintensität der Xenon-Blitze gemessen werden kann.
Innerhalb dieser Arbeit wird ein modulares Prüfplansystem auf der Basis des Qualitätsteils des vorhandenen PPS-Systems zur entscheidenen Verbesserung des bisherigen Ablaufes der Fertignungsprüfung des Unternehmens entwickelt. Ausgangspunkt dieser Entwicklung bildet die Definition des Prüfplansystems Zielstellung. Anschließend erfolgt der Aufbau des umfassenden Merkmalsstamms sowie die Entwicklung des theoretischen Modells der Prüfplansystematik bzw. die Darstellung der entwickelten Prüfplansystematik im CAQ-System. Eine Darlegung des Workflows des Prüfplansystems sowie ein Ausblick möglicher weiterer Projekte zur Verbesserung der Prüfplanung rundet diese Arbeit ab.
Diese Diplomarbeit beinhaltet die Optimierung der Fertigungsabläufe in der Lackiererei eines Automobilherstellers. Ausgangspunkt der Untersuchung ist eine Analyse des Fertigungsablaufes und der Produktionsprozesse. Dabei liegen die Schwerpunkte in der Neuorganisation der Materialanstellung und im Erkennen und Umsetzen von Optimierungspotentialen zum Beispiel in der Fördertechnik, der Lackierung von Wechselteilen oder im Bereich Finish. Die logistische und arbeitsorganisatorische Variantenausarbeitung und -berwertung mit Hilfe der Nutzwertanalyse stehen dabei im Vordergrund der Betrachtung.
Es wurden bestehende und zukünftige Diagnosemethoden für common Rail Systeme untersucht. Interessant war dabei vor allem, inwieweit sich neue On-Board-Verfahren zur Detektion von Fehlern eignen, deren verursachende Hardwarekomponente nicht bekannt ist. Ziel war es die untersuchten On-Board-Diagnoseverfahren auf ihre Eignung als Eingangsuntersuchung im Rahmen eines geführten Fehlersuchplans hier zu untersuchen.
Die Konfiguration erfolgt über drei NET Anwendungen: 1. Exportieren der Daten aus einer Datenbank, 2. Darstellung und Konfiguration der Daten, 3. Übertragung der Modifikationen in die Projektierungsdaten der Feldbusgeräte. Die Konfiguration ist direkt vor Ort möglich, es werden nur die originalen Projetierungsdaten benötigt.
Die vorliegende Diplomarbeit beinhaltet Betrachtungen zu, in gasbeheizten Industrieöfen eingesetzten, Sicherheits-, Mess- und Regeltechnik. Beleuchtet werden gesetzliche Anforderungen an Industrieöfen (BlmschG, TA-Luft , DIN EN 746-2), Maßnahmen zur Emissionsminderung und zur Verbesserung der Qualität des Wärmegutes durch die Optimierung der Meß- und Regeltechnik, sowie konstruktiven Maßnahmen.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit zerstörungsfreien Prüfmethoden zur E-Moduls Bestimmung in Al2O3 - Schichten. Einen besonderen Stellenwert nimmt der experimentelle Teil zur Schichtschädigung ein. Diese erfolgt sowohl thermisch als auch mechanisch. Zur Auswertung werden Messwerte aus röntgengrafischen und Ressonanzmessungen mit den Ausgangswerten verglichen. Der Rissbildungsprozess wurde mit mikroskopischen Aufnahmen dokumentiert. Betrachtungen zur Schichtbeurteilung sollen erfolgen.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit experimentellen Untersuchungen zur Erprobung von Seegras als Ionenaustauschmaterial. Zur Ermittlung der Ionenaustauschkapazität erfolgten zuerst Testreihen im Gleichgewichtverfahren (diskontinuierliche Beladung), wobei wichtige physikalische und chemische Kenngrößen wie Kontaktzeit, Konzentration und Konfektionierung des Austauschmaterials untersucht wurden. Im Weiteren folgten die Versuchsreihen im Perkolationsverfahren (kontinuierliche Beladung), bei der das Durchbruchverhalten des Austauschers durch die Variation der verfahrenstechnischen Parameter (Volumenstrom) ermittelt wurde. Durch die Maßstabsübertragung auf die Halb- und Kleintechnische Anlage konnten Erkenntnisse für den technischen Einsatz gewonnen werden. Weiterhin erfolgten Vergleichsversuche mit bereits funktionellen Lignocellulos-Austauschern unter Anwendung von Modell- und Realwässer (SVZ- und VW- Abwässer). In Anbetracht des Naturzustandes des Austauschers Seegras sind vergleichsweise gute Beladungskapazitäten erreicht worden. Die durch die Versuchsverfahren erlangten Erkenntnisse bilden eine Grundlage für weitere Untersuchungen hinsichtlich der Optimierung dieses Austauschers. Eine mögliche Variante diesbezüglich könnte eine Verbesserung der Konfektierungsform (z.B. Seegrasfaser als Gewebe) darstellen.