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Die vorliegende Arbeit prüft für den im Stadtgebiet Riesa befindlichen lichtsignalgesteuerten Knotenpunkt Klötzerstraße/Rudolf-Breitscheid-Straße/ Friedrich-Engels-Straße (Vollsignalisierung) alternative Knotenpunktformen, die aufgrund rückläufiger Verkehrsbelastungen zu Kosteneinsparungen und einer besseren Qualität des Verkehrsablaufs führen können. Im Rahmen einer Grundlagenermittlung erfolgte die Zusammenstellung der derzeitigen baulichen und verkehrlichen Rahmenbedingungen am genannten Knotenpunkt, einschließlich eigens durchgeführter Verkehrserhebungen. Als baulich-verkehrstechnische Alternativen zum Knotenpunkt wurden eine Kreuzung mit nicht vollständiger Signalisierung, eine Kreuzung mit Vorfahrtsbeschilderung, ein kleiner Kreisverkehrsplatz und ein Minikreisverkehrsplatz verkehrs- und entwurfstechnisch untersucht. Die Untersuchung dieser alternativen Knotenpunktformen umfasste die Entwicklung von Konzepten zur Lichtsignalsteuerung, maßstabsgetreue Knotenpunktentwürfe, eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung sowie eine Verkehrssicherheitsanalyse. Die abschließende Bewertung aller Knotenpunkformen basiert auf ausgewählten Bewertungskriterien. Die Diplomarbeit schließt mit der Empfehlung einer Vorzugsvariante ab.
Gegenstand dieser Diplomarbeit war die konstruktive und prozessorientierte Optimierung eines Formenwerkzeuges für die Betonsteinindustrie. Zur Erfassung der Hauptfehlerquellen, wurde die analytische Qualitätsmethode der Fehler- Möglichkeits- und Einfluss- Analyse angewendet. Aus den gewonnenen Erkenntnissen konnte anschließend eine Neukonstruktion konzipiert werden. Die daraus entstehende Bauteilminimierung und Montagevereinfachung können die Fertigungskosten senken. Weiterhin beschäftigte sich diese Arbeit mit der Analyse der verwendeten Werkstoffe und der Anwendbarkeit der Fertigungsprozesse Schweißen und Nitrieren. Dafür wurden Berechnungen, Werkstoffprüfungen und praktische Versuche durchgeführt.
In der Diplomarbeit "Analyse der Messprozessfähigkeit eines Fußgängerschutzversuches" wird ein Versuchsstand für Fußgängerschutzversuche der Firma Bertrandt in Gaimersheim/Ingolstadt vorgestellt und in Bezug auf Messprozessfähigkeit untersucht. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die geforderte Messprozessfähigkeit der Testeinrichtung nachzuweisen. Zu Beginn werden nach theoretischen Grundlagen die geltenden Richtlinien und die verwendete Messtechnik vorgestellt. Nach dem Vorstellen des Versuchsstandes gilt es alle auf den Prüfprozess einfließenden Faktoren zu erörtern. Im Anschluss daran erfolgt eine Betrachtung der direkten Einflüsse in experimentellen Untersuchungen. Am Ende wird die Eignung des Messprozesses dargestellt.
Erarbeitet wurde ein Kozept zur Lagerhaltung von Fertigteilen des Kunden Daimler Chrysler. Zielstellung ist eine verbessert Einhaltung der Liefertermine, Deckung kurzfristiger Bedarfe des Kunden, Senkung des Kommissionieraufwandes und eine übersichtlichere Gestaltung des Lagers und der Lagerbestände.
Technische Dokumentation - diese besondere Form der schriftlichen Übermittlung von Informationen an Benutzer und Bediener technischer Geräte, Maschinen und Anlagen ist durch eine Vielzahl unterschiedlicher Inhalts- und Gestaltungskriterien nicht als Standardprodukt technisch begeisterter Redakteure zu sehen. Die technisch - redaktionelle Arbeit wird öffentlich wenig beachtet und stellt doch sicher, dass ein Pilot alle Funktionen seines Flugzeuges kennt und sicher beherrschen kann. Die Technische Dokumentation der Krones AG Neutraubling stellt sich aus eigenem Anspruch die Frage, wie verständlich sind unsere Dokumentationen, erfüllen Sie internationale Standards und sind der Inhalt und Funktionsbeschreibungen vollständig? Wie gut ist die Qualität unserer Dokumentationen und wie können wir sie kontinuierlich verbessern? Diese Diplomarbeit setzt sich mit der Möglichkeit auseinander, Technische Dokumentationen anhand einer geeigneten Methode messbar zu machen. Diese Methode soll angewendet und nach Erfolg implementiert werden. Die Verwirklichung dieser Aufgabe ist auf Grund der Komplexität der Überführung immaterieller Parameter in numerische Faktoren an eine explizite Analyse aller Prozess- und Produktmerkmale gebunden. Die präzise Entwicklung von Anforderungsmerkmalen an die Qualitätsmethoden für den Einsatz in der Technischen Dokumentation ist elementar Bestandteil für ein effektiv einsetzbares Qualitätssystem. Der Lösungsweg ist durch eine ausgeprägte, kommunikative Zusammenarbeit mit den Bereichsverantwortlichen bestimmt, denen ihre wertvolle Unterstützung bei der Errichtung des Qualitätssystems hoch anzuerkennen ist. Durch den Einsatz ausgewählter Qualitätswerkzeuge unterstützt das Qualitätssystem die Generierung spezifischer Informationen und Kennzahlen. Die Visualisierung der Prozesse der Abteilung bildet die Basis für die strukturierte und effiziente Analyse aller Abläufe entlang der Leistungserstellung, die sukzessiv optimiert wird. Die Stabilität des Qualitätssystems wird durch die kontinuierliche Datenerhebung eines Qualitäts-Regelkreises gewährleistet.