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In situ 3D monitoring of cell-laden artificial collagen membranes (2025)
Golde, Jonas ; Starcke, Antonia ; Seidel, Caroline ; John, Hannah ; Schöps, Yvo ; Becker, Stephan ; Behrens, Stephan ; Schmieder, Florian ; Prade, Ina ; Sonntag, Frank
Softwareintegration eines DLIP-Bearbeitungskopfes zur automatischen Umschaltung der Strukturperiode (2025)
Heinritz, Jakob
Die vorliegende Bachelorarbeit hatte das Ziel, die bestehende Anlagensoftware derFirma ACSYS Lasertechnik GmbH so zu erweitern, dass Oberflächenfunktionalisierungen mit sehr kleinen regelmäßigen Strukturen einfach und prozesssicher hergestellt werden können. Die dazu verwendete Hardware bestand aus einem Laser, einem DLIP-Modul der Firma Fusion Bionic und einem PC mit einer Steuerkarte der Firma Scanlab. Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit war die Implementierung einer Multithreading-Schnittstelle zur Kommunikation mit dem DLIP-Controller. Dazu wurde ein Zustandsautomat entwickelt, welcher die Initialisierung, das Verfahren und die Statusüberwachung des DLIP-Moduls sicherstellt. Ein weiterer Aspekt war die Untersuchung von entstehenden Fehlern, wie Fokusverschiebung und Arbeitsfeldverzerrung. Dabei wurde der mathematische Zusammenhang zwischen Strukturperiode und Fokusverschiebung ermittelt. Das Ergebnis dieser Arbeit ist eine Softwareerweiterung, welche die Ansteuerung des DLIP-Moduls sowie die weitestgehend automatische Korrektur der entstehenden optischen Fehler realisiert. Die Erweiterung wurde erfolgreich auf unterschiedlichste Fehlereinflüsse (Fehleingaben, Kommunikationsabbrüche, etc.) getestet. Die Software kann so auf einer noch zu entwickelnden neuen Anlage kundentauglich eingesetzt werden.
Design and Evaluation of C-ITS-Based Public Transport Priority at Signalized Intersections: A Case Study in Halberstadt (2025)
Panchal, Rushin
Urban mobility systems are under increasing pressure to provide efficient, dependable, and sustainable public transport services. Traditional traffic signal systems often lack the responsiveness to dynamically prioritize public transport vehicles, resulting in delays and a reduced service quality. Cooperative Intelligent Transport Systems (CITS), which is developed initially for automotive industry can have extended application in public transport section. C-ITS offer a promising solution by enabling real-time communication between vehicles and infrastructure (V2X). This allows for adaptive traffic signal control strategies that can prioritize public transport based on actual traffic conditions. The city of Halberstadt is currently implementing a pilot project (Harzbewegt) to modernize its traffic signal infrastructure with CITS capabilities. This includes the integration of V2X communication equipment to support public transport prioritization. The thesis is intended to provide insights into this pilot project by focusing on the design and evaluation of C-ITS based strategies for public transport priority at selected intersections. Signalised Junction configuration and traffic control algorithms are designed to replicate complex, real-life traffic management tasks. The control algorithm mainly focuses on interpretation C-ITS message types – specifically CAM and MAPEM messages. These configuration designs are then critically simulated and evaluated under multiple microscopic traffic scenarios. The insights and recommendations derived from this work may serve as instruments for ever growing field of Cooperative intelligence in the future ready mobility systems.
Plasmaelektrolytisches Polieren (PEP) von NiTi-Drähten (2025)
Jumaa, Lamiaa
Die Arbeit untersucht das plasmaelektrolytische Polieren (PEP) von NiTi-Drähten mit dem Ziel, hohe Oberflächenqualität bei möglichst geringer Maßänderung zu erreichen. Bewertet werden Rauheit (Sa), Durchmesserverlust (ΔD) sowie mikrostrukturelle und chemische Veränderungen (LM/SEM/EDX). Ergebnisse zeigen, dass PEP die Oberfläche wirksam glättet und eine TiO₂-angereicherte, homogenere Schicht erzeugt. Zugleich lassen sich Prozessfenster identifizieren, die ein günstiges Verhältnis aus Glättung und minimalem Abtrag bieten. Damit liefert die Arbeit praxisnahe Leitlinien für die Nachbearbeitung von NiTi in sensiblen Anwendungen, insbesondere der Medizintechnik.
Strukturelle Analyse von Niederspannungsnetzen zur Typisierung von Netzsträngen unter Berücksichtigung flexibler Last- und Energiestrukturen (2025)
Scherzer, Jonas
Die Energiewende und der beschleunigte Ausbau von Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen und Ladeinfrastruktur verändern die Lastverläufe in den Niederspannungsnetzen grundlegend. Klassische Planungsansätze mit statischen Gleichzeitigkeitsfaktoren und konservativen Worst-Case-Annahmen stoßen zunehmend an Grenzen und können zu überdimensionierten oder verspäteten Netzausbaumaßnahmen führen. Auf Basis von Mess-, Netzstamm- und Wetterdaten aus dem Projekt „JenErgieReal“ wird in dieser Arbeit eine datengetriebene Methodik zur strukturellen Typisierung und Verhaltensanalyse von Niederspannungsnetzsträngen in Jena entwickelt. Hochaufgelöste Messwerte an Transformatorstationen werden mit Netzstammdaten verknüpft, um Stränge hinsichtlich Topologie, Kundenspektrum und technologischer Ausstattung zu beschreiben und in Strang-typen zu klassifizieren. Für diese Strangtypen werden standardisierte Last- und Einspeiseprofile zu synthetischen Energieverläufen skaliert und mit gemessenen Verläufen verglichen. Aus den Abweichungen werden Toleranzbänder und Bewertungskennzahlen abgeleitet, die Aussagen zur Datenqualität, zur Plausibilität der Netzdaten und zum typischen Strangverhalten ermöglichen. Szenarioanalysen zeigen, wie unterschiedliche Ausbaupfade von Wärmepumpen, Photovoltaik und Elektromobilität die Netzbelastung beeinflussen.
Konzeption, Aufbau und Optimierung einer Hochstrom-DC/DC-Wandlertopologie (2025)
Rauh, Jan-Philippe
In der Arbeit wurde erfolgreich ein Konzept einer Hochstrom DC-DC-Wandlertopologie erarbeitet. Um die gewünschten Anforderungen zu erfüllen, wurde für die praktische Umsetzung eine geeignete Induktivität und mehrere Leistungsschalter ermittelt. Aufgrund der eingeschränkten Anzahl von geeigneten Bauelementen ließen sich die Verlustleistungen nicht signifikant verringern. Die Wandlertopologie wurde auf einer Leiterplatte aufgebaut, welche eigenständig entworfen wurde. Die Ansteuerung der Wandlertopologie erfolgte mit einem eigens programmierten und parametrierten Mikrocontroller. Das entwickelte digitale Regelkonzept ermöglicht eine gezielte Regelung der Ausgangsspannung und des Ausgangsstromes. Aufgrund der auftretenden Stromrippel musste für die Synchron-Wandler ein analoger Rückstrom-Schutz entworfen werden. Anhand der resultierenden Verluste und der Temperaturanstiege bedarf es individueller Kühlkonzepte für die Induktivität und der Leistungsschalter. Der Entwurf dieser war nicht Bestandteil der Arbeit und muss in einem Folgeprojekt betrachtet werden. Das Ziel der Konzeption einer regelbaren Hochstrom-DC/DC-Wandlertopologie wurde erfüllt. Der Aufbau der Wandlertopologie konnte aufgrund des nicht ausgearbeiteten Kühlkonzepts jedoch noch nicht getestet werden.
Netzoptimierung im Mittelspannungsnetz der Stadt Gera, basierend auf einer Analyse und Außerbetriebnahme einer störanfälligen Kabeltrasse (2025)
Nacke, Tobias
Im Zuge der angestrebten Netzmodernisierung spielt der Aspekt der Effizienz und Betriebssicherheit bestehender Infrastrukturen im Elektro­Energienetz eine bedeutende Rolle. In diesem Zusammenhang wurde unter anderem im Mittelspannungsnetz der Stadt Gera festgestellt, dass eine bestehende 10­kV­Mittelspannungskabeltrasse , die bereits seit mehreren Jahrzehnten in Betrieb ist, zunehmend störanfällig wird. Die Mittelspannungskabel weisen altersbedingte Materialermüdungen, Störungen mit entsprechenden Ausfallzeiten und erhöhte Instandhaltungsaufwände auf, was sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus technischer Sicht ein Handeln erforderlich macht. Das dabei angestrebte Ziel ist, diese störanfälligen Leitungen mittelfristig außer Betrieb zu nehmen und durch eine kostengünstige und zukunftssichere Alternative zu ersetzen. Die Optimierung der dabei bestehenden Netzstruktur soll eine zentrale Rolle spielen. Die bisherige Aufteilung in sechs Mittelspannungsringe soll auf drei leistungsfähigere Ringe reduziert werden, um eine effizientere Netzführung zu ermöglichen und dabei hinsichtlich der Betriebssicherheit auch redundante Versorgungswege aufzubauen, die im Falle von Wartungsarbeiten oder Störungen die Versorgungssicherheit erhöhen. Dabei ergibt sich die Möglichkeit, ein technisch veraltetes und wartungsintensives Schalthaus schrittweise außer Betrieb zu nehmen, welches bislang zur Steuerung und Sicherung der sechs Mittelspannungsringe genutzt wurde. Dessen technische Ausstattung entspricht nicht mehr dem heutigen Stand der Technik und verursacht zunehmende Wartungs­ und Betriebskosten. Durch die geplante Netzoptimierung kann zukunftsperspektivisch das Schalthaus außer Betrieb genommen werden, die Netzsicherheit gesteigert und die Betriebskosten gesenkt werden. Diese Arbeit leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Optimierung, zur Störprävention und zu einer nachhaltigen Optimierung des regionalen Stromverteilnetzes.
Entwicklung eines nachhaltigen Konzeptes zur ressourcenschonenden Nutzung von Primärenergie und Erarbeitung von hardware- und softwaremäßigen Lösungsansätzen zur praktischen Realisierung (2025)
Keller, Julian
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung von Konzepten zur ressourcenschonenden Nutzung von Primärenergie sowie der Aufzeigung von Möglichkeiten derer praktischen Umsetzung in Bürogebäuden. Dabei werden die Themenbereiche der Gebäudeheizung, Wärmerückgewinnung, Wärmespeicherung und Bereitstellung elektrischer Energie betrachtet. Hierzu wird ein auf theoretischen Grundlagen basierender Vergleich verbreiteter Heizsysteme durchgeführt. Hierbei findet eine Analyse unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten statt, wobei auch die Umsetzbarkeit unter realen Bedingungen beachtet wird. Nachfolgend werden Konzepte der Wärmerückgewinnung aus der Abwärme eines Serverraums vorgestellt und auf ihre Umsetzbarkeit untersucht. Zur möglichst kostengünstigen Versorgung mit elektrischer Energie werden verschiedene elektrische Energietarife miteinander verglichen. Dabei wird auch deren Zusammenwirken mit einer bereits vorhandenen PV-Anlage geprüft. Bei der Analyse der Daten der PV-Anlage zeigte sich eine übermäßige Netzeinspeisung während den Wochenenden. Um einen höheren Eigenverbrauch zu erreichen, bietet sich die Umwandlung elektrischer Energie in Wärme und deren Speicherung zur späteren Verwendung zur Gebäudeheizung an. Hierzu wird die Möglichkeit der Aufheizung eines Pufferspeichers mit einer Luftwärmepumpe betrachtet. In diesem Zusammenhang werden die Vor- und Nachteile der thermischen Speicherung beleuchtet sowie der energetische und monetäre Nutzen herausgestellt.
Erfahren Menschen mit Übergewicht und Adipositas häufiger Mobbing am Arbeitsplatz? Prävalenzen und Risikofaktoren auf Basis einer repräsentativen Befragung abhängig Erwerbstätiger in Deutschland (2025)
Seibel, Alina
Hintergrund/Zielstellung: Übergewicht und Adipositas wurden im Zusammenhang mit Mobbing am Arbeitsplatz bisher nur unzureichend untersucht. Mit dem Ziel, diese Forschungslücke weiter zu schließen, beschäftigte sich die vorliegende Arbeit mit der zentralen Frage, ob Menschen mit Übergewicht und Adipositas häufiger von Mobbing am Arbeitsplatz betroffen sind als Erwerbstätige mit Normalgewicht. Methoden: Im Rahmen einer Sekundäranalyse wurden Daten von N = 4.894 abhängig Erwerbstätigen einer großen repräsentativen Studie zum Thema Mobbing am Arbeitsplatz in Deutschland untersucht. Deskriptive Analysen wurden verwendet, um die Prävalenz von Mobbing am Arbeitsplatz sowie spezifische erlebte negative Handlungen in Abhängigkeit vom Body Mass Index (BMI) zu untersuchen. Binär logistische Regressionen wurden gerechnet, um Risikofaktoren für Mobbing durch 1) Kolleg:innen und/oder Vorgesetzte, 2) Kolleg:innen und 3) Vorgesetzte zu untersuchen. Ergebnisse: Im Vergleich zu Personen mit Normalgewicht zeigten sich keine statistisch signifikanten Unterschiede (p > 0,05). Unter Berücksichtigung soziodemografischer Merkmale, berufsbezogener Faktoren und psychosozialen Belastungsfaktoren zeigte sich, dass Erwerbstätige mit Adipositas 1,8-fach höhere Odds (95%-KI: 1,13–2,80) für Mobbing durch Kolleg:innen und/oder Vorgesetzte hatten sowie fast doppelt so hohe Odds (Odds Ratio [OR] = 1,96; 95%-KI: 1,13–3,38) für Mobbing durch Kolleg:innen hatten im Vergleich zu Erwerbstätigen mit Normalgewicht. Zusätzlich wurden ein jüngeres Alter, ein niedriger Bildungsabschluss, die Beschäftigung in kleinen oder Kleinstunternehmen, hoher Zeitdruck und geringe soziale Unterstützung durch Kolleg:innen als Risikofaktoren für Mobbing durch Kolleg:innen identifiziert. Schlussfolgerung: Das Verständnis des Zusammenspiels individueller und arbeitsbezogener Risikofaktoren ist entscheidend, um wirksame Präventionsstrategien gegen Mobbing am Arbeitsplatz zu entwickeln und die psychische Gesundheit sowie die Arbeitsfähigkeit von Menschen mit Adipositas nachhaltig zu fördern.
Entwicklung und Training eines KI-Modells zur Klassifikation medizinischer Befunde - Ein experimenteller Ansatz (2025)
Marei, Mai
In dieser Masterarbeit wird ein KI-basiertes Assistenzsystem prototypisch entwickelt und evaluiert, das medizinische Freitextbefunde analysiert und geeignete OPS-Codes vorschlägt, um den administrativen Aufwand in der klinischen Dokumentation zu reduzieren. Aufgrund datenschutzrechtlicher Vorgaben und eingeschränkter Verfügbarkeit realer Patientendaten wird ein Simulationsansatz gewählt: Ein BERT-basiertes Modell (bert-base-german-cased) klassifiziert Städtebeschreibungen (Berlin, Chemnitz, Hamburg) als Surrogat für medizinische Befundtexte, um zentrale methodische Schritte wie Datenvorverarbeitung, Fine-Tuning und Evaluation zu erproben. Der Workflow umfasst die Erfassung heterogener Textquellen (n = 661), die Maskierung expliziter Ortsangaben, eine Sliding-Window-Tokenisierung sowie das Fine-Tuning mit einer Lernrate von 2 × 10⁻⁵. Die Evaluation mittels deduplizierter 10-facher Cross-Validation erzielt eine mittlere Genauigkeit von 93,4 % (± 0,034) und weist eine hohe Robustheit gegenüber Störungen wie Tippfehlern auf. Qualitative Analysen zeigen, dass Fehlklassifikationen vor allem durch thematische Überschneidungen und stilistische Ähnlichkeiten entstehen, bestätigen jedoch die Übertragbarkeit der Methodik auf medizinische Domänen im Rahmen von Transfer Learning. Die Arbeit adressiert technische (z. B. Token-Limit), methodische (Bias-Reduktion) und rechtliche Herausforderungen (Ethik, Datenschutz) und liefert Erkenntnisse für die Umsetzung praxisreifer Systeme wie SonoWin. Einschränkungen bestehen in der Simulationsdomäne; zukünftige Arbeiten sollten reale klinische Daten und multimodale Erweiterungen einbeziehen.
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