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Diese Diplomarbeit hatte die Planung zur Erweiterung des Parkleitsystems Plauen als Aufgabe. Dabei sollten Lösungsvorschläge geplant werden, wie der innerstädtische Parksuchverkehr effizienter geleitet werden kann, so dass der Parksuchverkehr reduziert wird. Die Erweiterung des Parkleitsystems soll durch eine verbesserte statische Parkwegweisung und durch zusätzliche dynamische Parkwegweiser realisiert werden. Ausgangspunkt war das Zusammenstellen der Planungsgrundlagen. Dies wurde realisiert durch eine Bestandsanalyse des bestehenden Parkleitsystems und durch Stellplatzerhebungen bei den innerstädtischen Parkflächen. Die anschließende Beurteilung der Parkflächen führte zu einer Auswahl der Parkflächen, die in die dynamische Parkwegweisung integriert werden sollen. Auf Grundlage dieser Parkflächen wurde ein Zielführungskonzept geplant, das den Parksuchverkehr vorwiegend über Hauptverkehrsstraßen zu den Parkflächen leitet. Das Zielführungskonzept hat als Ergebnis eine Verminderung der Fahrtzeiten und der Streckenlängen vorzuweisen, zu dem wurden zentrumsnahe Straßen entlastet. Die Umsetzung des Zielführungskonzepts wurde durch den erstellten Beschilderungsplan realisiert. Die Diplomarbeit schloss mit Vorschlägen für ein Steuerunskonzept und einem Plan zur schrittweisen Erweiterung des Parkleitsystems ab.
Die Arbeit stellt die Erarbeitung marktgerechter Maschinenkonzepte für kombinierte Fertigungsverfahren dar. Sie beinhaltet die Analyse der Anwenderanforderungen und des vorgesehenen Teilesortiments, sowie die daraus folgende Werkstückcharakterisierung und einzusetzende Verfahren bzw. Verfahrensvarianten. Es werden Maschinenvarianten auf der Basis modularer Bauweisen dargestellt und bewertet und dann die günstigste ausgewählt und beschrieben. Schließlich wird noch auf die Simulation der Maschine eingegangen.
Thema der vorliegenden Arbeit ist die fahrdynamische Erklärung für Subjektivurteile bei der Reifenbewertung. Durch die Auswertung von Messdaten aus Fahrmanövern der Subjektivbeurteilung und Korrelation zwischen markanten Punkten der Übertragungsfunktionen der verschiedenen Reifen-Fahrzeugkombinationen mit Subjektivnoten lassen sich Zusammenhänge zwischen Fahrerempfinden und Fahrdynamik aufdecken.
Die vorliegende Diplomarbeit versucht, beispielhaft und kompakt, die Programmierung eines QS- Datenbanksystems auf Basis von MS Office Access zu erläutern. Die ersten Kapitel behandeln die wissenschaftlichen Grundlagen des Projektes, im Weiteren erfolgt eine Analyse des vorliegenden Standes im Unternehmen KOMITEC. In den Kapitel 5 und 6 erfolgen die Darstellung der Vorgehensweise bei der Erstellung der Datenbank sowie Analyse vom Potenzial und Ausblick des Projektes.
Beim Trennen mit handgeführten Trennschleifgeräten kann es zu einem Verklemmen im Materialschnitt kommen. Das bewirkt eine kaum kontrollierbare dynamische Reaktion. Dadurch kommt es immer zu schweren Verletzungen. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit den mechanischen Kenngrößen von handgeführten Trennschleifgeräten. Diese werden zur Beschreibung des dynamischen Verhaltens benötigt. Es werden Methoden zur Bestimmung dieser Größen dargelegt. Die ermittelten Daten sollen helfen Berechnungs- bzw. Simulationsprogramme zu verbessern.
Sensorik in Hydraulikanlagen
(2006)
Um eine hohe Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit einer Hydraulikanlage gewährleisten zu können, sollten unterschiedliche Parameter des Systems erfasst werden. Ein wichtiger Parameter dabei ist die Hydraulikflüssigkeit. Damit die Hydraulikanlage immer einwandfrei funktioniert, muss auch das Hydrauliköl in einwandfreiem Zustand sein. Die Qualität der Hydraulikflüssigkeit ist ein wichtiger Parameter des Systems. Über deren Zustand können Rückschlüsse über den funktionellen Zustand oder über anbahnende Schäden in der Hydraulikanlage gemacht werden. Es sind grundsätzlich drei Instandhaltungsstrategien bekannt: die ausfallbedingte, die zeitabhängig vorbeugende und die zustandsorientierte Instandhaltung. Das Thema dieser Diplomarbeit beinhaltet die zustandsorientierte (zustandsabhängig vorbeugende) Instandhaltung. Das Ziel der Diplomarbeit besteht konkret nun darin, eine Recherche hinsichtlich der möglichen zu erfassenden mechanischen und physikalischen Parameter einer Hydraulikflüssigkeit mittels unterschiedlicher Sensortechniken, die zu diesem Zeitpunkt Stand der Technik sind, durchzuführen. An einem konkreten Beispiel, Sensierung des Verschmutzungsgrades einer Druckflüssigkeit, sollen Messergebnisse, gewonnen mit unterschiedlichen Partikelzählern unterschiedlicher Hersteller, verglichen werden.
In dieser Arbeit wird anhand einer Problemanalyse, theoretischen Betrachtungen, Systembeschreibungen, und umfangreichen Versuchen, die Funktionsweise und Optimierung eines elektronischen Trailer Stabilisierungssystems in fahrdynamischer Hinsicht beschrieben. Weitere Aspekte sind dabei die Analyse der Dämpfungseigenschaften, Berechnungen zum Druckaufbau, Schleudererkennung und die Blockierungsverfeinerung. Ausschlaggebend für die Erkenntnisse der Optimierung waren die Versuche. Prüfstandstests und Fahrversuche in authentischer Umgebung, also Teststreckenversuche bilden dafür die Grundlage. So wird schlussfolgend die Druckbaubaustrategie der Stabilisierungskupplung beschrieben und in verbesserter Variation vorgestellt. Zu Grunde kann man hier die Fahrsicherheitsgewinnung legen, die durch zunehmende intelligente Systeme, welche ohne Zutun des Fahrers Situationen erkennen, diese präzise auswerten und beeinflussen, immer an Bedeutung gewinnt.
Auf der Basis eines Proportionsmodells wurde eine Instrumententafel für einen Sportwagen erstellt. Dabei mussten Forderungen der Ergonomie, der Herstellungsverfahren, sicherheitstechnische Gesetze und das vorhandene Package einbezogen werden. Weitere Bestandteile dieser Arbeit waren die Erstellung eines Lastenhefts und das Rendering der Instrumententafel. Aufgezeigt wird in dieser Arbeit die Entwickelung des Designs durch Untersuchungen auf Konformität aller Forderungen. Das CAD Programm ICEM Surf diente hierbei zur Konstruktion und grafischen Darstellung der erstellten Bauteile.
Sowohl die akademischen als auch die nicht-akademischen Ausbildungsmöglichkeiten zum Gebärdensprachdolmetscher in Deutschland sind nach wie vor nicht einheitlich. Die Studiengänge für Gebärdensprachdolmetschen unterscheiden sich sowohl formal als auch in ihren Curricula. Praxis und Theorie stehen sich nicht gleichwertig gegenüber. Die Praxis nimmt innerhalb der Studien nur einen sehr geringen Anteil ein. Der praktische Ausbildungsteil ist in der Ausbildung zum Gebärdensprachdolmetscher aber besonders wichtig. In dieser Arbeit werden die Ausbildungssysteme zum Gebärdensprachdolmetscher in Großbritannien und Deutschland miteinander verglichen. In Großbritannien gibt es bereits ein festes Ausbildungssystem für Gebärdensprachdolmetscher. Für die praktische Ausbildung wurde in Großbritannien ein System entwickelt, welches angehende Gebärdensprachdolmetscher als Trainees registriert und ihnen eine lange praktische Phase sowie einen schonenden Berufseinstieg bietet. Anhand des Vergleichs wird untersucht, wie die Hochschulen die angehenden Gebärdensprachdolmetscher auf deren Berufseinstieg vorbereiten. Den Schwerpunkt bildet dabei die Untersuchung der praktischen Ausbildungsphase. Vor- und Nachteile beider Systeme werden herausgestellt. Im Ergebnis wird aufgezeigt, welche Veränderungen in den deutschen Studiengängen nötig sind, und Verbesserungsvorschläge werden erarbeitet.
Die vorliegende Diplomarbeit will in ihrem theoretischen Teil Möglichkeiten aufzeigen, wie man Stürze und ihre Folgen vermeiden bzw. reduzieren kann, indem ursächliche Risiken und Gefahren aufgezeigt und mögliche Interventionen vorgeschlagen werden. Im praktischen Teil wird ein Sturzpräventionsprogramm für ein Krankenhaus präsentiert. Die Arbeit ist dabei folgendermaßen aufgebaut: Im ersten Teil wird ausführlich auf Stürze eingegangen. Im Anschluss daran wird die Bedeutung von Risikomanagement für dieses Thema erläutert, bevor im letzten Teil das entwickelte Sturzpräventionsprogramm vorgestellt wird.