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„Der Einfluss psychischer Belastungen auf die Ausbildungsleistung in sozialen Berufen“ Eine vergleichende Analyse von Auszubildenden der Krankenpflegehilfe und Erzieherausbildung an einem privaten Bildungszentrum (2026)
Sawall, Lara
Einleitung: Psychische Belastungen gelten als relevante Einflussfaktoren für Motivation, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit im Ausbildungs- und Berufsalltag sozialer Berufe. Insbesondere Auszubildende stehen in einer sensiblen Entwicklungsphase, in der schulische Anforderungen, Prüfungsdruck sowie emotionale Beanspruchung zusammenwirken können. Zielstellung: Ziel dieser Bachelorarbeit war es, den Zusammenhang zwischen subjektiv wahrgenommener psychischer Belastung/Erschöpfung und der selbsteingeschätzten Ausbildungsleistung bei Auszubildenden in sozialen Berufen zu untersuchen. Darüber hinaus wurde geprüft, ob Unterschiede zwischen den Ausbildungsrichtungen Krankenpflegehilfe und Erzieherausbildung sowie zwischen dem ersten und zweiten Ausbildungsjahr bestehen. Methodik: Die Untersuchung wurde als quantitative, empirische Querschnittsstudie durchgeführt. Die Datenerhebung erfolgte mithilfe eines standardisierten Fragebogens an einem privaten Bildungszentrum. Insgesamt nahmen N = 64 Auszubildende teil. Analysiert wurden Zusammenhänge zwischen Belastungsintensität, Erschöpfungshäufigkeit, Motivation, Stressbewältigung und Ausbildungsleistung sowie Gruppenunterschiede nachAusbildungsrichtung und Ausbildungsjahr. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass eine höhere psychische Belastung signifikant mit geringerer Motivation (r = −0,47; p < .001) sowie mit einer niedrigeren selbsteingeschätzten Ausbildungsleistung (r = −0,30; p = .015) zusammenhängt. Stressbewältigung erwies sich als protektiver Faktor und stand signifikant negativ mit Erschöpfungshäufigkeit (r = −0,36; p = .003) sowie signifikant positiv mit der Ausbildungsleistung in Zusammenhang (r = 0,38; p = .002); Unterschiede zeigten sich insbesondere zwischen den Ausbildungsrichtungen hinsichtlich der Belastungsintensität, während zwischen den Ausbildungsjahren kein signifikanter Unterschied festgestellt wurde. Diskussion: Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass psychische Belastungen im Ausbildungskontext mit motivationalen Einschränkungen und teilweise auch mit einer verminderten Ausbildungsleistung verbunden sind. Gleichzeitig kann Stressbewältigung als schützender Faktor wirken. Daraus ergibt sich die praktische Relevanz, frühzeitig Unterstützungsangebote und Maßnahmen zur Förderung von Stressmanagement in der Ausbildung zu etablieren.
Belastungen und Bewältigungsstrategien bei systemischen Lupus erythematodes (2026)
Roscher, Kathleen
Systemischer Lupus erythematodes ist eine Autoimmunkrankheit aus dem Formenkreis der rheumatisch- entzündlichen Erkrankungen. Doch sie ist weit mehr als „nur“ Gelenkschmerzen und Bewegungseinschränkungen. Lupus kann jedes Organ, jedes Gewebe, jede Zelle im Körper befallen und hat sehr vielfältige Ausprägungen. Oft gehen diese daraus entstehenden Einschränkungen weit über das körperliche hinaus, sie existieren ebenso in allen anderen Bereichen wie z. B. berufliches oder soziales Umfeld. Ziel dieser Arbeit war es, das Unsichtbare sichtbar zu machen, einen Überblick über verschiedene Geschichten Betroffener und deren Belastungen zu geben und herauszufinden, was denjenigen trotz chronischer Krankheit hilft, widerstandsfähig zu bleiben und ihre Belastungen zu bewältigen. Dafür wurde eine qualitative Methode via Interviews mit Betroffenen ausgewählt, die entweder per Chat oder größtenteils face-to-face mittels halbstrukturierten Interviewleitfadens abgehalten wurden. Es wurden sechs Interviews durchgeführt. Fünf Teilnehmer hierfür kamen aus der Selbsthilfegruppe in Chemnitz, die dem deutschlandweiten Lupus erythematodes Selbsthilfevereins angehören und eine Betroffene aus einem Lupus- Selbsthilfeforum. Ausgewertet wurde dann zunächst induktiv, später noch einmal deduktiv mit Hilfe von MAXQDA und dem Bilden eines Kategoriensystems nach Mayring. Deutlich wurde, dass trotz verschiedener Leidensgeschichten es einige Parallelen unter den Befragten gibt: Betroffene kämpfen nicht nur gegen vielfältige, mitunter schwer ausgeprägte Symptome und deren Auswirkungen, sondern auch gegen Diskriminierung und Benachteiligung in anderen Bereichen wie im Beruf oder im Freundes- und Familienkreis. Ebenso haben alle einen längeren Diagnoseweg hinter sich bringen müssen, teilweise mit schweren Folgeschäden. Oft begründen die Betroffenen es selbst mit der Unsichtbarkeit der Krankheit und dem Nichtwissen und Nichtkennen der Mitmenschen. Dies zieht eine geringe Nachvollziehbarkeit und wenig Verständnis nach sich. Ebenso kann ein berufliches oder soziales Umfeld, das auf die speziellen Bedürfnisse der Erkrankten abgestimmt und aufgeklärt ist, eine wichtige Ressource bei der Krankheitsbewältigung bilden. Am sozialen Leben teilhaben zu können, sei es beruflich oder privat oder auch nur eingeschränkt, ist ein sehr wichtiger Faktor bei der Bewältigung der vielen verschiedenen Herausforderungen, die diese Krankheit mit sich bringt. Dafür einen eigenen, individuellen Weg zu finden, stärkt das Gefühl der Selbstwirksamkeit und hilft gegen die Gefühle der Hoffnungslosigkeit und des Kontrollverlustes, die diese Erkrankung mit sich bringen kann. Durch Sensibilisierung nach außen (das Umfeld) und Schulungen nach innen (die eignen Stärken und Schwächen kennen und seine eigenen Ressourcen gezielt einsetzen können), kann trotz immer wieder auftretender Rückschläge eine bessere Lebensqualität erzielt werden.
Deeskalationsmanagement - Anforderungen an ein Weiterbildungskonzept in der Klinikum Chemnitz gGmbH (2026)
Pohl, Luisa
Einleitung und Theoretischer Hintergrund: Verbale und körperliche Gewalthandlungen von Patienten und Besuchern gegenüber dem Pflegefachpersonal haben zugenommen. Die daraus resultierenden psychischen und körperlichen Belastungen führen zu einem erhöhten Krankenstand, Fluktuation und einer sinkenden Arbeitszufriedenheit. Arbeitgeber sind gemäß Arbeitsschutzgesetz verpflichtet, ihre Beschäftigten durch geeignete Präventionsmaßnahmen vor Übergriffen zu schützen. Eine Maßnahme ist die Implementierung einer Deeskalationsweiterbildung. Ziel- und Fragestellung: Ziel der Untersuchung ist es, zentrale Anforderungen an ein Weiterbildungskonzept im Bereich Deeskalation zu identifizieren, welches Pflegefachkräfte auf den professionellen Umgang mit herausfordernden Situationen vorbereitet. Es sollen Inhalte, Methoden und Rahmenbedingungen ermittelt werden, um Deeskalationskompetenzen nachhaltig zu fördern und das Konzept in die Abläufe und Strukturen des Klinikums zu integrieren. Methodik: Im Rahmen einer qualitativen Untersuchung wurden acht leitfadengestützte Interviews mit vier Pflegefachkräften und vier internen Stakeholdern der Klinikum Chemnitz gGmbH durchgeführt. Die Auswertung erfolgte mithilfe der strukturierenden Inhaltsanalyse nach Mayring. Ergebnisse: Zentrale Anforderungen an das Weiterbildungskonzept sind praxisnahe, regelmäßig stattfindende Schulungen, welche an den jeweiligen Fachbereich angepasst sind. Die Weiterbildung muss theoretische Grundlagen und praxisnahe Übungen enthalten. Wichtige Inhalte sind Kommunikations-, Deeskalations- und Abwehrtechniken, gesetzliche Rahmenbedingungen, interne Strukturen wie z.B. Meldewege und Unterstützungsangebote, sowie individuelle Bewältigungsstrategien. Ziel ist es, die Handlungssicherheit, Resilienz und Reflexionsfähigkeit der Teilnehmenden zu stärken. Eine notwenige Rahmenbedingung ist die Etablierung eines strukturierten Deeskalationsmanagements. Diskussion und Fazit: Für eine wirksame Gewaltprävention sollte die Deeskalationsweiterbildung Teil eines strukturierten Deeskalationsmanagements sein. Regelmäßige Evaluation und Anpassung der Maßnahmen und Strukturen sind notwendig, um ihre Wirksamkeit sicherzustellen. Die Ergebnisse bieten praktische Implikationen für die Gestaltung und Umsetzung eines Deeskalationsweiterbildungskonzepts in der Klinikum Chemnitz gGmbH.
VR/AR-Geräte für die Ein- und Ausgabe (2026)
Grimm, Paul ; Broll, Wolfgang ; Herold, Rigo ; Reiners, Dirk ; Cruz-Neira, Carolina
Röpke, Wilhelm (2025)
Kolev, Stefan
Eucken, Walter (2025)
Kolev, Stefan
Ordoliberalism (2025)
Kolev, Stefan
Wearables as an Easy, Cost-Effective and Smart Measurement Tool for Work System Evaluation (2025)
Dietrich, Fabian ; Liebl, Stefanie ; Löffler, Marcus ; Merkel, Torsten
Der Zusammenhang zwischen psychologischer Sicherheit im Team und der Verarbeitung von Second-Victim-Erfahrungen in verschiedenen Pflegesettings - eine quantitative Untersuchung - (2025)
Hellbach, Fiona
Zusammenfassung Einleitung & theoretischer Hintergrund: Kritische Ereignisse gehören zum Pflegealltag und können starke Second-Victim-Belastungen auslösen. Psychologische Sicherheit, das Vertrauen, offen über Belastungen sprechen zu können, gilt dabei als möglicher hilfreicher Faktor für den Umgang mit solchen Ereignissen. Da Pflegesettings unterschiedlich strukturiert sind, können die Verarbeitung von Second-Victim-Erfahrungen und die wahrgenommene psychologische Sicherheit variieren. Zielstellung, Forschungsfrage & Hypothesen: Untersucht wurde, wie psychologische Sicherheit im Team die Verarbeitung von Second-Victim-Erfahrungen bei Pflegekräften beeinflusst und ob sich dieser Zusammenhang zwischen ambulanter Pflege, stationärer Langzeitpflege und stationärer Akutpflege unterscheidet. Es wurde ein positiver Einfluss psychologischer Sicherheit sowie mögliche settingabhängige Unterschiede erwartet. Methodik & Stichprobe: Die Untersuchung wurde als quantitative Online-Querschnittbefragung durchgeführt. Psychologische Sicherheit wurde mit dem PsySafety-Check und das Second-Victim-Phänomen mit ausgewählten Items des SeViD-Fragebogens erfasst. Insgesamt nahmen 48 Pflegekräfte aus drei Settings teil. Die Auswertung erfolgte deskriptiv sowie inferenzstatistisch. Ergebnisse: Es zeigte sich ein signifikanter negativer Zusammenhang zwischen psychologischer Sicherheit und der Verarbeitung von Second-Victim-Erfahrungen. Höhere psychologische Sicherheit ging mit geringeren Reaktionen (r = -0,391; p = 0,009), kürzerer Erholungsdauer (r = -0,426; p = 0,004) und geringerer fortbestehender Belastung (r = -0,466;p = 0,002) einher. Zwischen den Pflegesettings bestanden keine signifikanten Unterschiede. Setting-spezifisch trat der Zusammenhang jedoch ausschließlich in der stationären Akutpflege signifikant auf. Diskussion: Die Ergebnisse bestätigen, dass höhere psychologische Sicherheit mit einer besseren Verarbeitung von Second-Victim-Erfahrungen verbunden ist. Besonders in der stationären Akutpflege wirkt psychologische Sicherheit deutlich entlastend, während in der ambulanten und stationären Langzeitpflege kaum Zusammenhänge erkennbar waren. Damit bestätigt die Untersuchung den grundlegenden Einfluss eines unterstützenden Teamklimas, weist aber gleichzeitig auf settingabhängige Unterschiede in dessen Wirksamkeit hin.
Gesundheitsmanagement und Change-Prozesse im Produktionsumfeld: Einbindung operativer Mitarbeitender am Beispiel von Beiersdorf Manufacturing Leipzig GmbH (2025)
Marasus, Lisann
In modernen Produktionsumgebungen verlaufen Veränderungsprozesse immer schneller, während operative Mitarbeitende aufgrund von Schichtarbeit, eng getakteten Abläufen und eingeschränkten Kommunikationswegen oft nur begrenzt eingebunden werden können. Gleichzeitig steigt die Bedeutung von Gesundheit als Voraussetzung für Leistungsfähigkeit und Veränderungsbereitschaft. Die Arbeit untersucht daher, wie operative Mitarbeitende im Werk Beiersdorf Manufacturing Leipzig GmbH (BML) in Gesundheits- und Veränderungsprozesse einbezogen werden können und welche Rahmenbedingungen ihre Beteiligung fördern oder erschweren. Zur Beantwortung dieser Fragestellung wurde ein qualitatives Forschungsdesign umgesetzt. Dafür wurden sieben leitfadengestützte Interviews mit operativen Mitarbeitenden erhoben und nach Kuckartz (2024) inhaltlich ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass Gesundheitsangebote grundsätzlich auf Interesse stoßen, ihre Nutzung jedoch häufig durch den Arbeitsaufwand im Schichtbetrieb begrenzt wird. Informationen erreichen die Beschäftigten unterschiedlich gut. Meist sind digitale Kanäle im laufenden Betrieb nur eingeschränkt nutzbar, während die persönliche Weitergabe stark von Bereich und Teamleitung abhängig ist. Deutlich wird, dass Beteiligung vor allem dort gelingt, wo Informationen frühzeitig, klar und alltagsnah vermittelt werden und wo Rückmeldungen der Mitarbeitenden sichtbar berücksichtigt werden. Die Untersuchung zeigt deutlich, dass Gesundheit, Kommunikation und Beteiligung im Produktionsumfeld eng miteinander verbunden sind. Die Ergebnisse unterstreichen den Bedarf, Kommunikationswege verlässlicher zu gestalten, niedrigschwellige Gesundheitsangebote stärker an den Arbeitsalltag anzubinden und operative Mitarbeitende konsequenter in die Weiterentwicklung einzubeziehen, um künftige Veränderungsprozesse wirkungsvoll zu unterstützen.
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