Refine
Year of publication
Document Type
- Diploma Thesis (8616)
- Bachelor Thesis (2832)
- Master's Thesis (1178)
- Doctoral Thesis (351)
- Article (333)
- Part of a Book (274)
- Book (75)
- Working Paper (16)
- Review (14)
- Other (12)
Institute
- Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik (bis 2018) (4525)
- Physikalische Technik, Informatik (2066)
- Gesundheits- und Pflegewissenschaften (1856)
- Wirtschaftswissenschaften (1574)
- Elektrotechnik (842)
- Sprachen (705)
- Angewandte Kunst (624)
- Kraftfahrzeugtechnik (534)
- Architektur (374)
- Automobil- und Maschinenbau (281)
Language
- German (13187)
- English (495)
- French (18)
- Portuguese (14)
- Multiple languages (5)
- Spanish (4)
- Italien (2)
- Kazakh (2)
Inhalt dieser Arbeit ist die vollständige Entwicklung und Konstruktion eines handbetätigten Handlinggerätes zum Handhaben, Montieren, Einlegen und Positionieren schwerer Werkstücke und Gewichte unterschiedlicher Gewichtsklassen. Zu diesem Zweck wird als Grundlage der Konstruktion ein Lastenheft erstellt, in dem sämtliche Anforderungen und auch eventuelle Wünsche an die Fähigkeit des Manipulators zusammengefasst sind. Desweiteren wird eine Gefährdungsanalyse auf der Grundlage geltender europäischer Sicherheitsnormen durchgeführt. Sie dient in erster Linie der Sicherheit der bedienenden Personen, aber auch der bewegten Werkstücke. Abschließend wird die technische Dokumentation mit allen Zeichnungen und Bedien- und Wartungsanweisungen als seperates Dokument erarbeitet. Als Anlage liegt dieser Arbeit der komplette Satz der Konstruktionszeichnungen, Berechnungen sowie doe Dokumentaion bei.
Entwicklungsgegenstand dieser Arbeit ist ein Waffenkasten zur Aufbewahrung der Maschinenpistole MP5 vorrangig in Polizeifahrzeugen der Volkswagen AG. Es werden sowohl die Umsetzung des Entwicklungsprozesses als auch das Ergebnis anschaulich dargestellt. Nach einer kurzen Erläuterung der Prozesse wird als Resultat einer Marktanalyse aufgezeigt, welche Waffenkästen schon am Markt vorhanden sind. Dabei werden Schwachstellen aber auch positive Punkte näher beleuchtet. Mit der Marktanalyse geht der Kontakt mit der Polizei als Kunde einher, woraus wertvolle Informationen entwachsen. Es folgt eine genaue Beschreibung des Waffenkastens als technisches System mit Augenmerk auf die Waffe MP5 und Zubehör, Einbausituation, Fahrzeugmodelle und Stückzahlen. Die gesammelten Informationen werden anschließend in einer Anforderungsliste übersichtlich zusammengetragen. Nach der Darlegung des technischen Konzeptes erfolgen die Wahl eines geeigneten Fertigungsverfahrens sowie die Beschreibung des Entwurfs. Dieser wurde als Thermoformteil in CATIA V5 zum 3D-Modell ausgearbeitet. Es wird erläutert auf welcher Grundlage einzelne Komponenten ausgewählt wurden und welche Rolle sie im System Waffenkasten spielen. Zur Verifizierung der Verfahrensauswahl werden anschließend das Thermoformen und der Reaktionsspritzguss auf der Kostenseite verglichen. Den Abschluß bildet der Vergleich des Ergebnisses dieser Arbeit mit vorhandenen Waffenkästen im Stärkediagramm.
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Konstruktion des Grundkörpers einer Roboterschweißzange. Ziel ist es, eine Zange mit zwei unabhängig voneinander beweglichen Zangenarmen zu entwicklen. Diese sollen eine Sensorik besitzen, die es gestattet, den Kontakt von Elektrode und Blech zu registrieren. Nach der Erläuterung des Verfahrens des Punktschweißens werden die bisherigen Zangenarmtypen analysiert und beschrieben. Im Verlauf der Konstruktion werden die Servomotoren für den Zangenarmantrieb und der Schweißtransformator ausgewählt. Verschiedene Sensortypen zur Blecherkennung werden gegenübergestellt. Der Variantenvergleich bezüglich der Lebensdauer zweier Gleitlage erbringt eine Vorzugsvariante. Diese wird in der Konstruktion umgesetzt. Die Konstruktion der Zange erfolgt im 3D mit dem Programm Catia V4. Daraus werden die Zeichnungen abgeleitet. Hauptbestandteil der Zange sind zwei durch Servomotoren angetriebene Zangearme. An jedem Arm sitzt ein Kraftmesssensor zur Blecherkennung. Durch diese Bestandteile erreicht die Zange eine größtmögliche Flexibilität.
In dieser Diplomarbeit wird ein Vorrichtungsbaukastensystem für die Konstruktion und den Bau von Punkt- und MAG-Schweißvorrichtungen entwickelt. Ziel ist es, ein Sortiment von Einzelteilen zu entwerfen, die sich ohne großen Aufwand zu einer Schweißvorrichtung zusammenfügen lassen. Nach der Ermittlung der Genauigkeitsanforderungen von Schweißvorrichtungen werden die bereits bei der Sachsenring Zwickau AG verwendeten Baukastensysteme analysiert. Mit Hilfe des Programms Catia V4 werden 3D-Modelle entworfen, sowie werkstattfähige Zeichnungen abgeleitet. Um die Benutzung der Stücklisten und der erstellten Modelle zu vereinfachen wird das Baukastensystem mit Hilfe einer farbigen Übersicht strukturiert. Dreidimensionale Bilder der Einzelteile und deren Kennzeichnung mit Stücklistennummern erleichtert das Auffinden eines bestimmten Bauteils. An Hand von Beispielen werden Hinweise zum Bau der Einzelteile, sowie deren Montage zu kompletten Baugruppen gegeben. Ebenfalls wird ein Variantenvergleich der verschiedenen Herstellungsmöglichkeiten von Einzelteilen durchgeführt. Dieser Vergleich wird an einem Beispiel verdeutlicht.
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung zur automatischen BTS-Fahrstreckenreinigung in der Fahrwerkmontage bei der Volkswagen Sachsen GmbH. Es werden Reinigungsvarianten wie Kehrsaugmaschinen, Scheuersaugmaschinen und Kehrscheuersaugmaschinen untersucht und die zweckmäßige Gestaltung der Schnittstellen für Elektrik, Wasser und Pneumatik betrachtet. Berücksichtigt wird dabei, dass die bestehende Anlage möglichst nicht verändert werden muss. Die Auswahl der Vorzugsvariante erfolgt unter Beachtung funktioneller, ergonomischer und wirtschaftlicher Kriterien. Unter Beachtung des Ist-Zustandes und an Hand der Grobschaubilder von der Vorzugsvariante wird dargestellt, wie die automatische Reinigungsmaschine aussehen könnte.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung einer Einhebevorrichtung für Kettbäume der zweiten Etage an Doppelteppichwebmaschinen. In der genaueren Analyse der Aufgabenstellung werden die maschinenspezifischen Randbedingungen der Einhebevorrichtung zusammengestellt sowie Anforderungen an die Einhebevorrichtung erarbeitet und in einer Übersicht aufgeführt. Um sich einen Überblick über den Stand der Technik verschaffen zu können, wird eine Literatur- und Patentrecherche durchgeführt. Die anschließende Variantenuntersuchung zeigt mögliche Lösungen zur Realisierung des Einhebe- bzw. Aushebevorganges für Kettbäume der zweiten Etage auf. Ein Variantenvergleich ermöglicht es durch kritische Bewertung die Vorzugsvariante zu ermitteln, die für die Konstruktionsausführung eine Grundlage darstellt. Ausgehend von den Anforderungen sowie maschinenspezifischen Randbedingungen sind die einzelnen Bauteile dimensioniert, ausgewählt und nachgerechnet. Ein konstruktiver Entwurf der Einhebevorrichtug stellt das Hauptziel dieser Diplomarbeit dar.
In der vorliegenden Diplomarbeit wird sich mit den technischen Grundlagen der On-Board-Diagnose und deren Umsetzung in Kraftfahrzeugen mit Kompressionszündungsmotor befasst. Bei der Erläuterung zur Umsetzung der On-Board-Diagnose wird dabei auf die durch das OBD-System überwachten abgasrelevanten Bauteile und Fahrzeugsysteme eingegangen. Weiterhin wird sich in dieser Arbeit mit der Abgasuntersuchung an Fahrzeugen mit Kompressionszündungsmotor und On-Board-Diagnose auseinandergesetzt. Dabei wird auf Probleme hingewiesen, die sich bei der Durchführung der Abgasuntersuchung ergeben können. Desweiteren beinhaltet diese Arbeit eine Untersuchung des Bestandes an derzeitig beim TÜV Thüringen in Betrieb befindlichen Diesel-Abgas-Prüfgeräten hinsichtlich seiner technisch machbaren und wirtschaftlich sinnvollen Aufrüstbarkeit zu OBD-fähigen Prüfgeräten. Im Ergebnis dieser Untersuchung steht der Vorschlag eines Umsetzungsplanes für die Aufrüstung des Prüfgerätebestandes.
Die Diplomarbeit beinhaltet die mechanische und hydraulische Auslegung eines Federbeines mit durchgehender Kolbenstange für Rennsportanwendung. Basis bildet eine Erfindungsmeldung der Sachs Race Engineering GmbH. Eine überbestimmte Lagerung der Kolbenstange ist zu vermeiden. Verschiedene Varianten einzelner Bauteile wurden entworfen. Das hydraulische Konzept wurde auf Basis eines Versuchdämpfers entworfen. Es wurden statische Biegeprüfläufe der Kolbenstange, eine Reibkraftmessung unter Querkraft an dem Versuchsdämpfer sowie Versuche an der VOA-Schwingungsdämpferprüfmaschine durchgeführt. Ein Prototyp wurde konstruktiv ausgelegt, gebaut und in einem Fahrversuch erfolgreich getestet
Aufbauend auf Betrachtungen zur Transportlogistik soll ein bestehendes System des Outsourcings von Logistikprozessen in einem mittelständischen Bauunternehmen analysiert und eine Optimierung der Organisation erreicht werden. Ziel der Arbeit ist die Untersuchung, inwieweit eine Wiedereingliederung eines Fuhrparks realisierbar und wirtschaftlich effizient ist. Schwerpunkte dieses Planungsprozesses stellen dabei die Berechnung von theoretischen Fahrzeugkapazitäten und ein Variantenvergleich im Bereich wichtiger Fuhrparkinputelemente dar. Es ist eine möglichst kostenoptimale Lösung in Form einer Vorzugsvariante für das Bauunternehmen zu erarbeiten.
Optimierung eines Direkteinspritzverfahrens mittels numerischer und experimentieller Analysemethoden
(2005)
Ein strahlgeführtes Gemischbildungsverfahren wird auf Basis des Zwickauer Direkteinspritzverfahrens mit Hochdruckmodulation entwickelt. Dazu werden zwei Einspritzdüsen im Zylinderkopf angeordnet, deren Hohlkegelstrahlen in der Nähe der Zündkerze eine Gemischwolke bilden. Auf diese Weise ist es möglich den Motor mit Schichtladung ungedrosselt zu betreiben. Die Düsenposition wird auf Basis hydraulischer und optischer Versuche und mit Hilfe 1D- und 3D-Simulationstools verifiziert. Abschließend finden Motorenversuche statt um die Verbesserung gegenüber älteren Konfigurationen zu quantifizieren.