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Projektierung einer Kaskadenanlage mit den Kältemitteln Kohlendioxid und Ammoniak/Dimethylether
(2005)
In der vorliegenden Arbeit wird eine Kaskade-Kälteanlage mit den natürlichen Kältemitteln R744 und R723 an Hand einer Beispielanlage projektiert. Dabei ist ausschließlich die Kältetechnik Bestandteil der Arbeit. Es werden in einer Recherche bestehende Forschungserbegnisse bezüglich R744 und R723 aufgezeigt. Hierbei ergeben die Untersuchungen die Möglichkeit Kupferwerkstoffe in trockenen, ammoniakhaltigen Systemen einzusetzen. An Hand einer Beispielanlage werden thermodynamische Randbedingungen festgelegt und Leistungsdaten errechnet. Mit den gewonnenen Erkenntnissen wird eine Kaskade projekiert und geeignete Komponenten ausgewählt. Im Vergleich bisheriger Kaskadensysteme mit dem hier beschriebenen Projekt wird eine Verbesserung der Leistungszahl erzielt. Auf mögliche Probleme im speziellen Havariefüllen wird hingewiesen.
Gegenstand der vorliegenden Diplomarbeit ist der Aufbau und die Inbetriebnahme eines beheizbaren Gleitlagerprüfstandes. Es werden strukturmechanische Untersuchungen am vorhandenen unbeheizten Gleitlagerprüfstand vorgenommen. Die daraus hervorgehenden Modifikationsvorschläge finden im Umbau des Prüfstandgehäuses sowie weiterer Anbauteile zum beheizbaren Gleitlagerprüftstand Verwendung. Des weiteren werden Auswahlkriterien sowie die Funktionsweisen der verwendeten Mess- und Regeltechnik beschrieben. Die aus Gleitlageruntersuchungen gewonnenen Ergebnisse lassen Schlußfolgerungen über die zu erwartende Lebensdauer von thermisch belasteten Gleitlagern in realer Verwendung zu. Außerdem wird der Versuchsstand auf konstruktive Schwachstellen untersucht, vorhandene Fehlerquellen und deren Auswirkung aufgezeigt sowie Abhilfemaßnahmen erörtert.
Zur Erzielung von vorgeschriebenen Emissionsgrenzwerten und zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs bei Zweitaktmotoren ist eine Verbesserung des Ladungswechsels unumgänglich. Ein Lösungsansatz dieses Problems besteht in der Verwendung einer Reinluftspülvorlage. Zur Untersuchung der Strömungserscheinungen wurde an der Westsächsischen Hochschule Zwickau ein Visualisierungsprüfstand aufgebaut. Daran werden die bei verschiedenen Motorbetriebspunkten und Kolbengeometrien auftretenden Strömungen an Hand des Prüfstands genau analysiert und verglichen. Dazu ist aber eine einwandfreie Funktionssicherheit notwendig. Deshalb wurde der Antrieb überarbeitet und ein Massenausgleichselement entwickelt, der Prüfstand erweitert, sowie unter Verwertung zahlreicher Versuchsauswertungen der Prüfstand weiterentwickelt und optimiert. Die durchgeführten Spülvorgänge unter Verwendung verschiedener Kolbentaschengeometrien und Änderung am Überströmkanal geben Auskunft über die im Zylinder stattfindenden Strömungsvorgänge.
Diese Arbeit beschreibt die Entwicklung und Konstruktion einer optischen Schraubenprüfanlage. Nach eingehender Recherche wird der Stand der Technik beschrieben und eine Anforderungsliste erstellt. Das Hauptproblem dieser Arbeit liegt in der Handhabung der verschiedenen Schraubensorten, angefangen bei der Sortierung und Prüfung bis hin zur Ausschleusung der Schrauben. Unter Einbringung der in der Anforderungsliste festgelegten Bedingungen, werden Varianten für Förderung und Prüfung der Schrauben entworfen und vorgestellt. Diese werden dann im Zuge der Überprüfung miteinander verglichen und an Hand eines technischen Variantenvergleichs bewertet. Die daraus hervorgehenden Vorzugsvarianten werden zusammengeführt und weiterverarbeitet bis zum konstruktiven Entwurf.
Innerhalb der vergangenen Jahre sind die Anforderungen an Kurbelgehäuseentlüftungssysteme von der eigentlichen Abfuhr des Blow-by-Gases um eine Vielzahl weiterer Maßgaben gestiegen. Die hierdurch bedingte zunehmende Komplexität der Systeme erhöht die Schwierigkeit ihrer Auslegung. Deshalb kommen hierfür zunehmend numerische Simulationsmethoden zum Einsatz. Diese Arbeit soll einen wesentlichen Beitrag zur Beantwortung der Fragestellung leisten, welche Faktoren bezüglich der eindimensionalen numerischen Nachbildung von Ölabscheidern und Drückregelventilen beachtet und welche Eingabewerte zu diesem Zweck bereitgestellt werden müssen. Hierzu wurden verschiedene Ölabschneidermodelle im Programm GT-Power 5.2 erstellt. Anschließend fanden Untersuchenungen über zulässige Abstraktionen der nachgebildeten Geometrie statt, so dass Empfehlungen zur Modellerstellung unter verschiedenen Randbedingungen formuliert werden konnten. Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich mit den maßgeblichen Einflußfaktoren des Regelverhaltens eines PCV-Ventils. Möglichkeiten zur Berücksichtigung dieser Einflüsse und hierbei auftretende Probleme werden dargestellt. Das weitere Potential der erstellten Modelle wird aufgezeigt.
In der vorliegenden Diplomarbeit wird ein Vorgehensmodell zur Erstellung eines Arbeitsmittelkatasters gemäß Betriebssicherheitsverordnung für die Anlagen des Fertigubgsbereiches Presswerk der Volkswagen Sachsen GmbH erarbeitet. Analysiert wird zunächst die Organisationsstruktur sowie das vorhandene Instandhaltungskonzept.Danach erfolgt die Strukturierung, Kategorisierung und Einordnung der überwachungsbedürftigen Anlagen in das Kataster. Ein gleichzeitig entwickelter Strukturschlüssel bildet die Basis für den Übertrag der Anlagenstruktur aller prüfpflichtigen Arbeitsmittel in das SAP-Instandhaltungs-Modul PM, dessen Einsatz eine Optimierung der vorhandenen Instandhaltungskonzeption bewirkt. Mit der Umsetzung der erstellten Wartungspläne und Instandhaltungsaufträge werden zukünftig Prüf-, Wartungs- und Instandhaltungsaufgaben automatisiert und die Prozessabläufe nachhaltig verbessert.
Die vorgelegte Diplomarbeit beinhaltet einen Benchmark der Heckklappenöffnungs- und Schließgeräusche von Fahrzeugen der Firma AUDI im Vergleich zu Wettbewerbern. Ebenso beinhaltet die Arbeit die Verifizierung der Messungen der Öffnungs- und Schließgeräusche auf dem Schlossprüfstand der Audi AG. Zusätzlich wurde ein Ranking-Feldversuch durchgeführt um Kriterien für ein Zielgeräusch zu definieren. Die gewonnenen Erkenntnisse werden zusammengefasst und ein Ausblick auf weitere mögliche Projekte gegeben.
Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, die Ausfälle von Omnibussen im Linieneinsatz zu verringern und dadurch anfallende Aufwendungen, welche durch Ersatzfahrzeuge, Unter-wegshilfe und Bergung entstehen, zu reduzieren. Zur Vermeidung der Ausfälle werden Untersuchungen zu den Möglichkeiten einer vorbeu-genden Instandhaltung an ausgewählten Betrachtungseinheiten der Fahrzeugelektrik und Kraftübertragung vorgenommen. Als Grundlage für die Untersuchungen dient eine Daten-bank mit den bisherigen Ausfällen der gewählten Betrachtungseinheiten, die mit Hilfe der Fahrzeughistorien ermittelt wurde. Anhand dieser Datenbank und Berechnungen sowie Kenngrößen aus dem Gebiet der Zuverlässigkeitstheorie wurden mögliche Zeitpunkte für eine vorbeugende Instandsetzung ermittelt und Schlussfolgerungen für eine praktische Umsetzung gezogen.
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Einführung eines SAP-Systems bei der RAU-MEDIC AG, speziell für die Bereiche Produktion und Lager. Im Grundlagenteil werden die Besonderheiten bei der Einführung einer Software in der regulierten Industrie beschrieben. Weiterhin wird auf Systeme zur Produktionsplanung und Produktionssteuerung und so genannte Enterprise Ressource Planning-Systeme eingegangen. Im Komplex Ist-Analyse werden die Abläufe in den Bereichen Produktion und Lagerverwaltung, sowie die einzelnen Produktions- und Lagerbereiche erläutert. Auf Grundlage dieser Daten werden die Soll-Abläufe für die Einführung von SAP konzipiert. Anschließend wird die Umsetzung des Soll-Konzeptes beschrieben und als Abschluss werden die Grenzen des Systems aufgezeigt.
Untersuchungen zur Organisation der Hauptuntersuchung an Kraftfahrzeugen mit gasbetriebenen Motoren
(2006)
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Aufbau verschiedener Gasanlagentypen, erläutert diese und stellt deren Vor- sowie Nachteile heraus. Weiterhin werden Hintergründe zu einzelnen Komponenten von Gasanlagen erläutert und die Entwicklung verschiedener Anlagentypen dargestellt. Ein weiterer Punkt dieser Arbeit besteht darin, sicherheitstechnische Besonder- heiten in der Handhabung sowie in der wiederkehrenden Prüfung zu erläutern. Basierend auf die Änderung der Straßenverkehrszulassungsordnung soll speziell auf die Gasanlagenprüfung von Fahrzeugen eingegangen werden, so wie sie der Gesetzgeber ab dem 01.04.2006 vorschreibt. Diese Arbeit stellt somit auch eine Hilfestellung für die wiederkehrende Gasanlagenprüfung von autorisierten Werkstätten und Organisationen dar und kann als Arbeitshilfe für Weiterbildungszwecke genutzt werden.