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Die Doppelkupplung DQ250 ist eine der am häufigsten auf dem Markt befindlichen Doppelkupplungen und dient deswegen als Referenz für andere Kupplungen und Doppelkupplungsgetriebe. Umso wichtiger ist es, die qualitätsbeeinflussenden Merkmale und deren Wirkung genau zu kennen. Im Falle einer ungewollten Qualitätsver- schlechterung muss schnell reagiert werden können, um das Gesamtergebnis trotzdem auf dem gewohnt guten Niveau zu halten. Eines der Hauptqualitätsmerkmale einer solchen Doppelkupplung ist die Antriebsmoment-gleichförmigkeit, die sich im schlechtesten Fall durch ein rucken im Fahrzeugstrang bemerkbar macht. Dieses so genannte Anfahrrucken kann natürlich zu einer Minderung des Fahrkomforts führen. Sinn dieser Arbeit ist es, mit Hilfe einer geeigneten statistischen Versuchsplanung die Haupteinflüsse verschiedener Bauteile auf die Momentgleichförmigkeit zu finden. Dazu wurden sich der Versuchsplanung von Dorin Shainin bedient, die beim Untersuchen der Haupteinflüsse gleichzeitig eine Aussage über deren Wechselwirkung untereinander trifft. Hierbei kann durch Voranalyseschritte die Anzahl der Haupteinflüsse auf ein Minimum beschränkt werden. Nach der Erstellung eines Versuchsplanes ist schnell deutlich, welche der verwendeten Parameter den größten Einfluss haben. Von den hier verwendeten vier Haupteinflussfaktoren waren am Ende nur einer mit höchstsignifikantem und ein weiterer mit signifikantem Einfluss für den MGF
Mit zunehmender Konzentration der Thielert Aircraft Engines GmbH (nachfolgend TAE genannt) auf das Kerngeschäft, werden Teilbereiche der Fertigung an die Zu-lieferindustrie vergeben und die Lieferanten in den Produktionsprozess und damit auch in den Wertschöpfungsprozess aktiv eingebunden. Gestiegene Anforderungen an die Fehlerfreiheit der Produkte (Nullfehler-Strategie) und wirtschaftliche Überlegungen zwingen zur Anwendung vorbeugender Maß-nahmen der Qualitätssicherung. Um die Qualität der Endprodukte sicherzustellen, gibt es verschiedene Ansätze. Einer dieser Ansätze ist die Überwachung und Steuerung der Produktqualität über den gesamten Produktlebenszyklus. Auf der Grundlage aufbauend wird, in dieser Diplomarbeit, das von Bosch ent-wickelte QM-Instrument Supplier Quality Assurance Chart / Quality Assurance Matrix (SQAC/QAM) betrachtet. Zielsetzung der TAE GmbH ist der Übergang vom reinen Feststellen und Aus-sortieren fehlerhafter Produkte (Taylorismus-Prinzip) hin zur vorbeugenden Quali-tätssicherung mit Schwerpunkt Fehlervermeidung sowie Überwachung und Aus-wertung der Produktqualität bereits während der Fertigungsprozesse. Ziel der Arbeit ist es, SQAC/QAM zunächst hierarchisch einzugliedern und später Schnittstellen zu normativen Grundlagen zu bilden. Weiterhin soll die Funktionsweise im Rahmen eines Pilotbeispiels untersucht werden. Daran anknüpfend soll anhand einer Ist-Analyse der Einflussfaktoren geprüft werden, ob die Möglichkeit einer Implementierung bei TAE besteht.
Die Erschießung des Ortsteils Sandershausen durch öffentlichen Verkehr er-folgt hauptsächlich durch die Buslinie 30. Diese Verbindung zur Kasseler In-nenstand wird auf Optimierungspotenzial überprüft. Eine Bestandsanalyse wird anhand der aktuellen Betriebsabläufe und einer Fahrgasterhebung durchge-führt. Dabei werden folgende Mängel festgestellt: in einigen Touren stößt die Auslastung an die Kapazitätsgrenze der eingesetzten Fahrzeuge, die Haltestel-le SMA des größten Verkehrserzeugers im Ortsgebiet wird in der Regel nur im Stundentakt bedient und Bus- und Straßenlinien verkehren parallel zueinander zur Innenstadt. Aus diesen werden spezifische Handlungserfordernisse abglei-tet. Die Umsetzung dieser führt zu drei Erschließungsvarianten, deren Prinzip und Entwurfsgestaltung beschrieben wird. Weiterhin werden sie bzgl. ihres Be-triebsablaufs und auf ihre Wirtschaftlichkeit untersucht sowie in das bestehen-de ÖV-Netz integriert. Anschließend erfolgt eine Gegenüberstellung der Varian-ten. Sie findet u. a. anhand der Kriterien: Wirtschaftlichkeit des Betriebslauf, ausreichend Kapazität der eingesetzten Fahrzeuge in allen Touren, bessere Bedienung der Haltestelle SMA und Vermeidung des Parallelverkehrs von Bus- und Straßenbahnlinien statt. Aus diesem Vergleich geht eine Vorzugsvariante hervor, deren Umsetzung empfohlen wird.
In der Arbeit wurden Verkehrssteurungen in Rostock entwickelt, die die Konzentrationen von Feinstaub (PM10) und Stickstoffdioxid (NO2) senken. Als Maßnahmen wurden die Lenkung des Durchgangsverkehrs, die Anpassung eines Signalzeitenplanes und die Senkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit entwickelt. Damit können 10,1 µg/m³ NO2 und 0,75 µg/m³ PM10 eingespart werden.
Vorbereitung der Einführung eines BDE-Systems in einem mittelständischen Unternehmen des Anlagenbaus
(2008)
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Konzipierung für die Anwendung eines Systems der Betriebsdatenerfassung innerhalb eines mittelständischen Unternehmens. Vorwiegend wurden unternehmensspezifische Anforderungen für eine zukünftige Einführung dieses Systems ausgearbeitet. Diese Anforderungen gelten als Vorbereitung für eine detailliertere Umsetzungsphase. Zur Erreichung der Zielvorgaben wurde vorab eine umfangreiche Ist-Analyse in einem zuvor definierten Fertigungsbereich durchgeführt. Diese umfasste die organisatorischen Strukturen im Unternehmen, einschließlich des Beleg- und Informationsflusses. Darüber hinaus ist die Datenflussstruktur der vorhandenen Software-Systeme gleichermaßen in die Untersuchung mit einbezogen worden. Im Anschluss an die daraus entstandenen Schwachstellen sind im engen Bezug zu der vereinbarten Zielsetzung ein strukturierter Anforderungskatalog abgeleitet worden. Die darin enthaltenen Bedingungen, welche an die Fertigungsabläufe im Unternehmen angepasst sind, geben Aufschluss über ein mögliches Betriebsdatenerfassungssystem.
Wellness ist schon lange kein Trend mehr, sondern eine gesellschaftliche Entwicklung, ein Bedürfnis und ein Lebensstil. Diese Arbeit greift den neuen Trend auf und untersucht die Machbarkeit und die Wirtschaftlichkeit eines Kurhotels in Sachsen. In Anlehnung daran wird des Weiteren eine Vermarktungsstrategie und ein Profilierungsansatz dargestellt.