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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einer kundennäheren Erprobung von Komponenten der PKW-Antriebsachse hinsichtlich der Momentenbeanspruchung. Im ersten Teil wird das bisher verwendete Enstufenkollektiv zur Wechsellasterprobung des Hinterachsträgers kundennäher gestaltet. Dazu wurde ein 8-stufiges Lastkollektiv entwickelt, das den im Vorfeld formulierten Anforderungen entspricht. Die getroffenen Lastannahmen basieren auf Beanspruchungs-Häufigkeits-Funktionen ausgewählter Kunden- und Erprobungsstrecken. Im zweiten Teil wird ein Vorschlag zur Integration der Erprobung von Hinterachsgetriebe-Entkopplungslagern in die Wechsellasterprobung erarbeitet. Auf der Grundlage bisheriger Erprobungsergebnisse wird eine anteilige Lastwechselforderung an der kundennäheren Wechsellasterprobung für diese konventionellen Elastomerlager empfohlen.
Durch die fortschreitende Weiterentwicklung im Fahrzeugbau werden ständig neue Werkstoffe, Beschichtungstechniken und Fügeverfahren, aber auch neue Kombinationen von gebräuchlichen Verfahren und Materialien eingesetzt. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Gewichtseinsparungen, die mehr Austattung bei gleichem, oder nur gering höheren Gewicht des Fahrzeuges ermöglichen, und natürlich auch auf der Kostensenkung. Dazu ist es jedoch notwendig zu wissen, ob die eingesetzten Werkstoffe und Verfahren auch den auftredenden Belastungen dauerhaft standhalten können. Da gerade im modernen Fahrzeugrohbau die Verwendung von Klebstoffen nicht mehr wegzudenken ist, soll in dieser Diplomarbeit, welche Teil eines größeren Versuchsvorhabens ist, experimentiell untersucht werden, inwieweit verschiedene Kleber, Werkstoffe und Oberflächenbeschichtungen Einfluss auf die Schwingfestigkeit von geklebten Stahlblechproben haben. Dazu werden dynamische Kopfzugversuche durchgeführt und ausgewertet. Die ermittelten Ergebnisse in Form von Wöhlerlinien werden dann mit Ergebnissen aus einer vorangegangenen Untersuchung, in der weitere Kombinationen untersucht wurden, verglichen.
Im Rahmen der Diplomarbeit werden zwei Varianten von Lebensdauertests für Schließsysteme verglichen. Zu diesen Zweck wird ein Prüfstand konzipiert und aufgebaut sowie je zwei Schließsysteme unter den entsprechenden Prüfbedingungen getestet. Ziel ist die Entscheidung für eine Prüfvariante sowie der Vorschlag für ihre Überarbeitung.
Zur Sicherstellung der passiven Sicherheit von Servicefahrzeugen werden in Crashtests Halterungen für Laptop-Computer daraufhin geprüft, ob sie eine Gefährdung für den Fahrer darstellen. Sie sollen weder im normalen Fahrbetrieb noch in Crashsituationen in den Überlebensraum des Fahrers eindringen. Diese Halterungen werden in den Beifahrerfußraum der betroffenen Fahrzeuge eingebaut und erlauben den Fahrer bei Fahrzeugstillstand ein bequemes Arbeiten am Computer. Zum Fahren werden sie über den Beifahrersitz geschwenkt und gesichert. In Seitencrashtests mit 30 km/h wird die Haltbarkeit der Vorrichtungen überprüft und anhand der Auswertung der Ergebnisse die Erstellung eines Zertifikates vorbereitet. Dabei wird die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung derartiger Versuche und die dafür verwendete Messtechnik erklärt. Weiterhin werden die rechtlichen und physikalischen Grundlagen dargestellt, Hinweise für eine sichere Verwendung der Halterung gegeben, sowie Vorschläge für die Weiterentwicklung unterbreitet.
Bei der Entwicklung und Konstruktion von Trennschleifern ist eine experimentelle Untersuchung von dynamischen Vorgängen des Trennschleifers unumgänglich. Es sollten durch Versuchsstände möglichst alle Gefahrensituationen die bei der Benutzung des Gerätes entstehen könnten simuliert werden. Im Rahmen dieser Arbeit soll ein Prüfstand entwickelt werden, der es ermöglicht, vorgegebene Lastkollektive an einem Trennschleifer unter Betriebsbedingungen aufzubringen und Reaktionen zu prüfen. Als konkretes Prüfobjekt dient der Trennschleifer 'TS 400' der Firma STIHL.
Ziel dieser Arbeit ist es die Lücke im Netz des Innenstadtringes, zwischen der Zschopauer Straße und der Dresdner Straße, durch eine den Bedürfnissen angepasste Lösung zu schließen. Dazu wurden die Anforderungen an den Straßenzug untersucht und entsprechende Ziele festgelegt. Von besonderer Bedeutung ist die Dimensionierung der Knotenpunkte. Dazu wurden verschiedene Varianten untersucht und nach ihrer Kapazität und Verkehrsqualität bewertet. Mit diesen Erkenntnissen konnte die Linienführung und die Gestalt des Straßenraumes festgelegt werden. Im Anschluss erfolgte die Überprüfung der gefundenen Lösung auf ihre Kapazität und Verkehrsqualität, nach den neuen Verfahren des Handbuches für die Bemessung von Straßenverkehrsanlagen. Die Nutzungsmöglichkeiten dieser Arbeit ergeben sich aus den Untersuchungen und Ergebnissen zu den Knotenpunkten, sowie den definierten Zielen und Anforderungen an den Straßenzug. Sie soll wegen der Randbedingungen, welche in der Arbeit angenommen wurden, eine Grundlage für weiterführende Planungen sein.
Diese Diplomarbeit untersucht die Wirksamkeit eines dynamischen Parkleitsystems. Dazu wurden an Parkinformations- und -leitsystem der Landeshauptstadt Dresden Untersuchungen mit Hilfe einer Vorher - Nachher - Analyse durchgeführt. Es wurde analysiert, in wie weit sich verkehrliche Indikatoren, wie zum Beispiel die Belegung einzelner Parkierungsanlagen, verändert haben. Dazu wurde vor Inbetriebnahme manuelle Zählungen an repräsentativen Parkierungsanlagen durchgeführt. Diese wurden nach Inbetriebnahme des Parkleitsystem mit den Werten der automatischen Datenerfassung verglichen. Um noch genauere Auswertungen zu erhalten, wurden zum Teil die Annahmen aus den Parkgebühren in die Betrachtungen mit einbezogen. Trotz des relativ kurzen Betrachtungszeitraums, konnten schon positive Veränderungen, wie zum Beispiel Rückgang der Parkplatzsuchfahrten und bessere Auslastungen peripher gelegener Anlagen, festgestellt werden.
Diese Diplomarbeit befasst sicht mit der Einführung der Wirkungsprüfung elektronischer Systeme der aktiven Sicherung in die technische Fahrzeugüberwachung. Zunächst wird verdeutlicht , warum eine Wirkungsprüfung notwendig ist. Es werden Aufbau und Funktion der einzelnen Systeme beschrieben und deren Prüfmöglichkeit erörtert. Diese neuartigen Prüfmöglichkeiten werden im weiteren auf Anwendbarkeit im Rahmen der technischen Fahrzeugüberwachung untersucht. Anschließend werden die nötigen Schritte zur Vorbereitung der Überwachungsorganisation einschließlich der Sachverständigen, auf die Einführung der Wirkungsprüfung der elektronischen fahrsicherheitsrelevanten Systeme erörtert.
Diese Arbeit befasst sich mit der Umzugslogistik eines LSVA. Zunächst erfolgte die Aufnahme des Ist-Zustandes der LSVA am neuen Standort anhand einer Situationsanalyse. Anschließend wurden die möglichen Umzugsvarianten mit den erstellten Bewertungskriterien verglichen. Durch das Ausschlussprinzip konnte die Vorzugsvariante ermittelt werden.