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Erstellung einer Konstruktionsanleitung für prozesssichere Fügetechniken im Karosseriebau für zukünftige Fahrzeugmodelle (2005)
Hahn, Lutz
Diese Diplomarbeit dient als Hilfsmittel zur Auswahl einer Fügetechnik. Basierend auf den VW Golf der 5. Gerneration wurden angewandte Fügeverfahren an der Rohkarosserie analysiert. Dies beinhaltet die Beschreibung eines jeden Verfahrens sowie die Nennung von Vor- und Nachteilen. Den Hauptteil der Arbeit kennzeichnet die Methode zur Auswahl einer Fügetechnik. Als Flußdiagramm dargestellt ist sie leicht verständlich und gut nachvollziehbar. Details sind erläutert, um die Handhabung dieser Methode zu erleichtern. Diese Methode dient als Hilfsmittel im Entstehungsprozess eines neuen Fahrzeugsmodells im Rahmen der Auslegung einer Rohkarosserie. Sie soll die Grundlage zur Diskussion zwischen den verschiedenen Abteilungen sein. Ziel dieser Methode ist die Findung eines prozesssicheren Fügeverfahrens an einer bestehenden Fügestelle. In einer Matrix ist ein Prozess dargestellt, nach dem gezielt unter festgelegten Prämissen eine geeignete Fügetechnik ausgewählt wird. Besonders richtet sich die Methode auf die Festigkeit der Rohkarosserie im Crashfall.
Park-and-Ride im Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main - Analyse und Entwicklungskonzept (2005)
Edel, Mathias
Die Attraktivität der P+R-Standorte im Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main weist eine große Bandbreite auf. So gibt es in Bezug auf die angewandten Kriterien der Stellplatzkapazität am P+R-Standort, der SPNV-Anbindung der Standorte sowie der Reisezeit und den Fahrpreiskosten vom Standort zum Zielort für die P+R-Nutzung der SPNV-Kunden sowohl attraktiver als auch unattraktiver Standorte. Das "Konzept für die kommunale Verkehrsplanung der Stadt Frankfurt am Main" fordert, den Anteil des Öffentlichen Verkehrs mit einerm derzeitigen Anteil von rund 18% am Gesamtverkehrsaufkommen auf zukünftig mind. 25% zu steigern, um eine zukunftsfähige Mobiltät gewährleisten zu können. Als ein geeignetes Mittel dafür wird das P+R-System in einer dezentralen Ausbauform, mit vielen kleineren bis mittleren Anlagen an Haltestellen, die möglichst nahe an den Quellorten der Pendler im Umfeld liegen, betrachtet. Um die Akzeptanz und Nutzung dieser kleinen und mittleren P+R-Standorte zu bwirken, ist es zwingend notwendig, der Stellplatznachfrage am P+R-Standort eine ausreichend große Kapazität an offiziellen Stellplätzen gegenüberzustellen. Es müssen also bedarfsgerechte Stellplatzkapazitäten an den P+R-Standorten geschaffen werden. Dies bedarf einer vorausschauenden Flächenplanung an den Standorten, um diese Stellplätze auch realisieren zu können. Für den Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main stellt die Planung von Bedarfsflächen für P+R den einzigen Ansatzpunkt zur Steigerung der Attraktivität der P+R-Standorte als Beitrag zur Erhöhung des Anteils des Öffentlichen Verkehrs am Gesamtverkehrsaufkommen dar. Denn für Maßnahmen, die die Attraktivität der P+R-Standorte in Bezug auf die Kriterien Reisezeit, Fahrpreise von den P+R-Standorten zum Zielort sowie die SPNV-Anbindung der Standorte verbessern, ist der Rhein-Main-Verkehrsverbund zuständig.
Variantenuntersuchung zur Drucklufttrocknung (2005)
Langer, Sören
Diese Arbeit beschäftigt sich mit Untersuchungen zum Thema der Drucklufttrocknung. Es wird die technische Realisierbarkeit eines kompressorwärmenutzende Adsorptionstrockners untersucht, sowie ein Vergleich unter wirtschaftlichen, energetischen und technischen Aspekten mit dem bereits bestehenden Kältetrockner im Werk Mosel, der VW Sachsen GmbH angestellt.
Prüfstand für Motorrad-Hinterrad-Schwingen (2005)
Zeretzke, Stefan
Diese Diplomarbeit behandelt die Konstruktion eines Prüfstandes zur Durchführung von Betriebfestigkeitsuntersuchungen an Motorrad-Hinterrad-Schwingen. Der erste Teil der Arbeit befasst sich mit dem Entwurf des Prüfstandes, von der Variantenbildung und Variantenbewertung bis zur Berechnung der Prüfstandskomponenten, unter Beachtung der an der Hinterrad-Schwinge angreifenden Horizontal- und Vertikalkräfte. Im zweiten Teil werden Möglichkeiten zum Definieren von Belastungskollektiven für Horizontal- und Vertikalbelastung aufgezeigt. Die daraus resultierenden getreppten Lastkollektive dienen der Erprobung des Prüfstandes und der nachfolgenden Betriebsfestigkeitsuntersuchung an der Hinterrad-Schwinge der MZ1000S.
Prüfstandentwicklung für Reibungsuntersuchungen (2005)
Sammer, Oliver
Inhalt dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Prüfstandes zur Ermittlung von Reibewerten an Trennscheiben für Trennschleifgeräte. Es wird eine Variantenuntersuchung für verschiedene Prüfstandkonzepte durchgeführt. Die Vorzugsvariante wird im Entwurf weiterverfolgt.
Einführung einer SPC-Lösung für das Automatendrehen (2005)
Fuchs, Markus
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Einführung eines SPC-Systems in einem kleinen mittelständischen Unternehmen im Automatendrehbereich. Es werden Zweck, Grundlagen, Aufbau und Wirkungsweise eines solchen Systems dargelegt. Auf der Basis dieser Informationen wird die Einführung eines solchen Systems vorbereitet und, einschließlich Schulung und Integration in das bestehende QM-System, durchgeführt und bewertet.
Ultraschallunterstütztes Löten von Dünnblechen (2005)
Herrmann, Tino
In dieser Arbeit wird das ultraschallunterstützte Lötverfahren vorgestellt. Hauptziel ist die Weiterentwicklung dieses Verfahrens zur Bereitstellung für den Serieneinsatz in der Karosseriefertigung. Dazu werden umfangreiche Versuche zur Ermittlung von Einstellparametern, die Erprobung neu konstruierter Induktorformen sowie erste Belotungsversuche und deren Auswertung durchgeführt. Aus den Erkenntnissen der Versuche entsteht das Konzept eines Roboterfügekopfes für die Serienfertigung. Desweiteren wird eine umfassende Konstruktionsrichtlinie erstellt und ein Verfahrensvergleich mit konkurrierenden Fertigungsverfahren durchgeführt. Ein Prozesskostenvergleich mit den ausgewählten Klebeprozess lässt Schlüsse auf die wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit des Verfahrens zu.
Optimierung der Produktionsorganisation bei einem Verpackungsproduzenten (2005)
Fiedler, Maika
Die Optimierung einer Produktionsorganisation hat als Ziel eine effiziente, wirtschaftliche und störungsfreie Fertigung. Die Optimierungspotentiale werden mittels Analysen der Prozesse, Produkte und Materialflüsse aufgezeigt. Die Montara GmbH Verpacken mit System ist ein Unternehmen der Kunststoffindustrie, welches Verpackungen für die Automobil- und Geräteindustrie herstellt. Das mittelständische Unternehmen mit ca. 40 Mitarbeitern produziert auftragsbezogen Einzel- und Kleinserien, sowie Einmalfertigungen. Der Schwerpunkt wird die Einführung eines Betriebsdatenerfassungssystem sein.
Entwurfskonstruktion für einen 3-Zylinder-Gegenkolbenmotor (2005)
Sinen, Erik
In der Motorenentwicklung wird an der Konzeption und Verwirklichung von wirtschaftlichen, leistungsstarken und umweltschonenden Motoren gearbeitet. Dabei führten die Überlegungen in den letzten Jahren auch zurück zum Konzept des Zweitaktmotors. Mit dieser Arbeit entsteht die Entwurfskonstruktion eines Dreizylinder-Gegenkolbenmotors, der nach dem Prinzip eines Zweitaktmotors arbeitet. Als Vorlage dient ein kleinerer Zweizylinder-Gegenkolbenmotor. Zur Lösung dieser Aufgabe werden unterschiedliche, konstruktive Möglichkeiten erdacht, eine Massenkraft- und Massenkraftmomentanalyse für den Motor durchgeführt und ein dem Motor zu Grunde liegendes Indikatordiagramm erstellt. Aus den daraus resultierenden Gaskräften und aus den durch Bauteilmassen entstehenden Massenkräften ergeben sich die Belastungen auf den Kurbelbetrieb. Mit diesen Belastungen werden die Beanspruchungen errechnet, die zur konstruktiven Auslegung der Bauteile dienen. Desweiteren werden eine aus der Grundlagerkraft enstehende Wellenverlagerungsbahn und die Wärmebilanz für ein Grundlager ermittelt. Die Erkenntnisse werden in den Berechnungsergebnissen dargelegt und in 2 Konstruktionszeichnungen, die den Motor in 2 Schnitten zeigen, dargestellt.
Experimentelle Untersuchung zur Veränderung der Betriebseigenschaften von Zündkerzen bei Kaltstartvorgängen (2005)
Dietsch, Rene
Die stetige Weiterentwicklung von moderen Ottomotoren, insbesondere von Motoren mit Benzindirekteinspritzung stellt an die verwendete Zündkerze auch im Kaltstart immer höhere Anforderungen. Aus diesem Grund wurde in Anlehnung an einen Testzyklus einer japanischen Industrienorm das Kaltstartverhalten verschiedener Zündkerzenkonzepte in einem FSI-Motor untersucht. Nach Durchführung aller Messreihen ist ein entscheidener Einfluß der Betriebsstrategie und der Kaltstartapplikation auf das Betriebsverhalten aller Zündkerzenkonzepte zu erkennen. Eine Niederdruck-Startstrategie mit anschließendem Homogenbetrieb bildet unter den untersuchten Start- und Betriebsartenstrategien die schwierigsten Betriebsbedingungen für die verwendete Zündkerze. Die besten Ergebnisse wies eine 1M-Luftfunkenzündkerze von Bosch auf. Ohne Reinigungseffekt wird bei dieser Kerze lediglich die Bildung eines Zündkerzennebenschlusses, durch einen deutlich längeren Isolatorfluß bis zum Ausfall der Kerze, verzögert. Eine andere Alternative bieten hier die 4M-Halbgleitfunkenzündkerze und eine Hybridkerze. Die Bildung einer durchgängig leitenden Rußschicht wird durch den Abbrandeffekt eines Gleitfunkens unterbrochen. Unter schwierigsten Betriebsbedingungen lässt sich durch die Nutzung von Folgefunken besonders der Isolationswiderstand einer Hybridkerze von NKG massiv verbessern, ohne die Rußbildung mit Hilfe neuartiger Startstrategien oder Betriebsarten zu reduzieren.
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