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Zielstellung dieser Diplomarbeit war es Silber und Borkerbid auf ihre Eignung als Barriereschichten im Multischichtsystem Rolsi zu untersuchen. Mittels OC Megnetronsputtertechnik wurden AglSi und SilB4C-Multischichtsysteme unterschiedlicher Schichtparameter hergestellt, deren Schichtstrukturen und Grenzflächenrauhigkeiten mit den Charakterisierungsmethoden Röntgenreflektometrie bzw. - Difraktometrie und ergänzend durch TEM-Untersuchungen und Temperversuche an ausgewählten Proben untersucht wurden. Die Schichtparameter werden mit der Simulationssoftware IMD ermittelt. Silber ist auf Grund seines Inselwachstums nicht als Barriereschicht geeignet. B4C hingegen erscheint sehr viewlversprechend als wirksame Bariere.
Untersucht wurde das Schädigungsverhalten von SAW-Strukturen bei hohen Belastungen (Inputleistung, Zeit). Dazu wurden die Materialien Al auf Ti, Alln und AlMg verwendet. Zur visuellen Auswertung dienten das Lichtmikroskop und das Rasterelektronenmikroskop während (in-sitn) der Belastungsexperimente. Simultan wurde das elektrische Verhalten der Proben (Admittanzkurve) mittels Mehrwertanalysator gemessen. Es wurden Tiefenprofilprofilmessungen (AES, SIMS) an den Barriereschichten Ta, Ti und TaSiN nach Temperaturen bis 400°C durchgeführt. Der Temperaturkoeffizient der Schichtfolge Ti/An/Ta wurde zu 2,47x10-3K-1 ermittelt.
Statistische Webauftritte prägen momentan das Internet. Der Umfang und die Menge der angebotenen Informationen macht jedoch die Einführung dynamischer Systeme wie z.B. das Kammerinformationssystem (KIS) der sächsischen IHK nötig. Die Pflege und Verwaltung der dynamischen Inhalte (Content) ist effizient nur noch durch Einführung von Contentmanagementsystemen zu realisieren. Die Umsetzung eines Content-Wahlflowsieber der dynamischen KIS-Daten ist Betrachtungspunkt dieser Arbeit.
Die vorliegende Arbeit verschafft einen Überblick über die generellen Einsatzmöglichkeiten von Ionenaustauscherharzen. Es werden verschiedene Austauscherharze, die zur Schwermetallentfernung geeignet erscheinen, näher vorgestellt. Einen Schwerpunkt bildet die Berechnung von verfahrenstechnischen Parametern. Außerdem wird auf die Gestaltung einer Laborversuchsanlage eingegangen. Einige Hinweise zum Betreiben von Ionenaustauscheranlagen runden die Arbeit ab. Die in der Anlage beigefügten Datenblätter verschiedener Ionenaustauscherharze bilden eine erste Grundlage für die Vorbereitung und Durchführung von Versuchen.
In der vorliegende Arbeit wurde die Haftreibung im Kontakt Kugel/Ebene der 100Cr6/100Cr6, 100Cr6(Al2O3 und Al2O3-Paarungen in Abhängigkeit von der Oberflächenqualität bei Variation der Normalkraft ungeschmiert und in Öl untersucht. Aufgrund der Versuchsergebnisse wurden das Haftreibungsverhalten und die Haftreibungsmechanismen aufgeklärt. Mit Hilfe eines erweiterten Rechenmodells wurde der Einfluss der Rauheitsparameter und der Normalkraft auf Haftreibung analysiert.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Herstellung definierter Nanostrukturen, die zur Erzeugung selbstreinigender Oberflächen benutzt werden. Die Strukturierung von Aluminiumproben erfolgte durch anodische Oxidation in einem Phosphorsäureelektrolyten. Es wurde ein zweistufiges Anodisationsverfahren angewandt. Durch Variation der Verfahrensparameter wurde die Strukturgeometrie gezielt beeinflusst. Die Charakterisierung der Strukturen erfolgte mit elektronenmiskroskopische Methoden und durch Kontaktwinkelmessungen. Mit strukturierten Probenblechen wurden Versuche zur Strukturübertragung auf verschiedene Kunststoffoberflächen durchgeführt. Hierbei kamen folgende Verfahren zur Anwendung: Heißprägen von Folie, Abdruck in Silikonkautschuk, Spritzgussabdruck mit Polypropylen und Hinterspritzen einer Folie. Die Charakterisierung der Kunststoffoberflächen erfolgte durch Kontaktwinkelmessungen und wurde ergänzt durch Abbildungen der Rasterelektronenmikroskopie.
Im Zuge der Überarbeitung des Programmdesigns einer bestehenden Anwendung werden neue Programmstrukturen vorgestellt und auf ihre Anwendbarkeit hin untersucht. Durch den Übergang von monotithischer zu modulbasierter Software soll der Wartungsaufwand gesenkt und die Flexibilität in der Anwendung erhöht werden.
Im Rahmen der hier vorliegenden Diplomarbeit wird das Verhalten von natürlichen schwarmbildenden Organismen untersucht und geprüft, inwieweit sich dieses Verhalten durch Software am Computer abbilden lässt. In einem ersten Schritt werden die Gründe für die Selbstorganisation in natürlichen Schwarmsystemen aufgezeigt. Indirekte Interaktion zwischen den einzelnen Individuen und ihrer Umwelt, auch Stigmergy genannt, ist hierfür entscheidend. Als nächstes werden Anwendungsgebiete für einen solchen künstlichen Schwarm beschrieben. Nur eine konsequente, von Beginn an auf wirtschaftlichen Einsatz ausgerichtete Modellierung der Software garantiert eine Erfüllung der Bedürfnisse des wirtschaftlichen Einsatzes. Für diesen Zweck wird ein künstliches Schwarmsystem innerhalb der LARS-Plattform der living systems AG abgebildet. Dieses System imitiert das Verhalten von Ameisen bei der Suche nach Nahrungsquellen und deren Ausbeutung. Zum Testen der Leistungsfähigkeit dieser Implementierung werden zwei einfache Traveling Salesman Probleme herangezogen, die die Grundlage für das umfangreiche Vehicle Routing Problem darstellen. Dei Ergebnisse dieser Probleme werden anschließend mit schon vorhandenen Algorithmen, die zur Berechnung von TSPs dienen, verglichen.
Erstellung einer Emulation für die Datenerfassungsstation 38xx im Rahmen eines Retrofit Projektes
(2002)
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit Entwicklung eines Emulationsprogramms für die Datenerfassungsstation 38xx von Siemens. Dabei wird die Funktionsweise der Erfassungsstation dargestellt und der Aufbau sowie die Entstehung der entwickelten Emulation beschrieben. Es werden die primären Komponenten des Betriebssystems Windows CE und die Besonderheiten bei der Softwareentwicklung aufgezeigt und näher erläutert. Für den Einsatz eines Barcodelesers werden in der Arbeit die verschiedenen Technologien gegenüberstellt und verglichen. Des weiteren werden die Geräte, die für den Einsatz der Emulation in Frage kommen, gesondert eingeordnet. Ein weiterer Bestandteil der Arbeit ist die Gegenüberstellung der verschiedenen Möglichkeiten des automatischen Starts einer Anwendung.
Es wird die Entwicklung einer Java-Anwendung beschrieben, die innerhalb eines Netzwerkes die Drucker mittels SNMP abfragen soll. Zur Beschreibung der Entwicklung wurden einige ausgewählte Darstellungen die den UML-Standard entsprechen, mit eingebracht. Eine Besonderheit der entstandenen Anwendung ist die Möglichkeit auf bestimmte Meldungen der Drucker zu reagieren, in dem eine Email versendet wird.