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Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung standardisierter CAD-Konstruktionsmethoden zur Streifenbilderstellung für Folgeverbundwerkzeuge in CATIA V5. Ziel ist es, den Werkzeugkonstrukteuren der N+P Kunden die Erstellung der Konstruktionen mittels Standardisierung zu erleichtern und Vorteile der parametrisch-assoziativen Arbeitsweise bei der Einpflege von Änderungen in die bestehende Konstruktion aufzuzeigen. Dabei ist ein wichtiger Aspekt, die in Hinblick auf die rechentechnischen Gegebenheiten der Kunden optimale Methode zu ermitteln. Anhand praxisnaher Beispielmodelle werden diesbezüglich Untersuchungen der RAM-Auslastungen, Datenmengen und Ladezeiten durchgeführt. Der direkte Vergleich der Konstruktionsmethoden macht außerdem Unterschiede bei den benötigten Konstruktionsaufwendungen zur Änderungseinpflege deutlich. Die aus dem Vergleich der betrachteten Methoden hervorgehende Vorzugsvariante wird zum besseren Verständnis der Methodik und der Vorgehensweise anhand eines Übungsbeispiels in den Anlagen ausführlich beschrieben. Es bietet sich an diese Übungsanleitung als Richtlinie bei der Einführung der Konstruktionsmethode zu nutzen.
Ziel dieser Diplomarbeit ist es, eine erste Aussage über die Empfindlichkeit des von BMW eingesetzten Fahrdynamikreglers, bezüglich des fahrdynamischen Regelungskonzeptes der Quermomentverteilung an der Hinterachse, zu treffen. Zu diesem Zweck wird am Fahrdynamikregler, welcher sich im Zentralen Fahrdynamikmodul des Integrierten Chassis Managements befindet, eine Sensitivitätsanalyse durchgeführt. Dabei erfolgt für eine Auswahl von Fahrsituationen die simulierte Beaufschlagung von verschiedenen Fehlern jeweils auf das Gierraten- bzw. das Querbeschleunigungssignal am Reglereingang. Die Beurteilung des daraus resultierenden Reglereingriffes erfolgt durch den Vergleich des gestörten Sollwerts des Torque Vectoring-Moments mit dem ungestörten am Reglerausgang, anhand eines festgelegten Bewertungskriteriums. Die dabei ermittelten Ergebnisse dienen der gezielten Weiterentwicklung des Regelungskonzeptes.
Ziel dieser Diplomarbeit war es, ein Besucherkonzept für das neue DHL Luftfrachtdrehkreuz am Flughafen Leipzig/ Halle zu erarbeiten. Im ersten Teil der Arbeit erfolgte eine theoriegeleitete Auseinandersetzung mit der Thematik Unternehmenskommunikation, um den Zusammenhang zwischen Betriebsbesichtigungen als PR-Instrument und Unternehmenskommunikation aufzuzeigen. Es wurden empirische Untersuchungen -schriftliche Befragung sowie Interviews im Rahmen einer Kontaktpunktanalyse - durchgeführt, deren Erkenntnisse bei der Erarbeitung des Besucherkonzepts berücksichtigt wurden. Bei der Entwicklung des Besucherkonzepts wurden zwei Planungsschritte unterschieden: zum einen bilden strategische Vorüberlegungen die Grundlage der Konzeption, zum anderen wurden Empfehlungen zur operativen Umsetzung der Besucherbetreuung unterbreitet.
Als Erstes werden anhand der Umfeldanalyse die länderspezifischen Merkmalen der Schweiz aufgezeigt. Hierbei gilt es speziell die Rahmenbedingungen als auch die Einflussfaktoren im politisch-rechtlichen, ökonomischen, technologischen, gesellschaftlichen sowie natürlichen Umfeld zu untersuchen. Anschließend wird die Schweiz im Zusammenhang mit der Europapolitik veranschaulicht. Die nächsten Punkte dieser Diplomarbeit beschäftigen sich mit der Schweizer Wirtschaft, Außenhandelsstruktur, Exportmentalität und zuletzt mit den wirtschaftlichen Beziehungen von zwei ausgewählten Ländern. Als Zweites wird eine Branchenanalyse vorgenommen, wobei die Nachfrage hinsichtlich der Schweizer Produkte näher beleuchtet wird sowie das Angebot für ausländische Investoren und die Lebensqualität der Schweizer Bevölkerung. Als Drittes werden die wichtigsten Schweizer Branchen dargestellt. Der Schwerpunkt liegt hier bei ausgewählten Branchen mit den größten und namhaftesten Konzernen. Jeder Konzern wird in dessen Vorgehen und Anpassung an die Internationalisierung, mittels seiner Unternehmensgeschichte, Innovationen, Aufkäufen usw. betrachtet. Zum Abschluss dieser Diplomarbeit wird der Uhrenkonzern Rolex untersucht. Es wird die Unternehmensgeschichte des Uhrenherstellers aufgezeigt. Zu untersuchen ist daher, wie sich Rolex, im Gegensatz zu anderen Konzernen, im Prozess der Internationalisierung anpasste. Des Weiteren wird auf markante Besonderheiten sowie den Erfolg des Uhrenherstellers eingegangen.
Initiativen zu einer Standortentscheidung sind nicht nur bei Neugründung eines Unternehmens relevant, sondern auch wenn wirtschaftliche Veränderungen weitergehende Überlegungen zu einer Standortentscheidung erforderlich machen. Der intensive Anstieg des Welthandels seit den 80er Jahren und die Herausbildung und Weiterentwicklung von großen Wirtschaftsgemeinschaften (z.B. der Europäischen Union) verändern die Beschaffungs-, Produktions- und Absatzbedingungen der Unternehmen. Die daraus veränderten Bedingungen für Unternehmen geben zunehmend Anlass neue Standorte im Ausland zu gründen und von Standortvorteilen zu profitieren um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu erhalten oder auszubauen. Zu den Regionen, die in den letzten Jahren an Bedeutung für unternehmerische Standortentscheidungen gewonnen haben zählen die Mittel- und Osteuropäischen Länder. Diese haben sich nach dem Fall des Eisernen Vorhangs einem Transformationsprozess unterzogen und sich mit dem damit verbundenen Übergang zur freien Marktwirtschaft wirtschaftlich für ausländische Unternehmen geöffnet und sind zum Teil in die Europäische Union aufgenommen worden. Die wirtschaftliche Öffnung und die Anbindung an die EU bieten für Unternehmen neue Möglichkeiten, in dieser Region Standortvorteile wahrzunehmen. Diese Möglichkeiten dienen vor allem dazu unternehmerische Zielsetzungen zu erreichen. Diese Zielsetzungen können als Motive beschrieben werden, die mit einer Standortentscheidung im Ausland einhergehen. In der Literatur und Presse existiert eine Vielzahl von Motiven, welche Unternehmen dazu veranlassen können, einen Standort in den Mittel- und Osteuropäischen Ländern (MOEL) zu gründen. Diese reichen im Rahmen der Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit im Detail von Steuersenkungspotentialen über die Wahrnehmung von Fördermöglichkeiten bis hin zu Kostensenkungspotentialen und der Erschließung von neuen Märkten. Die Entscheidung für einen neuen Standort ist dabei stets in einen Standortentscheidungsprozess eingebunden. Zu den Aspekten des Standortentscheidungsprozesses existiert auch hier eine Vielzahl von Idealmodellen, nach denen dieser gestaltet werden kann. Ebenfalls zu Standortbedingungen in Mittel- und Osteuropa existiert eine Flut von Analysen. Jedoch stellt sich die Frage, inwiefern Unternehmen eine Standortentscheidung organisiert nach theoretischen Empfehlungen umsetzten, welche ihre vorrangigen Motive sind und wie diese die Standortbedingungen und Perspektiven in Mittel- und Osteuropa in der Realität einschätzen und wahrnehmen. Vor dem Hintergrund der zuvor beschriebenen Problematiken ist das Ziel der vorliegenden Arbeit, im Spiegel einer theoretischen Literaturauswertung aufzuzeigen, wie die zuvor beschrieben Aspekte einer Standortentscheidung von Unternehmen mittels Unternehmensbefragungen in der Praxis gestaltet werden. Hieraus ergeben sich folgende zentrale Fragestellungen: - Inwiefern sind theoretische Modelle der Standortlehre in der Praxis relevant? - Welches sind die Motive von Unternehmen für eine Standortentscheidung in Mittel- und Osteuropa? - Wie gehen Unternehmen dabei im Rahmen des Standortwahlprozesses in Anlehnung an Idealmodellen vor? - Wie bewerten und nehmen Unternehmen ihren Standort in Mittel- und Osteuropa wahr? Zur Beantwortung der Fragen ist die vorliegende Arbeit im Wesentlichen in einen theoretischen und einen empirisch-praktischen Teil untergliedert. Dabei stellen der zweite und dritte Gliederungspunkt Ergebnisse theoretischer Erkenntnisse im Spiegel einer Literaturauswertung dar. Der vierte Punkt untersucht praktische unternehmerische Standortentscheidungen in Mittel- und Osteuropa und gleicht diese mit zuvor beschriebenen theoretischen Ausführungen ab. In den theoretischen Grundlagen zur internationalen Standortwahl wird zunächst einleitend auf die Bedeutung der Standortwahl im internationalen Zusammenhang eingegangen. Sie grenzt den Begriff des Standortes ab und führt den Umfang und die Besonderheiten einer internationalen Standortentscheidung auf. Durch eine Systematisierung bestehender Forschungsrichtungen zur Standortproblematik wird weiterhin eine Abgrenzung zu anderen Lehren der Standortproblematik vorgenommen, denn Standortfragen betreffen nicht nur einzelne betriebliche Entscheidungen, sondern haben ebenfalls gesamtwirtschaftliche Aspekte zum Gegenstand. Als Ergebnis hieraus sind die Arbeiten der Standortbestimmungslehre und internationalen Standortlehre für die vorliegende Arbeit von Bedeutung. Sie liefern erste wesentliche Erkenntnisse zur Wahl eines geeigneten Standortes und stellen wesentlichen Elemente und Grundlagen der Standortwahl im nationalen und internationalen Kontext dar. Bedeutende Vertreter sind hierbei Weber und Behrens, die erste Erkenntnisse für die Wahl eines nationalen Standortes erlangt haben. Ergänzt werden diese durch Sabathil und Tesch, die Erkenntnisse für Standortentscheidungen im internationalen Umfeld liefern. Anknüpfend an die Ergebnisse von Tesch, der die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit als wesentliches Element einer Standortentscheidung begreift und sich hieraus Unterziele ableiten lassen, werden im Anschluss detailliert Ziele und Motive beschrieben, die mit einer Standortentscheidung einhergehen. Diese bestehen im Wesentlichen in Kosten- und Markterschließungsmotiven. Im Anschluss der Definition von Zielen und Motiven einer Standortentscheidung besteht der nächste Schritt in der Beschreibung der Standortfaktoren. Standortfaktoren stellen dabei zentrale Rahmenbedingungen und Entscheidungskriterien für Standorte dar und beeinflussen dabei den Grad der Zielerreichung der Unternehmen. Eine Einteilung erfolgt hier in wirtschaftliche, politisch-rechtliche und sonstige Standortfaktoren. Die Betrachtung der Standortfaktoren muss hierbei in einen Entscheidungsprozess im Rahmen einer Standortwahl eingebunden werden. Der Entscheidungsprozess kann dabei hauptsächlich in der Definition der Entscheidungsträger und Beteiligten, einer Initiativ- und Konzeptphase, der Bewertung und Entscheidung für einen Standort unterteilt werden. Um die Untersuchung von unternehmerischen Standortentscheidungen in der Praxis einzugrenzen, wurde die Region Mittel- und Osteuropas als beispielhafte Zielregion für Standortentscheidungen ausgewählt. Somit wird im dritten Gliederungspunkt zunächst auf die Bedeutung und Relevanz Mittel- und Osteuropas als Standort für Unternehmen eingegangen um im Anschluss ausgewählte Standorte und Branchen in Mittel- und Osteuropa näher zu betrachten. Die Beschreibung der Standorte und Branchen stellt gleichzeitig die konkrete Ausprägung einiger zuvor beschriebenen Standortfaktoren in Mittel- und Osteuropa dar. Im Detail beinhalten diese Rahmenbedingungen Aspekte der gesamtwirtschaftlichen Situation und der Situation in den Branchen der Bauwirtschaft, Energiewirtschaft und der Zahntechnik. Ergänzt werden diese durch Informationen zu Arbeitsmarktbedingungen, Steuern und Investitionsförderungen. Die Begrenzung auf die Länder Russland, Bulgarien und Polen, sowie auf spezifische Branchen erfolgt im Hinblick auf die im Anschluss durchgeführte Unternehmensbefragung. Diese Länder stellen die Zielländer der befragten Unternehmen dar und die gewählten Branchen stellen diejenigen dar, in denen die betroffenen Unternehmen tätig sind. Dies ermöglicht einen präzisen Abgleich der Theorie und Praxis. Im Anschluss an die theoretischen Ergebnisse der Literaturauswertung folgt eine empirische Unternehmensbefragung zur Ermittlung praktischer Ergebnisse von Standortentscheidungen in Mittel- und Osteuropa. Hier wird zunächst einleitend die Methodik beschrieben, welche in der Anwendung des Problemzentrierten Interviews besteht. Anschließend wird auch kurz der Ablauf der Untersuchung skizziert. Unternehmen, die sich für eine Befragung zur Verfügung gestellt haben sind hier die Geipel Decken- und Profilsysteme GmbH, Dentalseminar Lorenz GmbH und die Stadtwerke Leipzig GmbH. Ergänzt wird dies durch Expertengespräche mit der IHK Südwestsachen und dem Fraunhofer Zentrum für Mittel- und Osteuropa. Die Ergebnisse der Expertengespräche bilden dabei eine Schnittstelle zu den theoretischen Ausführungen und praxisnahen Fallbeispielen. Sie liefern weitergehende theoretische Erkenntnisse, erste Anhaltspunkte zur praktischen Vorgehensweise und Einschätzungen zu Standortbedingungen in Mittel- und Osteuropa. Um Standortentscheidungen möglichst praxisnah darstellen zu können, wurde anschließend die Darstellung von Fallbeispielen vorgenommen. Sie beschreiben, neben der Vorstellung des Unternehmens, den gesamten Prozess der jeweiligen Standortentscheidung von den Ausgangsbedingungen, über die Bewertung des Standortes bis hin zu möglichen Perspektiven des Standortes. Abgeschlossen wird der Teil durch einen sukzessiven Abgleich der theoretischen Ausführungen mit den Praxisfällen. Dabei werden die Aussagen der theoretischen Arbeiten der Standortbestimmungslehre und der internationalen Standortlehre überprüft, die jeweilig verfolgten tatsächlichen Zielsetzungen der Unternehmen dargestellt, der Standortentscheidungsprozess im Hinblick auf das theoretisch aufgestellte Modell analysiert und die tatsächliche Bewertung der Rahmenbedingungen gewählten Standortes durch die Unternehmen gezeigt. Abgerundet wird dies durch einen Ausblick, der wesentliche Ergebnisse aufführt und mögliche weitere Untersuchungsbereiche vorschlägt.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Konzept des internationalen Technologietransfers mit Fokus auf den betrieblichen Technologietransfer. Anhand der wirtschaftlichen Entwicklung der VR China seit 1949 wird gezeigt, inwieweit verschiedene Formen des Technologietransfers die wirtschaftliche und technologische Entwicklung des Landes beschleunigt bzw. beeinflusst haben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Technologietransfer von Deutschland nach China vor dem Hintergrund der politisch-wirtschaftlichen Beziehungen beider Laender. Der Fokus des analytischen Teils der Arbeit liegt auf der Untersuchung des kommerziellenTechnologietransfers deutscher Unternehmen in die VR China, die Durchfuehrung des Technologie- und Wissenstransfers und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Wettbewerbssituation der technologiegebenden Unternehmen. Eine gewissenhafte Abwaegung der Chancen und Risiken eines solchen betrieblichen Technologietransfers scheint fuer deutsche - technologiegebende Unternehmen - besonders vor dem Hintergrund der rasanten wirtschaftlichen und technologischen Entwicklung der sued-ostasiatischen Staaten und speziell der VR China unabdingbar.
Der bei Mobile Networks bereits vorhandene Kundenbefragungsprozess für portfolio-relevante Marktthemen bis hin zum Rückfluss in den Produktentstehungsprozess wird zunächst analysiert und bewertet. Anschließend werden für die Schwachstellen des Prozesses Alternativen aufgezeigt. Insbesondere gezeigt werden konnte, dass die Zielstellung eindeutig aufgestellt werden sollte, dass eine Ausrichtung am Markt und nicht an den bestehenden Kunden erfolgen sollte und dass die bisherige Lücke im Rückfluss der Kundenanforderungen geschlossen werden kann durch ein Zusammenspiel von Quality Function Deployment (QFD) und Methodiken zur Generierung von Produktlösungen.
Ende des Jahres 2005 wurde von Einzelhändlern aus Radeburg, einem gut 7.900 Einwohner zählenden Ort im Dresdner Norden, eine Initiative für Stadtmarketing angeregt, um für die Stadt Radeburg zu werben Gewerbetreibende im Ort anzusiedeln. Daraus entstand der Arbeitskreis Stadtmarketing, der sich mit diesem Problem auseinandersetzte. Die vorliegende Diplomarbeit greift diese Problemstellung auf und entwickelt sie weiter. Ziel der Arbeit ist es, im Rahmen einer Situationsanalyse die aktuelle Lage der Stadt Radeburg und ihrer Ortsteile zu eruieren und aus dieser Betrachtung heraus Handlungsvorschläge für den Stadtmarketing-Prozess zu entwickeln.