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Optimierung betrieblicher Informations- und Kommunikationswege am Beispiel eines Altenpflegeheimes
(2007)
Die Arbeit beinhaltet eine theoretische und praktische Ebene. Es wird im theoretischen Teil auf die Begriffe Information und Kommunikation eingegangen. Des Weiteren werden Details zu Organisationen erklärt, da Kommunikationswege ein Teil der Organisation sind. m praktischen Teil ist eine Analyse der Kommunikationsprozessedes Hauses, sowie einige Optimierungsansätze enthalten.
Mit dieser Arbeit soll auf die Bedeutung des Risikomanagements für Altenhilfeeinrichtungen hingewiesen werden. Denn um eine hohe Behandlungs- und Pflegequalität inklusive entsprechender Bewohnersicherheit zu erreichen, ist die systematische Implementierung eines Risikomanagements künftig unverzichtbar. Die Zunahme der Schadensfälle und des Schadensaufwandes im Pflegeheim, die steigende Zahl der Regressforderungen der Kostenträger sowie die erhöhte Klagebereitschaft der Heimbewohner machen das Risikomanagement für Altenhilfeeinrichtungen zu einer existenziellen Notwendigkeit. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde das Risikomanagement in ein EDV-basierendes Managementsystem Namens PUQ® -Basistool Prozessmanagement® integriert. Das PUQ® stellt ein Managementsystem dar, welches Anforderungen aus den Bereichen Qualitätsmanagement, Arbeitsschutz und zu Teilen auch aus dem Umweltmanagement zusammenfasst. Um dieses System zu erweitern und noch effizienter nutzen zu können, erschien es als notwendig, das PUQ® um das Risikomanagement zu ergänzen. Durch diese erweiterte Nutzung von Synergien und die Bündelung von Ressourcen ist, im Vergleich zu einzelnen, isolierten Managementsystemen, ein schlankeres, effizienteres Management möglich.
Inhalt dieser Arbeit ist die Dokumentation von Versuchen, die die Ermittlung des Verschleißverhaltens verschiedener Werkzeuge zum Ziel hatten. Dabei wurden neu entwickelte und patentierte Verschleißschutzbeschichtungen der Firma WIDIA getestet und einem Referenzmodell gegenübergestellt. Die Schichtsysteme bestehen vereinfacht dargestellt aus einer TiN-Grundschicht, einer TiCN-Interlayer und einer Oxid-Composite-Toplayer. Diese Oxidkeramikverbundschicht soll die Standzeit der Werkzeuge deutlich verbessern.
Zur Gewährleistung der Prozesssicherheit und vor allem der Wirtschaftlichkeit beim Umformen von nichtrotationssymmetrischen Karosserieteilen, ist es notwendig, die ziehteilspezifischen Versagensgrenzen, wie die Riss- und Faltengrenze, durch geeignete Methoden im Vorfeld präzisiert abzuschätzen. So befasst sich die experimentelle Untersuchung dieser Diplomarbeit wesentlich mit der Ermittlung der erforderlichen Niederhalterkraft für verschiedene Werkstück- und Werkstoffsortimente von Automobilkarosserieteilen. Von besonderem Interesse ist dabei das Verhältnis zwischen der Niederhalterschließkraft und der erforderlichen Niederhalterkraft zur Vermeidung von Falten 1. Ordnung bei Ziehstabeinsatz. Für die Durchführung der experimentellen Grundlagenuntersuchung dient dabei ein herkömmliches Rechteckwerkzeug mit der Variationsmöglichkeit verschiedener Einflussbedingungen. Durch den Vergleich der aufgenommenen Prozesskräfte mit theoretischen Berechnungsmodellen sowie der Simulation (FEM), werden Aussagen bezüglich der Einsatzmöglichkeit für die Praxisanwendung getroffen. Weiterhin wird durch einen Vergleich der druckspezifischen Faltengrenzen des Rechteckteils mit dem jeweils erforderlichen Niederhalterdruck von Praxisteilen die Anwendbarkeit zur präzisierten Abschätzung der erforderlichen Niederhalterkraft zum Umformen von Karosserieteilen überprüft. Schlussendlich werden die verschiedenen Möglichkeiten zur Abschätzung der erforderlichen Niederhalterkraft bewertet und der daraus folgende Handlungsbedarf festgelegt.
Konzeption und Design einer Software zur Löschsteuerung mit integrierter Netzwerkschnittstelle.
(2007)
Im Rahmen dieser Diplomarbeit entstand die Software einer Feuerlöschsteuerung mit einer integrierten Netzwerkanbindung. Dazu wurden zuerst die theoretischen Grundlagen der Systemarchitektur sowie die der Netzwerkschnittstellt beschrieben. Des Weiteren fand eine Auswahl des zu verwendenden Mikrocontrollers statt sowie eine detaillierte Funktionsbeschreibung der Anlage und der Aufgaben der zu entwickelnden Software. Im Anschluss daran wurde der verwendete Lösungsansatz zur Erstellung der Software erläutert, welcher anschließend beispielhaft für die gesamte Software an zwei ausgewählten Use Case aufgezeigt wurde.Für die erstellten Use Case wurden Softwaremodule entwickelt, deren Aufbau mit Hilfe von UML Aktivitätsdiagrammen dargestellt wurde. Im Anschluss werden die Grundsätze und Regeln beschrieben, unter Beachtung welcher das Softwaredesign durchgeführt wurde. Abschließend enthält die Diplomarbeit die notwendigen Test Case für den Nachweis der Funktionsfähigkeit der erstellten Use Case sowie deren Module.
Diese Arbeit befasst sich mit der Frage nach der Sinnhaftigkeit einer zentralen Vermittlungsstelle für Gebärdensprachdolmetscher im Bundesland Thüringen. Sie beinhaltet ebenso eine Beschreibung der Landesdolmetscherzentrale für Hörgeschädigte in Sachsen und geht der Frage nach, ob es möglich und sinnvoll ist, die Struktur dieser Stelle auf Thüringen zu übertagen. Des weiteren wird geklärt, welche Wünsche und Meinungen die Nutzer einer solchen Stelle in Thüringen haben.
Es wurde ein Tool entwickelt, dass es ermöglicht, eine Überwachungsebene in der Motorsteuerung von Verbrennungsmotoren zu bedaten. Dabei wird eine größtmögliche Pfadabdeckung erreicht. Die Sicherheitsebene liegt als ein Simulink Modell vor, daher wurde das Tool in Matlab programmiert. Zur Erstellung der Daten wird ein drittes Programm einbezogen, welches durch das Tool automatisch konfiguriert wird. Gegenüber der bisher üblichen manuellen Bedatung wird der Zeitaufwand mit diesem Tool drastisch gesenkt.
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Problematik einer Experten-Laien-Kommunikation und den Schwierigkeiten und Herausforderungen, denen ein (Gebärdensprach-)Dolmetscher in einer solchen Situation gegenüber steht. Um die Schwierigkeiten eines Experten-Laien-Gespräches besser verstehen zu können, wird zu Beginn der Arbeit zunächst dargestellt, welche Bedeutung Wissen in einer Kommunikation hat. Basierend auf der Kommunikationstheorie nach Herbert H. Clark wird beschrieben, über welches Wissen ein Sprecher (Kommunikator) verfügen muss, um sich verständlich ausdrücken zu können. Anschließend werden die Wissensbereiche erläutert, die für das Verstehen von Texten ausschlaggebend sind. Der letzte Teil dieses zweiten Kapitels beschäftigt sich mit Formen von Nicht- und Missverstehen und deren Entstehung. Das folgende Kapitel drei widmet sich ausführlich der Problematik der Experten-Laien-Kommunikation. Nachdem die Begriffe
Der sich in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union derzeit vollziehende demografi-sche Wandel ist mit einer steigenden Anzahl älterer und pflegebedürftiger Menschen verbunden und wird sich deshalb entscheidend auf die Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme auswirken. Dieser Herausforderung soll in einem gesamteuropäischen Lösungsansatz unter anderem durch die Koordinierung der europäischen Sozialsysteme begegnet werden. Ein wesentlicher Aspekt stellt hierbei die Möglichkeit zu einem grenzüberschreitenden Transfer von Gesundheitsleistungen dar, um in strukturell benachteiligten Regionen zur Sicherung der medizinischen Versorgung beizutragen. Vor diesem Hintergrund sollte geprüft werden, ob die zurzeit gegebenen rechtlichen Rahmenbedingungen einen Transfer von Gesundheits- und Pflegeleistungen innerhalb der EU ermöglichen und wie die Versicherten der AOK Sachsen der Inanspruchnahme derartiger Leistungen gegenüberstehen? Die Verordnung (EWG) 1408/71 regelt umfassend die Anwendung der Systeme der sozialen Sicherung und damit auch den Bezug von Leistungen bei Krankheit und Mutterschaft (Titel III Kapitel 1), die den Leistungen der deutschen Kranken- und Pflegeversicherung entsprechen. Grundsätzlich können demnach Gesundheitsleistungen auch beim vorübergehenden oder dauerhaften Aufenthalt in einem anderen Mitgliedsstaat bezogen werden. Dabei werden Sachleistungen vom Träger am Aufenthaltsort nach seinen Bestimmungen erbracht und dessen Kosten vom zuständigen Träger am Ort der Beschäftigung erstattet. Im § 13 Abs. 4 SGB V wurden die europäischen Bestimmungen vollständig umgesetzt. Während Leistungsansprüche aus der deutschen Krankenversicherung somit auch gezielt in einem anderen Mitgliedsstaat der EU in Anspruch genommen werden können, existiert für Pflegeleistungen bisher ein solcher Anspruch im SGB XI nicht und widerspricht beim Anspruch auf Pflegegeld im § 34 SGB XI dem übergeordneten Recht. Die nationalen Regelungen bedingen darüber hinaus Nachteile bei der Kostenerstattung, da der Erstattungsbetrag neben den Zuzahlungen noch um Abschläge für Verwaltungskosten und fehlende Wirtschaftlichkeitsprüfungen vermindert wird. Letztendlich obliegt es den Menschen, die bestehenden Möglichkeiten für einen grenzüberschreitenden Transfer von Gesundheitsleistungen zu nutzen. Die Befragung von 295 Versicherten der AOK Sachsen im grenznahen Raum zeigte, das bisher nur 8 Prozent der Versicherten pharmazeutische, ärztliche, zahnärztliche oder physiotherapeuthische Leistungen in Polen und der Tschechischen Republik in Anspruch genommen haben, obwohl die Mehrzahl der Personen regelmäßig in die Nachbarländer reist. Die vorherrschende Ablehnung des grenzüberschreitenden Bezuges von Gesundheitsleistungen basiert im Wesentlichen auf der gefestigten Ansicht, dass dies mit dem Verlust von heimischen Arbeitsplätzen einhergeht und unterstreicht damit die gleichfalls geäußerte Skepsis gegenüber der EU-Osterweiterung. Darüber hinaus wird eine geringere Qualität der Gesundheitsleistung vermutet, die sich auf negative Berichte in den Medien oder Erfahrungen im Bekanntenkreis stützt. Diesem Mei-nungsbild stehen die positiven Erfahrungen beim Leistungsbezug in der Polnischen und Tschechischen Republik und die hohe Bereitschaft dies erneut zu tun jedoch konträr gegenüber. Immerhin kann es sich derzeit knapp die Hälfte der befragten Personen durchaus vorstellen, Gesundheitsleistungen auch in Polen oder der Tschechischen Republik zu beziehen. Vorausetzung hierzu ist allerdings, dass dies auf ärztlichen Rat erfolgt und mit Preis- oder Qua-litätsvorteilen verbunden ist. Insbesondere aufgrund der bestehenden Sprachbarrieren und den kulturellen Unterschieden zum Nachbarland sind jedoch lediglich zwischen 3 und 13 % der Befragten bereit, ambulanten oder stationären Pflegeleistungen in Anspruch zu nehmen. Die Erwartungen der befragten Personen lassen Möglichkeiten erkennen, wie das für den Bezug von grenzüberschreitenden Gesundheitsleistungen bestehende Potential im durch die Krankenkasse aktiviert werden könnte. Die Forderung nach verstärkter qualifizierter Information durch Arzt und Krankenkasse steht direkt mit der bisher dominierenden einseitig gerichteten Informationsbasis über die Medien und den Freundes- oder Bekanntenkreises im Zusammenhang. Professionelle medizinische Informationsquellen nahmen in diesem Zusam-menhang bisher lediglich 7% der Personen wahr. Eine weitere Mobilisierung kann jedoch erst im Zuge häufigerer vertraglicher Bindung von Leistungserbringern in den Nachbarländern, einer vollständigen Kostenübernahme oder weitreichenden Dienstleistungen der Krankenkasse erwartet werden. In Anbetracht der erwarteten demografischen und strukturellen Schwierigkeiten im grenznahen Raum des Frei-staates Sachsen sollten die Krankenkassen in Bezug zu ihrem Sicherstellungsauftrag dahingehend die Initiative ergreifen. Unter einem markttheoretischen Ansatz ist es auch unabhängig davon vorstellbar, dass längere Wartezeiten und weitere Anfahrtswege innerhalb Sachsens dazu führen könnten, dass Gesundheitsleistungen in Polen oder der Tschechischen Republik künftig verstärkt nachgefragt werden.