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Untersuchungen zum Einsatz und zur Funktionalität von Firewall-Systemen im Rahmen eines praktischen Lehrmoduls (2006)
Thoß, Patrick
Es wird eine Neugestaltung des Praktikums für die Lehrveranstaltung Kommunikations- systeme/Rechnernetze vorgenommen. Dafür wurde ein Projekt über das Thema Firewall erarbeitet, welches von den Studenten im Praktikum dann zu bearbeiten ist. Dazu wurden verschiedene Firewall-Lösungen betrachtet und auf ihre Tauglichkeit für das Praktikum geprüft. Es wurde als Firewall-Lösung letztlich ein Linux-Betriebssystem verwendet, da dieses mit Netfilter/iptables eine Architektur bietet, mit der Netzwerkpakete abgefangen und manipuliert werden können. Dieser integrierte Paketfilter erlaubt sowohl statische wie auch zustandsorientierte Filterregeln zu erstellen. Auch kann mit ihm ein Network Address Translation durchgeführt werden. Weiterhin wurde in der Diplomarbeit die Versuchsumgebung und eine notwendige Programmsammlung ausgearbeitet, die zur Verdeutlichung der Funktionalität von Firewalls benötigt werden. Es wurde eine Anleitung für die Studenten und ein Lösungsdokument für den Betreuer erstellt.
Evaluierung eines Rumpfkraftsimulators für den Leistungssport (2006)
Jahn, Monique
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Qualifizierung eines Rumpfkraftdiagnosesystems für den Einsatz im Leistungssport. In einem ersten Teil werden auf dem Markt verfügbare Geräte verschiedener Herstellerfirmen miteinander verglichen und die Auswahl des, für die Untersuchungen verwendeten, Pegasusgerätes begründet. Es erfolgt die Darstellung der notwendigen Anpassungen hinsichtlich Konstruktion, Messwerterfassung und -verarbeitung sowie Sicherung der Testgütekriterien. In einem weiteren Teil werden die Ergebnisse leistungsdiagnostischer Untersuchungen in verschiedenen Sportarten und der Einsatz des Rumpfkraftsimulators als Trainingsgerät dargestellt und damit der Nachweis eines praxiswirksamen Einsatzes erbracht. Abschließend werden Vorschläge zur Weiterentwicklung der Software hinsichtlich der Visualisierung der Sportleraktionen und der Kalibrierung der Kraftmomente herausgearbeitet.
Konzeption eines Übertragungsmanagers für das KVen Datenverbundsystem. (2006)
Menzel, Andreas
Autorenreferat: Diese Diplomarbeit beschreibt die Konzeption eines Übertragungsmanagers für das KVen Datenverbundsystem zum automatisierten Datenaustausch zwischen den KVen und der KBV. Aufgabe des Übertragungsmanagers ist es, diesen Datenaustausch durch verschiedene Softwaretechnologien zu beschleunigen, sicherer zu gestalten und für den Nutzer zu vereinfachen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, ein vollständiges Pflichtenheft, welches nach KBV internen Richtlinien in Produktleistungen und Produktfunktionen unterteilt ist, zu entwerfen. Außerdem werden verschiedene Softwaretechnologien, wie Dateizerlegung und Dateikompression näher untersucht und deren Funktionalitäten mittels beispielhafter Implementierungen nachgewiesen und veranschaulicht. Nach umfangreicher Untersuchung vorhandener Softwarelösungen, wurde kein Programm gefunden, welches alle Anforderungen erfüllen kann. Lediglich einzelne Softwarekomponenten, die in Java implementiert wurden, konnten für den Übertragungsmanagers genutzt werden. Eine Vielfalt von Produktfunktionen bedarf einer umfangreichen Konfigurierbarkeit des Übertragungsmanagers. Hierfür waren im Hinblick auf Usability und Ergonomie geeignete grafische Oberflächen zu entwerfen, welche dem Nutzer die Konfiguration erleichtern und sämtliche Konfigurationsdateien automatisch generieren. Das Pflichtenheft und sämtliche darin enthaltene Produktfunktionen sollen als Vorlage für die Implementierung des Übertragungsmanagers dienen, welcher den Datenaustausch im KVen Datenverbundsystem regeln soll.
Auswahl, Charakterisierung und Test von LEDs zur optischen Stimulation von explantierten Netzhäuten von Ratten (2006)
Krause, Thomas
In einem Industrieprojekt wird eine Screening-Plattform aufgebaut, die eine semi-automatische, parallele und standardisierte Messung elektrischer Aktivität von elektrogenem Gewebe ermöglicht. Ziel ist eine effiziente und standardisierte elektrophysiologische Wirkstofftestung. Ein Teilprojekt ist die Entwicklung einer standardisierten optischen Stimulation von explantierten Rattennetzhäuten (Long Evans). Dabei erfolgt die optische Stimulation mit einem einfachen LED-basierten System. Durch die Verwendung von Hochleistungs-LEDs, die durch spezielle Treiberschaltungen angesteuert werden, ist es möglich die Beleuchtungsstärke auf retinaler Ebene in einem Bereich von 3 logarithmischen Einheiten zu variieren. Dadurch wird gewährleistet, dass ein sehr großer Empfindlichkeitsbereich der Netzhaut ausgenutzt wird. Die Auswahl der verwendeten LEDs nach der spektralen Empfindlichkeit der Rattennetzhaut ermöglicht eine Stimulation mit einer optimalen Wellenlänge, die zu einer Vergrößerung des nutzbaren Beleuchtungsstärkebereichs führt. Sowohl das skotopische als auch das photopische Sehsystem kann analysiert werden. Die wichtigste Voraussetzung für die Untersuchung von Substanzwirkungen ist die Messung konstanter ERG-Amplituden über einen längeren Zeitraum hinweg. Da die effektive Nutzungsdauer von explantierten Rattennetzhäuten bei mindestens 60min liegt, können nicht nur qualitative sondern auch quantitative Aussagen bezüglich einer Substanzwirkung getroffen treffen. Mit der Integration der LED-basierten Beleuchtung und der Entwicklung von geeigneten Stimulationsprotokollen ist es möglich reproduzierbare Elektroretinogramme von Rattennetzhäuten abzuleiten.
Anforderungen und Schwerpunkte sowie Umsetzung einer SRTP-Implementation nach RFC3711 für die Einbindung in Ascom PBX und Ascom SIP-Stack auf Grundlage von OpenSource-Lösungen und hauseigenen kryptographischen Bibliotheken (2006)
Schumann, Yves
Diese Arbeit widmet sich der Erweiterung eines von der Ascom AG vertriebenen Kommunikationssystems um Sicherheitsfunktionen. Hintergrund dieses Zieles ist der Schutz des Gesamtsystems sowie der übertragenen Daten gegen Missbrauch und Verfälschung. In Zeiten eines wenn auch langsam steigenden Sicherheitsbewusstseins soll die Software dieses Systems in der Lage sein, je nach vorgenommenen Konfigurationen und technischen Möglichkeiten der Endgeräte, Daten verschlüsselt zu übertragen. Diese Features sollen nicht vollständig neu implementiert werden, sondern auf der Verwendung vorhandener Open Source Lösungen basieren. Dazu werden im Verlauf dieser Arbeit die notwendigen Schritte definiert, erläutert und bearbeitet. In Abhängigkeit davon, zu welchem Resultat die verwendete Open Source Lösung führt, soll evtl. zusätzlich die hauseigene Krypto-Bibliothek zum Einsatz kommen, um die Perfomance zu steigern. Grundlage der Arbeit sind die vorliegenden C- bzw. C++-Quellcodes, welche eine gemeinschaftliche Entwicklung der Hochschule für Technik Rapperswil und der Ascom AG sind. Daraus folgt, dass die Implementierung der neuen Features ebenfalls in C- bzw. C++ erfolgt.
Abbildung des Prozesses Mitarbeitereintritt im SAP Enterprise Portal (2006)
Tunger, Norman
Diese Arbeit stellt ein Arbeitspaket eines Projektes mit dem Ziel der Einführung eines Mitarbeiterportals bei der Firma RealTech AG dar. GREP steht für Global RealTech Enterprise Portal und wurde mit dem Produkt SAP® Enterprise Portal 6.0 umgesetzt . GREP wird zukünftig das Intranet der RealTech AG ersetzen und zusätzliche Funktionen zur Verfügung stellen. Im Rahmen dieser Arbeit soll der Prozess Mitarbeitereintritt abgebildet werden, wobei die Medienbruchbeseitigung und die Implementierung im Vordergrund stehen. Die Aufgabenstellung der RealTech AG beinhaltet die Aufnahme von Soll- und Ist-Zustand des Prozesses Mitarbeitereintritt sowie die Beschreibung von Lösungsvorschlägen zur Beseitigung der Medienbrüche und Abbildung der Workflows zu beschreiben. Die Arbeit fokussiert eine Lösung, die in dem gegebenen Rahmenbedingen einen sofortigen Mehrwert für das Unternehmen schafft.
Methoden zur Fehleranalyse und Problembehebung eines Krankenhausnetzwerkes am Beispiel des HELIOS Klinikums Aue (2006)
Horn, Mario
Beginnend mit allgemeinen Netzwerkgrundlagen gibt diese Arbeit einen Überblick über Fehlerquellen in Netzwerken, Methoden diese schnell zu lokalisieren und die Nutzung des Netzwerkmanagmentsystem 3Com® Network Director, sowohl als unterstützender Baustein für das HELIOS Klinikum Aue, als auch im Hinblick auf die Fehleranalyse. Die häufigsten Fehlerquellen eines Netzwerkes werden nach dem OSI-Referenzmodell gegliedert dargelegt und erläutert. Dabei werden ausschließlich auf die wichtigsten Fehler- bzw. Problemstellen von Netzwerken eingegangen, um den Rahmen der Arbeit einhalten zu können. Eine angefertigte Netzwerkübersicht des HELIOS Klinikums Aue soll helfen, das Thema als Ganzes zu verstehen und die Fehleranalyse zu unterstützen. Sie ist Grundlage der beschriebenen Verbesserungsmöglichkeiten innerhalb des Netzwerkes und ist somit ein wichtiger Aspekt dieser Arbeit. Die Grundlagen der Fehleranalyse und die prinzipiellen Methoden werden ausführlich dargelegt und erläutert. Die eigentliche Unterscheidung wurde zwischen proaktiven und reaktiven Methoden getroffen. Verschiedene Ansätze werden vor allem im Bereich der reaktiven Fehleranalyse erläutert, wobei die Unterschiede hier bei der Problemeingrenzung bestehen. Die Arbeit stellt in diesem Bereich ein Gesamtkonzept zur Fehleranalyse zur Verfügung, indem vorhandene Methoden zusammengefasst, erläutert und als Ganzes nutzbar gemacht werden. Als softwareseite Unterstützung der Fehleranalyse werden die Gebiete Netzwerkmanagement und Netzwerkmanagementsystem behandelt. Dabei werden Grundlagen des Netzwerkmanagements dargelegt und die Kommunikation zwischen NMS und aktiven Komponenten auf Basis von SNMP erläutert. Es werden Netzwerkmanagementsysteme von 3Com anhand verschiedener Auswahlkriterien verglichen. Das geeignetste System wird am Beispiel des HK-Aue installiert und parametrisiert. Nach Einführung des NMS werden zusätzlich noch Grundlagen zur Nutzung des Systems erläutert. Im Rahmen der Arbeit werden Verbesserungsmöglichkeiten des Netzwerkes aufgezeigt, welche die IT-Abteilung in ihrem weiteren Handeln unterstützen sollen.
Entwurf und Implementierung eines Softwareprototyps zur Erfassung und Verwaltung von Projektaufgaben in einem mittelständigen Unternehmen (2006)
Keune, Steffen
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich damit, den arbeitsorganisatorischen Aufwand der Mitarbeiter eines mittelständigen Unternehmens durch den Einsatz eines Projekterfassungs- und -verwaltungssystems zu verringern und damit unproduktive Kosten des Unternehmens zu senken. Dieser arbeitsorganisatorische Aufwand besteht in erster Linie aus der Projekterfassung, der Aufgabenverteilung, der Projektüberwachung, der Arbeitszeitabrechnung, der Aufstellung eines monatlichen Arbeitszeitnachweises und der Auswertungen abgearbeiteter Projekte zu Controlling - Zwecken. Diese Arbeiten sollen anstatt wie bisher in Papierform durch eine Software mit Datenbankanbindung unterstützt und vereinfacht werden. Die Diplomarbeit beschreibt dabei den Weg von der Analyse der Arbeitsprozesse über die Zuordnung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten zu Hierarchieebenen bis hin zur Funktionsweise des fertigen Softwareprototyps. Es wird auf die Wahl des benötigten Datenbanksystems und den Entwurf der Datenbankstruktur eingegangen. Die Wahl der Programmiersprache und des angewandten Programmierstils wird erläutert. Der Diplomarbeit ist eine CD beigelegt, die neben dem fertigen Softwareprototyp und einer Klassendokumentation die benötigten Installationsdateien enthält. In der Diplomarbeit werden die für die Inbetriebnahme des Projekterfassungs- und -verwaltungssystems notwendigen Installationsarbeiten ausführlich beschrieben.
Entwicklung eines Einführungsmodells für die elektronische Gesundheitskarte im Krankenhaus (2006)
Werner, Daniel
Ausgangsituation: Das deutsche Gesundheitswesen ist ein weit verzweigtes Netz-werk mit zunehmender Komplexität. Für die Versorgung von 80 Millionen Versicherten umfasst das Gesundheitssystem etwa 123.000 niedergelassenen Ärzte, 65.000 Zahn-ärzte, 2.200 Krankenhäuser, 22.000 Apotheken und 300 Krankenkassen. Im Laufe eines Patientenlebens entstehen an all diesen Stellen unzählige Dokumente zur medi-zinischen Dokumentation, zur Abrechnung der Kosten, als Leistungsanspruchsnach-weise etc., welche zwischen den Institutionen ausgetauscht werden. Beschreibung des Projektes Gesundheitskarte: Mit dem Ziel der Modernisierung des Gesundheitswesens und einer engeren, datentechnischen Integration aller Betei-ligten hat der Gesetzgeber die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) samt Telematikinfrastruktur ab 2006 [§291a SGB V] beschlossen. Die elektronische Gesundheitskarte als moderne SmartCard bietet neben Verschlüsselungs-, Signatur- und Authentifizierungsfunktionen eine Reihe von Anwendungen. Man trennt in Pflicht-anwendungen, wie Bereitstellung von Versichertenstammdaten, Einführung einer eu-ropäischen Versicherungskarte und dem elektronischen Rezept, sowie in für die Versi-cherten freiwillige Anwendungen. Zu diesen zählen der Notfalldatensatz, die Arzneimit-teldokumentation, die Speicherung von Patientenquittungen und der Elektronische Arztbrief sowie die elektronische Patientenakte. Die Gesundheitskarte wird außerdem in der Lage sein, zukünftig weitere Anwendungen zu unterstützen. Für den sicheren Zugriff auf eGK-Daten wird es für Heilberufler den Heilberufsausweis geben. Weiterhin werden Komponenten für den sicheren, vernetzten Datenaustausch standardisiert. Inhalt der Arbeit: Die vorliegende Arbeit skizziert ein Einführungsmodell für die elekt-ronische Gesundheitskarte im Krankenhaus, d.h. sie beschäftigt sich mit den notwen-digen organisatorischen und technischen Schritten zur Einführung der Gesundheitskar-te. Dazu werden am Beispiel der SLK-Kliniken Heilbronn GmbH, einem Klinikverbund mit 4 Häusern, die bestehenden Prozesse in folgenden Komplexen untersucht:
Analyse der Integrationsmöglichkeiten von medizinischen Leitlinien im ambulanten Bereich unter Nutzung der EDV (2006)
Molch, Sebastian
Ein Arzt ist in seiner täglichen Praxis mit vielen medizinischen Fragestellungen in Hinblick auf die Behandlung von Patienten konfrontiert. Um den Behandlungsprozess zu optimieren, werden im medizinischen Umfeld Leitlinien eingesetzt. Es handelt sich hierbei um systematisch entwickelte Entscheidungshilfen über die angemessene Vorgehensweise bei speziellen gesundheitlichen Problemen. Die meisten Leitlinien sind in gebundener Form bzw. im Internet auf Webseiten hinterlegt und lassen oft keine gezielte Suche nach den gewünschten Informationen zu einer speziellen Behandlungssituation zu. Es ist erstrebenswert, die Integration von medizinischen Leitlinien in Praxisverwaltungssysteme zu ermöglichen, um die Patientenversorgung durch Nutzung von evidenzbasierten Leitlinien zu verbessern, Qualitätsschwankungen in der Versorgung zu vermeiden und den Arzt über den aktuellen Stand der Forschung zu informieren. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die Integrationsmöglichkeiten von medizinischen Leitlinien in medizinische Informationssysteme speziell für den ambulanten Bereich zu analysieren. Dabei werden im Rahmen dieser Diplomarbeit die bereits existierenden Ansätze der EDV - technischen Integration von medizinischen Leitlinien ermittelt und ihre Anwendbarkeit für den ambulanten Bereich bewertet. Eine weitere Aufgabe stellt die Modellierung von Empfehlungen und Hinweisen einer exemplarisch gewählten Leitlinie mittels drei verschiedener Leitlinienrepräsentationsformate dar. Dabei soll die Eignung der einzelnen Modelle für den Einsatz in medizinischen Informationssystemen bewertet werden. Zu einem wichtigen Aufgabenteil dieser Arbeit zählt das Formulieren von Barrieren, welche dazu führen, dass bis zu dem jetzigen Zeitpunkt keine Informationssysteme existieren, welche Leitlinien vollständig computerbasiert interpretieren, präsentieren und ausführen können. Durch die während des Analyse- und Modellierungsprozesses gesammelten Erkenntnisse werden im Abschluss der Arbeit Ansätze zur Integration in medizinische Informationssysteme speziell für den niedergelassenen Bereich dargelegt und entsprechende Anforderungen an einzelne Komponenten formuliert.
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