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Generation Y
(2016)
Diese Arbeit befasst sich zum einen mit dem Wesen und der Charakteristika der Generation Y, speziell des expeditiven Milieus, und analysiert ihre Bedürfnisse bezüglich Konsum und Lifestyle. Zum anderen werden innovative Designprozesse und -strategien in der Mode aufgeführt, die die Bedürfnisse der Ypsiloner aufgreifen. Aus der theoretischen Arbeit ist die Kollektion DO/CUT entstanden. Das Gestaltungskonzept soll die kreative Avantgarde der Generation Y ansprechen und impulsgebend für andere gestalterische Konzeptionen sein.
Einleitung Die Welt der Mode ist eine schnelllebige Industrie, die von neuen innovativen Trends immer wieder aufgefrischt wird. Die Kollektionen der kommenden Jahreszeit Herbst/Winter 2015-2016 wurden schon auf den internationalen Laufstegen der großen Modemetropolen präsentiert. Sehnsüchte, Träume und Ängste wurden in kunstvolle Kollektionen visualisiert, die Emotionen und Denkanstöße auf Seiten des Betrachters anregten. Die Kollektionen vermitteln ein starkes Bedürfnis nach Sicherheit und wecken zugleich das Verlangen nach Neuheiten. Die Designer ließen vergangene Epochen neu aufleben und revolutionierten einstige Trends - Mode konnte sich einmal mehr neu erfinden. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Wintersaison 2015/16 ein sinnliches Experiment darstellt. Der Fokus liegt dabei auf der greifbaren Vermischung von Bequemlichkeit und Komfort. Kleidungstücke wurden körperumspielend geschnitten und erreichen in ihrer Schnittgestaltung eine urbane, sportliche Eleganz. Für ein klassisches Auftreten der Herren feiert der Dandy-Look sein Comeback. Doch um die kommenden Wintertrends vollends zu verstehen sollte man einen Blick in die Vergangenheit werfen. In dieser Arbeit werde ich die Trendgeschichte der Mode des 20. Jahrhunderts aufgreifen und die damit verbundenen heutigen Trends, anhand von Beispielen analysieren. Im weiteren Verlauf meiner Arbeit werde ich speziell auf die kommende Herbst/Winterkollektion des Modehauses Dior eingehen, die mir grundlegend als Inspirationsquelle für Gestaltungsansätze diente. Ausgehend von den Design- und Gestaltungselementen der Wintersaison 2015/16, habe ich meine Bachelorkollektion auf die kommenden Trends angestimmt.
Ziel war es Resonanzböden aus Aramid mit der Firma Horst Wünsche KG herzustellen. Im Vordergrund steht die Herstellung von Resonanzböden mit Aramidkern, um zu testen, ob man in Zukunft im Zitherbau damit arbeiten kann. Die letzten Prototypen wurde von Musiker getesten um einen Unterschied zwischen massiven Instrumenten zu bekommen. Auch auf die Statik musste ein großes Augenmerk gelegt werden. Ein große Herausforderung war die Entwicklung neuer Arbeitsmethoden im Zusammenhang mit dem Werkstoff Aramid, die letzlich die ersten Versuche deutlich in Verarbeitung und Konzept vorangeschritten sind. Die unterschiedlichen Böden zeichnen sich durch ihre Stärken und Schwächen sehr gut aus, wodurch wir uns etliche Inspirationen holen konnten. Durch diese Änderungen haben sich die Instrumente in einen komplett anderen Klangcharakter entwickelt. Vom Gefühl und auch Klang kommen die Instrumente den traditionell gebauten Instrument nicht nach. Vorteile ist die schnelle Ansprache und ihre Ausgewogenheit in den Freisaiten.
Das vorliegende Masterprojekt basiert auf einer künstlerisch-gestalterischen und technisch-technologischen Untersuchung, die ihren Ursprung in der traditionellen Handwerkstechnik des Webens am Schaftwebstuhl hat. Das experimentelle Ausloten der sogenannten Waffelpiquébindung in Bezug auf textiltypische und
REALITY SHOW
(2016)
Menschen können verschiedene Ansichten haben, was den Sinn des Lebens beschreibt. Einige von ihnen finden sich in den Aufgaben des alltäglichen Lebens wieder. Man sollte die Fähigkeit entwickeln sich einem Problem zu stellen. Der Findungsprozess der Bachelorkollektion ist ein gutes Beispiel dafür, eine Problematik zu erkennen, aufzunehmen und auszuarbeiten. Unser Abstraktionsvermögen erlaubt es uns dabei über das Menschsein nachzudenken und auch uns als Objekt zu reflektieren. So ist es überhaupt erst möglich dieses Thema zu bearbeiten und Bilder aus dem Inneren des menschlichen Körpers dafür zu verwenden. Wir werden in eine Welt voller Sinnvorstellungen hineingeboren. Vom Kleinkindalter an werden wir durch Umwelteinflüsse geprägt, was wohl auch der Grund dafür sein könnte, warum ich mich für dieses Thema entschieden habe. Inspiriert durch die Vielfältigkeit des Menschen entstand die Kollektion REALITY SHOW. Im tägliche Wahnsinn des Alltags treffen wir immer wieder auf den Zwiespalt zwischen dem, was wir glauben zu wissen und dem, was wir wirklich wissen. So fällt es schwer zwischen Realität und Illusion zu unterscheiden. Die Grundbedingung, für unsere Persönlichkeit, bilden unsere Gene. Im Zusammenspiel, mit den Umwelteinflüssen, wird dieses Fundament geprägt. Viel spielt sich dabei in unserem Gehirn ab. Deswegen dienten MRT und CT Abbildungen des menschlichen Gehirns, für die Silhouettenfindung und die textile Flächengestaltung. Das Ziel dabei war es, Denk- und Handlungsfehler, auf die wir im alltäglichen Leben treffen und die vielfältige Persönlichkeit, zumindest teilweise bewusst, auf Mode zu übertragen und Unbewusstes zu reflektieren. Die diffusen und präzisen Flächen stellen dabei eine optimale Ergänzung zur Bekleidung dar. Durch die Kombination von experimenteller und konventioneller Schnittgestaltung, entstanden die einzelnen Modelle. Die Schwierigkeit dabei war es, aus einer kognitiven Inspiration etwas materielles zu schaffen. Aus den kontrastreichen Bekleidungsstücken, Farben und Details entstand eine tragbare Casual Chic Kollektion.