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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Einsatz und Betrieb von dynamischer Wechselwegweisung im erweiterten Rhein-Main-Gebiet mittels dynamischer Wegweiser mit integrierten Stauinformationen (dWiSta). Zunächst werden die Grundlagen der verschiedenen Methoden der Verkehrsbeeinflus-sung beschreiben. Neben der Streckenbeeinflussung und temporären Seitenstreifenfrei-gabe wird insbesondere auf die Netzsteuerung eingegangen. In der zuletzt genannten Methode sind auch die dWiSta einzuordnen. Im Anschluss daran sind die Regelungen zu dWiSta zusammengefasst und zur Verdeutlichung mit grafischen Beispielen hinterlegt. Zur Festlegung von Alternativrouten ist die
Das Ziel dieser Diplomarbeit ist die Konzeption und Entwicklung einer adaptiven CATIA V5 Template-Struktur zur Absicherung eines Frontends. Im Bereich Frontend müssen zur ersten Design- und Konzeptüberprüfung eine Vielzahl von unterschiedlichen konstruktiven Absicherungen im CAD-System absolviert werden. Dieser Vorgang ist sehr zeitaufwändig und muss bei Design- bzw. Konzeptänderungen erneut durchgeführt werden. Unter Verwendung von vorgefertigten, wissensbasierten CATIA-CAD Modellstrukturen (Templates) kann der Absicherungs- und Konstruktionsweg unter Berücksichtigung von Qualitäts- und Effizienzsteigerung reproduzierbar beschrieben und ausgeführt werden. Die Template-Struktur baut hierbei auf einer
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Messung des Strömungsfeldes eines Pkw-Abgaskatalysator unter phasengemittelten Bedingungen. Die Kenntnis darüber ist unerlässlich für die ständige Weiterentwicklung dieses Bauteils um die Effizienz und Lebensdauer zu erhöhen, nicht zuletzt um den ständig strenger werdenden Abgasgesetzgebungen Folge zu leisten. Mit dem DGV-Verfahren werden die x-, y- und z-Geschwindigkeitskomponenten in einem 2-dimensional betrachteten Strömungsfeld bestimmt. Die dabei gemessenen Strömungsverteilungen werden für die Auswertung der Versuche herangezogen. Insgesamt lässt sich sagen, dass die Messungen erfolgreich durchgeführt werden konnten und sich das DGV-Verfahren für die Bestimmung von phasengemittelten Strömungsfeldern als geeignet herausgestellt hat. Demnach steht einer Fortführung der Untersuchung im Hinblick auf Messungen am befeuerten Motor nichts im Wege.
In den letzten Jahren wurde sowohl von der Versicherungswirtschaft als auch von den Gerichten eine nahezu explosionsartige Zunahme von Betrugsfällen zum Nachteil der Versicherungen verzeichnet. Hierbei ist besonders der Bereich der privaten Haftpflichtversicherung betroffen. Mit häufig wiederkehrenden Schadensschilderungen wird versucht, einen entstandenen Schaden an einem Pkw einer privaten Haftpflichtversicherung anzulasten. Inhalt dieser Diplomarbeit ist einerseits die Untersuchung verschiedener, häufig dargelegter Schadensschilderung durch Versuche, anderseits wird mittels weitreichender theoretischen Betrachtungen der Kollisionsabläufe und -konstellationen die Plausibilität solcher Schäden untersucht. Außerdem werden typische Schadensbilder dokumentiert, welche einen Vandalismusschaden zuzuordnen sind und somit nicht einer privten Haftpflichtversicherung angelastet werden können. Es wurden Richtlinien entwickelt und Anregungen gegeben, mit denen eine schnelle Prüfung der Schadensplausibilität möglich ist. Der Inhalt dieser Diplomarbeit kann ebenfalls von Versicherern zu Schulungszwecken der eigenen Sachbearbeiter und Sachverständigen herangezogen werden. Eine konsequente Umsetzung der ausgearbeiteten und vorgeschlagenen Methoden und Richtlinien zur Überprüfung von eingereichten Privathaftpflichtschäden würde zur beträchtlichen Einsparung von finanziellen Leistungen der Versicherungswirtschaft führen.
In der vorliegenden Arbeit wird der Knotenpunkt Lindenstraße (B275) / Fuldaer Straße (B254) in der Ortsdurchfahrt Lauterbach/Hessen zu einem Kreisverkehr umgestaltet. Zunächst wurde eine Zustandsanalyse des derzeitigen Knotenpunktes erstellt. Aus diesen leiten sich ein Mängelkatalog und die folglichen Handlungserfordernisse ab. Der Entwurf soll die geforderten Ziele erfüllen und ist das Ergebnis einer optimalen Gestaltung.
Diese Diplomarbeit hatte die Planung zur Erweiterung des Parkleitsystems Plauen als Aufgabe. Dabei sollten Lösungsvorschläge geplant werden, wie der innerstädtische Parksuchverkehr effizienter geleitet werden kann, so dass der Parksuchverkehr reduziert wird. Die Erweiterung des Parkleitsystems soll durch eine verbesserte statische Parkwegweisung und durch zusätzliche dynamische Parkwegweiser realisiert werden. Ausgangspunkt war das Zusammenstellen der Planungsgrundlagen. Dies wurde realisiert durch eine Bestandsanalyse des bestehenden Parkleitsystems und durch Stellplatzerhebungen bei den innerstädtischen Parkflächen. Die anschließende Beurteilung der Parkflächen führte zu einer Auswahl der Parkflächen, die in die dynamische Parkwegweisung integriert werden sollen. Auf Grundlage dieser Parkflächen wurde ein Zielführungskonzept geplant, das den Parksuchverkehr vorwiegend über Hauptverkehrsstraßen zu den Parkflächen leitet. Das Zielführungskonzept hat als Ergebnis eine Verminderung der Fahrtzeiten und der Streckenlängen vorzuweisen, zu dem wurden zentrumsnahe Straßen entlastet. Die Umsetzung des Zielführungskonzepts wurde durch den erstellten Beschilderungsplan realisiert. Die Diplomarbeit schloss mit Vorschlägen für ein Steuerunskonzept und einem Plan zur schrittweisen Erweiterung des Parkleitsystems ab.
Die Arbeit stellt die Erarbeitung marktgerechter Maschinenkonzepte für kombinierte Fertigungsverfahren dar. Sie beinhaltet die Analyse der Anwenderanforderungen und des vorgesehenen Teilesortiments, sowie die daraus folgende Werkstückcharakterisierung und einzusetzende Verfahren bzw. Verfahrensvarianten. Es werden Maschinenvarianten auf der Basis modularer Bauweisen dargestellt und bewertet und dann die günstigste ausgewählt und beschrieben. Schließlich wird noch auf die Simulation der Maschine eingegangen.
Thema der vorliegenden Arbeit ist die fahrdynamische Erklärung für Subjektivurteile bei der Reifenbewertung. Durch die Auswertung von Messdaten aus Fahrmanövern der Subjektivbeurteilung und Korrelation zwischen markanten Punkten der Übertragungsfunktionen der verschiedenen Reifen-Fahrzeugkombinationen mit Subjektivnoten lassen sich Zusammenhänge zwischen Fahrerempfinden und Fahrdynamik aufdecken.
Die vorliegende Diplomarbeit versucht, beispielhaft und kompakt, die Programmierung eines QS- Datenbanksystems auf Basis von MS Office Access zu erläutern. Die ersten Kapitel behandeln die wissenschaftlichen Grundlagen des Projektes, im Weiteren erfolgt eine Analyse des vorliegenden Standes im Unternehmen KOMITEC. In den Kapitel 5 und 6 erfolgen die Darstellung der Vorgehensweise bei der Erstellung der Datenbank sowie Analyse vom Potenzial und Ausblick des Projektes.
Beim Trennen mit handgeführten Trennschleifgeräten kann es zu einem Verklemmen im Materialschnitt kommen. Das bewirkt eine kaum kontrollierbare dynamische Reaktion. Dadurch kommt es immer zu schweren Verletzungen. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit den mechanischen Kenngrößen von handgeführten Trennschleifgeräten. Diese werden zur Beschreibung des dynamischen Verhaltens benötigt. Es werden Methoden zur Bestimmung dieser Größen dargelegt. Die ermittelten Daten sollen helfen Berechnungs- bzw. Simulationsprogramme zu verbessern.