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Mit der vorliegenden Arbeit wird ein Algorithmus zur transparenten Darstellung von Frachtkosten in Abhängigkeit des Produktionsprogramms erstellt. Dieser wird für die Fahrzeugfertigung Zwickau der Volkswagen Sachsen GmbH in ein PC-Tool implementiert. Auf der Basis theoretischer Grundlagen über die Beschaffungs- und Transportlogistik erfolgt die Beschreibung und Analyse der Transportabwicklungen im Beschaffungsprozess sowie der Berechnungsprinzipien für Frachtkosten der Volkswagen Sachsen GmbH. Im Ergebnis der Arbeit werden Frachtkosten auf Basis eines Produktionsprogramms sowohl für Vollgut- als auch für Leerguttransporte simuliert und nach Fahrzeugklassen getrennt. Außerdem werden zukünftige Optimierungspotentiale aufgezeigt. Abschließend erfolgt eine Untersuchung und Bewertung über den möglichen Nutzen des PC-Tools in der Budgetplanung bei Volkswagen Sachsen.
Die Entstehung von Dekubitus zählt zu einem der gegenwärtigsten Punkte in der stationären Pflege erkrankter Patienten. Sein Auftreten wird häufig mit schlechter Versorgung und Behandlung in Verbindung gebracht. Noch bevor ein Druckgeschwür entstanden ist, sorgt es bei einigen Pflegekräften, Patienten und deren Angehörigen für Verunsicherung. Wie hoch ist das Entstehungsrisiko? Welche Maßnahmen müssen getroffen werden? Wie kann sich der Betroffene selbst helfen? Diese Fragen werden in der vorliegenden Arbeit aufgegriffen. Diverse nationale Studien belegen zusätzlich, dass fast jeder fünfte Patient unter einem Dekubitus im Krankenhaus leidet. Es ist daher von enormer Bedeutung, dass die Behandlung einer solchen Erkrankung in geregelten Bahnen abläuft und jeder Mitarbeiter erkennt, wie in problematischen Situationen richtig agiert werden kann. Die Qualitätssicherung hinsichtlich Dekubitusprophylaxe ist daher eine entscheidende Grundlage zur Vermeidung eines Druckgeschwürs. Jedoch muss festgehalten werden, dass nicht jeder Dekubitus vermeidbar ist und prinzipiell als Pflegefehler gesehen werden kann. Eine Vielzahl verschiedener Faktoren spielt hierbei eine wichtige Rolle. Deshalb ist eine konsequente Dokumentation und Analyse der gegenwärtigen Situation entscheidend. Aus diesen Gründen beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Thematik ausgewählter Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Dekubitusprophylaxe im Klinikum Kaufbeuren-Ostallgäu, welche abschließend als Ausgangspunkt der bevorstehenden Rezertifizierung des Hauses nach KTQ dienen. Untersucht werden zwei Methoden, die in festgelegten Zeiträumen in der genannten Einrichtung, mit dem essentiellen Resultat der Reduzierung betroffener Patienten, durchgeführt wurden. Wesentliche Ziele der Erarbeitung sind die Darstellung gewonnener Ergebnisse einerseits und die Entscheidung für ein Erhebungsverfahren andererseits. Anhand der Betrachtung spezifischer Aspekte wird dies versucht zu realisieren.
Durch die thüringische Stadt Pößneck verläuft die Bundesstraße B 281. Da in naher Zukunft der durchschnittliche tägliche Verkehr auf ein unverträgliches Maß ansteigen wird, ist eine Ortsumgehung geplant. Dafür kommen zwei Varianten in Betrach: Eine führt zum Großteil auf der vorhandenen Trasse durch die Ortschaft, die andere umgeht die Stadt komplett. Für die Realisierung dieser Maßnahmen sind verschiedene bauliche Änderungen notwendig. Die vorliegende Diplomarbeit zeigt neben einer Analyse des Ist-Zustandes diese Änderungen auf und untersucht bzw. beurteilt die damit verbundenen verkehrlichen und baulichen Konsequenzen für das nachgeordnete Straßennetz. Darüber hinaus werden Verkehrsführungskonzepte zur Verbindung und Erschließung im Umfeld der Trassen erarbeitet. Die daraus entstehenden Konflikte im Verkehrsablauf und mit der Umfeldnutzung werden dargestellt und für einen umzugestaltenden Streckenabschnitt bzw. Knotenpunkt wird eine Vorplanung erstellt.
Die Arbeit untersucht eine Linienergänzung der Straßenbahnlinie 3 in Gera. Dadurch wird der Stadtteil Langenberg besser an Gera, durch eine direkte Verbindung in das Zentrum, angebunden. Der Busverkehr im Norden der Stadt Gera wird gebrochen und durch eine Stadtbahn ersetzt. An dessen Ende beginnt die Bedienung der ländlichen Regionen. Zunächst werden Rahmenbedingungen, welche für das Projekt erforderlich sind, analysiert. Für die entstehenden Handlungserfordernisse werden Lösungen entwickelt. Eine Linienführung bildet dabei das Grundgerüst. Durch Berechnung der Reisezeit ist anschließend die Entwicklung eines Fahrplankonzeptes möglich. Es wird aufgezeigt, ob Einsparungen bei Fahrplankilometern und Fahrzeugen zu realisieren sind. An der entstehenden Endhaltestelle in Langenberg gilt es, eine Schnittstellenorganisation herzustellen. Dabei muss eine entsprechende Anschlusssicherung gewährleistet sein.
Technische Erfordernisse und kommerzielle Zwänge haben zu unterschiedlichen Ausführungsformen von 110 kV - Umspannwerken geführt. Umspannwerke können dabei Merkmale aufweisen, die eine zuverlässige und unterbrechungsfreie Energieversorgung beeinträchtigen können. In dieser Diplomarbeit wurde ein optimales Umspannwerk ermittelt, welches die heutigen und zukünftigen Anforderungen einer stabilen Energieversorgung erfüllt. Zur Ermittlung dieses optimalen Umspannwerkes, wurden 3 Umspannwerke anhand verschiedenster technischer aber auch wirtschaftlicher Kriterien analysiert und kritisch bewertet. Aus den Erkenntnissen die dabei gemacht wurden, konnte ein optimales 110 kV - Umspannwerk in Freiluftbauweise ermittelt werden. Die Forderung an elektrische Netze, deren Zuverlässigkeit zu erhöhen, kann durch den Einsatz dieses optimalen Umspannwerkes realisiert werden.
Simulation, Animation und Test von hardwarenaher Embedded-Software mit Hilfe eines UML-Modells
(2007)
Aufbauend auf eine existierende Diplomarbeit soll untersucht werden, wie Modellsimulation mit heutigen Tools helfen kann, das Design gegen die Requirements zu prüfen sowie komplexe Zusammenhänge verständlicher darzustellen. Dieses Ziel verfolgend soll die Aufgabe in der Konzeption von hardwarenahen Treibermodulen eines Airbag-Systems bestehen. Weiterhin sollen die Möglichkeiten der Modellsimulation unter Zuhilfenahme entsprechender Tools erkundet werden. Als Ergebnis sollen effektive Wege bzw. Möglichkeiten der Modellgetriebenen Softwareentwicklung aufgezeigt werden.
Die Arbeit beschreibt die Wartungsposition der BMW AG im Vergleich zu den Hauptwettbewerbern. Hierbei wird auf Arbeitswerte, Intervalle, Kostenanteile, Wartungssysteme und die Wartungsstrategie eingegangen. Auf dieser Grundlage werden Möglichkeiten zur Optimierung der Wartung von Fahrzeugen der BMW AG dargestellt. Verbesserungen sind unter anderem das Zurücksetzen von Zeitumfängen nach Erstzulassung oder auch eine Reduzierung der Komplexität des BMW-Wartungssystems. Außerdem werden einzelne Betrachtungseinheiten aus Sicht der Wartung nach unterschiedlichsten Gesichtspunkten optimiert. Beispielhaft kann hierbei das Mikrofiltersystem genannt werden, welches bereits zum Patent angemeldet ist. Des Weiteren werden beim Wechsel der Bremsbeläge vorn und der Bremsflüssigkeit durch Änderungen die notwendigen Arbeitswerte reduziert. Auch eine neue Kennzahl wird eingeführt, welche eine spezielle Vergleichbarkeit von BMW-Fahrzeugen mit den Wettbewerbern gewährleistet. Gegen Ende der Arbeit werden noch einige Komponenten dargestellt, welche aus unterschiedlichen Gründen in die Wartung aufgenommen werden können.