• Deutsch
Login

Open Access

  • Home
  • Search
  • Browse
  • Publish
  • FAQ

Refine

Has Fulltext

  • no (11982)
  • yes (1032)

Year of publication

  • 2026 (18)
  • 2025 (241)
  • 2024 (260)
  • 2023 (282)
  • 2022 (273)
  • 2021 (258)
  • 2020 (174)
  • 2019 (492)
  • 2018 (523)
  • 2017 (523)
  • 2016 (558)
  • 2015 (636)
  • 2014 (689)
  • 2013 (697)
  • 2012 (687)
  • 2011 (690)
  • 2010 (680)
  • 2009 (728)
  • 2008 (504)
  • 2007 (660)
  • 2006 (449)
  • 2005 (343)
  • 2004 (434)
  • 2003 (358)
  • 2002 (252)
  • 2001 (212)
  • 2000 (232)
  • 1999 (207)
  • 1998 (115)
  • 1997 (140)
  • 1996 (133)
  • 1995 (77)
  • 1994 (63)
  • 1993 (68)
  • 1992 (21)
  • 1991 (21)
  • 1990 (39)
  • 1989 (39)
  • 1988 (34)
  • 1987 (36)
  • 1986 (29)
  • 1985 (28)
  • 1984 (34)
  • 1983 (21)
  • 1982 (16)
  • 1981 (11)
  • 1980 (7)
  • 1979 (8)
  • 1978 (4)
  • 1976 (2)
  • 1975 (2)
  • 1974 (1)
- less

Document Type

  • Diploma Thesis (8616)
  • Bachelor Thesis (2832)
  • Master's Thesis (1178)
  • Doctoral Thesis (351)
  • Part of a Book (32)
  • Article (3)
  • Book (1)
  • Report (1)

Institute

  • Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik (bis 2018) (4525)
  • Physikalische Technik, Informatik (1949)
  • Gesundheits- und Pflegewissenschaften (1745)
  • Wirtschaftswissenschaften (1333)
  • Elektrotechnik (812)
  • Sprachen (594)
  • Angewandte Kunst (580)
  • Kraftfahrzeugtechnik (503)
  • Architektur (374)
  • Ingenieurhochschule (254)
+ more

Language

  • German (12832)
  • English (166)
  • Portuguese (8)
  • French (4)
  • Multiple languages (2)
  • Spanish (2)

Author

  • Müller, Markus (6)
  • Müller, Thomas (6)
  • Müller, Alexander (5)
  • Müller, Michael (5)
  • Fischer, Thomas (4)
  • Günther, Marcel (4)
  • Merkel, Torsten (4)
  • Müller, Andreas (4)
  • Müller, Daniel (4)
  • Müller, Philipp (4)
+ more

Is part of the Bibliography

  • no (13014) (remove)

13014 search hits

  • 351 to 360
  • 10
  • 20
  • 50
  • 100

Sort by

  • Year
  • Year
  • Title
  • Title
  • Author
  • Author
Eine Analyse der Verknüpfung zwischen Corporate Social Responsibility (CSR) und Betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) (2024)
Wölfel, Nadine
Hintergrund: Durch den Wandel in der Arbeitswelt ergeben sich neue Herausforderungen und Prozesse für die Unternehmen, vor allem in Bezug auf die Themen Nachhaltigkeit und Gesundheit. Deshalb werden in dieser Arbeit die unternehmerischen Bereiche Corporate Social Responsibility (CSR) und betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) hinsichtlich einer Verknüpfung untersucht und mögliche Vorteile und Modelle dargestellt. Methodik: Anhand der PRISMA-Methode wurden nach einer Literaturrecherche geeignete Studien und Artikel gesichtet und geordnet, sodass sich am Ende eine Auswahl aus 7 Studien ergab. Ergänzt wurde diese durch einen weiteren Artikel aus der freien Recherche. Gesucht wurde nach Artikeln, die Informationen zum Thema CSR und BGM in europäischen Unternehmen enthalten. Ergebnisse: Die Ergebnisse der Auswertung der Studien zeigt, dass es bereits viele Schnittstellen zwischen BGM und CSR gibt. Die Verknüpfungen zeigten sich vor allem in den Bereichen Standards und Normen und in der Berichterstattung. Das Thema „gesunde Führung“ ist ein wichtiger Bestandteil, um die Vorteile der Verknüpfung zu erzielen. Diskussion: Unternehmen, die BGM und CSR kombinieren, können sowohl die gesundheitlichen Vorteile der Mitarbeiter als auch ihr Ansehen als verantwortungsbewusster Arbeitgeber verbessern. Trotz teilweise ähnlicher Ziele existieren einige Herausforderungen, die die Unternehmen überwinden müssen. Dazu zählen getrennte Abteilungen in vielen Unternehmen und die richtige Schulung der Führungskräfte. Fazit: Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es keine einheitliche Lösung für die Verknüpfung von BGM und CSR gibt. Es gibt diverse Schnittstellen, die in der Zukunft ausgebaut und optimiert werden müssen. Dabei sollen einheitliche Standards und Regeln den Unternehmen helfen. Für die Entwicklung eines erfolgreichen Modells sind jedoch weitere Untersuchungen notwendig.
Versuchsreihe zu einer Messeinrichtung zur Lokalisation und Detektion von feuchten Stellen hinter Fahrzeugverkleidungsteilen (2024)
Neumann, Nóra
In der vorliegenden Arbeit entsteht ein Prüfmittel zur gleichzeitigen Lokalisierung von Feuchtigkeit an mehreren Stellen im Fahrzeug. Ziel ist es, den Prüfprozess der Fahrzeugdichtheit effizienter zu gestalten, insbesondere hinter Verkleidungsteilen. Nach einer Analyse des Standes der Technik und der bestehenden Prüfmethoden erfolgt die Entwicklung eines neuen Messmittels. Die Anforderungen an das System sind in einer Anforderungsliste festgehalten, die als Grundlage für die Bewertung der Lösungskonzepte dient. Mithilfe einer Funktionsanalyse und der Betrachtung verschiedener Wirkprinzipien entstehen mehrere Lösungsmöglichkeiten. Nach einer technischen und wirtschaftlichen Bewertung wird eine finale Lösung umgesetzt und ein Prototyp entwickelt. Dessen Funktionsweise wird mit Fahrzeugversuchen erfolgreich bestätigt. Die Messergebnisse zeigen, dass das entwickelte Prüfmittel Feuchtigkeit zuverlässig an mehreren Stellen gleichzeitig lokalisieren kann. Damit leistet die Arbeit einen Beitrag zur Verbesserung der Prüfmethoden im Bereich der Fahrzeugdichtheit.
Prozessoptimierung und Entwicklung einer digitalen Methode zur Absicherung von Qualitätsmerkmalen von Sonder- und Kleinserienkarosserien (2024)
Lummert, Martin
Thema: Prozessoptimierung und Entwicklung einer digitalen Methode zur Absicherung von Qualitätsmerkmalen von Sonder- und Kleinserienkarosserien Hauptschwerpunkte: - Recherche zu Grundlagen und Funktionsweise von Augmented Reality (AR) sowie Neural Radiance Fields (NeRF) - Beschreibung und Darstellung des vorhandenen Qualitätsmanagementsystems (CAQ-System) - Absicherung des Schweiß- und Prüfprozesses mit Fotodokumentation und Augmented Reality oder Bildüberlagerung - Analyse des monetären und zeittechnischen Einsparpotenzials durch die eingesetzten Methoden
"Analyse des Zusammenhangs der primären Sozialisation und früher Traumatisierung auf die Stressbelastung, die Stressbewältigung und die Stresssymptome bei Studierenden der Westsächsischen Hochschule Zwickau" (2024)
Meyer, Sarah
Einleitung: Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht den Zusammenhang zwischen primärer Sozialisation und frühen Traumatisierungen auf die Stressbelastung, Stressbewältigung und Stresssymptomatik von Studierenden. Ziel der Arbeit ist die Identifikation von Zusammenhängen zwischen diesen Faktoren sowie die Ableitung von Maßnahmen für Krankenkassen und für das studentische Gesundheitsmanagement. Methodik: Die Untersuchung wurde mit einer quantitativen Forschungsmethode durchgeführt. Die Stichprobe umfasst 254 Studierende verschiedener Fachrichtungen der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Die Datenerhebung erfolgte mittels eines standardisierten Fragebogens, der aus vier Einzelbögen zusammengestellt wurde. Die Befragung wurde als Online-Umfrage durchgeführt. Die statistische Auswertung der Daten erfolgte mittels deskriptiver und inferenzstatistischer Verfahren in SPSS, um signifikante Zusammenhänge zu identifizieren. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass eine günstige primäre Sozialisation, die durch stabile und unterstützende soziale Bindungen gekennzeichnet ist, signifikant mit einer geringen Stressbelastung, wenigen Stresssymptomen und höher ausgeprägten Stressbewältigungsstrategien korreliert. Außerdem weisen Studierende, die frühkindliche Traumatisierungen erlebt haben, keinen signifikanten Zusammenhang mit der Stressbewältigung auf. Frühkindliche Traumatisierungen wiesen mehr Stresssymptome bei höherer Stressbelastung auf. Diskussion: Die Ergebnisse der Untersuchung haben weitreichende Implikationen für die Praxis. Es wird empfohlen, dass Hochschulen gezielte psychologische Beratungsangebote und Programme zur Förderung von Achtsamkeit und Resilienz anbieten, um Studierende bei der Entwicklung effektiver Stressbewältigungsstrategien zu unterstützen. Eltern sollten über die Auswirkungen ihrer Erziehung auf die Stressbewältigung ihrer Kinder informiert werden, und Schulungen könnten ihnen helfen, realistische Vorstellungen von Stress zu vermitteln und eigene Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Zusätzlich sollten Hochschulen ihre Gesundheitsmanagementprogramme ausbauen präventive Maßnahmen gegen Stress wie regelmäßige Workshops und Schulungen integrieren. Eine Kooperation mit Krankenkassen zur Entwicklung von Präventionsmaterialien und zur Vermittlung eines umfassenden Stressverständnisses wäre ebenfalls sinnvoll. Schlüsselwörter: Primärsozialisation, frühkindliche Traumatisierung, Stressbelastung, Stressbewältigung, Stresssymptome
Professionelles Forderungsmanagement unter Berücksichtigung ethischer Grundsätze - Anhand eines anwendungsorientierten Beispiels einer stationären Pflegewohnanlage (2024)
Sieber, Lena
Um offene Forderungen und hohe Außenstände einer stationären Pflegeeinrichtung zu vermeiden benötigt es ein präventives Forderungsmanagement. Doch was passiert, wenn eine Kündigung des Heimvertrags eines Bewohners aufgrund von Zahlungsverzug in Betracht kommt, ob dies einer rechtlichen Grundlage bedarf und ob es tatsächlich ethisch vertretbar ist, wurde anhand eines anwendungsorientierten Beispiels analysiert. Dies geschah mit Hilfe einer systematischen Literaturrecherche, mit welcher insgesamt 39 Publikationen in die Ergebnisse einbezogen werden konnten. Als Einrichtung kann man verschiedene Maßnahmen im Forderungsmanagement zur Vorbeugung von hohen Außenständen vornehmen. Beispielsweise die Optimierung des Mahnwesens und Verbesserung hinsichtlich der Reaktionsfähigkeit. Kommt es dennoch zu hohen offenen Forderungen bei einem Bewohner kann zwischen vorgerichtlichen und gerichtlichen Maßnahmen entschieden bzw. vorgegangen werden. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Kündigung des Heimvertrags durch die Einrichtungsleitung auf Grundlage des §7 und §12 WBVG, welche außerdem im einrichtungsinternen Heimvertrag verankert sind, rechtens ist. Unterstützt wird dies durch bereits erlassene Urteile zu ähnlichen Fällen, zum Beispiel das Urteil des LG Lübeck vom 25.4.2024 (AZ: 5 O 197/23). Bezogen auf das Praxisbeispiel ist anzunehmen, dass selbst diese Kündigung gerichtlich akzeptiert wird und die Bewohnerin ihr Zimmer räumen muss. Allerdings widerspricht sich diese Maßnahme der Einrichtung mit deren Pflegeleitbild und den Prinzipien der Pflegeethik. Aus diesem Grund wird eine Einigung auf eine letzte Zahlungsfrist vorgeschlagen, in dem ein bestimmter Teil der offenen Forderungen getilgt werden muss, bevor die Bewohnerin tatsächlich ihren Heimplatz aufgeben muss.
Die Wirksamkeit einer Achtsamkeitsintervention in Bezug auf die Reduzierung von Stress und die Stärkung des allgemeinen Wohlbefindens von Studierenden im Alltag – eine qualitative Analyse (2024)
Gebauer, Elea
Einleitung: Die Essenz der Achtsamkeit besagt, aufkommende Gedanken nicht zu bewerten, sondern ausschließlich zu beobachten. Somit soll ein Raum der Ruhe und Klarheit im Geist geschaffen werden. Da Studierende vermehrt unter Stress und Herausforderungen der persönlichen Entwicklung stehen, gestaltet sich das schwer für diese. Daraus entstehen ein erhöhtes Stresserleben und eine niedrige allgemeine Lebenszufriedenheit. Um einem daraus resultierenden Krankheitsprozess frühzeitig vorzubeugen, werden Hochschulen und Universitäten ermutigt Präventivmaßnahmen zu fördern. Ziel: Mit der Interviewerhebung sollte die Wirksamkeit einer Achtsamkeitsintervention in Bezug auf die Reduzierung von Stress und die Stärkung des allgemeinen Wohlbefindens von Studiereden im Alltag ermittelt werden. Methodik: Es wurden sechs halbstrukturierte Interviews anhand eines strukturierten Leitfadens als methodisches Instrument durchgeführt. Alle Interviews wurden aufgezeichnet und nach den Regeln in Anlehnung an Fuß & Karbach (2019) transkribiert. Hierfür wurde die Analysesoftware MAXQDA 2024 genutzt und die Datenauswertung erfolgte durch die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass die persönliche Definition von Stress bei den Studierenden emotionale und physische Komponenten beinhaltet, wobei Überforderung und Zeitdruck als Hauptauslöser genannt wurden. Die Teilnehmenden berichteten über eine allgemeine positive Veränderung aufgrund der Intervention sowie einer erhöhten allgemeinen Achtsamkeit (achtsames Gehen, achtsames Essen) und dem gestärkten Gefühl der Selbstwirksamkeit. Zudem wurde die Integration der achtsamkeitsbasierten Techniken in den Alltag angestrebt, jedoch unterschiedlich erfolgreich implementiert. Allgemein trug die Intervention signifikant zu der Reduzierung von Stress und der Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens der Studierenden bei. Handlungsempfehlung: Die generierten Ergebnisse ermöglichten die Formulierung von Handlungsempfehlungen, welche zu der Optimierung der Achtsamkeitsintervention des ABiK-Projektes beitragen sollen. Einige Empfehlungen geben den Hinweis, schon vorhandene Maß-nahmen noch deutlicher zu kommunizieren, Vorschläge für zusätzliche Formate und die Mitgestaltung des Kurses durch die Studierenden zu erweitern.
Entwicklung eines ganzheitlichen Workflows zur Optimierung von 3DModellierung in Blender im Bereich Stoffsimulation (2024)
Zuleger, Tony
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines umfassenden Workflows zur Optimierung der 3D-Modellierung und Stoffsimulation in Blender. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der effizienten Nutzung der vielseitigen Funktionen von Blender, um qualitativ hochwertige Stoffsimulationen zu erzeugen. Verschiedene Werkzeuge werden analysiert und praktisch angewendet. Ein Sitzmodell wird von der Grundform bis zur detaillierten Nahtsimulation erstellt. Außerdem werden Import- und Exportmöglichkeiten sowie die Weiterverarbeitung in anderen CAD-Systemen untersucht. Die Ergebnisse zeigen eine signifikante Effizienz- und Qualitätssteigerung im Modellierungsprozess, was den industriellen Einsatz von Blender erweitert.
Untersuchung und Bewertung von Ausführungen der Erdungsanlage bei Hallen in Systembauweise (2024)
Grünert, Lukas
In dieser Diplomarbeit wurden die DIN 18014:2014 und die aktualisierte Version DIN 18014:2023 sowie die DIN EN 62305-3 und das GOLDBECK Gutachten ausführlich analysiert. Der Fokus der Analyse lag insbesondere auf den Erdungsanlagen, die in den genannten Normen und Gutachten detailliert beschrieben werden. Diese Erdungsanlagen sind essenziell für den Schutz von Gebäuden und Personen vor den Auswirkungen von Blitzeinschlägen. Ein detaillierter Vergleich der DIN 18014 mit der DIN EN 62305-3 und dem GOLDBECK Gutachten wurde durchgeführt, um die Unterschiede in den Anforderungen und empfohlenen Schutzmaßnahmen zu bewerten. Die DIN 18014 legt dabei den Schwerpunkt auf die technischen Anforderungen an Erdungsanlagen, während die DIN EN 62305-3 umfassendere Schutzkonzepte für bauliche Anlagen und Personen bietet. Das GOLDBECK Gutachten ergänzt diese Normen durch spezifische Anpassungen und Empfehlungen, die auf den jeweiligen baulichen Gegebenheiten basieren. Zur Veranschaulichung der Vorgaben wurden Darstellungen in Revit erstellt. Diese grafischen Darstellungen ermöglichen eine klare Visualisierung der Normanforderungen und erleichtern die Planung und Umsetzung der Schutzmaßnahmen. Mit der theoretischen Analyse und den Darstellungen in Revit wurden umfassende Berechnungen durchgeführt. Diese umfassten die Berechnung von Widerständen und Induktionen der verschiedenen Leiter sowie die Berechnung der Erdwiderstände für die Erdpotentiale. Diese Berechnungen sind entscheidend, um die Effektivität der Erdungsanlagen und deren Fähigkeit zur Ableitung von Blitzströmen zu beurteilen. Zur Überprüfung der theoretischen Annahmen und Berechnungen wurden Simulationen erstellt, die die Auswirkungen eines Blitzeinschlags in zwei verschiedenen Szenarien betrachten. Diese Simulationen untersuchen sowohl die direkte Wirkung des Blitzeinschlags als auch die induzierten Spannungen und Potentialunterschiede in der Erde. Die Ergebnisse der Simulationen wurden detailliert analysiert und mit den theoretischen Berechnungen verglichen. Die Unterschiede in den Ausführungen und Ergebnissen der Simulationen zeigen die Bedeutung eines effektiven Erdungssystems und die Rolle des kombinierten Potentialausgleichs. Die Simulationsergebnisse wurden verwendet, um die Potentialunterschiede in der Erde und die durch den Körper induzierten Spannungen zu berechnen. Abschließend wurde eine Gesamtauswertung aller Ausarbeitungen vorgenommen. Basierend auf der Analyse, den Berechnungen und den Simulationsergebnissen wurden Handlungsempfehlungen für das GOLDBECK Gutachten entwickelt. Es wird empfohlen, die im GOLDBECK Gutachten beschriebenen Maßnahmen zur Erdung und zum Potentialausgleich zu implementieren und gegebenenfalls anzupassen, um den Schutz vor Blitzeinschlägen zu optimieren und die Einhaltung der relevanten DIN-Normen sicherzustellen.
Konzeption und Aufbau eines Laborversuchsplatzes zur Untersuchung von hybriden Wechselrichter-Speicherkombinationen (2024)
Gündel, Jacob
Die Arbeit zeigt die Bedeutung und Entwicklung der Photovoltaiktechnik auf und erklärt die Funktionsweise und den Aufbau gängiger PV-Zelltypen sowie die Besonderheiten bei deren Verschaltung zu Modulen. Grundlegende Wechselrichtertopologien werden vorgestellt und verschiedene Anlagenkonzepte für die individuellen Nutzungsansprüche erklärt. Dabei wird die Entwicklungsmotivation des Hybridwechselrichters kurz dargestellt und mit ihr die Notwendigkeit von Batteriespeichersystemen begründet, deren Aufbau und Variationen ebenfalls beschrieben werden. Die wichtigsten Vorschriften für den Anschluss des Wechselrichters und Speichers ans Versorgungsnetz werden erläutert und als Basis für spätere Untersuchungen verwendet. Einen wichtigen Teil nimmt Entwicklung und Aufbau des Versuchsstandes ein, dem ein Vergleich von verfügbaren Wechselrichter-Speichersystemen voransteht. Hier werden wesentliche Unterschiede zwischen den Anlagenkonzepten aufgezeigt und praktisch im Hinblick auf die Eignung für den Aufbau des Versuchsstandes gegeneinander abgewogen. Der resultierende Anlagenaufbau mit Messgeräten und die Inbetriebnahme werden geschildert. Die Messungen zum Netz- und Anlagenschutz zeigen das Verhalten des Wechselrichters an den zuvor vorgestellten Spannungs- und Frequenzgrenzen und werden ausgewertet. Die Untersuchung des MPP-Tracking-Verhaltens offenbart eine geringe Geschwindigkeit der initialen Bestimmung des MPPs und des globalen MPPs. Die dynamische Leistungsanpassung in Abhängigkeit von der steigenden Frequenz konnte gezeigt werden. Außerdem konnte netzdienliches Verhalten in Form von Einspeisung von Wirkleistung bei Unterfrequenz dokumentiert werden. Mithilfe der Aufnahme mehrerer Stützpunkte kann der weit verbreitete Wirkungsgradverlauf aufgezeichnet werden. Gleichzeitig wird die Vermutung bestätigt, dass die Photovoltaikspannung einen deutlichen Einfluss auf den Wirkungsgrad des Wechselrichters nimmt. Die Untersuchung der Netzrückwirkung mithilfe einer Oberwellenanalyse zeigt, dass am Backup-Ausgang des Wechselrichters eine Rekonstruktion der Netzspannung stattfindet, solange dieses verbunden ist, während im Notbetrieb eine nahezu perfekte Sinusspannung ausgegeben wird. Die Versuche können von Studierenden durchgeführt und so ein Verständnis der Funktionsweise von Wechselrichtern erlangt werden. Alle durchgeführten Messungen können angepasst, ergänzt, verändert und weiter variiert werden.
Die Zierelemente barocker Viole da Gamba - Eine Systematisierung hinsichtlich Stilistik, Technik und Regionalität (2024)
Niedeggen, Christiane
Diese Arbeit widmet sich der Untersuchung des Dekors an barocken Viole da Gamba und verfolgt das Ziel, durch eine systematische Analyse der Zierelemente eine regionale Zuordnung der Instrumente zu ermöglichen. Die Arbeit stellt zunächst den Gambendekor im Allgemeinen kurz vor. Es wird diskutiert, welche Zierelemente genauer beleuchtet werden. Die Untersuchung fokussiert sich auf die Vielfalt und Techniken der Zierspäne, welche als Randeinlage, als Zierkanten und als großflächige, ornamentale Ziereinlagen eingesetzt werden. Die Methodik umfasst die Sammlung und Analyse qualitativ hochwertiger Fotos von Gamben aus Museen und Privatsammlungen. Es wurde ein Katalog aus 65 Gamben verschiedener Regionen zusammengestellt, anhand dessen die Dekorelemente beschrieben werden. Die Zierspäne werden hinsichtlich der verwendeten Techniken, Platzierungen und Motive verglichen. Es werden Überlegungen zu der Herkunft bestimmter Motive und deren symbolischer Bedeutung angestellt. Es werden regionale und zeitliche Besonderheiten identifiziert, die zur Beantwortung der Forschungsfrage beitragen: Kann der Dekor eine regionale Zuordnung einer Gambe begründen? Im Fazit wird festgehalten, dass regionale Zuordnungen anhand des Dekors möglich, jedoch limitiert sind. Das Knotenmuster ist bezüglich der Ziereinlagen vorherrschendes Motiv, welches seit Jahrhunderten in verschiedenen Kontexten angewendet wird. Bei den englischen Gamben findet sich die größte Vielfalt an Mustervarianten und Techniken. Trotzdem zeigen sich wenige individuelle Ausprägungen, was eine Zuordnung zum Erbauer erschwert. Überregional betrachtet, werden kleine, aber prägnante Unterschiede wie der Verlauf von Doppelspänen oder die spezifische Verwendung von Materialien deutlich, welche Hinweise auf die regionale Herkunft der Instrumente bieten.
  • 351 to 360

OPUS4 Logo

  • Contact
  • Imprint
  • Sitelinks