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Die Behandlung von gutartigen und bösartigen Schilddüsenerkrankungen kann durch die Ausnutzung des Jodmetabolismus in Form einer Radiojodtherapie erfolgen. Dabei stellt die spezielle strahlenphysikalische Umwandlung des 131-I die therapeutisch wirksame sowie die diagnostisch relevante Komponente zu Verfügung. Als die Therapie beeinflussenden Faktoren gelten die verabreichte Radioaktivität, das Speicherverhalten, die effektive Halbwertszeit und das Volumen des jodspeichernden Zielgebietes. Zur Untersuchung des Speicherverhaltens wurde ein Messsystem konstruiert, welches die durch die unmittelbare Nähe zum Organ verbundenen sehr wahrscheinlichen Bewegungsfehler eliminiert und anhand der konstruktiven Auslegung weitere Unzulänglichkeiten ausgleicht. Anhand von Phantomen wurde ein Algorithmus entwickelt, mit dem es gelingt, aus SPECT/ CT- Datensätzen jodspeichernde Volumina zu bestimmen. Darüber hinaus ermöglicht der Algorithmus eine Quantifizierung der Aktivität im vorab bestimmten, speichernden Volumen. Anhand von Therapieverlaufsdaten wurden die Ergebnisse der Dosisverifikation unter Verwendung der Gleichung nach Marinelli mit denen unter der Anwendung des MIRD- Konzeptes (OLINDA/ EXM) verglichen.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Nutzung energiereicher Elektronen als Initiator für chemische Reaktionen zur Polymerisation und Vernetzung von reaktiven organischen Bindemittelsystemen. Durch angepasste Prozessbedingungen besteht die Möglichkeit, die Lacke in kürzester Zeit vollständig zu härten und die Eigenschaft des Lack-Substrat-Komplexes wie gewünscht einzustellen. Ziel dieser Arbeit ist es, einen kratzfesten Lack auf der Oberfläche des PMMA-Substrates aufzutragen und diesen mittels Elektronen zu härten. Dabei sollen die optischen Eigenschaften des Substrates nicht negativ beeinträchtigt werden und die Oberfläche des Lackes muss bestmögliche Härtewerte erreichen.
Auf Grundlage eines neuartigen Brennverfahrens für Gasmotoren soll eine Verschiebung der Magerlaufgrenze in der Teillast erreicht werden. Diese Arbeit soll hierfür einen Beitrag zum besseren Verständnis der dabei stattfindenden Entzündungsprozesse und der Flammenausbreitung leisten. Anhand einer theoretischen Betrachtung von Verbrennungsmodellen und deren Anwendung auf ein Dummy- Rechennetz konnte ein Vorzugsmodell für die Simulation eines Einhubtriebwerks ausgewählt werden. Der Vergleich der Ergebnisse mit optischen Messwerten gibt Auskunft über die Strömungscharakteristik und deren Einfluss auf die Flammenevolution. Mit einer weiteren Untersuchung soll geklärt werden, welche Randparameter einen dominierenden Einfluss auf die Entzündung des Gemisches im Hauptbrennraum haben. Hierfür wurde ein Methanmechanismus anhand von Zündverzugsmessungen validiert und auf die Kammerkerzengeometrie angewendet.
Schwerpunkt der nachfolgenden Diplomarbeit war die Konzeption eines versenkbaren Daches. Vor dem Entwurf des Daches, wurde zunächst der Stand der Technik von Retractable Hardtops ermittelt, sowie eine Patentrecherche zu bestehenden versenkbaren Dächern durchgeführt. Ausgehend von der Dachfläche, den Außenflächen der Dachseitenholme und der Rohkarosserie des bestehenden Smart fortwo Cabriolets wurde mittels Flächen der Bauraum erstellt. Mit dem Definieren der Anforderungen an das Retractable Hardtop konnte zum Entwurf verschiedener Varianten übergangen werden. Anschließend wurde eine Vorzugsvariante ausgewählt. Die Auslegung der Kinematik in dem vorher definierten Bauraum bildete den wesentlichen Kern dieser Arbeit. Die Gestaltung des Daches und dessen Unterteilung stellte den konstruktiven Teil dar. Den Abschluss der konstruktiven Arbeit bildete der Aufbau des virtuellen Retractable Hardtops. Die durchgeführten Bauraum- und Kollisionsanalysen ermöglichten grundlegende Aussagen über die Realisierbarkeit dieses Konzeptes. Abschließend erfolgten Bewertungen über die Masse, der Funktion und der Risiken. Als Letztes wurde die weitere Vorgehensweise zur detaillierten Entwicklung dieses Konzeptes dargestellt.
Das Regionale Entwicklungskonzept (REK) ist ein gemeinsames Dokument der Gebietskörperschaften der Region Chemnitz-Zwickau. Das 1999 in Kraft getretene Dokument ist in die Bereiche Wirtschaft, Verkehr und Kultur gegliedert. Der Bereich Verkehr wiederum besitzt eine Gliederung nach den Verkehrsträgern in Schienen-, Straßen- und Luftverkehr. Dort werden konkrete Projekte vorgeschlagen, die nach planerischem Verständnis zur Attraktivierung des jeweiligen Verkehrsträgers beitragen sollen. Im Zuge einer Neuausrichtung des REK ist die Projektliste an aktuelle Gegebenheiten anzupassen. Besondere Bedeutung besitzt der Schienenverkehr, da er in der Region den vergleichsweise größten Nachholbedarf aufweist, auch wenn auf dem Weg zu einem attraktiven Schienenpersonenverkehr schon große Fortschritte erzielt wurden. In der folgenden Arbeit wurden die Projekte auf ihren aktuellen Status geprüft und Hinweise zum weiteren Umgang mit dem Projekt gegeben. Dabei sind planerische und ebenso technische Belange mit berücksichtigt worden. Eine Maßnahme, die sehr hohe Priorität besitzt, ist mit detaillierten Planungsunterlagen bearbeitet worden, um den Umfang eines vollständigen Projektes darstellen zu können. Die hier vorliegende Arbeit dient als Zuarbeit und Anschauungsbeispiel im Bereich Verkehr des REK. Die enthaltenen Gedanken sollen der weiteren Auseinandersetzung mit den Projekten dienen und im überarbeiteten REK Eingang finden.
Die Inhalation der kurzlebigen Radonzerfallsprodukte spielt bei der Strahlenschutzüberwachung von exponierten Arbeitsplätzen eine wichtige Rolle. Ihr hohes Gefährdungspotential beruht auf deren Ablagerung im Atemtrakt, wo sie strak ionisierende Alphastrahlung abgeben und somit zu einer erhöhten Strahlenbelastung, speziell im Bronchialepithel, führen. In der Diplomarbeit erfolgten experimentelle Untersuchungen zur Aussagekraft von Radonzerfallsprodukte-Kurzzeitmessungen für den Strahlenschutz. Dafür wurden Parallelmessungen der Radon- und Radonzerfallsproduktekonzentration mit verschiedenen Messsystemen an ausgewählten Arbeitsplätzen durchgeführt. Durch den Einsatz einer einfachen Filtermethode konnten die Radonzerfallsprodukte aus der Umgebungsluft gefiltert und deren Konzentration mittels Halbleiterdektoren bestimmt werden. Die Ergebnisse der durchgeführten Untersuchungen zeigen, dass Kurzzeitmessungen der Radonzerfallsproduktekonzentration, mit dem Messgerätetyp AZ (Alpha-Zähler), genügend Aussagekraft für die Einschätzung der Strahlenbelastung an einem Arbeitsplatz besitzen. Bei unbekannten oder vom angenommenen Mittelwert abweichenden Gleichgewichtsverhältnissen am Messpunkt, war der Alpha-Zähler stets klar im Vorteil gegenüber konventionellen Methoden der Strahlenmessung.
In der Diplomarbeit werden für die industrielle, automatische optische Inspektion insgesamt 26 Konzepte zur Entwicklung einer Kamera-Objektiv-Einheit geliefert, mit denen die Betrachtung einer Objektstelle aus fünf festgelegten Perspektiven möglich ist. Bei der experimentellen Untersuchung eines der aufgestellten Realisierungsansätze zur polarisierten Bildüberlagerung und schaltbaren Bildtrennung wird festgestellt, dass die erreichte Trennungsgüte unter Einsatz konventioneller optischer Elemente und einer LED-Beleuchtung nicht den benötigten Qualitätsanforderungen zur Bildverarbeitung genügt. Aus einer weitere Untersuchung zur Beeinflussung der Bildinformation bei polarisationsselektiver Betrachtung von Inspektionsobjekten aus der Leiterplattenfertigung folgt die Erkenntnis, dass mit gezielter Ausrichtung der Beleuchtung eine Minimierung des Polarisationsgrades der Objektstrahlung erreicht wird. Weiterhin kann die auftretende Polarisation sogar zur Erhöhung des Bildkontrastes benötigter Merkmale ausgenutzt werden. Im Abschluss erfolgt eine Evaluation aller Konzepte. Bevorzugt wird ein Aufbau zur Teilung des Bildbereiches und Lenkung der Strahlengänge mittels Prismen. In aufbauenden Arbeiten sollte die Umsetzung dieses Konzeptes in ein Produkt erfolgen.
Im Rahmen dieser Arbeit werden die physikalische Grundlage und einige Begriffe der Elektrophorese kurz erläutert, Probleme genannt und Schritte aufgezeigt, die hinsichtlich einer automatisierten Auswertung durchzuführen sind. Dabei kommt eine eigens entwickelte Testumgebung zum Einsatz. Es werden verschiedene Möglichkeiten zur Aufbereitung von Bildern unterschiedlicher Qualität dargestellt, ein Verfahren zur automatischen Erkennung von Lanes ausführlich beschrieben und die Funktionsweise alternativer Möglichkeiten kurz angesprochen. Weitere Themen befassen sich mit unterschiedlichen Möglichkeiten der Hintergrundsubtraktion und Bandendetektion. Die Illustration der Umsetzung und Implementierung der Algorithmen erfolgt im Anschluss an die Beschreibung verschiedener Berechnungsverfahren zur Volumenbestimmung der Banden. Im Zusammenhang mit den entsprechenden Arbeitsschritten werden die Aspekte der direkten oder indirekten Einflussnahme des Anwenders auf die Analyse beschrieben.
Die Arbeit behandelt die Entwicklung eines faseroptischen Messaufbaus zur optischen Diagnose von Knorpelgewebe, d.h. zur Differenzierung zwischen gesundem und pathologischem Gewebe mit Hilfe eines optischen Verfahrens. Dazu wurden vorliegende Remissions- und Fluoreszenzspektren ausgewertet. Auf dieser Basis wurde ein Messaufbau konzipiert, der es ermöglicht, die Intensitäten des vom Gewebe rückgestreuten Lichts zweier Wellenlängen zu messen. Dazu wurde eine Vorrichtung zur Einkopplung der Strahlung zweier LEDs in eine optische Faser entwickelt. Ebenso wurde anhand einer Monte-Carlo-Simulation untersucht, welche Fasergeometrie auf der Gewebeseite optimal ist. Getestet wurde dieser Aufbau mit zwei Faserköpfen mit unterschiedlichem Winkel und anhand mehrerer Gewebeproben. Die Ergebnisse dieser Versuche wurden anschließend statistisch ausgewertet.