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Analyse und Optimierung der CKD-Abwicklung in einem Verpackungsbetrieb der Automobilindustrie
(2006)
Die vorliegende Diplomarbeit untersucht mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens die Mitarbeiterzufriedenheit und Mitarbeitermotivation in einem Leipziger Altenpflegeheim, um im Anschluss anhand der gewonnenen Ergebnisse Handlungsempfehlungen für die Leitung der Einrichtung zu entwickeln. Die Arbeit gliedert sich in 3 Teile (Theorieteil, Empirische Untersuchung, Handlungsempfehlungen).
Die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen zwingen die Krankenhäuser zu einer wirtschaftlicheren Gestaltung des Krankenhausaufenthaltes. Krankenhäuser werden ihre bisherigen Strukturen und Prozesse überprüfen und eventuell neu organisieren müssen, um mit dem veränderten Finanzierungssystem kostendeckend wirtschaften zu können. Die klinikinternen Abläufe müssen so gestaltet sein, dass sie einen kurzen Aufenthalt der Patienten, bei bester medizinischer und pflegerischer Versorgung, ermöglichen. Eine Verkürzung der Verweildauer kann aber nicht nur durch die Optimierung von internen Behandlungsprozessen und Abläufen, sondern auch durch eine verbesserte geplante poststationäre Versorgung erreicht werden. Die Herausforderung besteht darin, die Versorgungskontinuität beim Übergang in die nachstationäre Betreuung der Patienten zu gewährleisten und eine hohe Qualität in der Betreuung sicherzustellen. Ein Instrument um eine effiziente und qualitativ hochwertige poststationäre Versorgung zu gewährleisten, ist die Etablierung eines zeitnahen und systematischen Entlassungsmanagements. Dies stellt nicht nur aus ökonomischen Gründen ein wichtiges Instrument dar, sondern auch in Hinsicht auf Qualitätssicherung und Kundenzufriedenheit. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, die modellhafte Implementierung eines Entlassungsmanagements am Universitätsklinikum Bonn auf zwei Projektstationen wissenschaftlich zu begleiten und aufbauend auf den Ergebnissen Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. Schwerpunkt dabei bildet die Evaluation des klinikintern entwickelten Assessmentbogens zur Bestimmung des poststationären Nachsorgebedarfs der Patienten. Dazu wird der dort gewählte Ansatz vor dem Hintergrund aktueller Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen und verschiedener theoretischer Ansätze reflektiert.
Optimierung einer Prozessschnittstelle für CATIA V5 zwischen Konstruktion und Fertigungsvorbereitung
(2007)
Die Arbeit beinhaltet verschiedene Untersuchungen, die Datenübergabe zwischen den Abteilungen der Konstruktion und der Fertigungsvorbereitung in dem Unternehmen AWEBA Werkzeugbau GmbH zu verbessern. Zu diesem Zweck werden verschiedene Möglichkeiten genannt die Übergabe zu verbessern bzw. die Datenaufbereitung zu ändern. Eine anschließende Bewertung erfolgt unter den Gesichtspunkten, der in der Firma vorherrschenden Bedingungen. Die im Zeitraum der Bearbeitung realisierten Varianten werden genannt und für die aufgetretenen Probleme Lösungsvorschläge genannt.
Diese Diplomarbeit beschreibt die Funktionsweise eines entwickelten Klopfbedatungsprogramms. Das Hauptziel dieser Software ist die Bewertung verschiedener vom Nutzer vorgegebener Filter nach deren Klopferkennungsqualität. Dazu werden anhand einer am Prüfstand aufgezeichneten Messung die charakteristischen Kenngrößen aller Filter berechnet und miteinander verglichen. Ermöglicht wird dies, indem das Verhalten des Motorsteuergerätes auf klopfende und nicht klopfende Verbrennungen simuliert wird. Nach erfolgreichem Programmdurchlauf kann sich der Versuchsingenieur die berechneten Ergebnisse anzeigen lassen und die jeweils optimalen Filter für die Parametrierung des Klopfregelsystems im Versuchsfahrzeug wählen. Ein großer Vorteil dieses Programms ist, dass es offline, d.h. auf einem normalen Rechner und nicht am Prüfstand, betrieben werden kann.
Ziel der vorliegenden Diplomarbeit war die experimentelle Untersuchung der Geräuschabstrahlung von Prüfstrukturen aus einer geschäumten geschlossenzelligen Aluminiumlegierung und ausgewählten Gehäusebauteilen bzw. Baugruppen bei bekannter mechanischer Anregung. Dazu waren Metallschaumprüfstrukturen hinsichtlich der akustischen Eignung für eine Materialsubstitution bei den Gehäusebauteilen zu bewerten. Für die Bestimmung von Materialparametern und Struktureigenschaften der Prüfstrukturen wurde ein kombiniertes Verfahren mit experimentellen und numerischen Methoden angewendet. Die Gehäusebauteile wurden auf den Einfluss unterschiedlicher Herstellungsverfahren (Gussverfahren) und unterschiedlicher Strukturierung untersucht. Zu diesem Zweck wurden Messungen zur Modalanalyse mittels eines Laser-Scanning-Verfahrens und Messungen zur Schallabstrahlung mittels akustischer Nahfeldholografie durchgeführt. Die Messungen wurden mit verschiedenen Randbedingungen analysiert, um eine Beschreibung der Schwingungseigenschaften unter simulierten und realitätsnahen Bedingungen zu ermöglichen. Die Messergebnisse wurden für eine kombinierte Bewertung in Bezug auf Struktur- und Materialeinfluss auf die Schallabstrahlung verwendet. Schwingungen treten in allen Bereichen der Technik auf. In dem vorliegenden Fall haben die Schwingungsuntersuchungen von sowohl einzelnen Bauteilen als auch von zusammengesetzten Baugruppen gezeigt, dass
Diese Arbeit mit ihren Ergebnissen und Auswertungen teilt sich in zwei Themenbereiche. Einerseits wird das Kfz-Recycling an sich bewertet und andererseits werden verschiedene Optimierungen im zertifizierten Entsorgungsfachbetrieb angestrebt. Es gibt zum einen noch viel aufzuarbeiten in Bezug auf die Altfahrzeugverwertung und der anschließenden Rohstoffrückgewinnung, wobei es hier eindeutig an dem Gesetzgeber liegt geeignete Maßnahmen zu treffen, um die zertifizierten Entsorgungsfachbetriebe entscheidend zu unterstützen, denn die Entsorgung ist bereits gut privatwirtschaftlich organisiert. Zum anderen sind im zweiten Themembereich viele Vorschläge und Untersuchungen zur Optimierung des Unternehmens enthalten, hierbei lag der Schwerpunkt auf die Nutzung vorhandener Potentiale und die Stärkung der Stellung des Unternehmens am regionalen Markt, das mit geeigneten Maßnahmen und der Auswertung vorhandener Statistiken durchaus Erfolg mit sich bringt.
Inhalt dieser Arbeit ist die konstruktive Umsetzung einer mechatronischen Höhen- und Breitenverstellung. Diese Verstellungen sind in einem Versuchsstand eingebaut, der auf das Förderprojekt Ergosit aufbaut. Der dort entwickelte Sitz soll in verschiedenen Fahrzeuggrößen getestet werden. Die Verstelleinheiten bilden die Fahrzeugbreite und den Abstand zwischen Standebene und Fersenaufsetzpunkt nach. Die beste Lösung für einen Einbau in diesen Versuchsstand wird über Variantenvergleich ermittelt. Dies betrifft Antriebsart, Führung der Verstellungen und konstruktive Umsetzung. Dabei sind die anderen Verstelleinheiten wie Sitzverstellung nicht zu beeinflussen. Umgesetzt werden die Verstellungen über Spindelhubgetriebe. Die Breitenverstellung wird mit zwei Spindelhubgetriebe, die eine beidseitig rotierende Spindel besitzen, realisiert. Die Höhenverstellung erfolgt mit vier Spindelhubgetrieben an den Ecken des Versuchsstands. Die mechatronische Ansteuerung ist nicht Teil dieser Arbeit, es sind nur die dafür benötigten Teile konstruktiv umgesetzt.