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Es wurden Scaffolds (Trägermaterialien) aus Alginat, Gelatine und Hydroxylapatit für das Tissue Engineering von Knochen hergestellt. Diese Scaffolds wurden anschließend Ethanol-desinfiziert, Ethylenoxid-sterilisiert, Gamma- bzw. Elektronen-sterilisiert sowie autoklaviert. Die Wirkung der Sterilisation-Verfahren auf das Material, als auch auf anschließend besiedelte mesenchymale Stammzellen wurde untersucht. Es konnten unterschiedliche sterilisationsbedingte Auswirkungen auf die Materialeigenschaften festgestellt werden.
Der Hauptteil dieser Arbeit befasst sich mit de Entwicklung eines Festkörperaktuators. Hauptbestandteile sind Nafion und Kohlenstoffnanoröhren. Nach der Charakterisierung dieser Bestandteile werden diese in einem Schichtverbund kombiniert. Anschliessend wurden die aktiven EIgenschaften untersucht. Dabei beschäftigt sich ein Teil der Untersuchungen mit der Ausrichtung der Kohlenstoffnanoröhren.
In dieser Arbeit wird die Entwicklung eines Festkörperaktuators behandelt. Dieser basiert auf Nafion und Kohlenstoffnanoröhren. Nach der Charakterisierung der Bestandteile werden Diese in einem Schichtartigen Aufbau miteinander kombiniert. Neben der Entwicklung werden auch die Auswirkungen einer Ausrichtung auf die Kohlenstoffnanoröhren untersucht.
Die intersektorale Kommunikation (iK) zwischen den verschiedenen Sektoren im Gesundheitswesen ist zu einem wichtigen Aspekt für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung bei gleichzeitiger notwendiger Kosteneinsparung geworden. Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) soll nach Aussage des Bundesministeriums für Gesundheit diesen Datenaustausch optimieren. Doch der noch ungewisse Ausgabetermin sowie die geplanten Anwendungen in den ersten Einführungsphasen lassen kurzfristig noch keine wirksame iK erwarten. Deshalb wird in dieser Diplomarbeit untersucht, wie die für ein Beispielkrankenhaus perspektivisch optimale Lösung zur iK gestaltet ist, welche Anforderungen sich durch die Einführung der eGK ergeben und welche Synergieeffekte durch das Zusammenwirken beider Prozesse entstehen.
Die Arbeit beschreibt die Konstruktion einer Verschiebeeinheit zur Ergänzung von zwei Spektraldetektoren an ein Multiphotonenmikroskop. Der Konstruktionsprozess ist stark an die VDI - Richtlinie 2221 angelehnt. Dargestellt wird der gesamte konstruktive Prozess von der Suche und Auswahl von Teil- und Gesamtlösungen, bis hin zum fertigen Produkt. Zwei mögliche Endlösungen werden dargestellt, von denen eine nach dem Test verworfen wurde.
Autorenreferat: In der vorliegenden Diplomarbeit werden Prozessuntersuchungen zum Remote- Laserstrahlschneiden von metallischen Werkstoffen beschrieben. Dabei soll auf einen Schmelzaustrieb durch Schneidgasunterstützung verzichtet werden. Der Abtrag des Materials soll in einzelnen Schichten geschehen. Eingesetzt als Strahlquelle werden Faserlaser mit hoher Strahlqualitätskennzahl, wobei der Laserstrahl durch ein in den Bearbeitungskopf integriertes 2D-Scannersystem abgelenkt wird. Zur Positionierung der Ablenkeinheit zum Werkstoff wird ein Industrieroboter verwendet. Anhand von Experimenten wurde das Parameterfeld zum Remote- Laserstrahlschneiden ohne Schneidgasunterstützung ermittelt und Konturen geschnitten. Im Ergebnis kann festgehalten werden, dass die Prozessuntersuchungen zum Remote-Schneiden mittels Laserstrahl ohne Schneidgasunterstützung erfolgreich durchgeführt werden.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Konstruktion eines Bildaufnahmesystems zur Qualitätssicherung elektronischer Baugruppen. Dieses Bildaufnahmesystem oder auch Kameramodul soll die Inspektion von Lötstellen aus einem Betrachtungswinkel 45° ermöglichen. Bis zu vier solcher Kameramodule sollen zukünftig in einer neuen Generation von Inspektionssystemen mit dem Namen
Für den Einsatz von Laserspiegeln sind hohe Reflexionsgrade und lange Lebensdauern erforderlich. Insbesondere bei hohen Leistungsdichten, die z.B. bei Kurz- bzw. Ultrakurzpulslasern auftreten, kann es zur Schädigung der Reflexionsoptiken kommen. Der begrenzende Faktor für die Zerstörfestigkeit ist dabei zumeist die aufgebrachte dielektrische Schicht. Zum Erreichen möglichst optimaler Schichtparameter, wie geringe Absorption, hohe Dichte und Homogenität der Schicht, wird das Verfahren des Ionenstrahlsputterns zur Schichtherstellung verwendet. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Bestimmung der Zerstörschwelle zur Charakterisierung der dielektrischen Schichten. So kann an Titan- und Aluminiumoxid-Einzelschichten die Abhängigkeit der Zerstörfestigkeit von den Beschichtungsparametern Sauerstofffluss und Beschichtungsrate bei der Laserwellenlänge von 1064 nm nachgewiesen werden. Es wird dargestellt, wie eine nachträgliche Wärmebehandlung die Zerstörschwelle der Einzelschichten beeinflusst. Aufbauend auf den Ergebnissen an den Einzelschichten, werden Multischichten hergestellt. Es wird gezeigt, dass das Schichtdesign die Zerstörschwelle maßgeblich beeinflusst. Außerdem werden die Einflüsse der Substratrauheit und Substratreinheit auf die Zerstörfestigkeit der Schichten dargelegt.
Eingebettete Mikrosysteme sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Allein am Beispiel eines Handys ist erkennbar, dass es heutzutage nicht nur möglich ist Telefonate durchzuführen, sondern auch zu fotografieren, im Internet zu surfen sowie Videostreams und Mobile-TV anzusehen. Die stets steigende Komplexität solcher Systeme verlangt nach effizienteren Entwurfsmethoden bei der Softwareentwicklung. Dies bedeutet, dass eine zuverlässige und qualitativ hochwertige Softwareprogrammierung per Hand durch immer kürzer werdende Produktzyklen nicht mehr möglich ist und durch andere Entwurfsmethoden ersetzt werden sollten. In dieser Diplomarbeit wird ein modellbasierter Ansatz der Softwareentwicklung für eingebettete Mikrosysteme erarbeitet, welcher mit Hilfe von formalen, fachlichen Modellen den regelmäßig auftretenden architektur- und domänenspezifischen Code generativ erzeugt. Dieser Code wird zum Schluss manuell fertig implementiert. Die praktische Realisierung der Entwicklungskette wird am Beispiel einer Drucksensor-Applikation demonstriert. Als exemplarische Zielplattform für ein eingebettetes Mikrosystem wurde die Simple Network Application Platform (SNAP) des Unternehmens Imsys Technologies AB gewählt.
Ziel dieser Arbeit war die Konzeption und die Realisierung eines Messaufbaus zur qualitativen Elementanalyse mittels laserinduzierter Plasmaspektroskopie. Die Funktionalität und hohe Empfindlichkeit dieses Messaufbaus wurde anhand von Proben mit ca. 20nm dicken Metallschichten und Einelementproben nachgewiesen. Sowohl die Erzeugung des Plasmas auf der Probe als auch die Detektion und anschließende Analyse des Plasmaleuchtens sollte abstandsbasiert über Entfernungen von ca. 5 m erfolgen. Dazu kamen Kurzpuls