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Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit der Entwicklung eines finite-Elemente-Modelles, das die Berechnung von Schmitzring- und Lagerkräften in Rollenoffset-Rotationsdruckwerken gestattet. Nach Erläuterung theoretischer Hintergründe von Kontaktproblemen an Hand ausgewählter Beispiele und der Ermittlung der zur Modellierung einer Schmitzringpaarung erforderlichen Netzparameter erfolgt die Berechnung eines bei MAN Plamag vorhandenen 2-Zylinder-Prüfstandes. Die gewonnenen Ergebnisse werden experimentell überprüft. Auf Grundlage dieses Modelles wird ein 4-Zylinder-Druckwerk berechnet. Die ERgebnisse werden in tabellarischer Form und auf Plots dargestellt.
Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit der zerstörungsfreien Untersuchung von Preformen aus keramischen Kurzfasern. Es kamen röntgenografische Verfahren und die Ultraschallmeßtechnik zum Einsatz. Die röntgenografische Prüfung umfaßt die Durchstrahlung der Preformen mittels Minifokus- und Mikrofokus-Röntgenröhre, als auch die Computertomographie. Bei den Untersuchungen mittels Ultraschall im Impuls-Echo-Verfahren wird die Tauchtechnik angewendet. Dafür stehen Testkörper mit künstlich eingebrachten Modellfehlern zur Verfügung.
In der Arbeit werden Möglichkeiten untersucht, Druckeinheiten bzw. Druckwerke einer Rollendruckmaschine wechselseitig in den laufenden Druckprozess ein oder aus ihm auszukoppeln, um an ihnen die Platten wechseln zu können (fliegender Plattenwechsel). Untersuchungsobjekt sind Rollenoffsetdruckmaschinen mit Standard-Druckeinheiten (U-, H-, Y-Bauweise) und vertikaler Papierbahnführung. Es werden Lösungsvarianten für den fliegenden Plattenwechsel für mit elektrischen Einzelantrieben ausgestattete Druckwerke und für Druckwerke mit konvenrioneller Antriebstechnik (Längswelle) vorgestellt. Eine ausgesuchte, auf MAN Plamag-Druckeinheiten abgestimmte Variante wird kontraktiv entworfen. Weiterhin befaßt sich die Arbeit mit Problemen bei Einsatz des fliegenden Plattenwechsels im Zeitungsdruck, sowie mit Möglichkeiten die Flexibilität von Druckeinheiten mit fliegenden Plattenwechsel zu erhöhen.
Im Rahmen der vorliegenden Diplomarbeit wurden Untersuchungen an einen in der Werkzeuggeometrie verstellbaren und auswuchtbaren Versuchsfräskopf durchgeführt. Ziel dieser Untersuchungen ist es, eine optimale Werkzeuggeometrie für die verwendeten Werkstoff-/Schneidstoffkombinationen zu ermitteln. Außerdem wurde ein Algorithmus zum Auswuchten des Fräsers mit einer neuen Auswuchtmaschine erstellt.
Im Rahmen der vorliegenden Arbeit ist die Möglichkeit geprüft worden, die Qualifikation von Kraftfahrzeugsachverständigen, durch Abschluß eines postgradualen Studiums deutlich zu verbessern. Gestützt auf die Auswertung von Ausbildungsinhalten eines Dipl.-Ing. im Bereich Kfz-Technik und eines Kfz-Meisters sowie Beanstandungen seitens der Versicherer, wurden Ausbildungsinhalte für ein postgraduales Studium erarbeitet. Möglichkeiten der Finanzierung, Organisation und Anerkennung werden aufgezeigt und deren praktische Realisierung diskutiert.
Messtechnische Untersuchungen zur Entstehung mechanischer Geräusche an Einzylinder-Viertakt-Motoren
(1999)
- Überblick über den Stand der Technik mi Bereich der Anregungsmechanismen des mechanischen Motorgeräusches - Konstruktion und Aufbau eines Prüfstandes für Schleppversuche an einem Einzylinder-Viertakt-Motor - Auswahl und Applikation von geeineter Meßtechnik - Durchführung und Auswertung von Geräuschen aus der Kolben-Zylinder-Baugruppe und Kurbelwellen-Baugruppe - Vergleich der Meßergebnisse und Rechenergebnisse
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Auslegung des Kippmomentenausgleiches für einen 3-Zylinder-TDI-Motor. Dazu werden zum einen Ausgleichsräder (Achse quer zur Kurbelwellenachse) und zum anderen eine Ausgleichswelle (Achse parallel zur Kurbelwellenachse) untersucht. Im Anschluß wird die Ausgleichswelle als günstigere Variante in das vorhandene Mortorkonzept eingebunden.
Es wird die Konstruktion und Berechnung einer Axialkolbenmaschine nach den Schrägschreibeprinzip dargelegt. Mit zunehmenden technischen Anforderungen, vornehmlich immer höhere Drehzahlen, treten verstärkt Probleme während des Umsteuervorganges auf. Diese sind im Einzelnen, Kavitation, Druckpulsation, erhöhte Geräuschemission, Abriß des Ölfilms und damit verbunden unvollständige Füllung der Zylinder bei hohen Drehzahlen. Gegenstand der Diplomarbeit ist die konstruktive Überarbeitung einer Axialkolbenpumpe nach den Schrägschreibeprinzip um die ungenügende Zylinderfüllung und auftretende Kavitation bei hohen Drehzahlen zu beseitigen. Dabei wird eine Optimierung des Strömungskanäle vorgenommen und die außermittige Verschwenkung zur Versingerung des Totvolumens findet Anwendung.
Die vorliegende Diplomarbeit umfaßt die Weiterentwicklung eines Kalibrators für Lenkraddrehschwingungen (LDS). Nach einer Analyse des Ausgangszustandes unter Beachtung physikalischer Grundlagen werden Varianten für den weiter zu entwickelnden Kalibrator für LDS entworfen und anhand ihrer Vor- und Nachteile eine Vorzugsvariante ausgewählt. Für diese erfolgt eine Fehleranalyse in Verbindung mit dem zu kalibrierenden Schwingungsmeßsystem sowie eine Berechnung und Auslegung. Die zur Fertigung notwendigen Unterlagen und eine Kalibrieranleitung wurden hinsichtlich der Vorzugsvariante erstellt.