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Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden Untersuchungen zur Korrelation des Programms VI-CarRealTime mit ADAMS/Car durchgeführt. Dabei werden die Eigenschaften der kennlinienbasierten RealTime-Modelle mit den bauteilbasierten ADAMS/Car-Modellen verglichen, um Aussagen über die Güte dieser kennlinienbasierten Modelle zu treffen. Im Folgenden wird eine Sensitivitätsanalyse mit dem Mehrkörpersystem ADAMS/Car durchgeführt, wobei Modifikationen am bauteilbasierten Modell bei festgelegten Fahrzeugparametern durchgeführt werden, welche folgend unter den Lastfällen der quasistationären Kreisfahrt und des Lenkwinkelsprungs auf ihre Einflüsse untersucht werden.
Die Arbeit beginnt mit einer Betrachtung der Arten und Funktionen von Kühlschmierstoffen und Anlagenkonzepte zur Kühlmittelreinigung. Ausgehend vom Stand der Technik werden im Anschluß Möglichkeiten zur Abtrennung fester und flüssiger Fremdstoffe in Kühlschmiermitteln beschrieben und Filterelemente erwähnt. Mit der Präzisierung der Aufgabenstellung wird der Ist-Zustand an drei ausgewählten spanenden Bearbeitungszentren und deren Filtrationsanlagen beschrieben. Die Zusammenfassung der Aufgabenstellung erfolgt in einem Lastenheft, in dem kurz das Problem angesprochen wird und festgelegte Anforderungen an das Fitersystem angesprochen werden. Mit Hilfe von Laboruntersuchungen werden die Eigenschaften des Kühlschmiermittels und der Verschmutzungsgrad in diesem ermittelt, um eine Aussage über die Filtration an den einzelnen Werkzeugmaschinen treffen zu können. Anhand dieser Ergebnisse kann im nächsten Abschnitt die Auswahl eines geeigneten Filtrationssystems getroffen werden, dieses geschieht mit Hilfe von Variantenvergleichen in denen die Eignung verschiedener Filteranlagen bewertet wird. Aus dieser Nutzwertanalyse geht schließlich das am besten geeignete Filtrationssystem hervor. Am Ende werden Empfehlungen für weiterführende Tätigkeiten, wie konstruktive Maßnahmen und Reinigungsarbeiten gegeben.
In dieser Diplomarbeit wird die Ausarbeitung einer Formvariante eines Dragracebikes unter Anwendung des CAD-Systems ICEM Surf© und CATIA V5© bezüglich eines existenten Vorgängermodells durchgeführt. Die Basis dieser Arbeit beruht auf Designstudien von Studenten der FH - München. Das Ziel ist die Schaffung eines Einblickes in das Fahrzeugsegment durch Erstellung eines Anforderungsprofils sowie die Darstellung des Entwicklungsprozesses von der ersten Studie bis zu einer ersten Oberflächenform für das Gesamtfahrzeug auf Basis von Designvorschlägen Bezug nehmend auf bereits vorhandene Daten und Analysen. Weiterführend findet eine Analyse der gesetzlichen Vorschriften im Hinblick auf die für die Konstruktion eines Exterieur - Flächenmodells relevanten Gesichtspunkte statt.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden Punktschweißverbindungen an verschiedenen Karosserieblechproben in unterschiedlicher Qualität zerstörungsfrei mittels Thermografie und Ultraschall geprüft. Die zerstörungsfreien Ergebnisse werden durch zerstörende Ausknöpfversuche verifiziert und anhand ihrer Aussagequalität charakterisiert. Die thermografischen Untersuchungen beschränken sich mit Hinblick auf eine angestrebte 100% - Serienprüfung von Punktschweißverbindungen im Karosseriebau auf die schnelle und berührungslose Impuls-Thermografie mit Blitzlampen. Die Möglichkeiten und Grenzen verschiedener Auswerteverfahren werden für die Thermografie aufgezeigt und verglichen. Dabei stellt sich heraus, dass insbesondere die Phasenbilder Potential bei der Charakterisierung von Punktschweißverbindungen bieten. Schließlich wird ein Vorschlag für ein Prüfkonzept zur Integration in das betriebliche Qualitätsmanagementsystem gemacht. Im zweiten Teil dieser Arbeit wird gezeigt, welche Möglichkeiten der Miniscanner, ein neuartiges Ultraschall-Scan-Gerät auf Basis des Impuls-Echo-Verfahrens, bei der Untersuchung von Punktschweißverbindungen bietet. Im direkten Vergleich zum herkömmlichen Ultraschallsystem, was sich bei BMW in der Serienprüfung bewährt, werden die Vorteile, Grenzen und das Einsatzpotential des Miniscanners bestimmt.
Die Bedatung der Motorsteuerung moderner Ottomotoren stellt sehr hohe Ansprüche an den Applikationsprozess. Komplexe Zusammenhänge in den Berechnungsstrukturen des Motormanagements erfordern immer neue Wege, um den Entwicklungsprozess wirtschaftlich und funktionell effektiv zu gestallten. Diese Arbeit trägt mit der Analyse einer ausgewählten Funktionsstruktur dazu bei, die Zusammenhänge besser zu verstehen und legt damit die Grundlage für einen bestmöglichen Entwicklungsprozess. Es wird gezeigt, wie mit Hilfe von Simulationsrechnungen und der Nachbildung der Berechnungsstrukturen die Bedatung effektiv erfolgen kann. Der Schwerpunkt der Betrachtungen wird dabei auf den Umgang mit neuen Bestimmungsmethoden (neuronale Netze) gelegt. Gleichzeitig wird anhand von Messungen und Simulationen gezeigt, dass weitere Verbesserungen der Modelle möglich und nötig sind.
Die Arbeit entstand aufgrund einer Patentanmeldung seitens der imk automotive GmbH in Chemnitz. Substanz dieses Patentes ist ein Kleinantrieb und ebensolcher ist auch Hauptpunkt dieser Arbeit. Die Aufgabenstellung bestand darin, einen Montageautomaten für Kleinstgetriebe im Rahmen der Fabrikplanung zu um-planen. Da es sich bei dem Kleinantrieb um ein Planetengetriebe mit Schrägverzah-nung handelt, stellten sich besondere Anforderungen an die Logistik, an sämtliche Handlingsprozesse und die Prüfung des fertigen Kleinantriebs. Mit Hilfe der Fabrikplanungsmethoden, sowie Vergleichsverfahren, wie die Punktbe-wertung und die Nutzwertanalyse und dem Programm Auto CAD wurde aufbauend auf den aktuellen Wissensstand eine Planung erstellt. Inhalt dieser, ist unter ande-rem die Funktionsbestimmung, die Dimensionierung und die Layoutgestaltung. Des Weiteren sollte ein Prüfkonzept entwickelt werden, dass die Funktionalität des Klein-antriebs sicherstellt. Ebenfalls sollte sich überlegt werden, auf welche Art und Weise die Kleinteile in den Automaten kommen und dort gefügt werden könnten. Der Auto-mat selber sollte jedoch im Rahmen der gesamten Arbeit als sogenannte Blackbox behandelt werden. Ergebnis der Arbeit ist ein Planungskonzept, auf dem die Serien-laufplanung aufbauen kann.
Inhalt dieser Arbeit ist die Analyse und die Optimierung der Verbrennungsvorgänge in einem modernen Vierzylinder-Pkw-Dieselmotor mit HCCI-Brennverfahren. Unter Berücksichtigung der thermodynamischen und strömungsmechanischen Grundlagen und des aktuellen Standes der dieselmotorischen Verbrennung wird eine umfassende Untersuchung der Prozessabläufe für Luft, Kraftstoff und Ladungszusammensetzung sowie der Brennraumgestaltung durchgeführt. Besonderheit ist hierbei die vollständige Simulation mittels gekoppelter 1D- und 3D- Software. Die zum Einsatz kommenden Softwarepakete AMESim® und GT-Power® liefern alle notwendigen Eingabegrößen, die den Einspritzvorgang beschreiben bzw. die erforderlichen Start- und Randbedingungen für die anschließende 3D-Verbrennungssimulation mit dem CFD-Programm FIRE® bereitstellen. Aus den ersten Untersuchungen der Ladungswechsel- und Gemischbildungsvorgänge resultiert eine Vorzugsvariante mit strömungsoptimierten Einlasskanälen und einer angepassten Konfiguration der Einspritzdüse auf die Brennraummuldenform. Diese bildet das Fundament für eine umfassende Analyse mit der Korrelation des Parameters Kraftstoff. Die gezielte Variation des Einspritzdruckes und des Einspritzbeginns, die zeitliche Trennung und die Modulation der Kraftstoffmenge sowie ein neues Konzept der räumlichen Trennung von Mehrfacheinspritzungen zeigen dabei eine deutliche Verbesserung bei der Senkung abgasseitiger Schadstoffe angelehnt an entsprechend zukünftige europäische Emissionsvorschriften.
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen Überblick zur derzeitigen Entwicklung bei modernen Verbrennungsmotoren zu geben und zu werten. Es werden Einflussfaktoren und Entwicklungstrends wie Emission oder Ressourcenknappheit dargestellt und erläutert. Als moderne Motorenkonzepte werden Direkteinspritzung, Ventiltrieb und Aufladung, sowie neue Brennverfahren näher erläutert. In Bezug auf die bei Volkswagen Sachsen gefertigten Motoren werden sowohl Benzin- als auch Dieselmotoren mit Direkteinspritzung vorgestellt und verglichen. Beim Übergang von Pumpe-Düse auf Common-Rail Dieselmotoren werden technologische sowie arbeitswissenschaftliche und logistische Aspekte analysiert und optimiert. Als zukünftige technologische Auslegung von Motoren werden Hybridantriebe vorgestellt und verglichen. Ein mögliches Konzept zur Fertigung eines Hybridantriebs bei Volkswagen Sachsen wird auf Basis eines Diesel-Hybrids erstellt.
Konstruktionsmethodische Untersuchungen zur Konzeptentwicklung eines stufenlosen Türfeststellers
(2007)
Ziel dieser Diplomarbeit ist die Konzeptentwicklung eines stufenlosen Türfeststellers für Kraftfahrzeugtüren. Hierzu werden konstruktionsmethodische Lösungsansätze zum Aufbau derartiger Türfeststeller aufgezeigt. Nach Zusammenstellung einer Anforderungsliste und einer Variantenuntersuchung nach VDI 2225 wird ein hydraulisches Konzept mit magneto-rheologischer Flüssigkeit als Vorzugsvariante genauer betrachtet. Die Funktionsweise dieses Türfeststellers beruht auf einer reversiblen Änderung der Fließeigenschaften des Fluids unter Einfluss eines Magnetfeldes. Durch diese Viskositätserhöhung kann eine stufenlose Türarretierung gewährleistet werden. Zum Bewegen der Fahrzeugtür muss bei Berührung durch entsprechende Sensorik die Spannung abgeschaltet werden und das Magnetfeld zusammenbrechen, so dass das Medium in seinen flüssigen Ausgangszustand zurückkehrt. Für die möglichen Kontaktierungsbereiche an der Fahrzeugtür werden geeignete Sensoren und Sensoranordnungen ausgewählt und beschrieben. Anschließend erfolgt eine konstruktive Auslegung der Vorzugsvariante, wobei der mechanisch-hydraulische Gesichtspunkt im Vordergrund steht. Durch den Einsatz dieses Türfeststellers kann eine deutliche Steigerung des Ein- bzw. Ausstiegskomforts realisiert werden.
Die Aufgabenstellung für diese Arbeit lautete, Armierungseinlagen für Schleifscheiben mittels Stickereitechniken zu entwickeln und umzusetzen. Dabei wurde auf wirkende Kräfte bei der Anwendung der Schleifscheibe und Abarbeitung dieser eingegangen. Die Armierungseinlage ist nach speziell entwickelten Mustern, angelehnt an wirkende Kraftlinien, stickereitechnisch umgesetzt worden. Die unterschiedlichen erprobten Herstellungsarten und Materialien brachten den Erfolg bei der gestickten Variante aus Glasfasern. Das spezielle Muster, gestickt mit Glasfasern auf dem bei der Schleifscheibenherstellung verwendetem Kaschierungspapier, bestand alle durchgeführten Prüfungen und brachte die gesetzlich geforderten Festigkeiten. Durch das Muster selbst und den Wegfall des Stanzvorgangs werden beachtliche Materialeinsparungen, im Vergleich zu dem bisher verwendeten Standardglasgewebe, erzielt.