Refine
Year of publication
Document Type
- Diploma Thesis (8616)
- Bachelor Thesis (2832)
- Master's Thesis (1178)
- Doctoral Thesis (351)
- Article (333)
- Part of a Book (274)
- Book (75)
- Working Paper (16)
- Review (14)
- Other (12)
Institute
- Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik (bis 2018) (4525)
- Physikalische Technik, Informatik (2066)
- Gesundheits- und Pflegewissenschaften (1856)
- Wirtschaftswissenschaften (1574)
- Elektrotechnik (842)
- Sprachen (705)
- Angewandte Kunst (624)
- Kraftfahrzeugtechnik (534)
- Architektur (374)
- Automobil- und Maschinenbau (281)
Language
- German (13187)
- English (495)
- French (18)
- Portuguese (14)
- Multiple languages (5)
- Spanish (4)
- Italien (2)
- Kazakh (2)
Die Druckverlaufsanalyse ist zu einem unverzichtbaren Werkzeug in der modernen Motorenentwicklung geworden. Sie dient vorrangig zur Ermittlung der Verbrennungsparameter. Weiterhin ist es möglich, Aussagen zur Güte des Ladungswechsels und zur Verteilung der Energien zu treffen. In dieser Arbeit werden vier Programme zur Druckverlaufsanalyse hinsichtlich Leistungsspektrum, Bedienbarkeit, Konvergenzgeschwindigkeit und Ergebnisgüte verglichen. Durch die Erstellung und Durchführung eines Messprogramms an einem Sechszylinderottomotor, wird eine einheitliche Datenbasis geschaffen, die zum Test jeder einzelnen Software dient.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit konstruktiven Untersuchungen zur Umrüstung des Einzylinderviertaktmotors MZ 125 von Gleit- auf Wälzlagerung. Betrachtete Lagerstellen sind die Ausgleichswellen-, Nockenwellen- und Kurbelwellenlager. Ziele der Umstellung sind die Verringerung des Fertigungsaufwandes sowie die Verbesserung von Servicefreundlichkeit und Notlaufeigenschaften. Die Weiter -verwendung möglichst vieler Serienteile bzw. ein geringer Änderungsumfang ist anzustreben. Die Berechnung der Lagerkräfte im Kurbeltrieb erfolgte nach Küntscher
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit Untersuchungen zum dynamischen Verhalten handgeführter Trennschleifgeräte. Es werden Einflussfaktoren untersucht, welche die Verklemmung der Trennscheibe im Schnitt beeinflussen und zur dynamischen Reaktion des Trennschleifgerätes beitragen. Hinsichtlich des Reibungsverhaltens werden verschiedene Materialien und verschiedenen Trennscheiben untersucht. Dafür erfolgt die Durchführung zahlreicher Versuche unter trockenen und nassen Bedingungen. Um die Reibkraftkomponenten während der Verklemmung der Trennscheibe am dynamischen Trennschleiferprüfstand exakt erfassen zu können, werden 3D Kraftsensoren appliziert. Die dafür notwendigen Umbaumaßnahmen und Modifikationen am Prüfstand werden realisiert. Anhand der durchgeführten Versuche werden die Reibwerte für unterschiedliche Materialien und Trennscheiben unter trockenen sowie nassen Bedingungen bestimmt.
Gegenstand der Arbeit ist eine detaillierte Verfahrensentwicklung zur Läuferbestückung permanentmagneterregter Synchronmaschinen im Rahmen einer Erzeugnisneuentwicklung. Dabei werden Montageverfahren, unter Berücksichtigung der auftretenden Magnetkräfte, für das Aufbringen der Magnetschalen auf dem Läufer sowie des magnetischen Läufers im Ständerblechpaket des Läufers entwickelt. Im ersten Teil der Arbeit werden Grundlagen zu Synchronmaschinen sowie zu eingesetzten Magnetwerkstoffen behandelt. Danach wird der bisherige Fertigungsablauf von Mustermotoren analysiert und dokumentiert. Eine Recherche zum Stand der Technik, die Patente, Gebrauchsmuster und die Situation der Mitbewerber beinhaltet, rundet die Grundlagenanalyse ab. Auf diese Erkenntnisse aufbauend, wird ein Berechnungsalgorithmus zum Abschätzen der Anziehungskraft der Magnetschalen hergeleitet und mit experimentell ermittelten Kräften verglichen. Ebenso wird der magnetische Zug, der beim Einführen des Läufers in das Ständerblechpaket auftritt, berechnet. Darauf aufbauend werden Montagekonzepte für die Magnetschalen- und Läufermontage entwickelt und bewertet. Dabei wird eine parallel verlaufende Entwicklung verfolgt: eine Handmontage sowie eine automatisierte Montage. Abschließend werden detailierfähige Entwürfe am 3D-CAD auf der Grundlage der gewonnenen Kenntnisse ausgearbeitet, die die Basis für eine Weiterentwicklung darstellen.
Untersuchung variabler Lüfterantriebskonzepte für Kühlsysteme von selbstfahrenden Erntemaschinen
(2006)
Die Diplomarbeit zur Untersuchung variabler Lüfterantriebskonzepte für Kühlsysteme von selbstfahrenden Erntemaschinen soll zum einen das Potential derartiger Antriebe zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs der selbstfahrenden Erntemaschine untersuchen. Zum anderen sollen Konzepte variabler Lüfterantriebe erstellt und bewertet werden. Die Untersuchungen zur Kraftstoffverbrauchssenkung wurden an einem Versuchsmähdrescher durchgeführt. Dieser wurde mit einem variablen hydraulischen Lüfterantrieb ausgestattet, um die Drehzahl des Lüfters variieren zu können. Während der Versuche bei unterschiedlichen Einsatzbedingungen des Mähdreschers wurde die Drehzahl des Lüfters in Abhängigkeit von festgelegten Regelgrößen eingestellt. Aus der ermittelten drehzahlabhängigen Lüfterleistung, den gemessenen benötigten Lüfterdrehzahlen und der einzusparenden Lüfterarbeit konnte das mögliche Kraftstoffeinsparpotential bestimmt werden. Die erstellten Konzepte variabler Lüfterantriebe wurden mittels einer Nutzwertanalyse miteinander verglichen. Als Vorzugsvariante wurde dabei ein variabler Lüfterantrieb durch eine elektronisch regelbare Viscokupplung ermittelt. Ein solcher Antrieb wurde für den Einsatz in einem Mähdrescher konstruktiv entworfen.
Im Mittelpunkt der Untersuchungen steht der Hartlötprozess für Baugruppen intergrierter Wärmetauscher (IWT). Aufgabe dieser Arbeit ist die Untersuchung der Einflussparameter sowie die Optimierung der vorhandenen Flammlötprozesse um eine höhere Prozessfähigkeit zu erreichen. Dabei stand die Reproduzierbarkeit der untersuchten Prozessparameter sowie aller Einfluss- und Stellgrößen im Vordergrund.
Skalierbare Serversysteme
(2006)
Im Verlauf der Arbeit wurden Lösungsansätze für die Konzeption von Fertigungssteuerungsservern entwickelt, wozu vier Serverklassen definiert, näher erläutert und anschließend im entwickelten Kennzahlensystem bewertet wurden. Zur Definition der Serverklassen wurden Module definiert und wichtige Hardwarebaugruppen näher beschrieben. Die Bewertung erfolgte unter dem Gesichtspunkt Gesamtwiederanlaufzeit, der Anschaffungs- und Folgekosten. Im Anschluss daran wurde der Leitfaden zur Bestimmung der Verfügbarkeitsanforde-rungen erstellt. Anhand eines bereits abgeschlossenen Projektes wurde der Leitfaden ausgefüllt, wobei die erforderlichen Informationen dem zugehörigen Pflichtenheft entnommen wurden sind. Aus den Ergebnissen des Leitfadens wurde eine optimale Serverlösung selektiert, die mit der bereits eingesetzten Serverlösung verglichen wurde. Im Ergebnis kam eine deutlich höhere Anforderung an die Verfügbarkeit heraus, was die Empfehlung eines Clustersystems zur Folge hatte. Das Ergebnis der Arbeit zeigt, dass mit Hilfe des Leitfadens die Anforderungen an ein Serversystem in einer Fertigungsumgebung hinreichend genau und in kurzer Zeit bestimmbar sind. Aus den ermittelten Anforderungen lässt sich eine in der Arbeit de-finierte Serverklasse ableiten, die zuvor im Kennzahlensystem bewertet wurde. Durch die gleichzeitige Erarbeitung von Notstrategien für den Fehlerfall können die Entscheidungen, hinsichtlich der Serverklasse, zugunsten der aufzuwendenden Kosten für das System positiv beeinflusst werden. Damit wird der Aussage widersprochen, dass generell ein System basierend auf einem Cluster eingesetzt werden soll-te, um Produktionsausfälle zu verhindern.
Die Anforderungen an Umformteile nach Einhaltung von Maß-, Form- und Lagetoleranzen sowie Rauheit erfordern eine entsprechende Qualitätsfähigkeit der Maschinen zur Fertigung von Werkzeugen sowie eine geeignete Prüftechnik. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich demnach mit der Untersuchung der Methoden zur Beurteilung der Qualitätsfähigkeit von Maschinen- und Prüftechnik in der Einzelfertigung unter den speziellen Bedingungen im Werkzeug- und Formenbau. Dabei wurden die Methoden der Beurteilung von Maschinen- und Prüftechnik analysiert und mögliche Ansätze zur Beurteilung der Maschinengenauigkeit bewertet. Ziel war es, zu zeigen, inwieweit dabei die Fertigungsunsicherheit als Gesamtheit maschinenbedingter und nichtmaschinenbedingter Einflussgrößen beurteilt werden kann. Auf der Grundlage bekannter Verfahren zum Nachweis der Eignung von Prüfprozessen wurde eine Methode entwickelt und erprobt, die zur Abschätzung der Gesamtfertigungsunsicherheit angewendet wird. Mit dieser Methode steht den Unternehmen eine Vorgehensweise zur Verfügung die es ermöglicht, durch Erfahrungen und Vorinformationen aus dem Werkzeugbau, die Fertigungs-unsicherheit vor Beginn einer Fertigung abschätzen zu können. Unterstützt wird die entwickelte Methode durch die Fertigung von Prüfwerkstücken, die die Unkenntnisse hinsichtlich einzelner abzuschätzender Unsicherheiten verringern und den Unternehmen sie Anwendung erleichtern soll.
In der vorliegenden Diplomarbeit wird das bestehende Prüfsystem in der Blechformwerke Bernsbach AG im Blick auf den Einsatz einer SPC-Lösung in das rechnergestützte Qualitätsmanagement-System QS1 untersucht. Dabei werden zunächst die theoretischen Grundlagen für eine statistische Prozesslenkung behandelt, soweit diese das Spektrum des Unternehmens tangieren. Mögliche Auswertungen im Programmsystem QS1 werden durch Berechnung von Verteilungsmodellen aufgezeigt.An einem Pilotteil erfolgen beispielhaft die Berechnungen der Vorlaufuntersuchung zur Einführung der Qualitätsregelkarte. Das entstehende Grundgerüst für die Erarbeitung einer Qualitätsregelkarte kann vom Unternehmen für weitere Teile ausgebaut werden.Das Unternehmen hat somit ein Instrument, mit der eine effektivere statistische Prozesslenkung anhand von Qualitätsregelkarten praktiziert werden kann.