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Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, ein bereits existierenden Schaltnetzteils zu optimieren. Dazu werden einerseits die Topologien, die sich für eine Optimierung anbieten, näher betrachtet. Andererseits wird anhand eines Vergleiches der momentan am Markt verfügbaren Leistungshalbleiter untersucht, inwiefern sich diese für den o. g. Zweck eignen. Aus ermittelten Resultaten sind verschiedene Schaltungsvorschläge erarbeitet worden, die sich nach dem jetzigen Stand der Technik mit unterschiedlich hohem Bauelementeaufwand realisieren lassen und die eine Verbesserung gegenüber dem Anfangsstand ermöglichen.
- Allgemeine Informationen zum TPS (Toyota-Produktionssystem) - Detaillierte Beschreibung von Kanban und seinen unterschiedlichen Umsetzungen - Detaillierte Beschreibung der Erstellung von Wertströmen - daraus abgeleitet die Vorzugslösung und Umsetzung des Kanban-Systems am betrachteten Produktionsprozess
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der RAUMEDIC AG. Ziel hierbei ist es, ein Lösungskonzept für die Losgrößenplanung im Zusammenhang mit der Fertigwarenlagerung für das Werk Münchberg zu erarbeiten. Im ersten Schritt werden die Bestände nach den drei Kriterien Umsatz, Lagerumschlagshäufigkeit und Lagervolumen analysiert. Anschließend werden diese in einem dreidimensionalen System dargestellt, wodurch einige Schwachstellen und somit Einsparungspotentiale sichtbar werden. Aufbauend auf dieser Bestandsanalyse werden Fertigungslosgrößenverfahren des neu eingeführten SAP-Systems den einzelnen Gruppen zugeordnet. Der Hauptschwerpunkt wird anschließend auf die Auswahl eines optimalen Losgrößenverfahrens gelegt. Durch eine Sensibilitätsanalyse wird das ausgewählte Verfahren hinsichtlich Robustheit geprüft. Abschließend werden die Einsparungspotentiale aufgezeigt und hinsichtlich tatsächlicher Realisierbarkeit untersucht.
Ausgangspunkt dieser Diplomarbeit bilden die steigenden Anforderungen durch ein neues Montagekonzept zur Fahrwerksmessung und -einstellung in der Automobilproduktion der Volkswagen Sachsen GmbH. Ziel der Arbeit ist eine Untersuchung von Einflussfaktoren des neuen Montagekonzeptes und deren Auswirkungen auf die Fahrwerksmessung und -einstellung. Durch das neue Montagekonzept soll es ermöglicht werden, dass Fahrwerke vor der Fahrwerkmontage gemessen und eingestellt werden können. Speziell für das Volkswagen Werk Zwickau werden die Effekte für die vor Ort gefertigten Modelle Golf A5 und Passat B6 beleuchtet. Als Schwerpunkte dieser Untersuchung werden die geforderten Einstellgenauigkeiten, die Stellbereiche und die geometrischen Abweichungen der Achsanschraubflächen ermittelt. Weiterhin werden die Einflüsse der Montage des Fahrwerkes an die Karosserie auf Sturz und Spur erfasst. Als Ergebnis der Untersuchung stehen Toleranzen und Funktionalitäten zur Verfügung, aus denen Anforderungsspezifikationen für die Umsetzung des neuen Montagekonzeptes abgeleitet werden können. Voraussetzung für erste Überlegungen zu Einflussfaktoren des neuen Montagekonzeptes bildet zunächst die Aufnahme der aktuell eingesetzten Verfahrensweise zur Fahrwerksmessung und -einstellung. Bei der Volkswagen Sachsen GmbH werden Anlagen verwendet, die die Fahrwerkparameter nach der Fahrwerkmontage messen und einstellen. Dies geschieht durch teilautomatisierte Fahrwerkeinstellstände, die mittels robotergeführten Werkzeugen arbeiten. Einzigartig dabei ist, dass sich die Fahrzeuge dabei im Gehänge befinden und noch keine Räder montiert sind. Diese Verfahrensweise ist direkt in die Montagelinie integriert. Einflüsse, die bei dieser Methode auftreten, werden untersucht und die Auswirkungen und bereits eingesetzte Optimierungsmaßnahmen aufgezeichnet. Als Konsequenz der dabei gewonnenen Erkenntnisse werden Rückschlüsse auf das neue Montagekonzept gezogen. Durch die veränderte Montageabfolge des neuen Konzeptes treten neue, bisher nicht untersuchte Einflüsse auf. Unterstützende Simulationssoftware, systematische Analyse und Aufschlüsselung in einzelne Effekte hilft Optimierungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Anforderungsspezifikationen für die Umsetzung des neuen Montagekonzeptes zu erarbeiten. Weiterführend findet die Untersuchung von Funktionalitäten statt, die für das neue Konzept teilweise oder im Ganzen übernommen werden können. Alternative Methoden werden genannt und auf ihre Tauglichkeit hin untersucht. Auswirkungen einzelner Einflüsse werden durch Vergleiche von geforderten Einstellgenauigkeiten und realen Messdaten greifbar gemacht. Einflüsse vom Zusammenfügen von Fahrwerk und Karosserie bis hin zur Rüttelprüfung bzw. dem Setzvorgang der Achsen finden Berücksichtigung. Zurzeit bestehende Grenzen werden ansatzweise dargestellt und müssen in folgenden Machbarkeitsstudien und experimentellen Untersuchungen verfolgt werden. Konstruktive Auslegungen von Einzelteilen oder Anlagenkomponenten sind kein Element dieser Arbeit. Vielmehr werden Anforderungen, Funktionalitäten und Erfordernisse des neuen Montagekonzeptes ermittelt und mögliche Realisierungen und Optimierungen aufgezeigt.
Im Rahmen der Diplomarbeit " Prototyp für ein verteiltes, rekonfigurierbares Steuerungssystem" wurde für das Forschungsunternehmen Profactor GmbH eine verteilte Robotersteuerung mittels des Standards IEC 61499 entwickelt. Das Hauptaugenmerk lag auf der steuerungs- und regelungstechnischen Umsetzung des Versuchsaufbaues, welcher aus mechatronischen Modulen der Firma AMTEC Robotics bestand.
Die Diplomarbeit beinhaltet eine Untersuchung zum Aufbau eines modularen Simulationskonzeptes Elektrik/Elektronik am Beispiel des Volkswagen Passat B6, unter Berücksichtigung der für die Volkswagen Sachsen GmbH erforderlichen Simulationstiefe. Schwerpunkte dieser Untersuchung bilden insbesondere Möglichkeiten zur Abbildung der Variantenvielfalt, zur Restbussimulation und zur Diagnose. Schritte der vorliegenden Untersuchung sind sowohl die Analyse der Erfordernisse vor Ort, die Untersuchung und Bewertung vorhandener Ansatzkonzepte von E - Simulatoren im Volkswagen Konzern, die Entwurfsdarstellung des Simulators als auch eine Kostenabschätzung bei möglicher Umsetzung in die Praxis.