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Personal- und Ausfallmanagement in der Altenpflege: Gestaltungsmöglichkeiten im ambulanten und stationären Sektor unter Berücksichtigung der Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf (2024)
Bothen, Nele
Die vorliegende Arbeit hat die Gestaltungsmöglichkeiten des Personal- und Ausfallmanagements in der Z&L-Unternehmensgruppe, sowohl im ambulanten als auch im stationären Sektor, unter Berücksichtigung der Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf, untersucht. Die Arbeit basiert auf einer umfassenden Literaturrecherche, einer Befragung der Mitarbeitenden im Rahmen des Projekts „Gute Arbeitsbedingungen in der Pflege“, einer Datenauswertung mittels MedifoxDAN-Software, der Implementierung von Ausfallkonzepten im Seniorenpflegeheim sowie Interviews mit den Führungskräften der Z&L-Unternehmensgruppe. Die Ergebnisse der GAP-Befragung zeigen eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit in den untersuchten Einrichtungen, wobei die Bereiche Arbeitsorganisation, Kommunikation, Führungskultur und Personalentwicklung besonders positiv bewertet wurden. Dennoch wurden Defizite identifiziert. Die Datenerhebung aus der MedifoxDAN-Software verdeutlicht die demografischen Merkmale und die Arbeitsunfähigkeit der Mitarbeitenden. Insbesondere ältere Mitarbeitende weisen höhere krankheitsbedingte Ausfalltage auf. Die Personalgespräche im Seniorenpflegeheim „DIE KOCH’SCHE“ lieferten wertvolle Einblicke in die Wahrnehmungen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden, insbesondere hinsichtlich flexibler Arbeitsbedingungen und einer besseren Teamatmosphäre. Die Interviews mit den Führungskräften zeigten, dass nicht alle Einrichtungen ein organisiertes Ausfallmanagement implementiert haben und dass es unterschiedliche Ansichten über die Notwendigkeit eines solchen Systems gibt. Die Führungskräfte betonten die Bedeutung von flexiblen Ausfallmanagement-Maßnahmen und Wertschätzung für einspringende Mitarbeitende. Die Arbeit schlägt verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten vor, darunter die Implementierung von Stand-By-Diensten, Jokerdiensten und flexiblen Arbeitszeitmodellen. Zudem werden die Einrichtung einer Poolgemeinschaft, die Förderung von Kommunikationsschulungen, Jobrotation und teambildenden Maßnahmen empfohlen. Die Arbeit betont die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung der verschiedenen Einflussfaktoren, um die Effizienz und Wirksamkeit des Ausfallmanagements nachhaltig zu verbessern. Insgesamt zeigt die Arbeit, dass innovative Personalmanagementstrategien und ein effektives Ausfallmanagement essenziell sind, um die Zufriedenheit der Pflegekräfte zu steigern und gleichzeitig die Pflegequalität sicherzustellen.
Konzeption eines Prüffeldes unter Berücksichtigung der Anforderungen aus der Elektromobilität (2024)
Krüger, Jonas
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Konzeption eines Prüffeldes für Fahrzeugkomponenten unter Berücksichtigung der speziellen Anforderungen der Elektromobilität. Ziel ist es, ein Prüffeld zu konzipieren, mit dem Fahrzeugrahmen und Hochvoltspeicher sicher und effizient geprüft werden können. Dazu wurden die Anforderungen und Rahmenbedingungen analysiert und verschiedene technische Konzepte entwickelt. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Gewährleistung des Brandschutzes und die Einhaltung der relevanten Normen gelegt. Nach der Bewertung verschiedener Lösungsansätze wurde die Vorzugsvariante detailliert ausgearbeitet. Diese sieht den Einsatz eines Schienensystems vor, das im Störfall eine schnelle Trennung des Prüflings von der Prüftechnik ermöglicht. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass mit der gewählten Variante sowohl die Sicherheitsanforderungen als auch die technische Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit optimal erfüllt werden können. Abschließend wird ein Ausblick auf mögliche Erweiterungen und Implikationen für zukünftige Projekte am IAMT gegeben.
Untersuchung zur Bestimmung des Wertes von Landmaschinen (2024)
Keller, Tim
Es werden verschiedene Bewertungssysteme zur Ermittlung des Wertes von Landmaschinen erläutert und beurteilt.
Nutzung und Umsetzung des Critical Incident Reporting System (CIRS) an der Klinikum Chemnitz gGmbH (2024)
Alker, Elisabeth
Sperrvermerk
Entwurf und Konstruktion eines Assistenzsystems zur Unfallvermeidung für Mikromobilitätsfahrzeuge (2024)
Seifert, Ferdinand
Diese Diplomarbeit behandelt die Entwicklung eines Assistenzsystems. Das Assistenzsystem dient der Unfallvermeidung von Mikromobilitätsfahrzeugen. Nach der Erörterung grundlegender Begrifflichkeiten wird der Stand der Technik umfassend analysiert. Daraufhin erfolgt die Definition der Anforderungen an das System. Im Anschluss daran werden verschiedene Lösungsansätze zur Erfüllung der gestellten Anforderungen vorgestellt und miteinander verglichen. Nach der Entwicklung und Bewertung mehrerer Konstruktionsvarianten wird eine Vorzugsvariante ausgearbeitet. Dabei wird ein Gehäuse um die aufgestellte Hardwarekonfiguration konstruiert. Der weitere Verlauf der Arbeit beschäftigt sich mit der Fertigung und Erprobung eines ersten Prototyps. Abschließend werden die Ergebnisse diskutiert und ein Ausblick auf die künftige Entwicklung gegeben.
Konzeptionierung und Implementierung einer Web-Architektur zur Verwaltung und Visualisierung von Geodaten für die Planung der Energieinfrastruktur auf Regionalebene (2024)
Meyer, Christopher
Diese Masterarbeit befasst sich mit der Konzeption und Implementierung einer Web-Architektur zur Verwaltung und Visualisierung von Geodaten für die Planung der Energieinfrastruktur auf regionaler Ebene. Ziel der Arbeit ist es, eine effiziente und benutzerfreundliche Lösung zu entwickeln, die es ermöglicht, Geodaten zu sammeln, zu verarbeiten, zu analysieren und zu visualisieren, um die Planungsprozesse zu unterstützen. Die Arbeit beginnt mit einer Analyse der aktuellen wissenschaftlichen und technologischen Grundlagen im Bereich der Geodatenverarbeitung und -visualisierung. Anschließend wird eine geeignete Architektur ausgewählt und umgesetzt, die auf modernen Web-Technologien wie React, PostgreSQL mit PostGIS und OpenID Connect basiert. Ein besonderer Fokus liegt auf der Sicherstellung von Performanz, Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit. Die entwickelten Methoden und Werkzeuge werden anhand realer Anwendungsfälle validiert.
Analyse der Webauftritte niedergelassener Fachärzte für Kieferorthopädie in Sachsen (2024)
Wolf, Anna-Maria
Einleitung/Zielstellung: Im Zuge der Digitalisierung und dem zunehmenden Informationsbedürfnis der Patienten gewinnt die marketingorientierte Praxis-Internetpräsentation immer mehr an Bedeutung um sich auch von der Konkurrenz abzusetzen. Deswegen sollte in der vorliegenden Untersuchung der Webauftritt von niedergelassenen Fachärzten für Kieferorthopädie in Sachsen untersucht werden Methodik/Stichprobe: Alle Websites der Kieferorthopäden, die im Register der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Sachsen und im Verein für Kieferorthopäden gelistet waren, wurden anhand einer standardisierten Checkliste, welche die Themenbereiche „Allgemeines“, „Web-Usability“, „Barrierefreiheit“ „Inhalt und Informationsgehalt“ und „Dialogkomponenten, analysiert. Ergebnisse: Von allen untersuchten Websites besaßen 67,5% (n=83) einen eigenen Webauftritt. Eine Breadcrumb-Navigation verwendeten 69,9% der Internetauftritte. Bilder zu unterschiedlichen Themen waren auf 94% der Webauftritte vorhanden. Die Bedienung der Website durch Verwendung der Tastatur wurde auf 22,9% der Webauftritte festgestellt. Mögliche Therapieformen erklärten 59% der Webauftritte und auf 5,7% der Webauftritte war es möglich online einen Termin zu reservieren. Social-Media-Buttons wurden auf 22,9% der Internetauftritte eingebunden. Angaben zu Karrieremöglichkeiten machten 25,3% der Webauftritte. Diskussion/Schlussfolgerung: Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass Webauftritte hinsichtlich ihrer Gestaltung, der barrierefreien Websitegestaltung sowie deren Informationsgehalt unterschiedlich gut aufgestellt sind und somit ein Optimierungsbedarf erkennbar ist. Durch einen standardisierten Kriterienkatalog könnte ein einheitliches Qualitätsniveau erreicht und von den Ärzten als Handlungsempfehlung genutzt werden.
Einflüsse auf die Hausnotrufnutzung der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. im Regionalverband Dresden; Ist-Analyse (2013-2023) (2024)
Eller, Konstanze
Ein größer werdender Teil der deutschen Bevölkerung erreicht ein hohes Alter. Damit einher geht ein hoher Anteil an Pflegebedürftigen, welche adäquat versorgt werden müssen. Dienstleistungen, welche Menschen mit Pflegebedürftigkeit in ihrem Alltag unterstützen, erlangen eine immer größer werdende Bedeutung in dem deutschen Gesundheitssystem. Die Ist-Analyse setzt sich aus der Analyse von Sekundärdaten des Hausnotrufes und einer systematischen Beobachtung zusammen. Die Analyse kam zu dem Ergebnis, dass Neukunden des Hausnotrufes im Mittelwert 83 Jahre alt waren und den Pflegegrad 2 besaßen. 76 % (n= 13) der Hausnotrufberatungen wurden durch Angehörige in Anspruch genommen. Der Kostenaspekt und mögliche Zusatzleistungen wie ein mobiler Notruf oder ein Partnertarif waren Themen, welche vorwiegend in den Beratungen tiefgreifender besprochen wurden. Es ist zu vermuten, dass die häusliche Absicherung durch ein Hausnotrufsystem den Umzug in eine Pflegeeinrichtung hinauszuzögern kann. Neben dem Sicherheitsgefühl des Nutzers kann der Hausnotruf in Kombination mit weiteren Dienstleistungen den Wunsch in der eigenen Häuslichkeit zu versterben, ermöglichen.
Konzeption, Konstruktion und Vergleich eines Tanksystems im Fahrzeug für einen Verbrennungsmotor mit Wasserstoff als Brennmedium. (2024)
Kalo, David
Der Klimawandel und die gestiegenen Energiepreise konfrontieren insbesondere die Automobilindustrie mit erheblichen Herausforderungen. Obwohl die Elektromobilität vielfältige Möglichkeiten für eine Transformation der Fahrzeugtechnik bietet, stagniert die Nachfrage aufgrund einiger Nachteile dieser Antriebstechnologie. In diesem Kontext rückt das chemische Element Wasserstoff zunehmend in den Fokus als eine vielversprechende Option für eine klimafreundliche Energieversorgung, sowohl für stationäre Anwendungen als auch im Fahrzeugbereich. Ein besonderer Vorteil liegt in der Integration dieser Technologieentwicklung in bestehende Produktions- und Fertigungsstrukturen. Dabei kann das bestehende technische Know-how aus der Verbrennungsmotorenentwicklung genutzt werden, um serienreife, klimafreundliche Wasserstoffaggregate zu entwickeln. Aufgrund seiner chemischen Eigenschaften ermöglicht Wasserstoff eine schadstoffarme Verbrennung bei einem ausreichend mageren Kraftstoff-Luft-Gemisch. Allerdings stellt die Speicherung von Wasserstoff eine technische Herausforderung dar, die es zu überwinden gilt. Diese Arbeit greift dieses Problem auf und untersucht die Möglichkeiten der Integration eines Wasserstoff-Speichersystems in eine bestehende Fahrzeugbaureihe (BR) mit einem konventionellen Verbrennungsmotor. Zunächst werden die Grundlagen des Themengebiets sowie der aktuelle Stand der Technik erarbeitet. Anschließend erfolgt eine Patentrecherche und eine Analyse aktueller Forschungs- und Serienkonzepte. Im Rahmen der Aufgabenstellung wird anhand einer methodischen Vorgehensweise eine Anforderungsliste gemäß der VDI 2221 Richtlinie erstellt. Diese Anforderungsliste definiert und charakterisiert die Rahmenbedingungen für die anschließende Konzeptentwicklung. Darauf aufbauend erfolgt die Weiterentwicklung des Produkts durch eine Untersuchung des bestehenden Kraftstoffsystems hinsichtlich der einzelnen Komponenten. Basierend auf einem zum Dieselkraftstoff energieäquivalenten Wasserstoffspeichersystem wird das Speicherverfahren sowie die Art des Speichers mittels einer Bewertungsmatrix evaluiert. Im Zuge der Variantenentwicklung werden unter Berücksichtigung der Anforderungen funktionale Systemanordnungen entwickelt. Die vielversprechendste Variante, die zugleich die leistungsfähigste Option darstellt, wird durch eine weitere Bewertung identifiziert. Im Konstruktionsteil werden die Wasserstoffbehälter sowie einige periphere Bauteile der ausgewählten Variante konkret modelliert. Die dabei entstehenden Änderungen werden umfassend dokumentiert. Die Arbeit schließt mit einem Fazit, das die gewonnenen Erkenntnisse zusammenfasst und bietet einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen in diesem Bereich.
Erarbeitung eines Konzeptes zur Personalbedarfsanalyse bei einem Logistik-Dienstleister (2024)
Richter, Domenic
Die DHL Hub Leipzig GmbH steht vor der Herausforderung, ihren Personalbedarf für computerbasierte Tätigkeiten in bestimmten Bereichen der zollrechtlichen Abfertigung präzise zu bestimmen. Ziel dieser Arbeit ist es, ein Modell zur Analyse des quantitativen Personalbedarfs für einen Zeitraum von 16 Monaten zu entwickeln und an zwei Prozessen mit unterschiedlichen Prozesslandschaften zu erproben. Dabei werden Schätzmethoden, kennzahlenbasierte Verfahren, Verfahren zur Personalbemessung und analytische Methoden miteinander verglichen. Der Fokus liegt auf einem quantitativen Ansatz, der die systematische Erfassung und Analyse numerischer Daten betont. Die Ergebnisse basieren auf Kennzahlen und werden durch Expertenschätzungen, sowie vereinfachte statistische Prognoseverfahren, wie Korrelationsanalysen, Ausreißer-Eliminierung und exponentielle Glättung, ergänzt. Das entwickelte Modell konnte erfolgreich angewendet werden, wobei wertvolle Erkenntnisse zu den Prozessgrößen – insbesondere Auftragsvolumen, Produktivität und Ausfallquoten – sowie deren Wechselwirkungen gewonnen wurden. Der Vergleich der tatsächlichen Prozessgrößen mit den prognostizierten Werten zeigte jedoch, dass das Ziel einer präzisen Personalbedarfsprognose aufgrund einer unzureichenden Datenbasis und der eingesetzten statistischen Modelle nicht vollständig erreicht werden konnte. Zukünftige Forschungen sollten den Fokus auf detaillierte Prozessbemessungen und die Verbesserung der Datenabdeckung legen. Zusätzlich ist die Untersuchung qualitativer Einflussfaktoren auf den Personalbedarf zu intensivieren.
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